triathlon-szene.de |  Europas aktivstes Triathlon  Forum

triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum (https://www.triathlon-szene.de/forum/index.php)
-   Ironman 70.3 Kraichgau (https://www.triathlon-szene.de/forum/forumdisplay.php?f=26)
-   -   Gemeinsam mitfiebern: Der Challenge Kraichgau Live-Thread (https://www.triathlon-szene.de/forum/showthread.php?t=23796)

Flitzetina 10.06.2012 21:33

Kienle sah auch direkt nach dem Zieleinlauf sehr fertig und eher angepisst aus. Hat auch nicht am üblichen Fotoshooting im Zielbereich teilgenommen. Andi Raelert hat ihm kurz gratuliert, da hat er nur den Kopf geschüttelt und ist abgehauen.
Weiss nicht, was da los ist.
Vielleicht hatte er einfach mehr vor.

Road_Runner 10.06.2012 21:51

Wenn ich die ganzen Phrasen vom Kienle der letzten Woche so gelesen habe, auch in Bezug auf Frankfurt freue ich mich besonders über seinen 3.Platz. Raelert macht nie ein Fass auf und gewinnt, während Kienle immer auf dicke Hose machen muss. Ich denke damit ist auch schon mal der Fahrplan für Frankfurt abgesteckt. Fragt sich nur wer Kienle einsammelt nachdem Raelert und Vanhoenacker schon im Ziel sind. :Lachanfall:

Pmueller69 10.06.2012 21:57

Zitat:

Zitat von big_kruemel (Beitrag 760812)
Wie lief es denn bei Dir? Ich hab dich auf der Laufstrecke gesehen, Du bist mir zwie mal kurz vor der dem Kurzdistanzwendepunkt entgegen gekommen. Ich war aber zum rufen zu sehr am Anschlag und hab Dich auch immer erst kurz vorher gesehen.

Wenn ich meine Erwartungshaltung von Ende März nehme (Zielzeit 05:30) , dann dürfte ich nicht zufrieden sein. Ich hatte am Winterpokal teilgenommen, war auf Fuerteventura im Trainingslager und hatte da schon eine gute Kondition.

Dann kam aber meine Work-Sport Balance empfindlich durcheinander und schließlich auch noch eine Verletzung am Fuß dazu. Nachdem ich nur noch die Hälfte meiner Trainingsumfänge habe umsetzen können, wurde die Zielzeit auf 05:40 reduziert.

Zum Wettkampf selber:
Das Schwimmen ging bei mir in die Hosen, aber das hat schon Tradition und ich hatte ja nur 4 Wochen Schwimmen trainiert.

Aber das Radfahren lief super. Bis zu Beginn der Zusatzschleife am Schluß war ich mit einem 30er Schnitt untwegs. Bei den letzten 3 Anstiegen musste ich dann Federn lassen und der Schnitt ging runter auf 29,3. Aber damit hatte ich schon gerechnet.

Das Laufen war dann eine Willensleistung. Ich wusste was ich laufen muss um die 05:40 zu schaffen und habe ständig gepuscht. 5 Kilometer vor dem Ziel habe ich dann leichte Krämpfe bekommen - gleichzeitig in Oberschenkel und Wade. Ich konnte aber weiterlaufen und habe nach einem Kilometer wieder das Tempo erhöhen können. So ist es doch noch eine 05:39 geworden.

Wie lief es bei Dir?

Vicky 10.06.2012 22:01

Ich denke, dass es nicht Kieneles Rennen war. Er ist den Rückstand unglaublich schnell zugefahren, ist dann bei der Gruppe geblieben, denn die hat sofort das Tempo erhöht. Am Ende ab km 70 konnte Sebi den beiden Ausreißern nicht folgen. Insofern denke ich, dass er am Limit war oder anders als in anderen Rennen heute auch etwas Kräfte sparen wollte.

Es wäre schade, wenn es nun heißt, dass die 10m Abstände nicht gestimmt hätten. Die Gruppe war mit 15, später 9 Mann recht groß. Den Blickkontakt zur Spitze zu verlieren ist da gefährlich. Das sind immerhin 90 Meter. Das muss man erst mal wieder zufahren. Man bedenke auch den Ziehharmonika-Effekt am Anstieg und bei Abfahrten.

Raelert ist auf dem Rad tatkisch gefahren. Ob er keine so guten Beine hatte, wie er selbst gesagt hat... naja glaube ich nicht so ganz, aber dass auch er auf dem Rad am Limit war glaube ich schon.

PS: GROSSEN Glückwunsch an alle Foris, die am Start waren!

carolinchen 10.06.2012 22:09

Ich habe selbst gesehen,bzw. von einem Kari gehört,dass nicht sauber gefahren wurde in der Spitze.

Road_Runner 10.06.2012 22:31

Zitat:

Zitat von carolinchen (Beitrag 760856)
Ich habe selbst gesehen,bzw. von einem Kari gehört,dass nicht sauber gefahren wurde in der Spitze.

Namen?

Bischi 10.06.2012 22:48

Zitat:

Zitat von Road_Runner (Beitrag 760884)
Namen?

