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dude 29.10.2010 20:14

Zitat:

Zitat von Hunki (Beitrag 478598)
Aber man muss sich ja schliesslich auch ein bisschen Gedanken darüber machen was man "einfach so" machen will.

Ich hab' das entscheidende Wort fuer Dich markiert. :Cheese:

Hunki 29.10.2010 20:25

Zitat:

Zitat von dude (Beitrag 478601)
Ich hab' das entscheidende Wort fuer Dich markiert. :Cheese:

Genau... ein paar neue Ansätze :) ein bisschen was neues...

benjamin3341 29.10.2010 21:17

Zitat:

Zitat von Hunki (Beitrag 478352)
Naja, finde ich jetzt nicht so der ideale Ansatz, vor allem weil bei mir Auftaktläufe vor dem Radfahren gemacht werden. Dann würde ich ja 2x am Tag aufs Rad sitzen. Einmal kurz und einmal lang...was mcht das für Sinn.

Über die Performance bei kurden Distanzen mache ich mir eigentlich keine Sorgen. Je kürzer die Strecke ist, desto schneller bin ich eigentlich. Mein Defizit ist eigentlich ab HIM aufwärts. Alles darunter kann ich eigentlich ziemlich schnell fahren und auch noch schnell laufen.

Hunki

Was sind denn Kurden Distanzen:Lachanfall:

Ostanatolischer Triathlon:Cheese:

Helmut S 29.10.2010 21:23

Hunki: Passt schon. Das meinte ich. Hätte ja auch sein können, dass Du in der Mitte mal nen Hänger gehabt hast (in der Mitte des Laufs nicht in der Mitte des Körpers ;) .

Nicht das ich in der Liga wäre - ne Meinung hab ich trotzdem ;)

Worauf ich raus will: Wenn das so is wie Arne sagt, dass Du ein Energieproblem hast, dann müsste das beim Laufen spürbar sein.

Andererseits ist es ja so, dass swim und run locker für sub9 reichen. Deine Radzeit kackt ab. Ein Energieprob hats Du auf dem Rad aber m.E. nicht. Ich glaube hier fehlt schlicht der Dampf.

Ich würde mich deshalb wohl eher auf die Seite derer schlagen, die meinen fahr mehr und länger härter.

LG H.

harryhirsch77 29.10.2010 21:28

Zitat:

Zitat von dude (Beitrag 478584)
Mehrfach Comrades champion Bruce Fordyce lief die langen Laeufe mit der langsamsten Gruppe im 6er Schnitt.

die geschichte erzaehlt man sich ueber baumann auch. wenn der lange gelaufen ist soll er nie unter 6er schnitt getrabt sein.

FuXX 29.10.2010 23:46

Zitat:

Zitat von Klugschnacker (Beitrag 478578)
Meiner Meinung nach sind die Tempo- und Belastungsunterschiede, die sich daraus ergeben, gar nicht so gering. Wenn der Wettkampfpuls auf dem Rad bei 150 liegt, ist ein Puls von 143 doch etwas ganz anderes. Meiner Meinung nach sind das sehr deutlich spürbare Unterschiede. Und um das "Spüren" geht es doch: Ein Gefühl für das Wettkampftempo zu bekommen.

Das stimmt. Aber das nützt nur begrenzt, da der Puls kein fester Richtwert ist. Der variiert einfach zu stark mit Temperatur und Erholungszustand.

Die Kombi aus Puls und Geschwindigkeit und Körpergefühl funktioniert ganz gut. Oder eben SRM.

Zitat:

Zitat von dude (Beitrag 478584)
Mehrfach Comrades champion Bruce Fordyce lief die langen Laeufe mit der langsamsten Gruppe im 6er Schnitt.

Und wieviel ist der sonst noch pro Woche gelaufen? Weitere 200km?

Ganz davon abgesehen, dass das Training ja auch Spaß machen sollte, oder? Wir sind ja Amateure...

@Hunki: Schick mir mal deine mail addy, dann schick ich dir mal meine Pläne, auch wenn ich die meist nicht komplett geschafft habe (weniger wegen der Belastung, sondern weil anderes Anlag).

FuXX

dude 30.10.2010 01:02

Zitat:

Zitat von FuXX (Beitrag 478704)
Und wieviel ist der sonst noch pro Woche gelaufen? Weitere 200km?

Nee, TDL und Bahn. Hart. Der lange lauf war bei ihm locker. Nicht jedermann's Sache, aber kann eben auch funktionieren, nur darum ging es mir.

Klugschnacker 30.10.2010 01:28

Zitat:

Zitat von Helmut S (Beitrag 478644)
Worauf ich raus will: Wenn das so is wie Arne sagt, dass Du ein Energieproblem hast, dann müsste das beim Laufen spürbar sein.

Da hast Du mich missverstanden. Ich bin nicht der Meinung, dass Hunki ein Energieproblem hat. Mir ging es darum, zu erkennen, wo er nach seinem bisherigen Radtraining noch die größten Potentiale für eine zukünftige Verbesserung haben könnte. Und die sehe ich auf dem Rad bei höheren GA-Umfängen in der BASE-Phase, allerdings notwendig ergänzt um die anderen Trainingsformen, die ich genannt habe.

Außerdem bin ich der Meinung, dass bei allgemein erhöhtem Tempo, also auch im Grundlagenbereich, die Energiebereitstellung im Rennen ein Problem werden könnte. Hunki selbst erkennt bei sich Anzeichen dafür, dass da etwas dran sein mag, sofern ich ihn da richtig verstanden habe. Ich bezog mich aber nicht auf seine jetzige Form und sein letztes Rennen, sondern auf die möglichen zukünftigen Auswirkungen eines (zu) hohen Grundlagentempos.

Grüße,
Arne


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