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Ich sehe für mich die Gefahr, zu schnell anzulaufen, da ich mich gerne von anderen zum schneller laufen verleiten lasse. Ich mache es mir aber auch beim Rechnen einfacher, 3:30 ist leichter als 3:20. Volker |
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"Während früher ein möglichst gleichmäßiges Wettkampftempo angeraten wurde, geht man heute dazu über, das Tempo während der 42,2 Kilometer geschickt zu variieren. Die Weltspitze praktiziert das schon länger." Hailes Durchgangszeiten am Sonntag: 5 km: 00:14:44 10 km: 00:29:27 / 00:14:43 15 km: 00:44:16 / 00:14:50 20 km: 00:59:10 / 00:14:54 25 km: 01:14:05 / 00:14:55 30 km: 01:28:56 / 00:14:51 35 km: 01:43:38 / 00:14:43 40 km: 01:58:08 / 00:14:30 Wenn das nicht gleichmäßig ist... Zum Vergleich noch Haile in Berlin 2006 (mit Einbruch am Ende): 5 km: 00:14:44 10 km: 00:29:55 15 km: 00:44:51 20 km: 00:59:30 25 km: 01:14:19 30 km: 01:29:06 35 km: 01:43:37 40 km: 01:58:57 auch gleichmäßig Berlin-Sieger Philip Manyim, 2005: Netto 02:07:41 Brutto 02:07:41 Zwischenzeit 5 km 00:15:16 Zwischenzeit 10 km 00:30:23 Zwischenzeit 15 km 00:45:24 Zwischenzeit 20 km 01:00:22 Zwischenzeit 21.1 km 01:03:38 Zwischenzeit 25 km 01:15:19 Zwischenzeit 30 km 01:29:54 Zwischenzeit 35 km 01:44:38 Zwischenzeit 40 km 02:00:29 Bis Km 25 konstant, dann beschleunigt und eingebrochen. Felix Limo, Berlin 2004: Netto 02:06:44 Brutto 02:06:44 Zwischenzeit 5 km 00:14:46 Zwischenzeit 15 km 00:45:09 Zwischenzeit 20 km 01:00:04 Zwischenzeit 21.1 km 01:03:20 Zwischenzeit 25 km 01:14:51 Zwischenzeit 30 km 01:29:36 Zwischenzeit 35 km 01:44:37 Zwischenzeit 40 km 02:00:01 Konstant... Tergat 2003: Netto 02:04:55 Brutto 02:04:55 Zwischenzeit 5 km 00:14:59 Zwischenzeit 10 km 00:29:55 Zwischenzeit 15 km 00:44:43 Zwischenzeit 20 km 00:59:43 Zwischenzeit 21.1 km 01:03:01 Zwischenzeit 25 km 01:14:40 Zwischenzeit 30 km 01:29:23 Zwischenzeit 35 km 01:43:58 Zwischenzeit 40 km 01:58:35 Konstant mit Endbeschleunigung. Ihr könnt mir gerne entgegenhalten, dass das jetzt nur eine sehr schmale Statistik ist, aber man zeige mir mal das Gegenteil. Und besonders im Breitensportbereich glaube ich nach wie vor nicht an die Theorie "im Mittelteil schneller laufen, weil man am Ende hin eh verliert". Wer das Stehvermögen nicht hat, der bricht dann umso mehr ein. Friedrich: 7 Km einlaufen sind ok, Rest muss konstant mit EB ablaufen, wenn's was werden soll! :) |
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Ich werde es wohl wirklich so machen, dass ich am Anfang die Sache locker angehe und dann werde ich steigern. Das hatte ich letztes Jahr in Berlin auch gemacht, nur bin ichs da viel zu langsam angegangen. Ansonsten hat es gut geklappt. Ich denke es gehört auch einfach etwas Mut dazu (wenn man die Erfahrung nicht hat). Schaun mer mal. Trial an Error:Maso: @Frank: Noch kurz zu Erlangen - Das war schon ein lustiger Lauf. Der erste Km viel zu schnell, dann runter geschaltet, bei KM 7-8 das Tempo gefunden bei KM 14-15 konnte ich nicht mehr mit der Lap-Funktion meiner Uhr umgehen :Lachanfall: , dann an die "erste" Frau rangehängt was mich nochmals richtig motiviert hatte, vor der Brücke von nem Kleenen mit Zopf geschnupft worden :Huhu: und dann aber noch mit Dampf heim gelaufen. Danach war ich platt aber glücklich:) |
@friedrichvontelramund
Ich dachte, es wäre auch dein erster Marathon. Ok, es stand nirgends, war trotzdem davon ausgegangen. Du bist in Erlangen etwas schneller gelaufen als ich in Köln und willst jetzt auch etwas schneller den Marathon laufen. Das müsste doch passen. @drullse wegen Renneinteilung Was du schreibst ist belegt und damit für mich plausibel, der Artikel im Magazin aber genauso. :confused: :confused: Es geht doch wahrscheinlich nichts über eigene Erfahrungen. Im Moment habe ich folgende Gedanken im Kopf: - ca. 48 - etwas unter 48 - etwas unter 48 - sich überraschen lassen Wenn ich abkacke habe ich noch etwas Luft bis 3:30, wenn es wider Erwartens noch geht, komme ich halt was früher ins Ziel. Kann man eigentlich vom Verlauf eines HM etwas für den Marathon ableiten? Wenn ja, schau doch bitte mal auf meiner Seite nach dem HM. Volker |