Da braucht man keine Namen. Da wird nie 'sauber' gefahren!! Gruppe ist Gruppe, wer da nicht dabei ist, hat Pech. Genau das ist das Statement von 99 % der Athleten, die dort dabei sind. Leider ist das so. Ob in Ffm, Kraichgau oder Hawaii. Leider ist mittlerweile (oder war es schon immer so) unser Sport

Kalle Grabowski 10.06.2012 22:48

[quote=big_kruemel;760812]Ich hatte am Freitag mal an der Info gefragt um wieviel die Strecke jetzt gegenüber letztem Jahr länger ist. Die Gute Frau schätze so 50 -100m pro Runde. Ich tippe mal aber eher auf 100m. Sie meinte aber auch noch, dass die Strecke immer noch kürzer als 21,1km ist. Um wieviel wollte oder konnte sie nicht sagen.

QUOTE]

Letztes Jahr hatte ich 20,65km auf dem Garmin, diesmal 21,15km.

Hafu 10.06.2012 22:53

Zitat:

Zitat von Vicky (Beitrag 760848)
I..., aber dass auch er auf dem Rad am Limit war glaube ich schon.

Glaube ich nicht.
Raelert hat vor zwei Jahren in Frankfurt die versammelte Welteleite auf dem Rad in Grund und Boden gefahren, im vergangenen Jahr ist er in Roth auf dem Rad genauso schnell gefahren, wie Kienle (und konnte danach aber noch wirklich schnell laufen).
Raelert war bestimmt nicht wirklich am Limit, sondern hat einfach seine schier unendlichen taktischen Optionen genutzt, als jemand, der in jeder Einzeldisziplin der Beste ist/ sein kann.

Kalle Grabowski 10.06.2012 22:55

Zitat:

Zitat von Vicky (Beitrag 760848)
Ich denke, dass es nicht Kieneles Rennen war. Er ist den Rückstand unglaublich schnell zugefahren, ist dann bei der Gruppe geblieben, denn die hat sofort das Tempo erhöht. Am Ende ab km 70 konnte Sebi den beiden Ausreißern nicht folgen. Insofern denke ich, dass er am Limit war oder anders als in anderen Rennen heute auch etwas Kräfte sparen wollte.

Es wäre schade, wenn es nun heißt, dass die 10m Abstände nicht gestimmt hätten. Die Gruppe war mit 15, später 9 Mann recht groß. Den Blickkontakt zur Spitze zu verlieren ist da gefährlich. Das sind immerhin 90 Meter. Das muss man erst mal wieder zufahren. Man bedenke auch den Ziehharmonika-Effekt am Anstieg und bei Abfahrten.

Raelert ist auf dem Rad tatkisch gefahren. Ob er keine so guten Beine hatte, wie er selbst gesagt hat... naja glaube ich nicht so ganz, aber dass auch er auf dem Rad am Limit war glaube ich schon.

PS: GROSSEN Glückwunsch an alle Foris, die am Start waren!

Ich habe den Pulk 200m hinter dem Führenden auch gesehen, werde das aber nicht werten, weil das immer nur Momentaufnahmen sind. Profis fahren immer auf Kante, mehr als 8m Abstand sind das selten. Der Veranstalter zahlt Amtrittsgelder, will die Jungs im Folgejahr wieder auf der Strecke haben - da wird ganz, ganz selten hart durchgegriffen.

Vicky 10.06.2012 22:58

Zitat:

Zitat von Hafu (Beitrag 760906)
...

... oder so. Auch gut :Blumen: Es ist definitiv beeindruckend, dass er so viele tatkische Möglichkeiten hat.

@Kalle

Ich glaube, dass es nicht (mehr) umsetzbar ist, "sauber" zu fahren. Dafür sind vorn zu viele Jungs richtig gut. Keiner will den Anschluss nach vorn verlieren. Je größer die Gruppe vorn, umso schwieriger wird das. So ist das eben. Für alle gleich und in jedem Rennen doch anders.

gollrich 10.06.2012 23:06

mir ist der Pulk in Odenheim entgegengekommen, zwar ist dort gerade sehr verwinkelt, aber die waren dort als Gruppe, wie im Radsport unterwegs, keine 8 oder 5m mehr... sondern fast Schulter an Schulter, das kann sich richtung tiefenthal allerdings sehr schnell geändert haben...

Pmueller69 10.06.2012 23:06

Zitat:

Zitat von Kalle Grabowski (Beitrag 760909)
Ich habe den Pulk 200m hinter dem Führenden auch gesehen, werde das aber nicht werten, weil das immer nur Momentaufnahmen sind. Profis fahren immer auf Kante, mehr als 8m Abstand sind das selten. Der Veranstalter zahlt Amtrittsgelder, will die Jungs im Folgejahr wieder auf der Strecke haben - da wird ganz, ganz selten hart durchgegriffen.

Das war auch mein Eindruck in Odenheim. Und wenn es leicht bergauf geht, fährt man dann noch etwas dichter auf. Letztes Jahr am Walchsee konnte ich das bei der Verfolgergruppe mit Michael Göhner gut beobachten.

