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Aber Du weißt ja das der Jens von der Mittelstreckenlauf kommt "Jens Volkmann der Vorjahres-Vierte sagte im Ziel: „Auf dieser Strecke lernste Demut!“ Die ganze Geschichte des Olympiateilnehmers über 3000m Hindernis in Seoul 1988 kann man im Buch – Ötztaler Radmarathon – von Ernst Lorenzi nachlesen":Huhu: |
rolf aldag: ja, die quali bei den AG......
aber auch die 3.30 für einen ex-radprofi sind keine haushummer... |
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Und bist Du auch am Samstag morgen beim Zeitfahren dabei? Ich werde versuchen meinen anfänglichen 34-iger Schnitt vom ersten Zeitfahren über 17,2km auf über 38 auf 34,4 km nach Oben zu pushen! |
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Fakt ist jedenfalls: Der Macca hat (wenn man mal voraussetzt, dass er ein ähnlich gutes Rad fährt und ähnlich windschlüpfrig aufm Hobel sitzt) eine deutlich geringere Leistungsabgabe als z.B. der Sieger dieses Events. Ich finde diesen Unterschiede bei einer technisch eher einfachen Sportart wie Zeitfahren schon sehr deutlich. Außerdem ist bei diesem Tempo jede Minute eine kleine Welt. Mit anderen Worten. Er ist, in dieser Situation, nicht so Leistungsfähig. Der Vergleich zum Laufen gegen einen 55kg Mann ist nicht ganz so einfach. Bin mir sicher, dass der Craig (absolut gesehen) eine höhere Leistung abgeben kann als der Haile. Was auf der Straße ankommt ist aber was ganz anderes. |
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Die Unterschiede werden bei der Leistung erst richtig sichtbar.
Bei der Fahrzeit sieht es noch harmlos aus: Martin 41min, Macca 46min. Wenn man jetzt weiß, dass die Leistung mit der 3ten Potenz zur Geschwindigkeit steigt. 46/41 = 1,12; 1,12 hoch 3 = 1,4. D.h. Martin hat 40% mehr Leistung als Macca rausgehauen. Die Geschwindigkeit war ca.49km/h was vielleicht 450W entspricht. Wenn er 75kg wiegt wären es 6W/kg Macca also 450/1,4 =321W |
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6 Watt pro Kilogramm Körpergewicht ist auch die Leistung, die Ivan Basso beim gerade beendeten Giro gezeigt hat. Er ist damit auf das Niveau seines Fuentes-Jahres 2006 zurückgekehrt.
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Arne, kannst du die Rechnung von RoBa RECHNERISCH bestätigen? Mir kommen die 40% doch etwas hoch vor.
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http://www.wolfgang-menn.de/motion_d.htm Da gibt es einen kleinen Rechner, mit dem man rumspielen kann. Die 40% kommen schon etwa hin. |
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Aber letztlich ist das doch unerheblich, denn warum sollte jemand wie Macca, der nicht nur zwei Disziplinen mehr trainieren muss, sondern seinen Hauptwettkampf noch ewig weit weg hat und zudem wettkampfmäßig nie in diesen Intensitätsbereichen unterwegs ist, auch nur annähernd konkurrenzfähig sein? |
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Boonen hat drei ernsthafte Attacken gefahren und wurde immer wieder von jemand anderem gestellt. Cancellara hat just in dem Moment attakiert als Boonen sehr weit hinten in der Gruppe war un was aß. Entweder hat dieser zu dem Zeitpunkt schon aufgesteckt oder wirklich nicht gesehen, dass Cancellara geht (und alle anderen warten natürlich, dass Boonen ihn zu stellen versucht). Zusätzlich war die Attacke ganau zum richtigen Zeitpunkt gesetzt (anders als Cancellara vielleicht sagt ), nähmlich vor dem längstem und härtestem Pavee Stück im ganzen Rennen (Nr 10, Mons-en-Pévèle). Immer wieder wird vom Wald von Arenberg oder weiteren gesprochen, aber komischerweise kaum von diesem. Schon 2009 wurde nahezu an gleicher Stelle das Rennen entschieden und ich warte mal das nächste Jahr ab. Wenn da noch Additive im Sprit waren, ist dies bestimmt auch hilfreich gewesen. |
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@skunkworks. Gar keine Frage, das da Taktik im Spiel war, wie auch Glück. Und auf gar keinen Fall will ich sagen, das (wenn überhaupt) der Berner Bub der einzige Bösewicht im Peloton war.
Aber trotzdem war die Leistung von 50km allein über die kraftraubenden Roubaix Strassen reiten und dem Peloton 5min abnehmen, eine sehr denkürdige Leistung. Zumal das Gleiche bei der Flandernrundfahrt auch schon passiert ist. Man kann also nicht wirklich davon reden, das es überraschend kam. |
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Wenn man sich das Motorvideo im anderen Fred anschaut, kann man auch ins Grübeln kommen. |
das mit den Motoren halte ich für unrealistisch... Ich kenne ein paar Strombikes.
Mal abgesehen davon, das die Steuerelktronik bei den besagten Versionen für einen "Dompingeinsatz" noch mindestens 2 Mal überarbeitet werden müsste, ist der Akku das limitierende Problem. Wenn du mit einem Motor im Bike sinnvoll arbeiten willst, dann muss der Motor gleichmässig über mindestens mal 90 bis 120min runde 100Watt abgeben können. Das ist für einen Motor gar kein Problem, aber wer etwas Ahnung im Maschinenbau hat, der kann sich anhand vom Wirkungsgrad eines solchen Minimotors ausrechnen, welche Leistung und Grösse ein entsprechender Akku haben muss. Vielleicht bin ich nicht mehr auf dem neuesten Stand, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, das Akkus in den letzten 2 Jahren derart grosse Fortschritte gemacht haben sollen. |
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angenommen alle rechnungen stimmen .... 321 watt für macca mit 46 min. für 20,9 meilen (33,63 km ) ............... mit 321 watt fährt er dann die 180 km in ca. 4:17:00 h (kreuzotter) ............ der unterschied ist zu gering!!! oder? :confused: |
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http://www.gruberassist.com/category/deutsch/ hier noch ein älterer beitrag mit cancellara http://videoportal.sf.tv/video?id=82...6-f98780bba8ff |
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