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lol!
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Ok , wir haben drei Kinder, aber so was würde ich ihm Leben nicht machen meine Kinder ins Auto einzusperren nur wegen einem Wettkampf.
So ein Verhalten finde ich verantwortungslos und daneben. |
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(Denn Helfer haben wir eh zu wenig, dann noch zwei für Bespaßung abstellen ist z.Zt. nicht drin, echt nicht.) Ansonsten hab ich da auch schon drüber nachgedacht, zumindest auf größeren VA wär's wirklich nicht verkehrt. |
hab mir nicht alles durchgelesen, vielleciht hat es schon einer gesagt:
in amiland finden die das gar nciht lustig wenn man seine Kinder im Auto parkt. Kommt da ein cop vorbei, so wird er die Kinder befreien und die Eltern bekommen dann RICHTIG probleme. |
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Andere Länder andere Sitten.... @outergate: "warum muß man kinder haben, um sich eine meinung zu bilden? und genauso warum muß man kinder haben, um "ahnung" zu haben?" Muß man nicht, das Thema wird hoffnungslos überbewertet. Schließlich muß man auch kein Ei legen können um zu wissen wie's schmeckt. Nur weil man Kinder machen kann, ist man kein Spezialist. Wobei Mütter ja generell Spezialistinnen werden nach der Geburt, denn dann haben sie automatisch von allem Ahnung. Zum Glück muß man's ja nicht so machen wie sie. |
doch, im beispiel sind wir im amiland.
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Meine Kurze iss grad ungefähr dreiviertel Fünf und die würde ich keine 5 Sekunden alleine im Auto lassen und erst recht nicht im Auto einsperren oder ne Stunde warten lassen.
Entweder iss ne Nanny dabei (wie beim Nikolausduathlon), sie bleibt zuhause (wie meistens), oder ich bleib auch zuhause. Ich würde mir momentan nicht zutrauen, abzuschätzen, wann ich sie alleine (im Auto oder aufm Zielgelände oder sonstwo) warten lassen würde. Letztlich soll sie ja auch Spass dran haben und nicht unsicher sein, ob und wann ihr Daddy wieder auftaucht. N Abflug mitm Bike (aus Erfahrung unwahrscheinlich, aber deswegen noch lange nicht unmöglich) und schon haben wir den Salat...:Nee: |
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amerikanische Verhaeltnisse sind nicht immer schlechter... :Huhu: :Holzhammer: |
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gibt uebrigens einige (gar nicht mal so wenige...) kulturen in denen die kinder bei der paarung nicht ausgesperrt werden...
war in DE uebrigens frueher in Grossfamilien auch gar nicht so unueblich dass die Kinder im selben zimmer geschlafen haben wie die eltern... naja, dafuer gibts jetzt ja autos :Nee: |
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ICH würde sowas nicht machen, aber ich bin auch eine Glucke und würde meine Kinder auch in den Wahnsinn treiben. Anja |
Wenn er gewonnen hat, wars ok, die Kinder mal unter sich sein zu lassen.
Abgesehen davon finde ich es eher cool, wenn sich mal einer nicht zu viel Sorgen macht. Väter und Mütter hier wissen, das es meistens andersrum ist. Das seine Sorglosigkeit vermutlich in übertriebenem Ehrgeiz begründet ist, trübt meine Anerkennung natürlich. Solange ich nicht weiss, wie alt die Kinder sind, wie gelassen oder quengelig sie sonst vorm Supermarkt auf Mami oder Papi warten, werde ich auch nicht in das 'dieser schlechte Vater' einstimmen. |
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In zwei Wochen starten meine Frau und ich am GP Bern da dort ein Kinderhütedienst angeboten wird. Das ist wirklich super. Normalerweise haben wir nicht so ein Problem, das der Schwiegervater auch oft startet und die Schwiegermutter dann aufpasst. Felix |
Also meine Kinder sind 9,12,13und 17..