Pmueller69 10.06.2012 23:14

Zitat:

Zitat von gollrich (Beitrag 760922)
mir ist der Pulk in Odenheim entgegengekommen, zwar ist dort gerade sehr verwinkelt, aber die waren dort als Gruppe, wie im Radsport unterwegs, keine 8 oder 5m mehr... sondern fast Schulter an Schulter, das kann sich richtung tiefenthal allerdings sehr schnell geändert haben...

Dann musst Du mich kurz vorher überholt haben. :Cheese:

drullse 10.06.2012 23:45

Zitat:

Zitat von Bischi (Beitrag 760900)
Leider ist das so. Ob in Ffm, Kraichgau oder Hawaii.

Nanana - kein Sakrileg bitte. Das ist immer nur die Kameraperspektive! ;)

Zitat:

Zitat von Vicky (Beitrag 760915)
Ich glaube, dass es nicht (mehr) umsetzbar ist, "sauber" zu fahren.

Natürlich wäre es das, wenn man wollte.

sbechtel 10.06.2012 23:55

Zitat:

Zitat von Riversider (Beitrag 760787)
Leider habe ich sbechtel und den hobbystudent nicht erspähen können.

Das war nicht deine Schuld, wir waren einfach zu schnell unterwegs ;)

Spaß bei Seite, dann will ich auch mal berichten, wie es bei mir lief!

Zur Einordnung, dieses Jahr ist mein zweites Triathlon Jahr und die Challenge war meine erste MD und mein zweiter WK.

Da ich die ganze Saison von Laufverletzungen geplagt war und ich laut Arzt eigentlich gar nicht starten sollte, war die Devise schnell Rad fahren und dann langsam Laufen, um die Stoßbelastungen zu reduzieren.

Los geht es aber mit Schwimmen und das kann ich. Nach 31min bin ich aus dem Wasser. Ich hatte das Glück, dass ich bis kurz nach der Boje, von der man dann wieder nach vorne schwimmt (also auf der Linie hinten), einen super Mitschwimmer hatte. Im Wasserschatten schwimme ich ungern, aber hier konnte ich mich ca. 1m neben dem Mitstreiter auf Augenhöhe platzieren. Er ist genau mein Tempo geschwommen und somit konnte ich mich auf mein Schwimmen konzentrieren und er hat die Orientierung übernommen. Dann ist allerdings ein Vollid*** quer in mich rein geschwommen und hat mir dabei noch die Brille runtergerissen, sodass sie voll Wasser lief. Danach war ich Halbblind und hatte meinen Mitstreiter verloren :( Ich habe den Weg an Land dann aber doch noch gefunden

Beim ersten Wechsel dann der erste geniale Fehler. Ich bin mit offenem Einteiler hinten geschwommen, weil ich ihn auch beim Rad offen lasse und das Band zum runterreißen abgefallen ist. Deshalb habe ich mich beim Neo runterziehen erstmal halb entkleidet. Also wieder Einteiler aus dem Neo wurschteln, hochziehen und dabei Zeit und Nerven verlieren. Egal. Weiter auf das Rad!

Hier war die Devise fahren was geht, schließlich kann mir das ja nur dabei helfen, einen langsamen Lauf vorzubereiten. Am Anfang hat es erstmal eine Weile gedauert, in Schwung zu kommen. An der Hüfte außen hat es gespannt. Nach 15-20km war ich dann erst wirklich warm. Allgemein fiel mir das Reinkommen sehr schwer, weil auch noch viele schwächere Athleten aus der vorigen Startgruppe sich hier angehäuft haben (teilweiße habe ich die sogar noch im Wasser eingesammelt) und das ständige überholen, kurz antreten etc. fiel mir irgendwie schwer.

Irgendwann war ich dann drin und hab gehämmert, wie ich nur konnte. Dabei habe ich bestimmt ein paar Körner zu viel investiert, aber noch nicht dramatisch. Im Bereich Ende zweiter Drittel Anfang dritter Drittel der Radstrecke hat sich aber das dann schon gezeigt. Ich musste mich in der Abfahrten ausruhen und auch mir haben die letzten drei "Hügel" (kam mir eher wie Berge vor) dann ziemlich zugesetzt. Da hat mich dann glaube ich auch der HobbyStudent überholt, aber ich war zu blau um eine Konversation zu führen und die Sachlage zu klären, also falls du es warst, bestätige mir diese These bitte :Huhu:

Ich bin dann mit 2:53 vom Rad gestiegen, womit ich trotzdem sehr sehr glücklich war! Ich wollte ja gerne unter 3h fahren und das ist mir ja sehr eindeutig gelungen. Sicher hätte ich mit einem anderen Pacing noch etwas mehr rausholen können, aber ich würde sagen, wirklich grobe Fehler habe ich nicht gemacht und ob der Unterschied so gewaltig gewesen wäre, weiß ich nicht.

