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Kienle sah auch direkt nach dem Zieleinlauf sehr fertig und eher angepisst aus. Hat auch nicht am üblichen Fotoshooting im Zielbereich teilgenommen. Andi Raelert hat ihm kurz gratuliert, da hat er nur den Kopf geschüttelt und ist abgehauen.
Weiss nicht, was da los ist. Vielleicht hatte er einfach mehr vor. |
Wenn ich die ganzen Phrasen vom Kienle der letzten Woche so gelesen habe, auch in Bezug auf Frankfurt freue ich mich besonders über seinen 3.Platz. Raelert macht nie ein Fass auf und gewinnt, während Kienle immer auf dicke Hose machen muss. Ich denke damit ist auch schon mal der Fahrplan für Frankfurt abgesteckt. Fragt sich nur wer Kienle einsammelt nachdem Raelert und Vanhoenacker schon im Ziel sind. :Lachanfall:
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Dann kam aber meine Work-Sport Balance empfindlich durcheinander und schließlich auch noch eine Verletzung am Fuß dazu. Nachdem ich nur noch die Hälfte meiner Trainingsumfänge habe umsetzen können, wurde die Zielzeit auf 05:40 reduziert. Zum Wettkampf selber: Das Schwimmen ging bei mir in die Hosen, aber das hat schon Tradition und ich hatte ja nur 4 Wochen Schwimmen trainiert. Aber das Radfahren lief super. Bis zu Beginn der Zusatzschleife am Schluß war ich mit einem 30er Schnitt untwegs. Bei den letzten 3 Anstiegen musste ich dann Federn lassen und der Schnitt ging runter auf 29,3. Aber damit hatte ich schon gerechnet. Das Laufen war dann eine Willensleistung. Ich wusste was ich laufen muss um die 05:40 zu schaffen und habe ständig gepuscht. 5 Kilometer vor dem Ziel habe ich dann leichte Krämpfe bekommen - gleichzeitig in Oberschenkel und Wade. Ich konnte aber weiterlaufen und habe nach einem Kilometer wieder das Tempo erhöhen können. So ist es doch noch eine 05:39 geworden. Wie lief es bei Dir? |
Ich denke, dass es nicht Kieneles Rennen war. Er ist den Rückstand unglaublich schnell zugefahren, ist dann bei der Gruppe geblieben, denn die hat sofort das Tempo erhöht. Am Ende ab km 70 konnte Sebi den beiden Ausreißern nicht folgen. Insofern denke ich, dass er am Limit war oder anders als in anderen Rennen heute auch etwas Kräfte sparen wollte.
Es wäre schade, wenn es nun heißt, dass die 10m Abstände nicht gestimmt hätten. Die Gruppe war mit 15, später 9 Mann recht groß. Den Blickkontakt zur Spitze zu verlieren ist da gefährlich. Das sind immerhin 90 Meter. Das muss man erst mal wieder zufahren. Man bedenke auch den Ziehharmonika-Effekt am Anstieg und bei Abfahrten. Raelert ist auf dem Rad tatkisch gefahren. Ob er keine so guten Beine hatte, wie er selbst gesagt hat... naja glaube ich nicht so ganz, aber dass auch er auf dem Rad am Limit war glaube ich schon. PS: GROSSEN Glückwunsch an alle Foris, die am Start waren! |
Ich habe selbst gesehen,bzw. von einem Kari gehört,dass nicht sauber gefahren wurde in der Spitze.
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[quote=big_kruemel;760812]Ich hatte am Freitag mal an der Info gefragt um wieviel die Strecke jetzt gegenüber letztem Jahr länger ist. Die Gute Frau schätze so 50 -100m pro Runde. Ich tippe mal aber eher auf 100m. Sie meinte aber auch noch, dass die Strecke immer noch kürzer als 21,1km ist. Um wieviel wollte oder konnte sie nicht sagen.
