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Ich habe für mich persönlich alkfreies Bier entdeckt. Vor allem Weizen (=Weißbier). Das schmeckt mir einfach. Gibt es aber auch nicht jeden Tag, sondern halt mal im Restaurant oder in der Sauna :-)
Ab und an wird auch noch Alk getrunken. Aber mit dem Alter wurde das auch immer weniger. Ist auch nix Sportspezifisches. |
Danke für die vielen Antworten! Wie ich sehe, gehen Leute ganz unterschiedlich damit um! Im Internet kann man auch von beiden Seiten lesen, die Befürworter ebenso wie die Kritiker. Ist klar, dass man auf der Seite von Bier Deluxe einen Artikel darüber findet, dass das Feierabend-Bier angeblich sogar förderlich sei."Studien der letzten 30 Jahre haben gezeigt, dass Menschen mit moderatem Alkoholkonsum ein geringeres Risiko für koronare Herzkrankheit, Schlaganfall, Diabetes, Demenz und Osteoporose haben als Menschen, die vollständig verzichten"
Aber gut, ich denke, dass ist von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Fakt ist auf jeden Fall, dass ich im Alter den Alkohol immer langsamer abbaue. Und deswegen auch schon weniger vertrage... Freundliche Grüße an alle! Leo |
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Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu saufen!!! Und um dein ehemaliges zu Hause beneide ich dann schon ein wenig. Ich mußte mir den Geschmack und den feinfühligen Gaumen erst später antrainieren, damit ich wußte, was ich bis dato verpaßt hatte. Heut gibts bei mir nur gute Getränke, Billigdreck sollen die Banausen trinken! |
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Mir hat ja früher der Rote von Aldi für 5 € auch gut geschmeckt. |
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Irgendwo ists ja doch ne Gratwanderung zwischen Genuss und Sucht. s., grad ne traumhafte, hausgemachte Himbeerlimonade beim Meeting mit VinceThePrince in Ingolstadt geschnupft. |
Ach noch was. Ich habe mal einen franz. Radsportler kennen gelernt. Der hat vom Trainer jeden Abend ein Bier vorgesetzt bekommen - extra zur Regeneration. Als ich verwundert nach "alc free" fragte, meinte er, nööö schon mit...
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Aber wer mal ein Bier trinkt und sich dann auch mal die Lichter ausmacht ist natürlich kein Alkoholiker und das würde ich auch als unproblematisch, auch Leistungstechnisch, einschätzen. Nicht vergessen werden sollte daß ein Bier locker zwischen 0,1L - 1L sein kann. ;) |
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Da finde ich so einen Spruch "Nur Verlierer nehmen Drogen" reichlich arrogant und es überkommen mich leichte Blutdruckprobleme... Damit will ich es gut sein lassen. Und heute abend trinke ich ein Bier! Vielleicht... Vielleicht aber auch nicht... Denn ich kann sehr gut "ohne" leben! Bin ich damit automatisch ein Sieger? :confused: |
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Etwas weniger, aber dafür viel besser. Klar, ich sehe hier genügend Leute die sich den Wein im 5-ltr-Plastikkanister kaufen und den dann abends weghauen, der kostet auch weniger, wie eine mittelmäßige Flasche Wein (0,75 ltr) aus meinem Weinkeller, aber so ist das Leben. |
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Es geht übrigens auch gute Weine wegzuballern. ;) |
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Ich höre immer auf, bevor es für mich unangenehm wird. Also bevor ich ein "betrunkenes" Gefühl habe. Sagt vielleicht Mancher, warum trinkt er überhaupt? Tja, sage ich, weil es mir schmeckt und mir nicht schadet. |
Man kann auch guten Wein im 5l-Gebinde kaufen, man muß nur wissen wo:Lachen2: Wegballern lässt er sich dann umso besser.
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Na Prost:Cheese: Ich bin mit Kofferräumen voll italienischen Weinkanistern groß geworden...
und trinke so gut wie nix, weil mir wahrscheinlich deshalb vor größeren Mengen Wein einfach graust |
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Ich wills dir auch noch erklären: Ich habe das bewusst geschrieben, weil zuvor Alkohol als Genussmittel so überhöht wurde, dass Nicht-Trinker ein schlechtes Gewissen entwickeln mussten. Denn das finde ich arrogant. Ich kann es dir nachsehen, dass dich das eine mehr stört als das andere, denn in unsere Gesellschaft ist Alkohol vollkommen normal, in dem Sinne sogar zu normal. Aber eigentlich sollte so ein kleiner Hinweis darauf, dass Drogen und Abhängigkeit nicht gut sind, dich gar nicht so sehr aufregen. Denn der ist sicher genau so gut gemeint wie: "Du musst Trinken um Spaß zu haben". (oder doch nicht?) Aber das alles ist nicht weiter schlimm, denn wie sagte einst ein Weiser Mann: "Ich kann mir nicht vorstellen dass Alkohol mehr Menschen töten, als er macht" |
Wollen wir nun hier im Thema endlich die Brücke zur Sportsucht finden? Wird Zeit, wenn man die sinnfreie Diskussion hier verfolgt.
