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Cool finde ich immer die Anfeuerung anderer Sportler die mir im vorbei fliegen auf die Schulter klopfen und mir Mut zu sprechen. Sowie die Helfer an den verwaisten Verpflegungsstellen die nochmal alles geben.. echt klasse :) :Blumen: |
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ich halte dann auch manchmal am Wendepunkt an, auf ein Minischwätzchen und um in Ruhe zu trinken ;) |
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Genau das gefällt mir aber am Triathlon, das man mit den anderen mit fühlt und auch etwas zurück bekommt |
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Geht mir genauso! Es ist zwar alles sau-interessant, aber für mich nutzlos....Wahrscheinlich ist es doch für die lahmen Gurken egal ob sie mit 6:10 oder 6:13:Huhu: trainieren, Hauptsache es wird überhaupt mal gelaufen :Lachen2: . Ach, was für ein schöner Fred |
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Und du hast natürlich Recht, dass es nicht wesentlich ist, ob du mit 6:10 oder 6:13 rumrennst, solange wir nur laufen und unsere Grundlagen aufbauen, verbessern, erhalten... Aber, da bin ich mir aus eigener Erfahrung sicher, ist hier auch der Hund begraben... In Summe mache ich z.Zt. ca. 10h Sport in der Woche. Wenn ich diese Zeit strukturiert und planvoll nutzen würde, wäre ich aus diesem Thread wahrscheinlich bald raus :liebe053: Da ich aber keine Lust habe auch noch meine Freizeit komplett zu planen und mich der Diktatur eines Trainingsplans zu unterwerfen, werde ich wohl doch weiter hier schreiben und auf die kleinen Verbesserungen hoffen, welche durch ein unstrukturiertes Training irgendwann ja auch kommen ;) Viele Grüße, Peter |
Wer langsam ist hat mehr vom Sport :Huhu:
Dafür bin ich Trainingsweltmeister! Auch wenn andere mit dem Pensum zu Olympia fahren und nicht letzter werden :Cheese: Herrlicher Fred! |
Man zahlt schließlich sehr viel Startgeld bei den Veranstaltungen, daher sollte man die Zeit bis zum Limit ausnutzen :Lachanfall:
VG RACE66 ;) |
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Hurra, endlich mal ein Thread, wo man das Gefühl hat, nicht schräg angeschaut zu werden, wenn man schreibt, das man den km in 7:00 bis 7:45 min läuft :liebe053:
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Sehe ich auch so. Endlich mal normale Menschen hier im Tread! :Lachen2: :Cheese:
Ich bin auch so eine Schnecke... Aktuell arbeite ich daran, die 5k unter 30 zu laufen. Dieses Jahr war mein erstes Triathlonjahr und davor bin ich ein Jahr nur gelaufen; davor GAR kein Sport. Das hat aber auch den Vorteil, dass ich mich über wirklich jeden schnellen KM freue. :cool: Bis jetzt war ich nur auf der Sprintdistanz unterwegs, nächstes Jahr soll dann die erste Kurzdistanz kommen... Mein Ziel ist, nicht Letzte zu werden und zu genießen, was mein Körper jetzt kann bzw. noch können wird. In ein paar Jahren möchte ich nämlich schon gern mal eine Langdistanz machen. |
Ein Thema zu den ich auch schreiben kann!
Wenn ich aus dem Wasser komme,steht noch der größte Teil der Räder da,wenn ich vom radeln wieder komme,stehen wieder die meisten Räder da und nach dem Laufen sind sogar schon einige verschwunden.Aber was solls,daran wird sich auch nichts mehr ändern. Um so kürzer die Strecke,um so weiter bin ich hinten,denn ich mag diese Hetzerei nicht so sehr,bin mehr der Dieseltyp. Gruß Bodo |
Ich hab es geschafft einmal allerletzter zu werden, was den Moderator dazu brachte mich namentlich zu erwaehnen.
Hintergrund: Ich bin in die falsche Startgruppe gerutscht. Statt jedermann war ich auf der olympischen zur Deutschen Meisterschaft unterwegs... Trotz neuer PB war der Vorletzte knappe 18/20min schneller im Ziel... Aber egal... Lieber ankommen und shirt bekommen als irgendwo in der Walacherei zusammen klappen... |
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Ich muss vielen hier beruhigen, ich schwimme jezt etwas besser, aber früher sah meine erste Wechselzone auch immer wie ein Frühstücksbuffet um 11 Uhr aus. In der 2. Wechselzone musste ich dann nur noch die Lücke finden. |
Ja,das schwimmen klappt ganz gut,dafür habe ich dann beim Radfahren das Gefühl,das alle Starter an mir vorbei gefahren sind.
