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Vieleicht gibt es das eine noch und die anderen bald wieder ?
Vieleicht wissen die in Usa schon mehr ? Und die FIFA auch ! So wie immer !? :Lachanfall: Müssen wir jetzt Angst haben ? |
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FuXX |
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Ich meine so Sachen wie - Abschlussklasse High-School steht vor einer Weltkarte und sucht Deutschland irgendwo in Mittelchina - Oder US-History Lehrerin behauptet, dass zur Zeit der Declaration of Independence praktisch 100% der US-Bevölkerung lesen konnte Oder die Klassiker wie "Gibts bei euch Supermärkte?" "Habt ihr schon Mikrowellen?" |
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Kennt ihr die Pisa Polizei? Es gab in der Gichichte der Bundesrepublik auch mal einen Regierungschef der zum US-Amerikanischen Staatsoberhaupt gesagt hat:"You can say you to me" :Nee: |
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Das waren alles Mädels aus bestem Hause. :Cheese: |
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Vielleicht doch eine Frage der Gene Herr Sarrazin :Cheese:? on topic: was mich am "american way of live" stört ist der Habitus. Aber darüber habe ich mich ja bereits ausgelassen. Aber auch die Verschwendungssucht und die Gleichgültigkeit gegenüber der Umwelt und der immer noch vorhandene latente Imperialismus. |
endlich jemand mit dem man sich streiten kann :Huhu:
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Moin,
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Viele Grüße, Christian |
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Der "immer noch vorhandene latente Imperialismus" ist aus unserem Munde beissender Sarkasmus. |
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PS: Dir ist aber schon bewusst, dass du in New York und nicht in den USA lebst. :Cheese: |
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Protagonisten sind und waren aber immer die Amis. Zitat:
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http://www.youtube.com/watch?v=dZe1AeH0Qz8 <--- USA http://www.spiegel.de/wirtschaft/unt...711107,00.html Aber wir sind auch bald dran :Nee: |
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Vom Tellerwäscher zum Millionär!!! Zitat:
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Solange die Deppen nicht nach Spanien auswandern! Zitat:
Viva Espana! Gibts immer noch soviele Parasiten in Deutschland die von Stütze leben können??? Achso, ich feiere den Tag der deutschen Einheit immer noch am 17. Juni!!! |
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Ja, viel zu viele und bei denen es nicht reicht, die gehen schwarz arbeiten oder werden kriminell. Und die ganz armen Schweine, schaffen 15Std am Tag und es reicht immer noch nicht zum Leben. Sowas ist der Hohn schlechthin, da wird einem schlecht. Da will man nur noch weg. Skandinavien vielleicht? :confused: |
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Deutschland ist aber auch eben nicht gleich Deutschland wenn's um Lebensqualität und lebenswert sein geht.
In der Schweiz lässt es sich übrigens auch wunderbar leben, wenn die Schweizer uns Deutsche nur nicht so wenig leiden könnten :Lachanfall: |
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Ich hab' mich im Ausland aber auch schon als Schweizer verkauft. Ist unbelasteter und erspart dumme Kommentare. Gestern wieder einer meiner Laufkollegen, der wie ein Drittel aller juedisch ist, zu einem anderen sprechend auf mich zeigend: "Ran with the Germand jerk on Sunday." Ich "Don't get too excited." Er zu ihm "He's alright, he's alright. Just killed our families." Ich "I AM SORRY!!" "It's ok. Just saying." Das war alles im Spass, aber ganz ehrlich: ES NERVT GEWALTIG. Und deshalb bin ich manchmal Buenzlischweizer. "Oh, Sweden, nice! Blond girls!":Lachanfall: |
Wäre die korrete NYC Antwort "F_ck you" gewesen?
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Fahrt im ICE auf Schweizer Boden: Werde von so einem Typen angerempelt, der sich an mir vorbei aus dem Waggon in den Vorraum drängt, weil der Zug gleich hält... Ich sage"Jaja, ist ja gut... " und gehen zur Seite. Er darauf:"Das ist hier in der Schweiz so!" Tür geht auf und er steigt aus. Leider bin ich in solchen Situationen immer völlig auf den Mund gefallen, sonst hätt ich ihn gefragt, ob er das Drängeln oder die Unfreundlichkeit gemeint hat. Und was er eigentlich in einem Deutschen Zug wollte :Cheese: |
Genau das meinte ich und genau deshalb wollte ich nicht mehr in Zuerich arbeiten. War einer der Gruende, warum ich gekuendigt habe. Da hilft auch nicht, dass Schweizer Freunde die treuesten und zuverlaessigsten sind, die man sich denken kann.