Ich mag (insbesondere Weiß-)Bier, sehr sogar und wenn ich Lust und Appetit habe, trinke ich null bis viele davon. Wie oft? So oft ich es mag, mal selten, mal öfters! Ungefähr so, wie ich Triathlon mag und schwimme, radel und laufe so viel und oft ich Lust habe. Aber ich bekehre und belehre niemanden über Triathlon und auch nicht über Bier. |
@Scott: du hast dir anscheinend nicht die Mühe gemacht, mal ein bissel zu googeln. Deshalb versuche ich es dir nochmal zu erklären: Cannabis wird z.B. zur Schmerztherapie bei MS oder Krebs eingesetzt. Ebenso Opiate. Punkt1. Zweitens: Ich würde für NIEMANDEN die Hand ins Feuer halten, daß er NIEMALS Drogen nimmt. Manchmal kommen einfach nur viele unglückliche Umstände zusammen, die das Fass zum überlaufen bringen und dann nimmt derjenige was - "nur dieses eine Mal"... Das kann der Anfang von einem Einstieg in den dauerhaften Konsum zu sein. Und es gibt Substanzen, die extrem abhängig machen, u.U. schon nach dem ersten Konsum. Stichwort Crystal, das hier anscheinend in Riesenmengen von der anderen Seite der Grenze rüberschwappt bzw. auf den dortigen Märkten ohne Probleme zu bekommen ist. Einmal genommen und du hast den Dreck an der Backe. Wenn du einmal ein Bier trinkst passiert dir das sicher nicht.
Ich habe ab und an beruflich mit Konsumenten zu tun, da ist alles an Wegen in die Droge zu hören - den einen ging's zu gut, den anderen zu dreckig. Aber hinter einigen steht irgendwo eine Geschichte, die manchmal zeigt, wie schnell man da rein rutschen kann. Von daher ist der Satz "Nur Verlierer nehmen Drogen", wie ich finde, arrogant. (Genauso wie der Satz, den in der letzten "hart aber fair" Sendung so ein Mensch von der Feinfrostindustrie sagte: "Hartz4 Empfänger können nicht kochen!") Du stempelst andere, fremde Menschen als "Verlierer" ab ohne die genauen Umstände zu kennen. "Ohne Bier kann ich nicht leben" ist in meinen Augen nicht arrogant. Ich weiß nicht und will auch nicht wissen, ob DU ohne Bier leben kannst. Das ist deine Einschätzung und du urteilst nur über dich selber. Ich hoffe, jetzt ist besser zu verstehen, was ich gemeint habe. Ansonsten gerne per PN :Blumen: @topre: hier gibt's im Forum ne Menge von sinnfreien Diskussionen. Das macht das Forum ja unter anderem auch so lesenswert :Cheese: |
zuviel alc ist ischer nicht optimal - aber was heisst zuviel?
