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Grüße, Arne |
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habe genau diese beiden Test's bei Jürgen Sessner gemacht, wovon Arne schreibt und auch die eigentliche Rede davon is. Der Test war zwar im Februar um meine Bereiche für das Training festzulegen und kann immer noch dafür sprechen. Der Erfolg stellte sich bereits ein, um 35min bessere Endzeit auf der MD. Klaro, kommt es auf SEHR VIEL MEHR noch an, nur wenn die Bereiche auch im Training nicht passen, kannst du ne'n Saumagen haben, keine Krämpfe etc und man überzockt halt sehr schnell im Wettkampf. Habe auch mal einen "NUR" Laktattest gemacht. Der ist nicht so genau & aussagekräftig. Wenn man mal die Kosten gegenüberstellt -> "NUR"-Laktattest (ca. 85-100 €) und die beiden Tests (199,-) bei Jürgen <- = genauere spezifische Werte, mehr Auswertungsleistung/Daten, persönliches und AUSFÜHRLICHES Gespräch zur Analyse. Da ist die Erfolgsquote (bei Einhaltung der Vorgaben :) ) schon %tual viel höher aus Erfahrung. Also auch hier deshalb nicht nur besser, sondern sogar auch günstiger im Preis-/Leistungsverhältnis. Und für die Indivduellen Trainingsplanuser gibt's ja auch noch einen sehr fairen Rabatt bei Jürgen @JO kann ich dir nur recht geben -> wenn man von dem was man tut nicht überzeugt ist, kann dann auch solch ein Testing nichts bringen. Auch wenn's noch so gut & günstig is...... "Atemgas & Laktarelle" Grüsse aus Bayern @ Arne bin gespannt wie du den Test von der Anstrengung her empfindest und was dabei rauskommt. |
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35min sind viel,Glückwunsch! Dann wirst du vorher deine MDs einfach zu langsam angegangen sein:Huhu: |
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bei diesem Test geht es nicht um die Festlegung von Trainingsbereichen, sondern um die Prognose der optimalen Wettkampfgeschwindigkeit. Darauf beschränkt sich auch die Auswertung und das Gespräch. Die Vorgaben bekommst du für das Rad als Hf und Watt, für das Laufen als Hf und Geschwindigkeit. Ich kann aber aufgrund der Leistung auf dem Rad eine Zeitprognose machen, die aber wiederum von Gewicht, Radposition und Wetter am Renntag abhängt. Bei der Vorgabe berücksichtige ich außerdem die Erfahrung des Athleten und die Ziele. Geht es um die Hawaii-Quali und sein Leistungsvermögen ist in diesem Bereich, kann man etwas mehr Risiko gehen. Geht es um Finishen oder PB, kalkuliere ich etwas mehr Sichheit ein. Gruß Jürgen |
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der Testablauf ist kein Geheimnis. Es ist ein Stufentest, Beginn 80W mit Steigerung um 40W alle 3 min bzw. 9 km/h mit Steigerung alle 3 min um 1,5 km/h. Die Pause dazwischen ist aktiv und beträgt 30 min. Über die Auswertung möchte ich allerdings nicht mehr preisgeben als im Artikel, da dies das Ergebnis von jahrelangen Vergleichen und Statistiken ist. Den Vorsprung möchte ich nicht aus der Hand geben. Ich hoffe, du verstehst das. Gruß Jürgen |
Danke quaxx. so hab ich nämlich auch verstanden !!
Eine Frage wird der Test auf dem eigene Wettkampfrad durchgeführt - da dies ja auch einen Einfluss hat - oder? |
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Gruß Jürgen |
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du hast den test ja auch sicherlich mit heidi vorm IM gemacht. wie war da die prognose und das ergebnis? |
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Gruß Jürgen |
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Gruß Jürgen |
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Mir geht es nicht darum, mit meinem Rennen (n=1) ein vielfach erprobtes Testverfahren zu bestätigen oder zu widerlegen. Das hielte ich für anmaßend. Ich werde genug damit zu tun haben, das Rennen ordentlich zu bestreiten und mein Potential umzusetzen. Grüße, Arne |
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Gruß Jürgen |
Ich kann die hohe Aussagekraft der Test bestätigen! Ironmanzeiten und Testergebnisse lagen max. 5 Minuten (pro Disziplin +/- 2min) auseinander. :bussi:
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:Lachen2: Aber wie schon jemand schrieb: Es ist DEIN Wettkampf, von daher verständlich. Ich bin sowieso davon ausgegangen, dass du hinterher darüber berichtest. @Quax: magst du noch mal auf meine Frage von gaaaaanz am Anfang eingehen, ob auch Regen und extreme Hitze in deiner Pace-Empfehlung (?) berücksichtig werden. Danke |
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Eher sind es die Temperaturen, auf die ich eingehe. Gruß Jürgen |
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schade, vor allem vor dem hintergrund, dass du selber ziemlich genau weißt, was geht / kein neuling bist auf der LD / hier öffentliches Interesse besteht, welches auch von dir geschürt wurde (bitte nicht negativ verstehen) / und alles nach dem wettkampf gesagte, einen faden beigeschmack hat vielleicht findet sich in zukunft mal ein wahrer held :( edith sagt gerade noch, auf deine frage über angestrebte zeiten von steilküste, hast du angaben auf die sec. vom team dude/steilküste bekommen ..... ohne hokuspokus |
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Grüße, Arne |
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minus die 5 min sicherheit, weil sub 9:30 willste schon haben :Cheese: |
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So Arne...erst mal Glückwunsch zum angekommen sein. Aber was war los? Und nun das interessanteste...was hat Dein Test ergeben und wie hast Du Dich selbst zuvor eingeschätzt? Und wie beurteilst Du nun die Vorzüge von dem Test um seine Zeit besser einschätzen zu können?