Wechsel zwei dann der nächste Fail. Man, ich brauch da Praxis :Lachanfall: Nicht gerafft, dass da schon der Abstieg vom Rad ist, irgendwie schnell einen Fuß noch aus dem Schuh, aber für den Anderen keine Zeit mehr. Also den einen Schuh genommen und ab zum Wechsel. Die Helferin schaut mich entgeistert an und fragt: "Ein Schuh?!" - no comment

Dann also ab auf die Laufstrecke. Die Oberschenkel gerade auf der Vorderseite waren schon verkrampft und haben weh getan, Voraussetzungen erfüllt. Ich bin erstmal runter in den Park, hab Wasser gelassen (ich musste eigentlich schon, als ich zum Schwimmstart gelaufen bin) und dann einfach immer weiter gelaufen. Tempo egal, alles egal. Mein einziges Ziel und meine einzige Vorgabe war, nie gehen zu müssen. Die erste Runde war noch O.K., die zweite hart, aber ich auch zuversichtlicher. Die dritte Runde war dann noch mal richtig schlimm, beim Bergablaufen am Anfang der Runde hat die Rückseite des Oberschenkels angefangen zu krampfen. Ich trotzdem weiter und im flachen ging das auch wieder weg. Als ich dann aus dem Park raus kam, fing der linke Adduktor an zu krampfen. Aber auch das ging dann mit noch kürzeren Schritten und höherer Frequenz weg. Der Rest der Runde war dann zwar Qual, aber keine besonderen Vorkommnisse. Zeit 1:59, hat was ;)

Ach ja, in Runde drei ca. bei km2 hat es mich irgendwie emotional überkommen und ich hätte fast angefangen zu heulen, ist das normal?!

Ähnliche Gemütslage dann auch im Ziel. Als ich dann auf die Uhr geschaut habe, und gesehen habe, dass da eine Zeit unter 6h stand, habe ich meinen Unterstützer darauf angesprochen und er hat mir dann erst mal klar gemacht, dass das die Zeit seit der ersten Startgruppe ist, und ich somit sub5:30 gefinished habe!

Mittlerweile weiß ich, dass es exakter 5:28 waren. Ich bin mega happy, über das Finish an sich und dieses tolle Resultat ist dann noch mal das i-Tüpfelchen!

Übrigens habe ich auch schon den Grund für meinen Erfolg ausgemacht. Ich bin erstmalig ohne Uhr und ohne Tacho gestartet. Ich bin überzeugt, dass diese Umstände wesentlich zu dem Ergebnis beigetragen haben.

Auch die Masseurin hat mir versichert, dass ich reife Arbeit in Sachen Muskelverhärtung geleistet habe, ein ganz dickes Lob, wie ich finde :Cheese:

Soweit von mir, ich denke das wichtigste ist gesagt!

Gruß Sebastian

gollrich 11.06.2012 00:09

Zitat:

Zitat von Pmueller69 (Beitrag 760931)
Dann musst Du mich kurz vorher überholt haben. :Cheese:

Ich war etwas im Tunnel unterwegs.... hab höchstens mal am Berg jemanden neben mir registriert.... im Nachhinein etwas beunruhigend....

LidlRacer 11.06.2012 01:32

Zitat:

Zitat von Pmueller69 (Beitrag 760794)
Vom Rennen der Profis habe ich als Teilnehmer nicht viel mitbekommen. Nur so 25 Kilometer vor dem Ziel habe ich die große Verfolgergruppe gesehen. Eigentlich dachte ich, die Strecke im Kraichgau sei selektiv genug, dass so etwas nicht passiert. :Nee:

Als ich Sebi später beim Bike Check Out gesehen habe, hat er einen angesäuerten Eindruck gemacht.
Kann natürlich sein, dass der Streuselkuchen im Ziel nicht geschmeckt hat. :Gruebeln:

Habe Kienle auch beim Bike Check Out gesehen (u.a. mit Hellriegel).
Habe nur ein paar Wortfetzen aufgeschnappt, aber es war (sinngemäß) von Lutschertruppe die Rede. Ich glaube, die kam mir auch irgendwo entgegen, aber so schnell, dass ich niemanden erkennen konnte. Sah jedenfalls alles andere als korrekt aus.

Die sollen sich was schämen!

Es gibt Regeln, die auch einzuhalten sind, wenn gerade kein Kampfrichter zuschaut!

tri-guy1 11.06.2012 01:50

Zitat:

Zitat von LidlRacer (Beitrag 760978)
Habe nur ein paar Wortfetzen aufgeschnappt, aber es war (sinngemäß) von Lutschertruppe die Rede. Ich glaube, die kam mir auch irgendwo entgegen, aber so schnell, dass ich niemanden erkennen konnte. Sah jedenfalls alles andere als korrekt aus.

Könnte auch ein Grund sein, warum Sebi so frustriert war im Ziel. Schon der Zieleinlauf spricht Bände, ich habe ihn noch nie die letzten Meter gehen sehen, sonst meistens Anlauf und Sprung :)

Übrigens kann man ihm doch nicht zum Vorwurf machen, dass er seine Ziele ehrlich formuliert! Er sagt selbst, dass ihm dieses ewige Tiefstapeln nervt. Auf der anderen Seite reflektiert er fast jedes Rennen auch selbstkritisch und öffentlich im Blog. Also nicht unbescheiden, nur ehrgeizig!