ob ich nun mittlerweile Ahnung habe ... ach ja ich denke schon! Auch wenn meine Kinder immer wieder sagen: Mama du hast echt gar keine Ahnung!!:cool: Da ich aber die Weltherrschaft über meine Keimzelle des Staates habe : lasse ich mich davon nicht sonderlich beeindrucken!:) Also ich würde keinen WK von ca 2 Stunden machen und die Kinder im Auto lassen... Selbst in dem ALter in dem sie nun sind würden sie mich fragen ob ich noch ganz knusper bin. Entweder hab ich Kinder, dann geht eben nicht Alles oder habe wenn doch Alles gehen soll eine geeignetet Betreunung. Ich war sportlich immer viel unterwegs und es hat mich eine Menge Geld an Babysitter gekostet...:Kotz: Nun nach 17 Jahren kann ich langsam mal einfach aus dem Haus gehen...:Cheese: :Schnecke: axo: und mit 4 Jahren gut schwimmen....ein Kind überschätzt sich mit 4 Jahren gnadenlos und ich würde niemals nach neben an in dei Sauna gehen .... und es schwimmen lassen.... |
Es ist ein Schritt in die richtige Richtung !! Ich bin mal auf die resonanz gespannt. Das ist sicherlich auch noch ausbaufähig, wichtig ist das ein Anfang gemacht wird.
ein berühmter Veranstalter von Trainingslagern hat mir mal auf den Hinweis, dass er doch auch eine Kinderbetreuung mit anbieten koennte, gesagt, sowas brauche er nicht !! Wenn ich nicht einen Job hätte, wäre das eine Marktlücke..... Für Familien wo beide Elternteile aktiv sind, ist die Babysittersuche auch immer recht anstrengend. (und das beziehe ich nicht speziell auf die LD, sondern noch mehr auf die kürzeren Sachen.) |
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Nee,das geht mal gar nicht. Wagnerli, Mutter von zwei Töchtern PS:Alles gute zum Geburtstag Taunusschnecke:Blumen: . |
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Eben ist mir der Thread aufgefallen und hab' ihn mal eben überflogen. Die Überschrift springt einem ja ins Auge.
Wie Anja schon vermutet hat: als die heißeste Diskussion im März lief, waren wir Kilometer-Sammeln in der Toskana. Teils mit den Kindern (beim Joggen im Pinienwald, aber in diesem Jahr zum Teil auch beim Radeln: der Große ist dieses Jahr mit seinen 10 Jahren das erste mal La Sassa mitgefahren und hat bei dieser Einheit mal eben 1500 Höhenmeter freiwillig (!) aufgesammelt.), teils haben wir dort aber auch ohne Kinder traininiert, d. h. unsere Kids (10 3/4, 8 und 6 Jahre alt) waren dann alleine im Bungalow bzw. auf der Anlage. Früher mussten wir dann für solche Einheiten einen Babysitter engagieren, seit etwa 2 Jahren ist das nicht mehr erforderlich, weil sie mittlerweile selbstständig genug sind. Sie brauchen zwar für Notfälle, wenn sich einer z. B. das Knie aufgeschlagen hat, eine Ansprechperson, die ihnen dann zur Seite steht, aber niemanden mehr, der ihnen ständig hinterher rennt. So handhaben wir es mittlerweile auch zu Hause und auch dort klappt es. Ich schreib' das jetzt bewusst ausführlich, weil einem bei der von Dude geschilderten und auch für mich sehr seltsam klingenden Situation des wettkämpfenden Vaters, der seine Kinder einfach mal im Auto lässt, all diese Infos fehlen. Wie alt sind die Kinder? Wie selbstständig? Wie verhalten sie sich im Straßenverkehr? Fremden gegenüber? Gab es gefährliche Straßen oder Gewässer in der Nähe? Hatten die Kinder einen Ansprechpartner für eventuelle Probleme? Ohne diese Infos möchte ich mir ein Urteil dazu nicht erlauben. |
Danke Hafu, hoert sich gut an.