(Evtl. bei Dir nur bis zu einem bestimmten Zeitpunkt im Rennen?!) |
Ähm...ist es falsch hier noch einmal nach der Diagnostik bzw. Erfahrungen von Arne nachzufragen?
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Im Ernst: Ich hab Arne mehrfach auf der Laufstrecke gesehen und finde es stark, dass er das Ding zu Ende "gelaufen" ist! |
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leistungsdiagnostik langfristig als trainingssteuerung/überwachung ... auch voll zustimm :Huhu: als status quo bestimmung gleicht das eher den 4 wirtschaftsweisen bei der bestimmung des wirtschaftswachstums ..... eigentlich liegen die auch nur immer nur ganz knapp daneben ....... aber uneigentlich vertun sie sich nur beim raten von 1 / 2 oder 3 prozent :Lachanfall: |
gestern in der sendung wurde das thema ausführlich von überraschungsgast jürgen sessner erläutert. für die, die nicht zugeschaut haben:
jürgen hat die diagnostik von arne vor dem wettkampf erläutert. probleme beim laufen wegen zu hohen kohlenhydratverbrauches beim laufen und auch schon beim radfahren sind, wie ich mich erinnere, prognostiziert worden. welche pace jürgen dann empfohlen hat, wurde nicht gesagt. an der stelle wäre es natürlich interessant, das von arne zu erfahren.. (mich beschäftigt die geschichte, weil ich selber bald auf der strecke bin und der respekt vor dem unterfangen doch recht gross ist, jedenfalls grösser, als vor einem jahr, als das zeitziel eher locker war) hast du nach der diagnostik deine zielpace angepasst? hast du dich dann im wettkampf daran gehalten? warst du hin- und hergerissen zwischen eigenem gefühl und diagnostik? |
Gibt es dann nur die Möglichkeit seine Pace runter zu schrauben oder kann man das auch irgendwie durch erhöhte KH Zufuhr während des Rennens steuern? Obwohl...es gibt ja dann auch wieder eine magische Grenze, was der Körper höchstens verarbeiten kann?!
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1.)pace runter (vor allem am anfang) sollte auf jeden fall etwas bringen. 2.)KH-aufnahme ist begrenzt, allerdings auch pace-abhängig (etwas langsamer sollte auch eine etwas grössere aufnahme ermöglichen) 3.)die kontinuität der KH-aufnahme hat wahrscheinlich einen entscheidenden einfluss: wenn mal eine halbe stunde nichts kommt, dann sind die speicher nachher eine halbe stunde früher leer. hoffentlich kommt dann quax mal vorbei und korrigiert mich.... |
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sehr lustiger und dazu noch interessanter Beitrag :) |
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Die Vorgabe war 5:00 und 3:25, allerdings behaftet mit einem gewissen Risiko für die Laufzeit: Wenn etwas mit dem Pacing oder der Nahrungsaufnahme schief ginge, würde ich aus energetischen Gründen platzen.
Nach meinem Defekt auf dem Rad (mein hinteres Schaltwerk war nicht mehr zu bedienen) hatte ich sehr schlechte Karten für den Lauf. Die Einzelheiten, und was man alles aus der Diagnostik herauslesen kann, sind sehr komplex. Der Sendebeitrag mit Jürgen Sessner und mir dauert 45 Minuten und kommt demnächst ins Archiv, deshalb möchte ich hier nicht noch einmal alles schriftlich darlegen. Viele Grüße, Arne |
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Ich muss also wieder mehr im GA1 arbeiten und mich um die Fettverbrennung kümmern. Grüße, Arne |
hi arne,
das klingt alles höchstspannend. Wenn die Prognose vor dem Rennen so gut war, dann konnte man Anhand der Leistungsdiagnostik bei Dir sicherlich auch eine sehr gute GA1 Basis feststellen. (vermute - geringer Laktatanstieg bis 280 Watt) Eventuell war die GA1 Basis auf dem Rad hervorragend und beim Laufen nicht so ausgeprägt wie in vergangenen Jahren ? Eine weitere Frage, führst Du das fehlende GA1 Training aufgrund Deiner praktischen Erfahrungen im Wettkampf zurück ? Subjektiv - schlechte Fettverbrennung oooder kann es sein, dass nicht genügend Kohlenhydrate nachgeführt wurden/ werden konnte ?! Ein weiteres "Denkproblem" sehe ich in der "triathletischen Fettverbrennung". Man(n) ist ja bereits 7-8h unterwegs - einen größten Teil davon in der Fettverbrennung und trotzdem haut es einen auf die Bretter. Wäre mal interessant , was Ultraläufer und Radkamikazee´s dazu sagen, die grundsätzlich etwas länger als wir Trias unterwegs sind. weiterhin spannende Analysen eifel-man :) |
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