Im Prerace-Interview von Tri2B sprach Sebastian von einem "kontrollierten" Angriff auf dem Rad. Also war er möglicherweise nicht am Limit.

An sbechtel: Schöner Bericht, macht richtig Lust, die Distanz mal selbst in Angriff zu nehmen! Und Junge, du hast ja ein Schwimmtalent! Was Du auf der MD schwimmst, bin ich in meiner ersten OD dieses Jahr geschwommen, und hab mich drüber gefreut :Lachen2: Was läufst du übrigens im Halbmarathon ohne Vorbelastung?

An alle Finisher meinen Glückwunsch und eine gute Regeneration!

Grüße :Huhu:

FlyLive 11.06.2012 08:48

Zitat:

Zitat von smiling_star (Beitrag 760675)
Weiß jemand die lange die Laufstrecke wirklich ist?

Laut Garmin Forerunner 305 hat eine Runde exact 7.00 Km - selbst vorm Rennen gemessen. Packt man die Meter von der WZ zur Runde und die Meter für den Zieleinlauf dazu, dann könnten das 70-100m sein.

Also 3x7 km + die den Rest = Halbmarathon

slo-down 11.06.2012 09:28

Zitat:

Zitat von FlyLive (Beitrag 760998)
Laut Garmin Forerunner 305 hat eine Runde exact 7.00 Km - selbst vorm Rennen gemessen. Packt man die Meter von der WZ zur Runde und die Meter für den Zieleinlauf dazu, dann könnten das 70-100m sein.

Also 3x7 km + die den Rest = Halbmarathon

Mein Garmin sagt 21,22 meter, aber der Bank in der Wechselzone bis ins Ziel

big_kruemel 11.06.2012 09:52

Zitat:

Zitat von FlyLive (Beitrag 760998)
Laut Garmin Forerunner 305 hat eine Runde exact 7.00 Km - selbst vorm Rennen gemessen. Packt man die Meter von der WZ zur Runde und die Meter für den Zieleinlauf dazu, dann könnten das 70-100m sein.

Also 3x7 km + die den Rest = Halbmarathon


Dann müssen wir unsere und die Leistungen der anderen ja noch höher anrechnen.

Glückwunsch an alle Finisher.

sbechtel 11.06.2012 09:57

Zitat:

Zitat von tri-guy1 (Beitrag 760979)
Schöner Bericht, macht richtig Lust, die Distanz mal selbst in Angriff zu nehmen!

Ja, mach das unbedingt. Ich finde die MD ist ein richtig geiles Format.

Für jemanden wie mich, der sich gerne durchbeißt und zäh ist, sich aber nicht über die Langstrecke kaputt machen will, ist es die ideale Distanz. Und diese Achterbahnfahrt auf physischer und mentaler Ebene ist eine geniale Erfahrung! Also machen :Huhu:

Zitat:

Zitat von tri-guy1 (Beitrag 760979)
Was läufst du übrigens im Halbmarathon ohne Vorbelastung?

Das kann ich dir gar nicht so genau sagen... Ich laufe leider zu selten Solo-HM. Meine PB habe ich letztes Jahr im Oktober gelaufen in 1:43, dass war aber nur ein Vorbereitungswettkampf auf dem FFM Marathon und ich wollte ein 5er Tempo antesten. Ich bin dann ziemlich locker ins Ziel gekommen und hatte noch viele Körner über. Ich denke sub1:40 wäre realistisch

Klugschnacker 11.06.2012 10:35

Sebastian Kienle soll eine Woche vor dem Rennen einen Zeckenbiss erlitten haben. Möglicherweise war er darum am Renntag nicht in absoluter Topform.

Die Bilder und Videos, die ich bisher von der Spitzengruppe gesehen habe, zeigen einen Abstand von schätzungsweise 4-6 Metern zwischen den Fahrern hinter Sebastian. Alles Momentaufnahmen wohlgemerkt, die sich nicht auf den gesamten Bikepart verallgemeinern lassen müssen.

Andreas Raelert hat seine Ausnahmestellung bestätigt. Ich bin wie Hafu der Meinung, dass Raelert, wenn er gemusst hätte, auch 5 Minuten früher im Ziel hätte sein können. Er hat gestern nur seine Laufform getestet.

Grüße,
Arne

deejay 11.06.2012 11:22

Zeckenbiss... damit hatte er doch schon 2009 Probleme unmittelbar vor dem Rennen, wenn ich mich recht erinnere.

Raelert wird in FFM in dieser Form nichts anbrennen lassen.

Bin ausserdem mal gespannt, was Bracht dieses Jahr noch zeigen wird. Zufrieden wird er mit dem 6. Platz nicht sein und es bleibt ihm zu wünschen, dass er bis Oktober seine Wunschform erreicht.

