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Sonst zähl doch auch das TV schauen zur Arbeit dazu. [quote=Lui;984172]Ich kann meine Zeit so einteilen wie ich will also sind das die an sich perfekten Vorraussetzungen, ABER wenn ich oft und hart trainiere, lediet die Qualität meiner Arbeit und Konzentration bei meiner Arbeit deutlich. /QUOTE] Zitat:
Felix |
Es ging um Teilzeit.
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Das ist aber ja individuell. Kann jeder machen wie er will oder wie es angenehm ist. MfG Matthias |
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Du wirst vermutlich deutlich mehr Potential haben, als es deine derzeitige Position vermuten lässt. So kannst du dir die Freiräume erkaufen, auch als Consulter gute Trainingsbedingungen zu haben. In der glücklichen Lage sind nicht alle. Viele müssen alles geben, und das bei effizienter Tageseinteilung, um den Job überhaupt auf die Reihe zu bekommen oder aber um nach oben zu kommen. |
Interessiert zwar keine Sau aber muss trotzdem mal von der Seele.
Ich arbeite mindestens 50h die Woche, globales Unternehmen, mindestens 1x Business Trip(per) pro Woche. Keine Frau und keine Alimente - und finde mich trotzdem recht competitiv mit 5-12h Training pro Woche und will dieses Jahr auf die Insel, nein, nicht Ruegen... |
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Sorry wenn ich meinen Job im Moment nur mit 100% oder mehr auf die Reihe bekomme, was will ich weiter oben? |
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Schichtler haben mMn auch ganz gute Vorraussetzungen zum gut trainieren.
Ob einen das ein Leben lang glücklich macht? :confused: |
Im Handel bzw. Systemgastronomie 40+.
Die Arbeitszeitsuveränität wird von manch "Oberen" so ausgelegt, das man doch gut 10 Stunden am Tag im Laden steht. Anwesend zu sein um sich nur zu zeigen finde ich einen Schmarrn. Ich bin der persönlichen Überzeugung das ich was falsch mache wenn ich meinen Job nicht in 8 Stunden erledige, außer es fallen unvorhergesehene Ereignisse an die nicht planbar sind. Deshalb sagt mir einer auch "Freizeit orientiertes Verhalten" nach. Mir egal, ich erfülle meinen Vertrag. Trotzdem verdiene ich meine "Semmeln" anders als mit Sport und muss daher mich um den Job organisieren. So wird das Training nach den Dienstzeiten geplant, wobei ich das Glück habe entweder am Vormittag oder am späten Nachmittag trainieren zu können. Das alles ist noch Sozial- und Familien-Kompatibel bei einem Trainingsaufkommen von 6 - 12 Std. in der Woche. |
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Oder, da steht oder! |
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Ich arbeite Schicht und finde das superklasse! Ich hab sicher mehr Zeit für Training und für meine Familie als jeder mit normalen Arbeitszeit! Finanziell ist Schicht ja auch nicht ganz uninteressant. Ich bin allerdings jugentliche 29 Jahre, meine älteren Kollegen klagen da schon etwas mehr über die Auswirkungen der Schicht. (Wir arbeiten alle 4 Tage 12 Stunden über Nacht, dass muss man schon mögen) |
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Die klassische Karriere die sich über MA definiert habe ich bis jetzt nicht gemacht, da ich zu ungeduldig bin und nach 2-3 Jahre neue Herausforderungen suche (z.B. größere Projekte, interessantere Projekte). Und wenn ich mir die Bereichsleiter, GF,... in meinen Bekanntenkreis ansehe, muss ich ehrlich sagen das kann ich mir sparen...Körperlich am Sand, mit den Kindern Probleme und meist die 2te Ehe hinter sich...Es gibt aber Ausnahmen, die sind aber in der Minderzahl... dann lieber ein paar Tausender weniger im Jahr und funktionierende Familie und Gesund (Die Alimente fressen eh den Mehrverdienst) |
Selbständig im Gesundheitswesen und meine Arbeitszeit richtet sich nach dem Bedarf Anderer, derzeit von ca. 11 Uhr bis ca. 19 Uhr, Donnerstag frei, dafür Samstag Vollzeit. Ich mag es, morgens frei zu haben und nutze die Zeit für Training, ebenso Donnerstag und Sonntag für längere Einheiten. Ich könnte mehr arbeiten, will es aber nicht. Hatte auch schonmal 50 Stundenwochen plus Büroarbeit und Training, das machte mich aber nicht froh, dann weniger Geld und mehr Zeit für all die schönen Dinge im Leben, die es sonst noch gibt.
