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Und dieser scheint mir (so gut wie) unmöglich. Insofern : Zitat:
Die Optimierung der Einschränkung von Doping ist eine andere Frage ! Zitat:
Ich hab' tatsächlich noch keine Europameisterschaft vermarktet ... ;) Zitat:
Desweiteren muß man wohl auch nicht alles ein Jahr vor dem WK oder dem Training (in dem man wohl auch von vorhergehendem Doping profitieren kann) "alles absetzen" ... Zitat:
Bis später ... :Huhu: |
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Aber Surfstrand ist 'ne verlockende Alternative. Da freu' ich mich dann auch drauf.:Huhu: |
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..., keiner muss "Nicht-Doping" beweisen, genau so wenig wie keiner "an Geschwindigkeitskontrollen haltend" beweisen muss. Du solltest bitte deine Argumentation auf die Füße stellen. Vielleicht willste aber einfach nur nicht verstehen, da du leicht auf der Polemik Schiene hier daherkommst und entsprechend argumentierst (mir erschließt sich z.B. nicht, was der Titel eines Rennens mit dem hier diskutierten Thema zu tun haben sollte?). Wie auch immer, du kannst ja auch mal vielleicht konstruktive bessere Vorschläge/Ideen einbringen, wenn dir wirklich die Sache am Herzen liegt. Nur Neinsager gibt es in diesem Land leider jede Menge. :Huhu: |
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Nicht-Doping ist nicht zu beweisen, und warum sollte das jemand müssen? IMHO muss auch beim Thema Doping eine Unschuldsvermutung gelten bis das Gegenteil bewiesen ist. Wenn man dann aber den Beitrag von HaFu liest ist man meilenweit vom richtigen Weg ab :Nee: |
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tim |
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Ganz, ganz weit weg von Kurt´s angefangenem Kontrollsystem... Woran liegts? Hauptsächlich finanziell zu teuer? Will man vieles aus diversen Gründen nicht so genau wissen? |
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Tja..und wenn man dann noch die Kosten bei Sache senken kann, die im schlimmsten Fall noch schlechte Publicity bringen kann... |
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Ansonsten, danke für die ziemlich ernüchternden Einblicke :( |
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Danke für das Statement, bricht es doch mit der lachhaften "ich- weiß-was-sag-aber-nichts" Attitüde à la Denk, die wenig hilfreich ist. |
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a) damit zu ruinieren oder b) seinen Frieden zu verlieren. Allerdings möchte ich das nicht auf Chrissie Wellington bezogen wissen. Es ist eine allgemeine Feststellung. Grüße, Arne |
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Wer ruiniert hier wen? Wer nimmt wem den Frieden? Am Ende zahlen Alle die Zeche ... |
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wie DasOe schreibt, am Ende zahlen alle die Zeche, deshalb sollten ALLE, grade auch die (langfristig) interessierten Investoren an einem (möglichst) sauberen Sport interessiert sein. Wohin wegschauen auff allen Ebenen führt, sieht man beim Radsport. Da ist doch "der Lack ab" und imho das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Zitat:
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Ich denke, dass sich kleinere Veranstalter, die finanziell nicht auf Rosen gebettet sind, es sich einfach zweimal überlegen, ob sie die ca. 5000 Euro wenigstens zur Testung der drei Erstplazierten m/w ausgeben wollen, oder das Geld anderweitig investieren und der Lizenz-vergebende Verband scheint den Veranstaltern keine verbindlichen Vorgaben zu machen (was ntürlich ein Fehler ist, denn wieviel Preisgeld mindestens ausgeschüttet werden muss ist ja auch vereinheitlicht und verbindlich für jede Veranstaltung vorgeschrieben). P.S.: übrigens sind wir eher offtopic (wie bei jedem Thread, der länger als 10 Seiten lang wird), denn das Problem betrifft ja alle Triathlon-Profis und nicht nur Wellington und ich glaub' eigentlich auch nicht, dass man ihre unglaubliche Leistung einfach nur auf Doping zurückführen kann, aber o.k., das ist nur ein Gefühl. |