J

drullse 11.06.2012 11:30

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 761058)
Die Bilder und Videos, die ich bisher von der Spitzengruppe gesehen habe, zeigen einen Abstand von schätzungsweise 4-6 Metern zwischen den Fahrern hinter Sebastian

Ärgerlich und unnötig.

HobbyStudent 11.06.2012 11:35

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 761058)
Bilder und Videos, die ich bisher von der Spitzengruppe gesehen habe, zeigen einen Abstand von schätzungsweise 4-6 Metern zwischen den Fahrern hinter Sebastian.

genau das war auch mein Eindruck als se an mir vorbeifuhren, ich versteh einerseits die Kampfrichter nicht, dass sowas nicht konsequenter unterbunden wird, andererseits auch die Athleten nicht, wer Ehre im Leib hat, lutscht nicht. Dafür gibts Draftingrennen.

Gruß

Riversider 11.06.2012 12:17

Hier sind einige Eindrücke vom Hardtsee und der Laufstrecke usw. zu finden. Sorry, dass ausgerechnet die ersten 35 sec. ohne Ton übertragen wurden und so die wertvollen Worte von Stefan nur teilweise hörbar sind....
Der Laufstil der männlichen Profis ist ab 3:30 zu bestaunen.
http://youtu.be/L4tpbRrdWqs

MatthiasR 11.06.2012 12:31

Zitat:

Zitat von tri-guy1 (Beitrag 760979)
Könnte auch ein Grund sein, warum Sebi so frustriert war im Ziel. Schon der Zieleinlauf spricht Bände, ich habe ihn noch nie die letzten Meter gehen sehen, sonst meistens Anlauf und Sprung :)

Das könnte daran gelegen haben, dass er kurz zuvor noch auf Platz 2 lag, der Franzose sich aber wieder an ihn rangekämpft und (außerhalb meines Sichtfeldes) überholt hat. Der hat es übrigens verdient, er ist nämlich alleine vorne gefahren!

Zitat:

Zitat von tri-guy1 (Beitrag 760979)
Im Prerace-Interview von Tri2B sprach Sebastian von einem "kontrollierten" Angriff auf dem Rad. Also war er möglicherweise nicht am Limit.

Als ich die Spitzengruppe am Schindelberg (auf dem Rückweg) gesehen habe, war Sebi mitten in der Gruppe. Es war also (zumindest da) nicht so, dass die anderen bei ihm gelutscht haben.
Wahrscheinlich war es einfach nicht sein allerbester Tag und auf dem Rad hat ihm etwas der 'Killer-Punch' gefehlt. Kann ja mal vorkommen. Ich finde ihn trotzdem super!

Wie der Raelert läuft ist übrigens unglaublich, dagegen sehen die anderen aus wie Anfänger. Und dabei ist der Sebi auf der welligen Strecke immerhin auch noch eine 1:12er Zeit gelaufen...

Gruß Matthias

Klatu 11.06.2012 12:33

Zitat:

Zitat von Riversider (Beitrag 761138)
Hier sind einige Eindrücke vom Hardtsee und der Laufstrecke usw. zu finden.
http://youtu.be/L4tpbRrdWqs

Merci, bin auch kurz drauf ;)

drullse 11.06.2012 12:39

Zitat:

Zitat von MatthiasR (Beitrag 761150)
Wie der Raelert läuft ist übrigens unglaublich, dagegen sehen die anderen aus wie Anfänger.

Vor allem sehen die Anderen wesentlich schwerfälliger aus. Ich mag Raelert nicht aber sein Laufstil ist wirklich vom Feinsten.

herbz 11.06.2012 12:45

Zitat:

Das könnte daran gelegen haben, dass er kurz zuvor noch auf Platz 2 lag, der Franzose sich aber wieder an ihn rangekämpft und (außerhalb meines Sichtfeldes) überholt hat. Der hat es übrigens verdient, er ist nämlich alleine vorne gefahren!
Kann mir nicht vorstellen dass ihn das so wurmt. Das war doch in Texas ähnlich, da war er ja auch in Führung und wurde zum Schluss abgehängt und kam trotzdem "fröhlich" ins Ziel!

Ich glaub da is was anderes ordentlich daneben gegangen...

Riversider 11.06.2012 13:25

Zitat:

Zitat von drullse (Beitrag 761157)
Vor allem sehen die Anderen wesentlich schwerfälliger aus. Ich mag Raelert nicht aber sein Laufstil ist wirklich vom Feinsten.

Andreas Raelert schwebt wie eine vom Wind getragene Feder bzw. federt so leicht wie ein Leopard über die Laufstrecke. Das sieht echt gnadenlos spielerisch aus, wobei er schon auch 95 % geben musste oder wollte.
Von Sebi hatte ich den Eindruck, dass es sich schon ordentlich in die Fresse gehauen hat und absolut am Limit war. Seine Atmung und Armarbeit konnten einfach nicht mehr Power aus den Beinen holen. Irgendwann geht dann eben die Leichtigkeit verloren.
Hier http://www.youtube.com/watch?v=iyJCz...bWncDjI5tPY0Vg
sagt Sebi, dass es sich gestern nicht grenzwertig fordern konnte. Das mag auf der Radstrecke so gewesen sein, aber beim Lauf hat er gestern alles gegeben was ihm am gestrigen Tag möglich war.

tandem65 11.06.2012 13:45

Dann will ich auch mal einen etwas ausführlicheren Bericht hier einstellen.
Für mich war es de vierte Start im Kraichgau. Liegt halt fast vor der Haustüre und ist damit finanziell attraktiv und natürlich als Event immer wieder der Bringer. Da sind die tollen Helfer als erstes zu nennen aber auch die Organisation ist erste Sahne. Dazu die schöne und anspruchsvolle Radstrecke mit tollem Publikum und die Klasse Laufstrecke auf der man immer motiviert wird.