QUOTE] Letztes Jahr hatte ich 20,65km auf dem Garmin, diesmal 21,15km. |
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Raelert hat vor zwei Jahren in Frankfurt die versammelte Welteleite auf dem Rad in Grund und Boden gefahren, im vergangenen Jahr ist er in Roth auf dem Rad genauso schnell gefahren, wie Kienle (und konnte danach aber noch wirklich schnell laufen). Raelert war bestimmt nicht wirklich am Limit, sondern hat einfach seine schier unendlichen taktischen Optionen genutzt, als jemand, der in jeder Einzeldisziplin der Beste ist/ sein kann. |
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@Kalle Ich glaube, dass es nicht (mehr) umsetzbar ist, "sauber" zu fahren. Dafür sind vorn zu viele Jungs richtig gut. Keiner will den Anschluss nach vorn verlieren. Je größer die Gruppe vorn, umso schwieriger wird das. So ist das eben. Für alle gleich und in jedem Rennen doch anders. |
mir ist der Pulk in Odenheim entgegengekommen, zwar ist dort gerade sehr verwinkelt, aber die waren dort als Gruppe, wie im Radsport unterwegs, keine 8 oder 5m mehr... sondern fast Schulter an Schulter, das kann sich richtung tiefenthal allerdings sehr schnell geändert haben...
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Spaß bei Seite, dann will ich auch mal berichten, wie es bei mir lief! Zur Einordnung, dieses Jahr ist mein zweites Triathlon Jahr und die Challenge war meine erste MD und mein zweiter WK. Da ich die ganze Saison von Laufverletzungen geplagt war und ich laut Arzt eigentlich gar nicht starten sollte, war die Devise schnell Rad fahren und dann langsam Laufen, um die Stoßbelastungen zu reduzieren. Los geht es aber mit Schwimmen und das kann ich. Nach 31min bin ich aus dem Wasser. Ich hatte das Glück, dass ich bis kurz nach der Boje, von der man dann wieder nach vorne schwimmt (also auf der Linie hinten), einen super Mitschwimmer hatte. Im Wasserschatten schwimme ich ungern, aber hier konnte ich mich ca. 1m neben dem Mitstreiter auf Augenhöhe platzieren. Er ist genau mein Tempo geschwommen und somit konnte ich mich auf mein Schwimmen konzentrieren und er hat die Orientierung übernommen. Dann ist allerdings ein Vollid*** quer in mich rein geschwommen und hat mir dabei noch die Brille runtergerissen, sodass sie voll Wasser lief. Danach war ich Halbblind und hatte meinen Mitstreiter verloren :( Ich habe den Weg an Land dann aber doch noch gefunden Beim ersten Wechsel dann der erste geniale Fehler. Ich bin mit offenem Einteiler hinten geschwommen, weil ich ihn auch beim Rad offen lasse und das Band zum runterreißen abgefallen ist. Deshalb habe ich mich beim Neo runterziehen erstmal halb entkleidet. Also wieder Einteiler aus dem Neo wurschteln, hochziehen und dabei Zeit und Nerven verlieren. Egal. Weiter auf das Rad! Hier war die Devise fahren was geht, schließlich kann mir das ja nur dabei helfen, einen langsamen Lauf vorzubereiten. Am Anfang hat es erstmal eine Weile gedauert, in Schwung zu kommen. An der Hüfte außen hat es gespannt. Nach 15-20km war ich dann erst wirklich warm. Allgemein fiel mir das Reinkommen sehr schwer, weil auch noch viele schwächere Athleten aus der vorigen Startgruppe sich hier angehäuft haben (teilweiße habe ich die sogar noch im Wasser eingesammelt) und das ständige überholen, kurz antreten etc. fiel mir irgendwie schwer. Irgendwann war ich dann drin und hab gehämmert, wie ich nur konnte. Dabei habe ich bestimmt ein paar Körner zu viel investiert, aber noch nicht dramatisch. Im Bereich Ende zweiter Drittel Anfang dritter Drittel der Radstrecke hat sich aber das dann schon gezeigt. Ich musste mich in der Abfahrten ausruhen und auch mir haben die letzten drei "Hügel" (kam mir eher wie Berge vor) dann ziemlich zugesetzt. Da hat mich dann glaube ich auch der HobbyStudent überholt, aber ich war zu blau um eine Konversation zu führen und die Sachlage zu klären, also falls du es warst, bestätige mir diese These bitte :Huhu: Ich bin dann mit 2:53 vom Rad gestiegen, womit ich trotzdem sehr sehr glücklich war! Ich wollte ja gerne unter 3h fahren und das ist mir ja sehr eindeutig gelungen. Sicher hätte ich mit einem anderen Pacing noch etwas mehr rausholen können, aber ich würde sagen, wirklich grobe Fehler habe ich nicht gemacht und ob der Unterschied so gewaltig gewesen wäre, weiß ich nicht. Wechsel zwei dann der nächste Fail. Man, ich