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Die WTC unterliegt keiner staatlichen Einflussnahme, kann also ihre eigenene Regeln aufstellen und unterscheidet sich da nur wenig von der World Wrestling Foundation (und da scheint es den Fans auch ziemlich egal zu sein, woher die Muskelberge der Wrestler genau herkommen, solange das Spektakel stimmt). Wenn sich die WTC an das eigentlich von der Struktur her halbwegs funktionierende Trainings-/ Meldekontrollsystem der WADA anschließen wollte (ADAMS), müsste sie zweifellos einen substantiellen Anteil ihrer Lizenzeinnahmen an diese Institutionen zur Nutzung deren Infrastruktur weiterreichen. Das überlegt sich ein Unternehmen, das in erster Linie seinen Anteilseignern verpflichtet ist (Stichwort: "shareholder value") natürlich zweimal, wahscheinlich müsste sie es sich sogar von ihren Hauptkapitalgebern überhaupt erst erlauben lassen. |
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Übrigens, leider noch mehr OT: Ich halte das ganze Gerede der WTC von der Verschlankung zur Verbesserung des Profifeldes auf Hawaii für mehr oderm inder vorgeschoben. Da geht'S nicht um ein besseres Profifeld, sondern allein darum, durch eine Reduzierung der Pros auf dem Kona Pier mehr Platz für zahlende Kundschaft zu machen. 80 statt früher 160 Pros geben Platz für mind. zwei neue Qualifier. Um nix anders geht'S da! @Kurt: Ja, wieder mal gesundes Haldwissen incl. wildester Spekulation von meinereiner, ich weiss! :cool: |
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@Hazelman: Aber wir koennten ja mal mit Herbert sprechen. Vielleicht schreibt der ja nen Artikel, oder bringt Dan dazu. Die WTC hat ja ein Interesse an ihrem Image und Slowtwitch hat da schon Einfluss. Ich schreib Herbert mal... FuXX |
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p.s. PN von gestern bekommen? |
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Meine ursprüngliche Frage an Kurt bezog sich eher auf ausländische Triathleten. Bei einer Radausfahrt erzählte mir ein weit angereister Athlet der mit einer Pro Lizenz startet, dass er das ganze Jahr (bis mitte Juli) noch nicht im Training getestet worden ist. Trainingskontrollen wären bei ihm auch gar nicht möglich da er niemanden sagen muss wo er überhaupt ist. Ein deutscher Pro-Athlet hat mir im Gegensatz dazu von mindestens 5 Trainingskontrollen erzählt und das war glaub ich so mitte Mai. Dies konnte ich nicht nachvollziehen. Deshalb die Frage. Zitat:
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Bzgl. Deiner Pro-Verschlankungs-Argumentation: seh ich genauso. Die 80 Pros weniger vermisst "keiner", aber so sind 2-3 Qualifier mehr. |
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http://www.triathlon-szene.de/forum/...&postcount=237 |
Selstverständlich sind die Leitungen mM nach die Leistungen von CW nicht durch Doping zu erklären, dazu ist der Abstand wohl viel zu groß.
Dennoch sollte eine eventuelle Dopingproblematik offensiv angegangen werden damit es im Triathlon nicht so weit kommt wie der Radsport. Unter Radfahren (U 23 Bundesliga) habe ich schon Diskussionen mitbekommen die sich darum drehten warum Profi xy erwischt wurde was er falsch gemacht hat. Niemand war dort der Meinung Doping an sich sei Falsch. |
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Und die PN hab ich bekommen, ja, ich hab doch sogar geantwortet ;) Zitat:
FuXX |
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Könnte ich mir allenfalls bei den paar Mitgliedern des Commerzbank-Teams, bei denen der Sponsor ein gewisses Interesse an skandalfreiem Sport hat und vielleicht auch denen des Abu-Dhabi-Triathlon-Teams, bei denen das Geld vielleicht auch ein bischen lockerer sitzt, vorstellen. Aber man handelt sich mit der ADAMS-Geschichte ja selbst als sauberer Athlet auch viele Unbequemlichkeiten im Zusammenhang mit der lückenlosen Meldepflicht ein. Während in den vergangenen drei Jahren schon einige über ADAMS (auch in der Presse) gejammert haben (dass sie bei jedem kurzfristigen Reiseplan ihre Where-abouts anpassen müssen), habe ich in diesem Jahr noch keinerlei Klagen darüber gelesen: vermutlich weil eben kaum noch einer bei ADAMS mitmacht. |
Ich habe hier schon häufig die Argumentationskette gelesen, es sei unlogisch zu dopen wenn man mit so einem Abstand wie Frau Wellington gewinnt.