Bei mir ist es super gelaufen. Ich hatte für mich als PB eine 5:24
in Kopf und hatte mir so sub 5:20 vorgenommen und sub 5:15 erhofft.
Hätte ja auch einfach mal einen Blick in meine Sig werfen können. :Lachanfall:
Dabei wollte ich auf dem Rad eine sub 2:45 machen. Tja, was soll ich schreiben. ich bin das erste mal mit unter 40 Minuten aus dem Wasser gekommen. Es stand sogar eine 38:16 für mich zu Buche. Das ist klasse für meinen Trainingsaufwand ;-)
Auf dem Rad habe ich dann von Anfang an Druck gemacht und habe nicht erst mal abgewartet wie es so läuft. Mache ich eigentlich nie und lasse einfach laufen. Gestern wollte ich mir einfach mal ein wenig die Kante geben um zu sehen was ich in Ffm so machen kann. Als ich dann noch am 3 letzten Anstieg aus dem Sattel gehen konnte und auch am Schindelberg nicht einbrach hatte ich für mich schon gewonnen. Mit 2:35:34 bin ich vom Rad gestiegen.
Den HM bin ich dann wie gewohnt losgetrabt und habe mich auch dort recht wohl gefühlt Die Temperaturen waren immer noch angenehm und nicht zu warm. Ich bin ohne Gehpausen durch die Verpflegungsstellen gekommen und bin auch wenn ich mal nicht das gewünschte bekommen habe immer noch gut verpflegt gewesen. Bei km 15 habe ich auf der Kirchturmuhr die Uhrzeit mit 14:15 ablesen können und ich habe mir ausrechnen können das ich schon mal die sub 5:10 schaffen sollte. Letztendlich habe ich den HM mit 1:44:43 runtergespult und bin mit Gesamt 5:03:16 superzufrieden ins Ziel gekommen.
Frankfurt kann kommen :)

drullse 11.06.2012 13:53

Und das drei Wochen nach Lanza - Du hast da Sightseeing gemacht oder? ;)

Drei Wochen nach ner LD denke ich das erstmal wieder an regelmäßiges Training...

tandem65 11.06.2012 14:50

Hi Drullse,

Zitat:

Zitat von drullse (Beitrag 761209)
Und das drei Wochen nach Lanza - Du hast da Sightseeing gemacht oder? ;)

Drei Wochen nach ner LD denke ich das erstmal wieder an regelmäßiges Training...

Ich werte daß mal als Kompliment für einen Durchgeknallten. :cool: :Blumen: Danke sehr!
Da ich irgendwie die 38,5km zur Arbeit kommen muss bleibt mir nichts anderes übrig als nach meinem Urlaub nach 6 Tagen wieder ins "Training" einzusteigen. Das mit dem Sightseeing verstehe ich nicht ganz. War ich zu langsam auf dem Rad in Lanza? Beim Schwimmen habe ich meine Möglichkeiten ausgeschöpft und beim LD-Marathon bin ich auch bei 15° in Köln nur knapp unter 4 Stunden geblieben. Ich denke ich habe beim ersten Wechsel viel Zeit gelassen aber sonst bin ich sehr zufrieden mit meinem Ergebnis auf Lanza.

drullse 11.06.2012 14:57

Zitat:

Zitat von tandem65 (Beitrag 761248)
Das mit dem Sightseeing verstehe ich nicht ganz. War ich zu langsam auf dem Rad in Lanza?

Das war mehr mit einem Augenzwinkern gemeint. Letztes Jahr auf Lanza bin ich 5 Tage nach dem Rennen 2,5 Stunden durch die Feuerberge gelaufen, einen Tag davon 90 Km 30er Schnitt über die Insel geheizt - aber der Wettkampf war für mich halt nicht wirklich schnell, so dass ich "ausgeruht" war.

Nach ner "richtigen" LD habe ich selbst nach 5 Wochen noch Probleme, eine MD einbruchfrei zu finishen. Das ist halt alles sehr individuell - ich kann mich halt im Wettkampf auch richtig kaputtmachen (ob das nun erstrebenswert ist, kann man sicher diskutieren...).

tandem65 11.06.2012 15:30

Zitat:

Zitat von drullse (Beitrag 761256)
Das war mehr mit einem Augenzwinkern gemeint.

Ja das habe ich gesehen. Wollte nur klarmachen, daß swim&run für mich definitv OK waren.