Auch wenn es als Selbständige nicht immer einfach ist, die Möglichkeit über meine Zeit und Arbeitskraft weitestgehend selbst bestimmen zu können, möchte ich nicht mehr gegen die Sicherheit als Angestellte (im Gesundheitswesen sind die Jobs ja relativ sicher) tauschen |
[quote=felix__w;984231]Oder nimmt Stellen die nicht so ideal sind gar nicht erst an.
Wenn du am Sport keinen Spass hat mag das sein. Ich brauche Sport als Ausgleich zum Bürojob und würde es ohne Sport eher weniger aushalten. Sonst zähl doch auch das TV schauen zur Arbeit dazu. Zitat:
Trainieren hat für mich das Ziel am Tag X eine für mich anspruchsvolle Leistung zu erbringen. Dazu benutze ich zwar die selben Trainingsgeräte, vielleicht häufig auch mit selber Dauer wie beim Sport machen. Aber nach 5 Std. RAd im WK Tempo mit schnellem Koppellauf bin ich definitv für mindestens 24h nicht mehr genauso leistungsfähig im Job oder wo immer - auch bei geistiger Arbeit. Und das Ziel für maximale Leistung ist es ja möglichst viele Keysessions zu vertragen und zu machen. Von daher bin ich 3-4 Monate im Jahr nicht maximal leistungsfähig für Nebensportliche Tätigkeiten. |
Wäre Profitriathlet ein triathlonfreundlicher Job oder ist das zu intensiv? :cool:
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Hier kann man eigentlich ganz gut Familie, Sport und Beruf verbinden. Auch Abteilungsleiter haben haben hier um 5 Feierabend. Radfahren kann man in DK super und vor allem sicher wenn auch ohne Berge. Man arbeitet halt abends noch mal, wenn man mit Training durch ist und/oder die Kinder im Bett sind. Es schaut einen aber keiner boese an, wenn man um 3 den Hammer fallen laesst.
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Aber dafür verplempern die Kollegen im Büro keine Zeit mit Kaffee und Co oder endlose sinnlose Diskussionen wie sie bei uns verbreitet sind, wo jeder mit Kopfweh und verwirrter als vorher raus geht :) |
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Werde Lehrer.:)
Ich habe eine Kernarbeitszeit (meinen Stundenplan) und der Rest ist frei einteilbar. Ich arbeite 50-60h die Woche, aber bei 7 Tagen sind dies 7-9h am Tag. Ich habe ja keine Bürozeiten von Montag bis Freitag. Arbeite ich also mal 10-11h am Tag, habe ich schon einen ganzen nachmittag frei. Dazu kommen noch die Ferien, wo ich nicht jeden Tag arbeiten muss (von 12 Wochen Ferien arbeite ich ca. 6-7 Wochen, aber dann nur 20-40h die Woche). Ich kann bei spontan schönem Wetter Rad fahren und arbeite dann, wenn es dunkel ist. Wenn ich also eine "Bewegungspause" brauche, dann kann ich sie mir nehmen und spontan 1h laufen gehen...kein Chef wundert sich darüber (außer, Du machst es in der Kernarbeitszeit:Lachen2: ) |
Es wurde schon vieles und auch richtiges gesagt. Das Verhältnis Arbeit vs. Freizeit ist eine sehr individuelle Geschichte.
Was mich aber extrem verwundert, ist die Aussage, dass man eher zurückhaltend mit seinem Hobby beim AG hausieren gehen soll. Das findet sich sogar in der Literatur wieder. Ich finde diesen Gedanken super befremdlich und irgendwie völlig aus der Zeit gefallen. Verschweigt man dann besser auch sein Sozialleben? Ich mache genau das Gegenteil. Bei mir wissen alle Bescheid und es hat meiner Karriere nicht geschadet. Im Gegenteil - seit ich Triathlon mache, ging es auch karrieretechnisch bergauf. Bin nämlich nun viel ausgeglichener und habe gelernt, effektiver und zielgerichteter zu arbeiten. Stichwort: Zeit- und Selbstmanagement. Branche: Anlagenbau und Job Projekt- und Teamleiter in der Automation. Arbeitszeit ca. 45 Stunden im Schnitt bei voller Flexibilität und knapp 45 km Fahrweg einfach. Reisen gibt es zum Glück 2-3mal pro Monat für jeweils 1-2 Tage. Training zwischen 6 und 12 Stunden auf mäßigen Niveau. Übrigens habe ich eine Beförderung zum technischen Leiter von knapp 50 Leuten vor ein paar Monaten abgelehnt. Hatte Angst, die Balance zwischen Job, privat und Hobby zu verlieren. Bin nun dessen Stellvertreter und gratuliere mir täglich zu meiner Entscheidung... |
chaka...heute hats mich erwischt..um 3 erfahren das mein Chef am Freitag Vormittag einen Vortrag hat und noch keine Folien...