Deswegen mag ich Wendestrecken,denn da sehe ich doch noch immer welche hinter mir. Langsam sein verhindert ja nicht auch Erfolg zu haben,man muß halt nur wie in meinen Fall alt genug sein.So habe ich z. B.beim ICAN Nordhausen den 2.Platz in der AK 55 belegt!! Es waren halt nur 2 Starter in meiner AK -))). |
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Ich bin in meiner "Jugend" (so mit 20) auch einmal Vize-Westdeutschermeister (Halle) über 4x400m geworden :liebe053: (Klar, auch hier waren nur 2 Teams am Start) Wir liefen hoffnungslos hinterher, aber die erste Mannschaft (glaube Olympia Dortmund wars) war total glücklich, da sie ohne Gegner nicht hätten starten können und hätten so auch keine Quali für die Deutschen geschafft... Über meine Zeit damals reden wir jetzt nicht...;) Viele Grüße, Peter |
Immer locker bleiben. Ich habe erst bei meinem 4 Start auf der OD erstmalig jemanden beim Laufen überholt. Und ich bin weder ein brutal guter Schwimmer noch Radfahrer gewesen. Aber ein noch schlechterer Läufer.
Und letzter bin ich auch schon mal geworden. Ohne falsche Startgruppe, ganz regulär. War trotzdem ein Heidenspatz :) |
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Nach dem Radfahren sind noch ein paar uterwegs und nach dem laufen sind auch ein paar hinter mir. Dennoch bin ich ziemlich hinen im Feld. Da ich in W55 bin, gibt es im Anschluss dennoch meist einen Fresskorb. :-) Und ja, viel ändern wird isch daran nicht mehr, außer der AK. |
Die Variante mit der leeren Wechselzone nach dem Schwimmen kommt mir auch sehr bekannt vor. Einmal bin ich als Vorletzter aus dem Wasser... Mittlerweile wenigstens im hinteren Mittelfeld. Platz ist dennoch genug und das finde ich gar nicht so übel... Denn dannn geht das Rennen für mich erst richtig los.
Schmunzeln muss ich auch über den, der die 5k nicht unter 20min schafft. Skandalös - wie kann man nur so "langsam" sein. Ich bin es und daran würden auch 15h die Woche nicht ändern... ;-) |
Hier ist noch 'ne Schnecke.
Ich bin beim Radeln einfach recht langsam und das kann man später nicht mehr rausholen. Auch mit dem Wasser kann ich mich nicht recht anfreunden. Aber Spass machts scho. Interessant finde ich, dass Triathleten anscheinend viel verbissener und leistungsorientierter an den Start gehen, als der Durchschnittsmarahonläufer. Wenn man ein bisschen trainiert ist man beim Marathon in der vorderen Hälfte. Beim Triathlon finisht man mit relativ viel Trainingsaufwand im letzten Viertel. Ciao, Jens |
Das schöne ist, dass viele ehemals schnelle Athleten hier nach Studium Familiengründung, Kindern,... ganz anders ticken als zuvor...:)
Das wirft ein ganz anderes Licht auf "langsame" Athleten...;) |
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Damit werden die Zeiten dann auch schnell langsamer. Und schwupps - man kann gut nachvollziehen, was es heißt mit 8h Training in der Woche ne MD zu machen...!;) |
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Es ist auch interessant mal die typischen Läuferzeitungen mit den üblichen Triathlonmagazinen zu vergleichen ... |
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Teures Material befinde sich ganz vorne und auch am Ende die Ergebnisliste ;) Um gute Ergebnis zu erreichen brauch man kein teure Neo , Carbon oder Laktatgedöns Aber ich gebe dir Recht , prozentuell sind Triathleten besser vorbereitet für ein Wettkampf als die Teilnehmer von ein großes Stadt-Marathon :Blumen: |
Auch langsam
Eine meine schönste Wettkämpfe war der in dem ich vorletzter geworden bin. Aber es hat mich gar nicht gestört. Ich hatte Spaß und gemerkt dass Triathlon nur der Kampf gegen sich selbst ist. Was "die Anderen" machen ist völlig egal.
Jetzt fange ich wieder neu an und bin gespannt wie der Zirkus jetzt aussieht. Geändert hat sich für mich nix. Ich werde immer noch Spaß haben und die Wettkämpfe nur für mich machen. Das laktatmonster |
Einer meiner Lieblingsrennen ist die MD in Moritzburg.In einem Rennen wurde ich in der letzten Runde von einer Triathletin überholt und diese hat sich dabei richtig gefreut.Als ich Nachfragte,meinte sie,es wäre das erste mal,das sie einen Mann im Wettkampf überholt.Darauf bot ich ihr meine weiteren Wettkampftermine an,damit sie es wiederholen kann.Solche Anekdoten passieren halt den "Schnellen" nicht.