zu einem feinen essen (am woe...) kommt garantiert auch ein guter tropfen auf den tisch. unter der woche trinke ich selten alc (um leichter mein gewicht zu halten...) - wenn dann am woe und je nach "situation" auch in grossen mengen....und dabei geniesse ich auch die "entspannende" wirkung des alc. vor "grossen" wettkämpfen trinke ich aber rund eine woche NULL-alc - dies ganz eifach aus prinzip resp. mich auch so richtig auf den "gig" aufzuladen. persönlich glaube ich nicht, dass es mich langsamer macht - wenn ich "dort" was schrauben möchte (und auch könnte...), dann müsste ich sicherlich den gesamten "ernährungsplan" optimieren. |
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Das war einfach nur ne (bewusste) Spitze, die dem allgemeinen Grundton, Alk sei das geilste auf der Welt, gegenüberstehen sollte. Offensichtlich hat sie gezündet :). Dabei war es noch nicht mal der Hauptpunkt meines Kommentars. PS: Ich denke wir sollten jetzt ruhe geben :Blumen: PPS: "Ohne Bier kann MAN nicht leben" wäre das korrekte Zitat, macht nen Unterschied, denn gegen persönliche Neigungen solcher Art kann wohl niemand was habe, aber egal. |
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Da lasse ich auch nicht mit mir diskutieren.:dresche Zitat:
1,50 plus/minus Dann hast du ne Flüssigkeit in der Flasche die sich Wein nennt, also im Wert von ca 50 cent, das kann a) nicht schmecken ist b) Schrott c) Betrug rechne dann noch Versand und all das was noch so dranhängt dazu, da ist dir schon klar, das da nichts vernünftiges in der Flasche drin sein kann. Ne gute Flasche Wein aus deutschen Landen, fängt bei 10€ an. Also sowas wo alles seine Richtigkeit hat, aber egal, führt zu weit. Guter Wein ist ein hochwertiges Produkt, was viel Arbeit, Sorgfalt und knowhow verlangt und das kostet nun mal. |
Ich will den 2€ Wein nicht besser machen als er ist, in den Stückzahlen in denen der produziert wird, bezahlen die aber nie und nimmer 1,50 für die Verpackung ;)
Natürlich werden die Trauben dann maschinell geerntet und industriell verarbeitet. In einem Land wo es genügend Sonne gibt kann so schon ein halbwegs trinkbarer Wein für wenig Geld entstehen. Ich würde die Untergrenze aber doch etwa bei 5€ für südländischen und 8€ für deutschen und etwa 15CHF für einen schweizer Wein ansetzen |
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Ab Hof ca. 60€/10l, nach Abfüllung im Handel 10-15€/0,75l-Flasche. |
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Die Qualität eines Weines anhand eines Euro-Betrags festzulegen halte ich für sehr gewagt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass 90% aller Leute, die so etwas behaupten einen 4€ Wein nicht von einem 20€ Wein unterscheiden können (ohne die Flasche zu sehen). Natürlich ist der 2 € Wein schlecht, aber er war wesentlich weniger schlecht als ich vermutet habe. Ich hab den auch nur aus Interesse gekauft. Ich wollte mal wissen, wie schlimm sowas schmeckt. Gestern habe ich einen trockenen Riesling von der Mosel getrunken. 6 Euro die Flasche, gekauft beim Bio-Winzer vor Ort. Es würde mich sehr wundern, wenn die Flasche jemand als qualitativ schlecht einstufen würde. |
Eine Preis-Leistungs-Diskussion! Da muss ich mich ja doch wieder einklinken :) Preis-Leistungs-Verhältnisse sind meiner bescheidenen Erfahrung nach sehr unterschiedlich. Ich habe drei Heimaten. In Heimat Nr. 1, Kroatien, sind Preis und Leistung bei normalen Weinen sehr bescheiden. Da zahlt man schon mal nahe 10 Euro für eine Flasche, für die man in Deutschland keine 3 Euro zahlen würde. Jahrzehntelanger Sozialismus waren nicht unbedingt förderlich für die Entwicklung von Luxus-Lebensmitteln, erst so langsam holt das Land nach. In der Spitzenwein-Kategorie ab 30 Euro die Flasche können die Winzer jedoch absolut auf internationalem Niveau mithalten und es werden erfreulicherweise immer mehr Spitzenwinzer. Auch in Bosnien tut sich einiges :)