Zitat:

Zitat von drullse (Beitrag 761256)
Nach ner "richtigen" LD habe ich selbst nach 5 Wochen noch Probleme, eine MD einbruchfrei zu finishen. Das ist halt alles sehr individuell - ich kann mich halt im Wettkampf auch richtig kaputtmachen (ob das nun erstrebenswert ist, kann man sicher diskutieren...).

Ja das nit dem Kaputtmachen kann ich nicht so gut. Ich war auf Lanza & Gestern durchgehend noch in meiner Komfortzone. Ich bin Heute gleich wieder mit 1:16 für die 38,5km locker zur Arbeit gerollt. Immerhin habe ich Frau tandem65 versprochen locker zu fahren. Ich mache auch einfach zu gerne Wettkämpfe. Das macht mir einfach Laune.

Dafri 11.06.2012 16:08

Zitat:

Zitat von tandem65 (Beitrag 761200)
Dann will ich auch mal einen etwas ausführlicheren Bericht hier einstellen.
Für mich war es de vierte Start im Kraichgau. Liegt halt fast vor der Haustüre und ist damit finanziell attraktiv und natürlich als Event immer wieder der Bringer. Da sind die tollen Helfer als erstes zu nennen aber auch die Organisation ist erste Sahne. Dazu die schöne und anspruchsvolle Radstrecke mit tollem Publikum und die Klasse Laufstrecke auf der man immer motiviert wird.

Bei mir ist es super gelaufen. Ich hatte für mich als PB eine 5:24
in Kopf und hatte mir so sub 5:20 vorgenommen und sub 5:15 erhofft.
Hätte ja auch einfach mal einen Blick in meine Sig werfen können. :Lachanfall:
Dabei wollte ich auf dem Rad eine sub 2:45 machen. Tja, was soll ich schreiben. ich bin das erste mal mit unter 40 Minuten aus dem Wasser gekommen. Es stand sogar eine 38:16 für mich zu Buche. Das ist klasse für meinen Trainingsaufwand ;-)
Auf dem Rad habe ich dann von Anfang an Druck gemacht und habe nicht erst mal abgewartet wie es so läuft. Mache ich eigentlich nie und lasse einfach laufen. Gestern wollte ich mir einfach mal ein wenig die Kante geben um zu sehen was ich in Ffm so machen kann. Als ich dann noch am 3 letzten Anstieg aus dem Sattel gehen konnte und auch am Schindelberg nicht einbrach hatte ich für mich schon gewonnen. Mit 2:35:34 bin ich vom Rad gestiegen.
Den HM bin ich dann wie gewohnt losgetrabt und habe mich auch dort recht wohl gefühlt Die Temperaturen waren immer noch angenehm und nicht zu warm. Ich bin ohne Gehpausen durch die Verpflegungsstellen gekommen und bin auch wenn ich mal nicht das gewünschte bekommen habe immer noch gut verpflegt gewesen. Bei km 15 habe ich auf der Kirchturmuhr die Uhrzeit mit 14:15 ablesen können und ich habe mir ausrechnen können das ich schon mal die sub 5:10 schaffen sollte. Letztendlich habe ich den HM mit 1:44:43 runtergespult und bin mit Gesamt 5:03:16 superzufrieden ins Ziel gekommen.
Frankfurt kann kommen :)


Hallo tandem,

so ein bericht zu lesen macht spaß..wirklich. du hast schon auf lanza für ne überraschung gesorgt,und kraichgau ist ja wohl top für dich gelaufen. ich wünsch dir all the best in ffm....und wir sehen uns wieder auf lanza 2013;)

grüßle
daniel

tandem65 11.06.2012 16:48

Hi Daniel,

Zitat:

Zitat von Dafri (Beitrag 761307)
so ein bericht zu lesen macht spaß..wirklich. du hast schon auf lanza für ne überraschung gesorgt,und kraichgau ist ja wohl top für dich gelaufen. ich wünsch dir all the best in ffm....und wir sehen uns wieder auf lanza 2013;)

Ja, es läuft ganz gut bei mir in den letzten Jahren. Ich möchte ja auch gerne wieder auf die Insel, aber dafür bräuchte ich wohl Sponsoren. Bekomme ich kein Budget für genehmigt. Ich bohre schon ganz vorsichtig wegen 2014. Das könnte ja der letzte IM dort sein. Who knows vielleicht ist es ja ab 2014 eine Challenge. ;)
Für FfM habe ich mir natürlich sowieso schon einiges vorgenommen, Ich versuche das aber auf kleiner Flamme zu kochen. Der Plan ist der folgende:
swim: 1:20
Bike: 5:05
run: 3:55

Das könnte eine sub 10:30 sein. Das wäre eine Verbesserung gegenüber Roth letztes Jahr um ca. 15 Minuten. Das ist für ohne Mehraufwand den ich betreibe und in dem Bereich in dem ich mich bewege schon 1. Sahne.

Ich lasse mich überraschen. ;)

Beste Grüße.

Peter


Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 16:43 Uhr.

Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2026, Jelsoft Enterprises Ltd.