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Mieten oder Eigenmaterial ? Als wir noch Windsurfer waren, reisten wir mit 120kg Windsurfgerödel durch die Weltgeschichte (Flugreisen), obwohl wir fast überall auch Material mieten konnten. Als Kiter hat man es nicht viel einfacher. Es gibt nämlich fast keine Verleihmöglichketen von Kites. In Australien und im Amiland (auch auf Hawaii) leiht dir keiner Kites. Man kann lediglich Testkites für 1-2 Tage mal Probefliegen. Der Grund dafür sind die hohen Materialpreise der Kites ( 1000€ - 2000€ / Kite) und die hohe Wahrscheinlichkeit der Zerstörung bei einem Crash. So schleppen wir also unsere Kites nach Maui. Der Witz daran, unsere Kitemarke „Cabrinha“ kommt aus Maui. Wollen u.a. auf Maui mal Pete Cabrinha und Robby Naish treffen. Beide sind Ikonen im Kite - Windsurfsport. Als Windsurfer (1990-2004) wollte ich unbedingt mal nach Maui um die abgedrehten Typen dort kennenzulernen ( ist aber wegen Kinder + Family + Job nie geworden ) . Als Kitesurfer (ab 2005) war Hawaii eigentlich dann schon kein Ziel mehr, da es viel schönere Kitespots auf der Welt gibt, die ich zum Teil bereisen konnte. Als Triathlet (ab 2010) geht’s nun doch noch nach Hawaii, obwohl es nie ein Triathlonziel war. So kann ich wenigstens meinen 20 Jahre alten Traum (mit Robby Naish und Pete Cabrinha surfen) noch nachholen. |
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Ach waren das noch Zeiten, als ich noch Windsurfer war. |
Immerhin haben wir einen 2fachen deutschen Weltmeister, mit zarten 18 Jahren.
Windsurfen und Kiten sieht im Fernseh total geil aus, vermutlich würde ich mich sowas nicht trauen und bis man es einigermaßen kann, wird es vermutlich ewig dauern. Robbie Naish treffen wäre wohl noch cooler als Dave Scott, oder vergleichbare Triathlonrecken? Ist es denn realistisch, Robbie Naish dort zu treffen? Wie muss man sich die Szene vorstellen, hey Robbie, lass uns mal einpaar Wellen reiten, oder wie? Ich beneide Euch. :bussi: |
Alleine auf Hawaii den Pros beim Windsurfen (und auch dem Surfen) zuzusehen wäre für mich schon die Reise wert ! Triathlon ? Nee, danke. :Nee: Viel zu warm !
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Die Kite und Windsurfszene ist nicht so verkrampft wie z.B. der Triathlon. Im Triathlon zählt nur Leistung, Trainingsumfang , Ehrgeiz, Platzierung … Im Kite- Windsurfen zählt nur FUN und das vor allem Miteinander. :) Kitesurfen ist gegenüber Windsurfen eher sehr leicht und schnell erlernbar. Wichtig dabei ist aber einen Kurs in einer Kiteschule zu belegen. Wenn man sich geschickt anstellt, kann man nach drei Tagen schon über den See heizen. Windsurfen ist dagegen ein langwieriger Lernprozess, welcher über zig Wochen / Monate geht. In meinen Spitzenjahren (2008 + 2009) war ich 100 Tage / Jahr kiten ( Wasser + Schnee). Meine Kitekumpels können es bis heute nicht verstehen, wie ich als regional bekannter Kite“Guru“ mich auf einmal an einen Quälsport erfreuen kann und hoffen das ich das Kapitel Triathlon endlich wieder beende, um wieder mehr Zeit zusammen auf dem Wasser zu verbringen. |
Robbie naish hatte damals am hookipa beach ganz normal neben all den anderen geparkt. Sein Pick-Up war halt komplett red Bull gebrandet, und noch dazu auf 3 m höhergelegt
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der Fred ist schon etwas älter, hab aber keinen besseren für meine Frage gefunden:
mich würde interessieren, ob schon mal jemand von Kona aus den Radkoffer mit UPS oder TNT oder sonstigen Dienstleistern zurückgeschickt hat oder eben Preise dafür gecheckt hat? |
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a) die Räder bis zur Abreise lagern kannst b) die Räder an eine Adresse in den USA schicken lassen kannst und erst bei deinem letzten Heimflug wieder mitnimmst. Und das Ganze für wenig Geld ;-) |
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Moin moin ,
kann hier jemand sagen was der Trip dieses Jahr mit Hannes Hawaii Tours ca kostet oder mit welcher Airline man fliegen sollte um günstig und sicher mit seinem Bike drüben anzukommen ? |
Warum schaust Du nicht direkt bei Hannes?
https://www.hannes-hawaii-tours.de/w...-hawaii/preise |
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Geh' einfach beim Verpacken des Rades davon aus, dass der Radkoffer/ die Radtasche mindestens einmal während des Aufenthaltes maximal in der Breite, in der Höhe und in der Längsrichtung komprimiert wird und wenigstens einmal aus zwei Meter Höhe aus dem Flugzeugfrachtraum auf irgendeinen Anhänger geworfen wird. Das alles sollte ein gut verpacktes Rad überstehen, d.h. Leerräume sollten ausgestopft sein, Hinterbau und Gabel mit Abstandhaltern stabilisiert, das Schaltwerk am Schaltauge abgeschraubt sein. Beschädigungen am Koffer und an der Radtasche bekommt man bei allen Fluglinien problemlos repariert bzw. meistens ersetzt, wenn man sie sofort nach in Empfangnahme reklamiert. Bei Beschädigungen an einem teuren Zeitfahrrad schaut man dagegen in die Röhre, weil Räder von den Fluglinien nur bis 1300,-€ versichert sind (sind glaube ich 50€ pro Kilo Gepäck, wenn ich es richtig im Kopf habe) |
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Vor Ort kaufen ;-)
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