Viel mehr Infos hat der Podcaster nicht gegeben, aber im Jugendlichenalter waren die Kinder bestimmt nicht. ist aber auch zum Sammeln von Meinungen irrelevant. |
Ich findes es total traurig, dass solche Eltern den Bedürfnissen ihrer Kinder nicht mehr gerecht werden.
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oT: Sagt mal, wo ist eigentlich der Elektriker? Seit Wochen nix mehr von ihm gelesen und das hier wär doch mit Sicherheit ein Thema zu dem er was beizusteuern hätte...
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Elektriker... hm, könnte man mit Strom in Verbindung bringen... weitere Spekulationen wären zu spekulativ :Cheese:
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Leute, die einen Podcast betreiben sind normalerweise überdurchschnittlich gebildet und die geschilderte Situation war vermutlich auch eine Ausnahme und nicht die Regel, sonst wäre sie vom Papa ja nicht im Podcast thematisiert worden. Aus Sicht der Kinder ist eigentlich auch überhaupt nichts passiert: denen war's im Auto zu langweilig und sie hatten das Bedürfnis draußen zu spielen und haben das umgesetzt.;) Im Prinzip ist der Papa da ihren Bedürfnissen durchaus gerecht geworden:Gruebeln: Die größte und aus meiner Sicht am meisten verbreitete Misshandlung von Kindern besteht darin, diese substanzielle Zeiten des Tages vor Fernseher und Playstation verbringen zu lassen. Diese Form von "Misshandlung" aber passiert vor allem in den Gesellschaftsschichten deren Eltern keine Podcasts oder Blogs als Hobby betreiben... |
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PMP hat im Gegensatz zu mir wohl einen vernuenftigeren Zeitvertreib gefunden. Noch auf der Suche: dude |
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"no go" !Egal ob Podcast, Bildung oder der Kaiser von China.... |
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Weswegen der Stein des Anstosses ja auch einen Duathlon gemacht hat... :Lachen2: ;) |
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Danke für die Glückwünsche:) Das mit der Sauna und dem 4 jährigen Kind hat hier jemand ein paar Seiten früher beschrieben. :Schnecke: |
Mal langsam zum mitschreiben: Ich nehme jemanden (egal wie alt, Erwachsen oder nicht) mit zum WK und dann lass ich den für 90 min im Auto. Hääää? Geht's noch?
Achso! Der wollte das so? Er sagte: Ich bleib freiwillig 90min im Auto. Selbst dann würde ich dem das nicht zumuten wollen. M.E. fehlt's da zumindest ganz eindeutig an einem: Respekt vor anderen! Das ist mindestens unhöflich - auch den eigenen Kindern gegenüber. Aufsichtspflicht oder Bedürfnisse hin oder her. Kinder in einem Appartement alleine zu lassen wen sie selbstständig sind ist deutlich was anderes. peace Helmut, Vater von zwei Jungs (5 + 8) |
Also, um nochmal die Fronten zu klären.