brauch da Praxis :Lachanfall: Nicht gerafft, dass da schon der Abstieg vom Rad ist, irgendwie schnell einen Fuß noch aus dem Schuh, aber für den Anderen keine Zeit mehr. Also den einen Schuh genommen und ab zum Wechsel. Die Helferin schaut mich entgeistert an und fragt: "Ein Schuh?!" - no comment Dann also ab auf die Laufstrecke. Die Oberschenkel gerade auf der Vorderseite waren schon verkrampft und haben weh getan, Voraussetzungen erfüllt. Ich bin erstmal runter in den Park, hab Wasser gelassen (ich musste eigentlich schon, als ich zum Schwimmstart gelaufen bin) und dann einfach immer weiter gelaufen. Tempo egal, alles egal. Mein einziges Ziel und meine einzige Vorgabe war, nie gehen zu müssen. Die erste Runde war noch O.K., die zweite hart, aber ich auch zuversichtlicher. Die dritte Runde war dann noch mal richtig schlimm, beim Bergablaufen am Anfang der Runde hat die Rückseite des Oberschenkels angefangen zu krampfen. Ich trotzdem weiter und im flachen ging das auch wieder weg. Als ich dann aus dem Park raus kam, fing der linke Adduktor an zu krampfen. Aber auch das ging dann mit noch kürzeren Schritten und höherer Frequenz weg. Der Rest der Runde war dann zwar Qual, aber keine besonderen Vorkommnisse. Zeit 1:59, hat was ;) Ach ja, in Runde drei ca. bei km2 hat es mich irgendwie emotional überkommen und ich hätte fast angefangen zu heulen, ist das normal?! Ähnliche Gemütslage dann auch im Ziel. Als ich dann auf die Uhr geschaut habe, und gesehen habe, dass da eine Zeit unter 6h stand, habe ich meinen Unterstützer darauf angesprochen und er hat mir dann erst mal klar gemacht, dass das die Zeit seit der ersten Startgruppe ist, und ich somit sub5:30 gefinished habe! Mittlerweile weiß ich, dass es exakter 5:28 waren. Ich bin mega happy, über das Finish an sich und dieses tolle Resultat ist dann noch mal das i-Tüpfelchen! Übrigens habe ich auch schon den Grund für meinen Erfolg ausgemacht. Ich bin erstmalig ohne Uhr und ohne Tacho gestartet. Ich bin überzeugt, dass diese Umstände wesentlich zu dem Ergebnis beigetragen haben. Auch die Masseurin hat mir versichert, dass ich reife Arbeit in Sachen Muskelverhärtung geleistet habe, ein ganz dickes Lob, wie ich finde :Cheese: Soweit von mir, ich denke das wichtigste ist gesagt! Gruß Sebastian |
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Habe nur ein paar Wortfetzen aufgeschnappt, aber es war (sinngemäß) von Lutschertruppe die Rede. Ich glaube, die kam mir auch irgendwo entgegen, aber so schnell, dass ich niemanden erkennen konnte. Sah jedenfalls alles andere als korrekt aus. Die sollen sich was schämen! Es gibt Regeln, die auch einzuhalten sind, wenn gerade kein Kampfrichter zuschaut! |
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Übrigens kann man ihm doch nicht zum Vorwurf machen, dass er seine Ziele ehrlich formuliert! Er sagt selbst, dass ihm dieses ewige Tiefstapeln nervt. Auf der anderen Seite reflektiert er fast jedes Rennen auch selbstkritisch und öffentlich im Blog. Also nicht unbescheiden, nur ehrgeizig! Im Prerace-Interview von Tri2B sprach Sebastian von einem "kontrollierten" Angriff auf dem Rad. Also war er möglicherweise nicht am Limit. An sbechtel: Schöner Bericht, macht richtig Lust, die Distanz mal selbst in Angriff zu nehmen! Und Junge, du hast ja ein Schwimmtalent! Was Du auf der MD schwimmst, bin ich in meiner ersten OD dieses Jahr geschwommen, und hab mich drüber gefreut :Lachen2: Was läufst du übrigens im Halbmarathon ohne Vorbelastung? An alle Finisher meinen Glückwunsch und eine gute Regeneration! Grüße :Huhu: |
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Also 3x7 km + die den Rest = Halbmarathon |
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Dann müssen wir unsere und die Leistungen der anderen ja noch höher anrechnen. Glückwunsch an alle Finisher. |
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Für jemanden wie mich, der sich gerne durchbeißt und zäh ist, sich aber nicht über die Langstrecke kaputt machen will, ist es die ideale Distanz. Und diese Achterbahnfahrt auf physischer und mentaler Ebene ist eine geniale Erfahrung! Also machen :Huhu: Zitat:
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Sebastian Kienle soll eine Woche vor dem Rennen einen Zeckenbiss erlitten haben. Möglicherweise war er darum am Renntag nicht in absoluter Topform.
