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powermanpapa 17.10.2007 18:59

Zitat:

Zitat von Raimund (Beitrag 44838)
Der hat dort Kraft, weil er dort mit viel Kraft trainiert.

Im Übrigen glaube ich nicht, dass du deine Beine in 2m Höhe beim Laufen bewegst:Lachen2:

redet ihr jetzt explitzit davon "was genau bringt dehnen für die Laufgeschwindigkeit?" --also ich nicht, ist mir relativ schnurz

mir bringt deeeehnen, weniger Schmerzen und drum sind für mich theoretische Diskussionen über wissenschaftliche Erkenntnisse, weniger wichtig als dem Papst seine Infos zum guten Poppen :Huhu:

Raimund 17.10.2007 19:33

Zitat:

Zitat von powermanpapa (Beitrag 44914)
redet ihr jetzt explitzit davon "was genau bringt dehnen für die Laufgeschwindigkeit?" --also ich nicht, ist mir relativ schnurz

mir bringt deeeehnen, weniger Schmerzen und drum sind für mich theoretische Diskussionen über wissenschaftliche Erkenntnisse, weniger wichtig als dem Papst seine Infos zum guten Poppen :Huhu:

Mir bringt die Einnahme von Paracetamol 500 was gegen Schmerzen.:cool:

Du hast aber recht: Die (kurzfristig) höhere Gelenkreichweite nach dem Dehnen ist einer geringen Schmerzempfindlichkeit zuzuschreiben.

Das macht die Sache im Sport aber auch gefährlich....

barbossa 18.10.2007 08:16

Zitat:

Zitat von Raimund (Beitrag 44836)
Wie gesagt, ich denke wir kämpfen mit ungleichen Mitteln...:Lachen2:

Sicher, ich bin doof, das ist mir schon klar.
Ich habs nur vielleicht kompliziert ausgedrückt.
Ich kanns auch anders sagen: 3 Ärzte = 4 Meinungen
Und tschüs....
:Hexe:

Peter 18.10.2007 21:51

Zitat:

Zitat von powermanpapa (Beitrag 44914)
... drum sind für mich theoretische Diskussionen über wissenschaftliche Erkenntnisse, weniger wichtig als dem Papst seine Infos zum guten Poppen :Huhu:

250 Jahre Aufklärung und alles für die Katz :Weinen:

Raimund 21.10.2007 14:58

Mal was zum Thema:

http://www.sueddeutsche.de/,ra15l1/g...el/645/138362/

Obwohl das Zitat des Müncheners am Schluss echt blöd positioniert ist. Der Leser fragt dann doch wieder "wie jetzt?"....

barbossa 21.10.2007 15:14

Is doch prima:

Der genaue Mechanismus ist jedoch nicht bekannt, denn die Effekte des Dehnens sind kaum erforscht.

Dann warten wir doch noch ein- oder zweitausend Jahre....:Cheese:


Dabei hat ich doch schon tschüs gesagt...:Maso:

Piqniqa 10.12.2007 10:01

Zitat:

Zitat von Raimund (Beitrag 44702)
Es gibt keine Studie, die belegt, dass das herkömmliche Dehnen im Sport den Muskel verlängert!

Es gibt keine Studie die belegt, dass Dehnen das Risiko von Verletzungen mehr senkt, als wenn man es sein läßt!

Damit will ich nicht sagen, dass Dehnen unnütz ist. Ich sage nur, dass man effektiver, sinnvoller und risikoarmer andere Trainingsarten nutzen kann, um das gleiche zu erreichen...
...

Nachdem ich mich nach einem ordentlichen Hexenschuss nun wieder halbwegs bewegen kann, geht es jetzt jetzt bei mir darum zügig die wahrscheinlichsten Verursacher, im Wesentlichen muskuläre Dysbalancen der Rumpfmuskulatur und stark verkürzter hinterer Oberschenkelmuskel, zu bekämpfen.

Du schreibst oben dass es effektivere und sinnvollere Trainingsarten gibt um die gleiche Wirkung wie beim Dehnen, d.h. Verlängerung der verkürzten Muskulatur, zu erreichen.

Kannst du das bitte etwas konkretisieren, welche Trainingsarten und -formen du genau meinst.

Raimund 10.12.2007 12:15

Zitat:

Zitat von Piqniqa (Beitrag 55201)
Nachdem ich mich nach einem ordentlichen Hexenschuss nun wieder halbwegs bewegen kann, geht es jetzt jetzt bei mir darum zügig die wahrscheinlichsten Verursacher, im Wesentlichen muskuläre Dysbalancen der Rumpfmuskulatur und stark verkürzter hinterer Oberschenkelmuskel, zu bekämpfen.

Du schreibst oben dass es effektivere und sinnvollere Trainingsarten gibt um die gleiche Wirkung wie beim Dehnen, d.h. Verlängerung der verkürzten Muskulatur, zu erreichen.

Kannst du das bitte etwas konkretisieren, welche Trainingsarten und -formen du genau meinst.

Nun, wenn es um sogenannte Muskuläre Dysbalancen geht, guck hier (PDF) mal nach.

Zitat:

Da jeweils 6 Titinfilamente mit einem Myosinfilament
assoziiert sind, ist einzusehen, warum die Ruhespannung mit steigender Hypertrophie wächst. Aus diesem Grunde scheint es angebracht, muskuläre Dysbalancen nicht mit Dehnung, sondern mit Muskelaufbautraining des defizitären Muskels zu behandeln.
Ich helf dir gerne. Kannst mir auch ne Mail schreiben:

physiotherapie@meditrain-dormagen.de

mauna_kea 10.12.2007 13:20

Zitat:

Zitat von Raimund (Beitrag 55229)
Nun, wenn es um sogenannte Muskuläre Dysbalancen geht, guck hier (PDF) mal nach.



Ich helf dir gerne. Kannst mir auch ne Mail schreiben:

physiotherapie@meditrain-dormagen.de

danke für die pdf datei, sehr interessant.
es wird im bericht gesagt, dass dehnen auch krafttraining ist. folglich sollte das dehnen des defizitären Muskels
auch was bringen, oder :Gruebeln:

sasch0308 10.12.2007 13:47

Also ich halte es schon die ganze Zeit damit, den Muskel nicht zu dehnen, wenn ich ihn gerade belastet hatte, sprich also direkt nach der Einheit, sondern, wie auch hier schon mal erwähnt, als extra Einheit. Angeblich braucht der Muskel besonders nach der Belastung die Sauerstoffzufuhr und bei vielen Dehnübungen, wird gerade diese gestört... Beispiel, den Fuss an den Po ziehen, mit der man die vorderen Oberschenkelmuskel (z.B. Musculus rectus femoris ist das glaube ich). Durch das Beugen des Knie´s wird also hier der Blutstrom gehemt... Weiß nicht, ob das nun nur Quatsch ist, für mich klingt das einleuchtend.
Ich dehne eigentlich seit neuestem permanent und immer wieder. Im Aufzug, auf der Couch, etc. und es bekommt mir ziemlich gut, wie ich finde.


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