Gruß Bodo |
Ich habe bisher noch keinen Triathlon absolviert. Beim Halbmarathon war ich allerdings immer eher so mittel, erst beim letzten unter dem ersten Drittel.
Mich hat das allerdings auch nicht weiter gejuckt. Männer sind ja oft sehr ehrgeizig und verbissen, wenn es dann nicht so läuft wie sie dachten. Damit der Spaß bleibt muss man da meiner Meinung nach echt den Druck rausnehmen. Dabei sein ist alles! Und wenn man dann noch bis ins Ziel kommt, dann ist das schon echt super! Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie ich mich bei meinem ersten Triathlon schlagen werde. :) |
War schon mal "last out of the water". War ein komisches Gefühl. Komme allerdings vom Radsport und mache Triathlons lediglich zum Spaß.
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2011 hatte ich so ein echt extremes DHF-Jahr. Seitdem freue ich mich jedes mal alleine schon über meine Zieleinläufe. Die Kunst ist es dann noch zu lächeln um den Eindruck zu erwecken, mann wollte eh nicht eher reinkommen :Lachen2:
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zu den langsamsten Schwimmern gehöre wohl leider ich.:o
1000m hab ich noch nie unter 21 min. geschafft (momentan sind es ehr 26min.) und bei ner Mitteldistanz bin ich auch schon mal als Vorletzter aus dem Wasser.:( |
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Üben hilft da auch nichts, man muss es kapieren. Wir bleiben also dran. :8/ |
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Bin trotzdem nur vorletzte geworden (von denen, die in der Wertung waren!) :Cheese: |
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Es kann übrigens auch sehr unangenehm sein, zu den Letzten zu gehören. So musste ich beim Triathlon an der Thülsfelder Talsperre 2012 die letzten 7 km Laufstrecke ohne Wasser auskommen, da die Verpflegungsstellen nix mehr hatten. Und das bei brütender Hitze! :-(( Immerhin war ich nicht ganz alleine dahinten. Wir litten in einer kleinen Gruppe gemeinsam... |
Ich glaub, hier bin ich auch richtig.
Kennt Ihr den Film "Jumanji"? Hin und wieder fühle ich mich wie das Nashorn, welches der Stampede in gebührendem Abstand hinterher rennt. Außerdem ist alles relativ. Beim Schwimmen naja, beim Radeln nicht besser, aber beim Laufen kann ich oft noch den einen oder anderen aufsammeln. Vor allem kann ich einen mächtigen letzten halben Kilometer zaubern. Laufen ist natürlich auch meine (zweit-)liebste Sportart. Bei Wettkämpfen lande ich aber trotzdem meist nur im Mittelfeld. Besser geht es bei meinem Lieblingssport, dem Skilanglauf. Da kann ich zumindest beim Skaten ne ganze Menge Leute abhängen. Klassisch ist es schwieriger. Da fehlt es mir aber in erster Linie am entsprechenden Material. Mit verquandsten Schuppenskiern ist es so als würde man mit einem 3-Gang-Hollandrad den Ötztaler Radmarathon mitfahren... |
Ich finde es einfach nur klasse, wenn ich starten kann. Ob ich dann Letzte bin oder nicht ist mir egal. Es gibt ja genug Couchpotatoes, die es noch nicht mal als Letzte ins Ziel schaffen würden. Die Platzierung ist außerdem so extrem von der Tagesform abhängig... das würde mir ja den Tag versauen, wenn ich so lange trainiere und dann traurig bin, weil ich nicht vorne lande, nur weil es eben einen Tag lang mal nicht so läuft wie es trainiert war.
Ich starte und trainiere zum Spaß also als Ausgleich zum Arbeitsalltag, da muß es einfach ok sein, wenn ich hinten in der Ergebnisliste lande. Hauptsache ich kann den Zieleinlauf geniessen. Und das geht seit Neustem. :liebe053: |
:Huhu:
Also, bei dem Thread fühle ich mich aber locker mit angesprochen und gut aufgehoben :Blumen: Und um mit den Worten der Vorrednerin zu sagen: Hauptsache Spaß und ankommen. Davon habe ich dieses Jahr drei mal auf der Liste.... Alles wird gut (Wochend-Ergebnis: Innerer Schweinehund gegen mich: Bisher 0:5 ; Der Schweinehund hat verloren, was die Einheiten betrifft) Hauptsache wir tun was für uns und gegen die Couch.... :dresche für die Couch Gruß Swen |
Genau :)
ich mache es für den Kuchen im Ziel :Cheese: - und wenn das aus Sicht der anderen langsam ist, so what? :cool: |
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