Die Bilder und Videos, die ich bisher von der Spitzengruppe gesehen habe, zeigen einen Abstand von schätzungsweise 4-6 Metern zwischen den Fahrern hinter Sebastian. Alles Momentaufnahmen wohlgemerkt, die sich nicht auf den gesamten Bikepart verallgemeinern lassen müssen. Andreas Raelert hat seine Ausnahmestellung bestätigt. Ich bin wie Hafu der Meinung, dass Raelert, wenn er gemusst hätte, auch 5 Minuten früher im Ziel hätte sein können. Er hat gestern nur seine Laufform getestet. Grüße, Arne |
Zeckenbiss... damit hatte er doch schon 2009 Probleme unmittelbar vor dem Rennen, wenn ich mich recht erinnere.
Raelert wird in FFM in dieser Form nichts anbrennen lassen. Bin ausserdem mal gespannt, was Bracht dieses Jahr noch zeigen wird. Zufrieden wird er mit dem 6. Platz nicht sein und es bleibt ihm zu wünschen, dass er bis Oktober seine Wunschform erreicht. J |
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Gruß |
Hier sind einige Eindrücke vom Hardtsee und der Laufstrecke usw. zu finden. Sorry, dass ausgerechnet die ersten 35 sec. ohne Ton übertragen wurden und so die wertvollen Worte von Stefan nur teilweise hörbar sind....
Der Laufstil der männlichen Profis ist ab 3:30 zu bestaunen. http://youtu.be/L4tpbRrdWqs |
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Wahrscheinlich war es einfach nicht sein allerbester Tag und auf dem Rad hat ihm etwas der 'Killer-Punch' gefehlt. Kann ja mal vorkommen. Ich finde ihn trotzdem super! Wie der Raelert läuft ist übrigens unglaublich, dagegen sehen die anderen aus wie Anfänger. Und dabei ist der Sebi auf der welligen Strecke immerhin auch noch eine 1:12er Zeit gelaufen... Gruß Matthias |
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Ich glaub da is was anderes ordentlich daneben gegangen... |
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Von Sebi hatte ich den Eindruck, dass es sich schon ordentlich in die Fresse gehauen hat und absolut am Limit war. Seine Atmung und Armarbeit konnten einfach nicht mehr Power aus den Beinen holen. Irgendwann geht dann eben die Leichtigkeit verloren. Hier http://www.youtube.com/watch?v=iyJCz...bWncDjI5tPY0Vg sagt Sebi, dass es sich gestern nicht grenzwertig fordern konnte. Das mag auf der Radstrecke so gewesen sein, aber beim Lauf hat er gestern alles gegeben was ihm am gestrigen Tag möglich war. |
Dann will ich auch mal einen etwas ausführlicheren Bericht hier einstellen.