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Das Beispiel auf Seite 2 des Artikels mit der Zeiteinteilung kann ich wirklich nicht nachvollziehen. Einer der konstanten Bestandteile des Marathontrainings unseres alten Trainers war der donnerstägliche 15Km TDL. Dabei wurde mal konstant gelaufen, meist aber mit variablem Tempo, für mich z.B. 19-19:15-18:30 min je Runde. Diese Temposchwankungen waren schon hier eine echte Herausforderung, im Wettkampf das Tempo um 15 Sekunden (!) und auf einen Schnitt 10 Sekunden schneller als angepeiltes Durchschnittstempo finde ich sehr gewagt. Da muss dann schon sehr gutes Stehvermögen vorhanden sein, um nicht den gesamten Zeitvorteil ab Km 35 wieder zu verlieren. Vielleicht ist hier ja mal jemand, der das genau so durch hat und seine Erfahrungen damit berichtet. Zitat:
Es sei denn, Du hast genug Erfahrung und kannst rein nach Gefühl laufen, dann würde ich die Uhr komplett außer Acht lassen. Zitat:
Marathon geht bei Km 30 (frühestens) los. Mit Simulieren isses da immer so eine Sache... ;) |
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Vorher bin ich häufig auf 10,5 und HM Strecken unterwegs gewesen. Von daher fühle ich mich da auch "zu hause". Ich taste mich so zu sagen beim Radeln und Laufen langsam vor ;) Aber ein Marathon ist doch in allen Belangen ein Quantensprung. Naja, ich werde auf jeden Fall berichten (hier oder im Paralelluniversum). |
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Nach dem Marathon lege ich eh für 5 oder 6 Wochen die Beine hoch. Zitat:
Ist schon :Maso: was ich mir immer für Gedanken mache. Volker |
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Wir haben in den 80zigern jede Woche mindestens einen 20-25km Lauf im Programm gehabt. Der wurde dann ab dem 3. Monat der Marathonvorbereitung entsprechend verlängert. Ähnlich wie das Leute von Spiridon Frankfurt heute auch anbieten. Da hatte ich ganzjährig eine satte Basis, die ich dann entsprechend für die anstehenden 10er, 15er oder 25er ergänzen konnte. Ich bin alle meine Marathons die ersten 5km locker ins Renntempo reingerollt und bin dann durchgelaufen und wenn es ging noch was zugelegt. Das funktionierte völlig problemlos bei 25zigern, die es heute kaum noch gibt, aber für mich nach wie vor die 1. Wahl sind für die Marathonvorbereitung anstatt der 21,1-Seuche. |
@Volkeree: Läufst Du auch München?
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Volker |
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Bin mal gespannt, was Du am Mo erzählst. Übrigens funzt Deine Hompage nicht.... |
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Ich war gerade noch kurz drauf und hab mal "durchgeblättert" |
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läufst du etwa den München Marathon? Dann häng dich einfach an mich ran und du bist nach 3:14-3:15 im Ziel. Ich bin da Brems u. Zugläufer für diese Zeit.;) Gruß triduma |
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Vielen Dank für das Angebot!! Ich laufe München, allerdings mit einer Zeitvorgabe von 3.20. Momentan tendiere ich aber eher zu einer 3.20-3.30. Von daher weiß ich nicht, ob ich das packe. Wie Du ja oben schon geehen hast, werde ich das etwas langsamer angehen und dann so ab KM 5-7 das WK Tempo anziehen... Bei ne 3.15 glaub ich, zerreists mich dann irgendwann....Ich dachte eher daran, mich an den 3.30 Läufer anzuhängen und dann loszuziehen, wenn ich merke, dass es geht... |
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wenn du nicht sicher bist ob du die 3:20 laufen kannst ist es auf jeden Fall eine gute Entscheidung mit dem 3:30 Pacemaker mitzulaufen. Ich an deiner Stelle würde ca bis km 25 mitlaufen und wenn es dir dann wirklich noch gut geht kannst du immer noch schneller laufen. Ich wünsch dir viel Erfolg. Gruß triduma |
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