Sitze noch und werden noch ein Weilchen brauchen, aber ich war zu Mittag wenigstens 1,5h trainieren... aber das kommt wirklich selten vor... |
Und ich sitze nach 2 Tagen Konferenz in Mannheim noch im Zug nach München.
Mehr als ein kurzer 100/100 Morgenjogg war nicht drin. Find ich aber völlig ok. |
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So sehe ich das auch. Ich sitze ja täglich auf dem Rad, aber mehr Freizeitmässig um ein wenig Bewegung zu bekommen. Sollte ich 2 Stunden intensives Schwimmtraining machen, wäre ich nicht geistig fit genug um meinen Job mit der Präzision und Konzentration zu machen, wie ich das will. Mein Job ist definitiv nicht so stressig wie viele andere Jobs und an sich recht chillig, aber man muss schon sehr konzentriert sein. Ich bewundere ja Leute, die mehr als 15 Stunden trainieren, einen Fulltime-Job machen und auch noch Familie haben. Keine Ahnung wie sie das machen. |
Früherer Job (50Std) und Training (bis zu 20std)
Jetzt Job und Freundin, zum Worklife Balance fehlt derzeit der Sport, ganz klar. |
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Ganz ehrlich, ich finde es schon interessant, was meine Mitarbeiter privat machen und wo sie sich engagieren, auch sportlich. Am Ende ist es mir aber am Wichtigsten, dass sie die vereinbarten Ziele erreichen. Ob sie das mit 30 oder 70h pro Woche machen, ob Mo-Fr oder Sa/So ist mir völlig wurscht. Ich bin ein strikter Gegner von "publikumswirksamer Anwesenheit" beim Arbeiten, kenne das aber sehr gut. Mir ist wichtig, dass meine Mitarbeiter im Schnitt ausgeglichen sind und zufrieden und glücklich. Das hat nur bedingt was mit Arbeitszeit zu tun habe ich gelernt. Da sind manche, die arbeiten wie der Teufel und man muss sie fast bremsen, die sind dann unzufrieden, wenn sie mal stillhalten müssen und dann gibts Leute, die arbeiten 40h und gehen dann nach Hause und die sind auch unzufrieden - vielleicht müssten die aber auch nur 30h arbeiten und wären dann glücklich. Wie DU richtig schreibst: DAS ALLES IST höchst INDIVDUELL. |
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Und ich habe noch nie gemerkt, dass ich 'geistig' danach nicht leistungsfähig bin (mache Triathlon schon 11 Jahre als Leistungssport). Zitat:
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Felix |
Ich kann nur sagen, was (bei mir) NICHT taugt:
Bin derzeit Vertriebs-Ingenieur und somit quasi jede Woche mind 2-4 Tage unterwegs. Dazu noch Nachwuchs (8Monate). Wenn man dann noch ein bisschen was von der Family und Freunden haben will, dann muß man schon echt ehrgeizig (in Sachen Sport) und super geplant sein, damit man noch zu einem ordentlichen Trainingspensum kommt. Da ich weder großen Ehrgeiz habe, noch ein Planungsgenie bin, kommt der Sport derzeit ziemlich kurz. :( |
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Achja und was das Arbeiten von 60h+x und 10h Training angeht. Man kann das vielleicht - ich nicht. Habe ich vor einigen Jahren zum Glück festgestellt. Auch als Single ohne Kinder hat man ein Sozialleben und neben Triathlon noch andere Hobbies und Interessen. Das Leben ist zu bunt, um es allein mit Arbeit zu verschwenden! Edit meint: Was die Ausführungen bzgl. 30-70h angeht, so gehe ich dann mal besser nicht näher drauf ein. Stichwort Verantwortung des Chefs bzgl. Einhaltung gesetzlicher Regelungen etc. pp. |
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aus meiner Sicht hast du zu 100 % geschnallt, worauf es im Leben ankommt. :) Cheers Tom |
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Er hat alles richtig gemacht und ist ja noch jung! Wobei ich mir bei Letzterem nicht ganz sicher bin. |
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http://de.wikipedia.org/wiki/Peter-Prinzip |
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Und warum haben die Leute so grosse Angst vor dem Ausstieg? Ist ja klar, dass man die gleiche Treppe nicht wieder so leicht runter kann - da sind die Stufen ja dann auch wieder besetzt. Wenn man was werden will, muss man auch mal was risikieren, das ist ja bei jedem Jobwechsel so. @topre: wenn Du sagst, dass nur 20% der neuen Aufgabe das spassige ist, dann war der Entscheid sicher richtig, wobei ich mich dann frage, wie man auf die Idee kommt, Dir das anzubieten. Würde man dich kennen, würde man nicht auf die Idee kommen bzw. wäre die Frage eh rhetorisch. Oft werden Leute auch "berufen", weil es vermeintlich einfacher ist und billiger als extern zu suchen und man denkt, es ist ein kleineres Risiko. |
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