Für mich war es de vierte Start im Kraichgau. Liegt halt fast vor der Haustüre und ist damit finanziell attraktiv und natürlich als Event immer wieder der Bringer. Da sind die tollen Helfer als erstes zu nennen aber auch die Organisation ist erste Sahne. Dazu die schöne und anspruchsvolle Radstrecke mit tollem Publikum und die Klasse Laufstrecke auf der man immer motiviert wird. Bei mir ist es super gelaufen. Ich hatte für mich als PB eine 5:24 in Kopf und hatte mir so sub 5:20 vorgenommen und sub 5:15 erhofft. Hätte ja auch einfach mal einen Blick in meine Sig werfen können. :Lachanfall: Dabei wollte ich auf dem Rad eine sub 2:45 machen. Tja, was soll ich schreiben. ich bin das erste mal mit unter 40 Minuten aus dem Wasser gekommen. Es stand sogar eine 38:16 für mich zu Buche. Das ist klasse für meinen Trainingsaufwand ;-) Auf dem Rad habe ich dann von Anfang an Druck gemacht und habe nicht erst mal abgewartet wie es so läuft. Mache ich eigentlich nie und lasse einfach laufen. Gestern wollte ich mir einfach mal ein wenig die Kante geben um zu sehen was ich in Ffm so machen kann. Als ich dann noch am 3 letzten Anstieg aus dem Sattel gehen konnte und auch am Schindelberg nicht einbrach hatte ich für mich schon gewonnen. Mit 2:35:34 bin ich vom Rad gestiegen. Den HM bin ich dann wie gewohnt losgetrabt und habe mich auch dort recht wohl gefühlt Die Temperaturen waren immer noch angenehm und nicht zu warm. Ich bin ohne Gehpausen durch die Verpflegungsstellen gekommen und bin auch wenn ich mal nicht das gewünschte bekommen habe immer noch gut verpflegt gewesen. Bei km 15 habe ich auf der Kirchturmuhr die Uhrzeit mit 14:15 ablesen können und ich habe mir ausrechnen können das ich schon mal die sub 5:10 schaffen sollte. Letztendlich habe ich den HM mit 1:44:43 runtergespult und bin mit Gesamt 5:03:16 superzufrieden ins Ziel gekommen. Frankfurt kann kommen :) |
Und das drei Wochen nach Lanza - Du hast da Sightseeing gemacht oder? ;)
Drei Wochen nach ner LD denke ich das erstmal wieder an regelmäßiges Training... |
Hi Drullse,
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Da ich irgendwie die 38,5km zur Arbeit kommen muss bleibt mir nichts anderes übrig als nach meinem Urlaub nach 6 Tagen wieder ins "Training" einzusteigen. Das mit dem Sightseeing verstehe ich nicht ganz. War ich zu langsam auf dem Rad in Lanza? Beim Schwimmen habe ich meine Möglichkeiten ausgeschöpft und beim LD-Marathon bin ich auch bei 15° in Köln nur knapp unter 4 Stunden geblieben. Ich denke ich habe beim ersten Wechsel viel Zeit gelassen aber sonst bin ich sehr zufrieden mit meinem Ergebnis auf Lanza. |
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Nach ner "richtigen" LD habe ich selbst nach 5 Wochen noch Probleme, eine MD einbruchfrei zu finishen. Das ist halt alles sehr individuell - ich kann mich halt im Wettkampf auch richtig kaputtmachen (ob das nun erstrebenswert ist, kann man sicher diskutieren...). |
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Hallo tandem, so ein bericht zu lesen macht spaß..wirklich. du hast schon auf lanza für ne überraschung gesorgt,und kraichgau ist ja wohl top für dich gelaufen. ich wünsch dir all the best in ffm....und wir sehen uns wieder auf lanza 2013;) grüßle daniel |
Hi Daniel,
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Für FfM habe ich mir natürlich sowieso schon einiges vorgenommen, Ich versuche das aber auf kleiner Flamme zu kochen. Der Plan ist der folgende: swim: 1:20 Bike: 5:05 run: 3:55 Das könnte eine sub 10:30 sein. Das wäre eine Verbesserung gegenüber Roth letztes Jahr um ca. 15 Minuten. Das ist für ohne Mehraufwand den ich betreibe und in dem Bereich in dem ich mich bewege schon 1. Sahne. Ich lasse mich überraschen. ;) Beste Grüße. Peter |
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