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Ich lauf auch seit einigen Monaten Hoka's. Ich bin letztes Jahr im Juli umgeknickt und konnte dann bis Ende Dezember nicht schmerzfrei laufen, schon gar nicht länger als 20min. Angefangen habe ich Dann im Januar mit dem Clifton. Dies war der einzige Schuh, bei dem ich wirklich schmerzfrei war.
Mittlerweile hat sich noch der Huaka dazugesellt und am Samstag der Tracer. Den Tracer bin ich dann auch gleich beim IM70.3 Rapperswil gelaufen. Fazit: Alle 3 Top. Keine Schmerzen, super Vortrieb, trotz viel Material, schön direkt. Ich denke ich werde den Tracer auch weiterhin in den Rennen laufen. |
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nach clifton2 jetzt auch ganz frisch auf clayton (soeben zugeschickt...).
ich werde berichten.... ps: der clayton US11 grösse scheint "vergriffen". habe irgendwie noch einen finden können...... macht ihr ähnliche erfahrungen?? |
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PS: Der Tracer hat laut der gleichen Quelle auch 4 mm. Der Clifton 5 mm, also unwesentlich mehr. Der Huaka hat allerdings deutlich weniger: 2 mm. |
Vielen Dank für die Info, Necon.
schnodo, der Clayton ist ja in der Ferse sehr weich, im Mittelfuß aber wieder härter. Ich vermute mal, die Ferse sinkt deshalb, relativ zum Rest des Fußes deutlich weiter ein, als bei anderen Schuhen. Vielleicht gleicht das einen Teil der Sprengung aus, sodass unter dem Strich davon weniger übrig bleibt? Ich hatte jedenfalls anfangs deutlich den Eindruck, mit der Ferse viel weiter unten zu hängen. |
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