Heimat Nr. 2, Deutschland, ist bei mir mittlerweile als Billig-Lebensmittel-Land verschrien und sämtliche Statistiken darüber bestätigen es leider immer wieder. Die große Masse kauft billig und schlecht und steckt ihr Geld lieber in Autos. Die Discounter-Quote ist erschreckend hoch. Dadurch kann es schon hin und wieder mal einen guten Wein bei Aldi geben, aber die guten deutschen Winzer entziehen sich dem Massenwein-Markt sehr bewusst. Glücklicherweise ist das Land groß und reich genug, es gibt einen guten Wein-Markt in Form von Vinotheken und div. Versandhändlern. Und da bekommt man dann schon mal um 10 Euro die Flasche höchst solide bis manchmal auch großartige Weine. Heimat Nr. 3, Österreich, hat mit dem Weinskandal vor vielen Jahren riesengroßes Glück gehabt. Die komplette Weinwirtschaft wurde von Grund auf umgekrempelt, es wurden Unmengen an Geld in Weiterbildung investiert, zusammen mit der höchsten Bio-Landwirtschaftsquote in Europa ergibt sich eine großartige Ausgangslage. International unter der breiten Bevölkerung noch immer unterschätzt kann man mit ein bisschen Wissen schon tolle Weine um 5-10 Euro pro Flasche finden. Ein gut befreundeter Bio-Winzer aus der Südsteiermark, der recht gut im eher oberen Marktsegment platziert ist, hat mir mal erzählt, dass selbst er in der Südsteiermark (sehr hügeliges, schwierig zu bearbeitendes Terrain -> viel Menschenarbeit -> kaum Maschinenarbeit) eigentlich kaum mehr als 15 Euro pro Flasche Arbeitskosten hineinstecken kann. Alle Flaschen über 20 Euro haben dann als einzigen Mehrwert: Seltenheit, Besonderheit, Luxus, Erwartungshaltung des Winzers selbst, Szenegetue. Seither ist das für mich so meine persönliche Weinflaschenpreisschwelle :) Und zuletzt noch ein Lob für die Schweizer: bin seit einigen Jahren begeisterter Kunde des delinat Degustier-Service. Feine Sache, noch von keiner Flasche enttäuscht gewesen und man »reist« dadurch viel rum :) Preis-Leistungs-Verhältnis ist top und man unterstützt eine gute Sache! |
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Ein guter Korken, (mind 6 Jahre an der Korkeiche gewachsen)kostet mittlerweile, je nach Qualität, zwischen 50 ceont und 1 €. Zitat:
Bin ja kein Säufer, für Gerard Depardieu ist das mit Sicherheit kein Problem, für mich schon. Zitat:
Dem glaube ich das schon. Das 90% den Unterschied zwischen 4 und 20€ nicht schmecken, stimmt, leider. Ich schmecke ihn, deswgen trinke ich fast zu 95% Wein nur noch bei mir zu Hause, da weiß ich was ich im Glas habe. Und beim 10€ Preis, meinte ich natürlich den Fachhandelspreis. Nicht den Discounter-Preis oder den Preis direkt vom Erzeuger. |
Das wir jetzt völlig in :offtopic: abgetriftet sind stört hoffentlich keinen. :Cheese:
Ich bin jetzt 30, das perfekte Alter um sich langsam zum Feinschmecker zu entwickeln. Ich habe mir vor kurzem eine Auswahl besserer Tees bestellt; grüner, schwarzer, weißer Tee lose in allen möglichen Sorten. Da habe ich mittlerweile echte Freude dran. Ein Teebeutel käme mir in keine Tasse mehr. Einen anständigen Balsamico hab ich für 20 € gekauft und bin begeistert. Nun wird es Zeit mich auch mal intensiver mit Wein zu beschäftigen. ich will auch mal endlich irgendwas von dem schmecken mit was der Wein beworben wird. (Pfirisch im Abgang, blumige Note, usw...) Direkt mal die Probierpakete von Weisweinen und Rotweinen bestellt. Danke für den Link. Das Angebot passt genau zu mir! :Huhu: |
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Allerdings würde ich, ohne es besser zu wissen, behaupten dass der Korken in einem Discounterwein keine 10 Cent kostet und da der Wein keine 20 Jahre gelagert wird, hat das vermutlich noch nicht mal einen Nachteil. Ebenfalls die Flaschen und Etiketten. Wenn ich sehe was ich jeden Tag an Werbung in meinem Briefkasten habe dann würde ich behaupten dass der Druck einer Etikette maximal 1 Cent kosten kann wenn man sie in ausreichender Stückzahl druckt. |
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Beim Tee sieht es bei uns genauso aus, Teebeutel bleiben im Regal stehen. Ich finde das gute und besondere Lebens- und Genußmittel ihre 100prozentige Berechtigung haben. Dann wünsch ich mal viel Spaß beim erriechen und erschmecken von Gaumenreizen. |
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Erst langsam verbreiten sich Schraubverschlüsse, die wohl beste Alternative - gerade für Weine, die nicht für lange Lagerung gemacht werden. Mittlerweile ziehen sogar viele VdP-Güter ihre Basis-Rieslinge in Flaschen mit Schrauber ab. Die trinkt man eh im ersten Jahr. In anderen Ländern, etwa Australien, ist man da forscher. |
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Hier z.B. gibt's Preislisten: http://www.korken.net/korken/naturkorken/ Großhandelspreise für Naturkorken liegen da je nach Qualität zwischen 9 und 47 Cent ohne MWSt. |
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Ich trete mein google in die Tonne und installiere mir LidlRacer 2.0. :Blumen: |
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