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Von Wunder würd ich da grad nich sprechen...:Gruebeln:
Wie sieht denn das konkrete Vorgehen aus? Frau läßt sich vom Arzt ein Medikament verschreiben, dem Arzt/Ärztin sollte sie dann schon ganz konkret mitteilen, daß sie Sport treibt und nur Medikamente erhalten möchte, die nicht auf der internationalen Dopingliste stehen. Wenn das klappt, ist sie auf der grünen Seite. Wenns nun vor dem Wettkampf pressiert, wenn dann tatsächlich Dopingkontrollen stattfinden, gilt folgendes: Man geht vor dem Wettkampf als erstes zur Kontrolle und meldet dort das entsprechende Medikament an, am besten auch den Beipackzettel mitnehmen. Der anwesende "chefe" sollte in der Lage sein, zu prüfen, ob das Mittel kritisch ist oder nicht. Sollte frau dann tatsächlich kontrolliert werden, wird auf jeden Fall nochmal nach den zur Zeit eingenommenen Mitteln gefragt. Dann ebenfalls das Medikament angeben. Normalerweise, wenns nicht gerade pürierte Bullenhoden sind, sollte das dann klar gehen. Aber was zur Hölle ist denn dieser Besuch? :Maso: |
Barbarossa ist zu diesem Thema natürlich ein geiler Nick aber das nur am Rande *EKNW*
Ansonsten, ich würde mich nicht darauf verlassen, dass sich ein gewöhnlicher Arzt damit auskennt. Im Zweifelsfall sollte man die NADA anfunken. Wieso es einem helfen sollte, dass man die Einnahme eines verbotenen Medikaments angibt kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Ich wüßte auch nicht wie das Reglement das hergeben sollte und wozu. Wenn ich mir das hier so angucke http://www.schonheitunddiat.com/thep...fm?master=4862 würde ich mir aber weniger Gedanken über die Wirkstoffe machen, als darüber ob es bei der Produktion irgendwie kontaminiert worden sein könnte. Gruß Peter Zitat:
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uuups, wär auch zu schön gewesen :cool: |
Übermut.....:Lachen2:
Von den unten angegebenen Wirkstoffen steht nix auf der Liste, helfen tut es deswegen, weil eine Verschreibung notwendig sein kann Zweitens ist richtig, im Zweifel eher bei der NADA nachzufragen. Gleichwohl sollte ein Medizinmann in der Lage sein, solche Dinge richtig zu händeln. Sonst eben wechseln.:Cheese: ich ergänze der Vollständigkeit halber wie folgt: Von einer Sanktion kann abgesehen werden, wenn a) die Athletin oder der Athlet die maßgeblichen Tatsachen vor dem Training oder Wettkampf - unter Vorlage einer Ausnahmegenehmigung nach den Richtlinien des WADA-Codes (International Standard for Therapeutical Use Exemtions – TUE -) oder eines gleichwertigen Dokuments - angezeigt hat, b) die medizinische Notwendigkeit der zugeführten Substanz oder angewandten Technik oder Methode ärztlich zu begründen ist und vom Antidoping-Beauftragten der DTU anerkannt wird. Auszug aus der Anti-Doping Ordnung der DTU, demzufolge reicht eine ärztliche Verschreibung allein nicht, man sollte sich schon im Vorfeld um die entsprechenden Genehmigungen kümmern. |
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Aber wie gesagt, ich hätte eher Bedenken, dass das Zeug verunreinigt ist. Gruß Peter |
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Anja |
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Anja |
Ist zwar OT: Aber nach der gerade eben geführten Diskussion sind dann ja wohl auch Smarties sowie M&M's mit leistungssteigernden Substanzen kontaminiert.
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Kaffee
habe mal gehört, dass Radsportler nicht unmengen an Kaffee vor oder
während des Rennens trinken dürfen. Das gilt auch schon als Dopingmittel!!! |
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,,nicht, dass ich wüßte ( Dopingmittel).ich hab das Zeug völlig unabhängig vom Triathlon schon gelegentlich genommen,daher eben gute Erfahrungen damit gemacht.Aber ich könnte mich schon mal küümmern, ob erlaubt-da habt Ihr ja recht!
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Jo das stimmt.