Ich halte es mit einem Konstanzer Bekannten, der seit 20 Jahren in der Schweiz arbeitet: "Schweiz? Wunderschoen! Wenn nur nicht die ganzen Schweizer waeren." ;) Oder mein Lieblingswitz (irh kennt ihn sicher schon): Journalistenfrage an den deutschen Aussenminister: "Was machen wir, wenn die Schweiz angreift?" "Die Schweiz? keine Ahnung. Da muessen sie den Feuerwehrhauptmann von Konstanz fragen." Jetzt is' aber wieder gut. Da faellt mir grade ein, dass ich noch meinen Ex-chef Beat anrufen wollte. Als der mich einstellte - ich vermute nur, weil er auch Marathonlaeufer ist - fragte er mich nach meiner PB. Seine Reaktion: "Laeckckck!" Und dann: "Eiegntlich stell' ich niemanden ein, der schneller ist als ich." |
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... und es war ein Österreicher der uns diese aufgeladen hat, kein Schweizer :Cheese: ca. 1/3 unserer Kunden hier kommen aus Israel. Ich habe mich persönlich aber schon lange von der historischen Schuld freigemacht, was aber nicht heissen soll, dass mir der Verantwortung nicht bewusst wäre! Noch nie ist uns jedoch ein Israeli jedoch auf dieser Juden-Nazi-Schiene "blöd" gekommen. Und wir fechten hier so manches Sträusschen mit denen aus :Duell: edit: auf english :cool: |
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Wie, erzähl mal. Ich wollte vorhin schon schreiben, ich bin 35 Jahre alt und habe keinen Juden vergast, meine Eltern auch nicht und meine Großeltern (Opa) waren bei der Wehrmacht und nicht bei der SS. Immer die ewige Nazikeule schwingen und sich für was entschuldigen, nervt halt. Ok, mit der Hypothek müssen wir leben, das stimmt. Aber, auch wenn ich gar nichts relativieren möchte, die Deutschen und deren Schergen waren definitiv die schlimmsten, ohne Frage, jedes Land, jede Religion hatten ihren Völkermord. Blutsvente, bitte der Versuch einer Diskussion und bitte mir nicht wieder eins mit der Nazikeule überbraten. :Blumen: Nur, wie man es formuliert, man formuliert es falsch. Bitte nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. |
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Die Schuld eingestehen, Sühne betreiben und ALLES was in der persönlichen Macht steht dafür tun, dass sich sowas nie wiederholen kann. Wehret den Anfängen! |
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Muss die Schweizer ein bisschen in Schutz nehmen, so im Bereich wo ich arbeite, sind viele sehr nett und offen. Wir haben auch eine nette Nachbarsfamilie. Aber so im Alltag treffen einen einfach häufiger mal kleine fiese Spitzen. Ich arbeite übrigens auch in Zürich :Lachen2: |
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Einer von 10 hinterlaesst halt einen fiesen Nachgeschmack. Nicht mehr, nicht weniger. Wenn man sich "auf der Strasse" als Deutscher den Secondos naeher fuehlt, die kulturell einen voellig anderen Hintergrund haben, dann ist das schon bezeichnend. |
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Klassiker, dass sich jemand völlig dreist irgendwo vordrängelt oder so. Zu hause würde ich dem schon was dazu sagen, hier bin ich da gehemmter, weil ich keine negative Reaktion provozieren will. |
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Sorry nimm das nicht persönlich aber ich bin aus Österreich und da begegnest du solchen Argumenten regelmäßig. Wer in der Lage ist, sich in andere Menschen hineinzuversetzen und sich vorzustellen, wie schrecklich die Schicksale vieler Millionen in dieser Zeit gewesen sind, sollte meiner Meinung nach niemals ein Problem damit haben, sich von diesen Verbrechen (die letztendlich auch am eigenen Volk begangen wurden) zu distanzieren, ohne sofort aufrechnen zu müssen. Die Nazizeit gehört einfach zum Kernbestand der deutschen (und österreichischen) Geschichte, das lässt sich nicht ernsthaft bestreiten. Und warum sollte man auch? Bei den positiven Dingen fragt man sich doch auch nicht wirklich, ob man etwas "persönlich dafür kann": man ist stolz auf die eigene Fußballnationalmannschaft, die wieder einmal bei einer WM groß aufgespielt hat (für Österreicher: ... die gegen Kasachstan zum ersten Mal seit 25 Spielen wieder einmal zu Null gespielt hat), auf Michael Schumacher bzw Hermann Maier, die deutsche Autoindustrie etc Auf der Kehrseite sollte es dann aber ebenso kein Problem sein, eine gewisse Verantwortung für den Umgang mit der Nazizeit zu übernehmen. Dass es auch anderswo und in anderen Zeiten schreckliche Verbrechen gegeben hat, ist klar, ändert aber nichts daran, dass man gut daran tut, vor dem eigenen Haus zuerst zu kehren bevor man auf den Dreck bei den anderen zeigt. |
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"Sehr verehrte Damen und Herren, liebe Neger...." :Lachanfall: @Dude: Imperialismus stellt sich nicht zwangsläufig in kriegerischen Aktivitäten dar. Zudem: Imperienmächte kommen und gehen - es ist nur jeweils eine Zeitfrage, meist zerfallen diese immer von innen (wir denken in zu kurzen Distanzen hierbei). |
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Ansonsten finde ich die Diskussion hier ziemlich müssig. Egal wo man ist, man trifft überall dieselben Arschlöcher, neben denen gibts einige, die einem ziemlich egal sind und dann gibts immer Menschen, bei denen vieles passt und die man zu schätzen weiß. Der Rest ist Heimat. Was immer das auch ist und was dich daran stört oder dir gefällt... |
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Die deutsche Geschichte ist weitreichender als das diese Zeit die einzige ist mit dem man als Deutscher in Verbindung gebracht werden sollte. Ich (Jg 70) fand es sehr schade, dass wir in der Schule in Geschichte fast nur Weimarer Republik bis NS und danach hatten. Das die Staatsform der jetzigen Bundesrepublik aber schon einmal existierte lernte ich viel später . Und wenn man auf irgendetwas stolz sein möchte (als Deutscher), dann auf den Teil der Geschichte, in dem die Menschen die heutige Demokratie schon damals lebten. Das diese Zeit im Ausland gegen null bekannt sein dürfte und alles nun mal bei den Nazis hängen bleibt macht es natürlich einfach einen jeden in diese Verteidigungshaltung zu bringen, in der man sich ohne Grund entschuldigt. /S. |
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