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Solltest Du als Sportschütze von Deiner Waffe Zuhause gebrauch machen (Einbrecher etc.), hast Du in 99,9% der Fälle nie mehr in Deinem ganzen Leben eine Waffe. Das ist die klassische Frage in jeder Sachkundeprüfung. Ein Objekt ist nie weder gut noch böse. Erst die Handlung macht es dazu. Hier sollte man ansetzen. Allerdings bin ich wie oben gesagt schon der Meinung, dass man die Gesellschaft vor manchen Menschen schützen muss - das bedürfnis sollte strenger geregelt und die Auflagen strenger kontrolliert werden. Ein Waffenrecht wie in den USA halte ich für falsch. Waffen sind gefährlich. |
mein Kleiner erzählte gestern noch von nem Polizei Bekannten Türken der früher an seiner Schule war und immer noch in nem Schuppen bei seinem Haus rumballern würde
ich sagte "jo, mit Schreckschuss" er bestritt das vehement ausserdem sagte er das es ganz leicht wäre eine scharfe Knarre zu bekommen--ich verbot es ihm |
der Sohn aus gutem Hause,alles an materiellen Dingen gehabt und bekommen, der an das erfolgreiche Leben seines Vaters niemals in seinem Leben heranreichen wird.Der im Schatten seiner in der Schule erfolgreichen Schwester sein Dasein gefristet hat und von den Eltern ständig unter Druck gesetzt wurde.In der Schule gemoppt wurde, wenig Freunde hatte und mit den Waffen seines Vaters gut umgehen konnte.So wird das Leben des Täters dargestellt.Aber solche Kinder gibt es doch viele in der heutigen Leistungsgesellschaft.
Naja, nicht jeder hat Waffen zuhause.Die gehören da auch nicht hin:Nee: |
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Ich bin mir aber ziemlich sicher, die Eltern u. die Schwester können "Puzzlebausteine" finden, wenn sie nicht alles wegen der damit verbundenen Schuldgefühle verleugnen, welche auf eine solche Amoktat hindeuten u. auch was der / die konkreten Auslöser unmittelbar davor waren, wo halt andere Eltern sich mal ratsuchend an vertraute Angehörige, Therapeuten, Ärzte, Familienberatung gewandt hätten. -qbz |
Im Verein wurde gestern Abend die Stimme laut, dass es sich um kollektives Versagen des Bildungssystems (von der Bundesbildungsministerin runter zu den Landes-BiMi's über die Lehrerschaft) handelt.
Es sind schon wesentlich geringeren Anlässen Minister zurückgetreten (z.B. ein Landesbediensteter eine CD mit Steuerdaten verloren hat). Was wird hier die Konsequenz sein??? Erfurt ist 3 Jahre her, was hat sich getan?? Gut, ein Rücktritt jetzt bewirkt nicht viel, aber die Nachfolger hätten die Chance, es besser zu machen. Denn es ist ja offensichtlich, dass da großer Nachholbedarf besteht... Zu große Klassen (obwohl, die hatten die geburtenstarken Jahrgänge auch), zu wenig Lehrer, Integration, etc... Ich habe die Hoffnung, aber allein, mir fehlt der Glaub, dass sich etwas ändern wird... |
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wenn ich mich dunkel erinner, war das noch NIE anders schon in den 60ern waren wir 30 in einer Klasse -- und nein, es wird sich nicht ändern und wenn doch, dann höchstens schlimmer werden noch nirgend wo ist auch nur der Hauch eines Ansatzes erkennbar das sich etwas verbessern sollte mein Kleiner sagte mir noch es wäre nicht wahr das Lehrer wegsehen würden, wenn einer gemobbt wird, aber das dürfte von Schule zu Schule wohl unterschiedlich sein |
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