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Halt zu viel Rumgegurke im 28 er Schnitt.. :( |
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Er spielt Tennis, das ist seine 2. Triahtlon Saison und er ist einfach talentiert ... ist als Vorbereitung draußen 700 plus minus n paar km gefahren...und wenn er fährt, dann 90km - 100km, dafür aber immer am Limit...seine längste Strecke war 120km davor...ansonsten hat er nicht mehr.. sportliches Feedback als Sportstudent hat er ja :Blumen: Startet dann ab nächstes Jahr in der Bayernliga mit...soviel ich weiß ( im Moment so halb in nem Team das aufgestiegen ist in der Landesliga - Süd )... |
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ja ich will es jetzt nicht ausseinanderpflücken. Wenn er in diesem Jahr 700 km Vorbereitung gefahren ist sind das ja maximal 8 Ausfahrten. Ohne sportliche Vorgeschichte ist keiner in der Lage mit so wenig Training 5 Stunden in Roth zu fahren. Ich will ihm auch das Talent nicht wegdiskutieren, aber erst mal hörte es sich so an als ob er sozusagen von Null auf 5 Stunden mit 700 km gekommen ist. Wenn du deine sportliche Vergangenheit betrachtest und dein Alter etc. wirst du warscheinlich feststellen, dass ihr euch doch nicht so einfach vergleichten könnt. Viele Grüße Wolfgang |
Heißt doch, mann sollte beispielsweise im Training darauf achten, im Schnitt bei einer Ausfgahrt 190 Watt zu treretn, wenn man im Wettkampf 220 haben will?
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Da bleibt nicht mehr viel Motivation übrig um auch noch am Sonntag zu einer langen Einheit bei Regen auf's Rad zu steigen oder auch nur lange Läufe zu absolvieren. |
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Ja im Prinzip schon, wenn man die 15000km rumdümpelt. Aber alle die ich kenne mit den km Leistungen sind auch schnell.
Insgesamt spielen auch viel andere Faktoren eine Rolle die schnell machen. Alter, sportliches Alter, berufliche und private Belastung etc. ein 50 jähriger der auch noch Schichtdienst schieben muss , so wie ich, kann sich nicht mit einem 23 Jährigen Studenten vergleichen. Die Fähigkeit sich zu quälen wurde hier auch schon angesprochen. Wer sich auf dem Rad nicht richtig "schinden" kann wird auch nie wirklich schnell. Grüße |
Passt vielleicht hier rein:
Der heutige Chicago-Marathon-Sieger mit einer Zeit, die vor kurzem noch Weltrekord gewesen wäre, läuft erst seit 4 Jahren! http://www.runblogrun.com/2013/10/ch...arry-eder.html In 4 Jahren habe ich mich ca. von 4h auf 3:40 verbessert, nachdem ich schon mehrere Jahre gelaufen bin. :( |
Wers glaubt wird seelig. Das ist wie mit den angeblich siebzehnjährigen bei den JuniorenWM die irgendwie nie so aussehen und es am Ende auch nicht sind. Und eine WeltklasseMarathonLäufer geht sicher durch ein EinkaufsZentrum und spricht irgendwen, der nicht laeuft an, ob er nicht in sein ProfiTeam kommen will.
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Wie gesagt, ich glaube man macht da einen Fehler. Optimales Training und optimale Renntaktik ist etwas Schwieriges, womit auch Sportwissenschaftler ihre Mühe haben. Also mein Tipp ist: Bleib oder werde unsicher bezüglich die Richtigkeit deines Trainings und deiner Wettkampftaktik. Dies hat 2 Vorteile: 1. Es bleibt immer die Hoffnung, dass du nochmal schneller wirst. 2. Du bleibst offen für die Änderungen, die dich vielleicht mal schneller machen werden. |
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