Setzt das nicht voraus, dass alle anderen dann auch nicht dopen? Denn wenn die anderen dopen und Fr. Welington gewinnt ungedopt mit solchen Superzeiten wo macht Doping dann noch Sinn? Die Radsportler sehen es ja wohl als Zwang des Systems an, weil man sonst nichts gewinnen könnte. Wenn man dann noch liest, dass möglicherweise nicht mehr so viel oder überhaupt nicht mehr im Training kontrolliert wird, fällt es schwer zu glauben, dass alle sauber sein sollen. Ich fürchte eher, dass alle in etwa mit den selben "Voraussetzungen" starten. Mal mit besserm "Material" mal mit schlechterem "Material". Auch da wird es die Diskussion ähnlich wie "Shimano" oder "Campa", 26 oder 28, Tri-Spoke oder Scheibe geben. Nur vielleicht nicht ganz so offen. |
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Ich bin vor zwei Wochen in Rabenden bei einem kleinem Triathlon gestartet, bei dem es keinerlei Kampfrichter gab (was ich erst danach erfahren habe). War offensichtlich beim BTV nicht ordnungsgemäß angemeldet. Natürlich gab's dort auf der flachen Radstrecke üble Windschattengruppen, die spätere Frauensiegerin ließ sich sogar an der einzigen (und sehr steilen) Steigung von einem Vereinskollegen am Sattel schieben, um nicht aus ihrer 30-Mann-Gruppe rauszufallen, aber trotzdem gab's auch dort etliche Athleten (z. B. auch die drei vor mir plazierten Athleten), die trotzdem die Regeln einhielten, die vor dem Balken in der T2 abstiegen (während einige einfach drüber rollten) und nicht Windschatten fuhren, obwohl es wie gesagt keiner kontrollierte. Anderes Beispiel: Wenn es plötzlich keine Radarkontrollen mehr gäbe, würden deshalb auch nicht plötzlich alle Autofahrer durch 30er-Zonen und Spielstraßen mit 60 km/h druchbrettern. Zum Glück gibt es etliche Leute auch im Sport, die ihr Verhalten bewusst oder unbewusst am Kantschen kategorischen Imperativ ausrichten, d.h. sich ungefähr so verhalten, wie sie es auch von ihren Mitmenschen in der gleichen Situation erwarten würden. |
Ein kleiner Einblick ins 'normale' Kontrollsystem. Unsere Schwimmer waren unlängst in einem TL in Italien. Bei einem Frühtraining in einer Halle kam auf einmal ein Pförtner zu den nebenan trainierenden Italienern. Ziemlich schnell stiegen dann eine bekannte italienische Schwimmerin und zwei in Schwimmkreisen bekannte männliche Schwimmer aus dem Wasser und verschwanden in den Umkleiden. Eine viertel Std später kommen drei Kontrolleure ins Bad, es stellt sich heraus, dass die dann eine unserer Schwimmerinnen testen wollten.
Auf meine Nachfrage, was man denn in der Umkleide machen könne, wurde mir Folgendes gesagt. Man könne beispilesweise vorzeitig Urin lassen, sei die Blase erstmal leer, müsse man entsprechend viel trinken, um wieder Urin lassen zu können, Je nachdem, wieviel und lange man einhalten könne (je mehr, je besser), würden nachweisbare Substanzen iim Urin regelrecht verdünnt. Ob das so ist, kann sicherlich Harald besser beurteilen und ich denke, die mit der Materie vertrauten Trainer und Betreuer kennen weitere und efektivere Möglichkeiten. Ich wndere mich schon lange nicht mehr, dass kaum jemand erwischt wird. |
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HaFu deine Ausführungen zum Thema Kontrollen haben mich schon ein wenig schockiert. Ich dachte, da würde mittlerweile lückenloser getestet. Zu dem frage ich mich wie es wäre wenn ein Veranstalter klare Kontrollen einführt und ein "sauberes" Rennen verspricht und kein Pro kommt? Würden dann alle jubeln oder wäre das ein langweiliges Event? Also:Panem et circenses oder mens sana in corpore sano? Ich befürchte das wir hier nur ein kleines Häufchen naiver Idealisten sind.:Cheese: |
Man kann es auch so sehen: Die WTC kontrolliert intelligent und setzt ihre Mittel zielgerichtet ein.
Weil die Frau von HaFu ja bestimmt nicht dopt, wenn der HaFu hier so nett schreibt, dann brauchen die ja auch bei seiner Frau kein Geld verschwenden. :Cheese: Im Ernst: Die sollen das Geld darauf konzentrieren, die richtigen Profis zu testen und nicht die unter "ferner liefen", die netterweise Geld ins System spritzen. Ob die Top-Profis getestet werden als die Frau HeiFu ist allerdings noch offen. |
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Und natürlich ist das für die Firmen nicht schädlich, für das Label Ironman wäre ich mir da aber nicht so sicher - lasse mich aber nach wie vor gerne positiv überraschen! |
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ironman hat in der gesamtheit viel zu viel marktmacht und könnte tatsächlich die wahrnehmung weiter so prägen, wie in den letzten 20 jahren. auch wenn die itu sich mit ihrer kurzdistanzserie sehr bemüht und erfolge im markt verbuchen kann. solange die WTC kein ähnliches itu format bringt, haben wir schon ein gewisses gleichgewicht. die wtc darf olympische distanzen laut vertrag zwischen Les MCD und WTC meines wissens gar nicht ausrichten. spannend wird es, wenn die wtc eine ähnl. distanz bringt. dann könnte die itu den gewonnenen einfluss in der öffentlichen wahrnehmung wieder verlieren. |
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