Das Verhalten des Podcasters ist so wie's beschrieben wurde beanstandenswert. Die Situation wirkt strange. Aber manchmal sind die Dinge anders als es auf den ersten Blick scheint. Vielleicht war's ein Wohnmobil, vielleicht wollten/sollten sich die Kinder 'ne (selbstverständlich pädagogisch wertvolle;) ) DVD anschauen, z. B. Pippi Langstrumpf...und hatten eigentlich erst gar keine Lust auszusteigen weil's tierisch geregnet hat und der Papa hat dann eingelenkt ("Na gut, dann bleibt ihr halt erstmal im Auto...") Drullse hat ja irgendwo (20 oder 30 Beiträge weiter oben) schon mal 'ne Episode beschrieben, als er mich noch nicht kannte und unsere Kinder ihm am Tag vor einem Wettkampf im Auto schlafend auffielen, während Heike ihre Startunterlagen abholte. Für einen Außenstehenden schon ein irritierendes Bild. Ich glaub' Drullse hat das damals dann auch gepostet als es in irgendeinem Thread darum ging, wie es eine Mutter von drei Kindern schafft, Deutsche Meisterin zu werden. Ich war damals in der beanstandeten Szene heilfroh, dass die Kiddies (damals 0, 2 und 5 Jahre alt) nach mehrstündiger Anfahrt zuvor endlich friedlich schliefen und vertrat mir, auf Heikes Rückkehr wartend, rund 10m vom Auto entfernt die Beine. Und ich hatte auch kein Schild umhängen "Ich bin der Mann von Heike Funk und auch wenn's nicht danach aussieht, passe ich gerade auf die Kinder auf!". :Nee: Seitdem weíß ich, wie schnell Missverständnisse entstehen können, gerade bei einem derartig weltanschaulich geprägtem Thema wie Umgang mit Kindern. Für viele ist es ja schon Kindesmisshandlung, wenn man ein Einjähriges halbtags einer Tagesmutter anvertraut... Jetzt feuer ich die Diskussion noch ein bischen an: 1998, als wir erst ein Kind hatten hab' ich auch mal einen 10km-Laufwettkampf in Schwenningen mit Baby-Jogger (und Kind) bestritten. NoGo???:Holzhammer: Würde ich heute nie und nimmer mehr machen, absolut peinlich, aber damals fand ich es toll und war wahrscheinlich mächtig stolz. Und mit Sicherheit waren die anderen Läufer, die japsend hinter mir herliefen oder überholt wurden davon tierisch genervt. Und wenn ich heute Wettkampfbilder von anderen mit Babyjogger finde ich es auch albern und irgendwie respektlos den anderen Mitstreitern gegenüber. Aber viele Dinge haben eben zwei oder noch mehr Seiten aus denen man sie betrachten kann und manchmal ändert man auch noch selbst seine Meinung, sei es dass man mit dem Alter klüger oder auch nur gehemmter wird... (Gibt's ne Sonderwertung für den längsten Post des Tages?:Ertrinken: ) |
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Ob anderen das passt, war mir immer egal, und es ging auch nicht drum, sie auf diese Weise nicht loswerden zu müssen, sondern mit ihr etwas zu unternehmen. Wenn sie keine Lust gehabt hätte, hätte ich ihr halt entweder ne Betreuung organisiert oder sie zuhause gelassen. Sie hatte aber Lust und wir haben einige supertolle Wettkämpfe erlebt, wo sie mich ausm Wagen raus angefeuert hat und wir bei weitem nicht Letzte wurden. Ich würde mir wohl die Kugel geben, wenn an mir jemand mitm Kinderwagen vorbeifliegen würde. Muss ziemlich demotivierend sein...:Cheese: |
Das Einzige, was ich bei den Babyjoggern manchmal etwas anstrengend finde, ist bei größeren Läufen, bei denen so mancher Starter mit Babyjogger weit vorne startet und dann für die nachfolgenden Läufer den Weg komplett blockiert. Allerdings würde das wohl bei HAFU aus mehreren Gründen nicht passieren, einer davon ist, daß er einfach zu schnell ist.
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Das ist ein ernstes Problem: startest du nämlich weiter hinten, kommst du mit so ner Fuhre nur schwer vorbei. Es war anfangs ne sehr interessante Erfahrung, wieviel man überholen muss, trotzdem man n Handicap mitschleppt, als ich dezent und demütig von hinten gestartet bin.
Man ist nur am Rufen, aber die andern Läufer wissen ja nicht, dass man Überbreite hat. Und erstmal hat man den Pulk derer vor der Nase, die schwatzenderweise und völlig ignorant nebeneinander, äääh, naja, "Laufen" kann man da ja nicht sagen, aber die sind immer der Meinung, ihre Pace sei der Mittelpunkt der Welt und alle hätten sich danach zu richten... Nee, wennst vorne startest (es ist ja nicht immer gleich ne Kinderwagen-Phalanx am Start, die alles abriegelt), sehen die schnelleren, woran sie vorbei müssen. |
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