Was die Verunreinigungen anbelangt: Auf den Maschinen, die "Pillen" herstellen, wird nahezu alles hergestellt, war im pharmazeutischen Bereich gebraucht wird. Daher kann! es vorkommen, daß in dem Folgeprodukt noch minimale Reste des Vorprodukts vorhanden sind. Übertrieben gesagt: in der Vitaminpille könnten auch die zitierten Bullenhormone sein... Das heißt allerdings nun nicht, daß man/frau nichts mehr nehmen darf, aber im Hochleistungssport sollte man dann doch schon entsprechende Maßnahmen ergreifen (Packungen aufheben, im Vorfeld abklären was geht und natürlich wenn irgendmöglich, auf Präparate verzichten). Ich persönlich glaube einfach nicht, daß 70% aller Athleten Asthma haben...:Prost: |
mal zur Ausgangsfrage zurück...
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Ich lege auch direkt vor meinem Besuch bis zu 2kg zu, und das innerhalb 1-2Tagen ... das ist soviel geworden in den letzten Jahren, so bis 35Jahre war das nur plus 0,5kg. Das nervt, ist aber wohl unvermeidlich:Traurig: Wenn mich dann Bauch- oder Rückenschmerzen plagen (oft an den ersten 2 Tagen) trete ich manchmal mit einer kleinen Ibuprofen (Dismenol N 200mg) dagegen an, schmerzfrei im Büro oder aufm Rad ist schon angenehmer. Früher habe ich mich dann mit der Wärmflasche aufs Sofa gepackt. Aber das löst das Problem eigentlich nicht. So ein Ibuprofen-Teil wirkt innerhalb einer Viertelstunde für 5-6h - also durchaus einen Wettkampftag durch. Ich kann nicht mit einem exakten 28Tage Rythmus planen, solange ich nicht auf hormonelle Verhütung setzten will, daher fange ich gar nicht erst an, meinen Wettkampfplan dieser Sache unterzuordnen. Grüßle runningmaus |
Alternative
Wegen starken PMS und mindestens 9 Tagen "Besuch" und überhaupt, weil es nervt, habe ich mich vor 6 Jahren für eine Hormon-Spirale entschieden (Mirena). Seither hat sich mein Leben verändert. Es gibt keine Stimmungsschwankungen mehr und ich hab mich innerlich von diesem Planungsdruck total befreien können. Es gibt keinen Besuch mehr und alle lästigen Begleiterscheinungen sind weg. Trotz teuer, ist es auf fünf Jahre nicht teurer als die Pille. Für mich DIE LÖSUNG!! :) :) :)
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Ich habe jetzt aber trotzdem noch eine Frage an die Runde, da ich nirgends im Forum eine Antwort darauf finde:
Wenn man die Pille oder ähnliches nicht nimmt, und dann zum Zeitpunkt eines längeren Wettkampfes (z.B. Langdistanz) die Regel hat, was macht ihr denn dann? Zwischendurch (z.B. nach dem Schwimmen) die WCs aufsuchen? |
Mir ist das total egal... Meine Tage kommen auch unregelmaessig, aber hat sonst keinen grossen Einfluss auf Wettkaempfe. Vermutlich bin ich schon in dem Alter wo man das Thema Pille etwas, sagen wir mal, kritischer sieht, Hormone gibt's bei mir jedenfalls definitiv nicht mehr:Lachen2: , muss jeder selber wissen.
Wenn der Wettkampf zufaellig mit dem ersten Tag zusammenfaellt nehme ich Ibu, aber sonst alles wie immer... |
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Bei mir fing das Grauen damit erst an, witzig wie unterschiedlich die Menschheit ist:) . Ich wuerde die Mirena niemandem auch nur ansatzweise empfehlen. |
hi chefina: ich habe erst eine LD gemacht - aber bei mir ergab es sich so, daß ich "einfach" soviel trainierte, daß ich in den 3 Monaten davor bereits keine Tage mehr hatte... :o und am Start-Termin dann auch nicht.:Lachen2:
Ansonsten wäre wohl schon ein regelmäßiger Dixie-Besuch angeraten gewesen ;) ... was sonst? :Huhu: |
Hallo zusammen,
ich klinke mich mal ein. Was mich hier ein bisschen wundert: Ich habe vermehrt gelesen, dass ihr eure Tage teilweise nicht mehr bekommen habt und das gut fandet. Das hat mir schon etwas Sorgen gemacht. Ich war zwar auch nicht unglücklich, als ich mal ein paar Monate keine Periode bekam, aber dann hat die Sorge überwogen und die Angst vor Osteoporose etc... Keksi |
hi,
darauf angelegt hatte ich es nicht, es hat sich einfach - vorübergehend - so ergeben... ;) :Huhu: |
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