![]() |
Ich bin raus.
Hab mich vor zwei Wochen abgemeldet. Startgebühr ist heute abzüglich 80€ zurück überwiesen worden. Ich würde mich aber trotzdem freuen wenn die Langdistanz Regensburg stattfindet. |
Klare Sache
Nachdem ich nun das Interview mit dem GF der Challenge gesehen habe, ist es glasklar, wo der Hund begraben liegt. Es geht weder um die Interessen der Athleten, noch um die der Challenge Familiy. Die Kündigung erfolgte allein deshalb, weil der Veranstalter der Challenge Walchsee/GF der Challenge Familiy seine wirtschaftlichen Interessen durch die Pläne, in Regensburg ebenfalls eine Mitteldistanz durchzuführen, bedroht sieht. Da helfen ihm auch alle Ausflüchte und alles Gerede um den heißen Brei nichts. Dieser Interessenkonflikt geht nicht nur zu Lasten der Athleten und des Rennens in Regensburg, sondern auch zu Lasten der Challenge Familiy, weshalb sich Herr Szlufcik entscheiden muss, ob er Ausrichter in Walchsee sein will oder GF der Challenge Familiy.
|
Zitat:
Was sind denn Deine Interessen und was bewegt Dich dazu, diesen Beitrag zu schreiben? |
Zitat:
|
Willkommen im Forum :Huhu:
Ja momentan heißt es noch abwarten. Ich hoffe sehr, dass wir bald mehr erfahren. Laut Arne in seiner letzten Sendung liegt es nun an dem Geschäftsführer der Challenge Family. Stadt und Veranstalter und auch die lokalen Medien halten derzeit noch die Füße still. Es kehr so etwas Ruhe ein. Ich hoffe sehr, dass sich Herr Szlufcik einigen kann. Das sollte auch in seinem Interesse bzw. im Interesse des Unternehmen Challenge Family liegen. Eigentlich... Ich warte mit meiner Anmeldung aktuell noch etwas ab und hoffe auf mehr Infos noch in diesem Jahr (das ja nicht mehr so lang ist...). |
Das Interview mit Zibi Szlufcik findet Ihr in unserem Kanal bei Youtube.
Ich habe es auf Youtube veröffentlicht, und nicht auf unserer eigenen Plattform, da der Ton der Skype-Verbindung teilweise schlecht war. Ich habe die Antworten des Challenge-Geschäftsführers Szlufcik deshalb abgetippt und Untertitel erstellt. Youtube gibt mir zu dieser nachträglichen Bearbeitung bessere technische Möglichkeiten. » Interview mit Challenge-Chef Zibi Szlufcik » Interview mit zwei Regensburger Journalisten » Interview mit Regensburg-Organisator Tom Tajsich |
Zitat:
|
Zitat:
Es sieht leider nicht so aus als gäbe es da viel Bereitschaft, sich zu bewegen. Wie ich Zibi so in seinem Sessel sah, wurde ich unweigerlich an Star Wars erinnert. ;) ![]() |
Zitat:
Im Endeffekt zeigt er ja nur, dass ihm das Rennen in Regensburg nichts bedeutet und er es (wohl auch aus persönlichen Animositäten) einfach gerne weg hätte. Ausser der Veranstalter bekommt es mit den von Challenge vorgegebenen Wegen und ggf auf eigene Kosten/Verluste großgezogen, dann findet auch Herr Szlufcik es gut :Cheese: Zudem sagt er aus, dass Tom und er praktisch seit 2 Jahren nicht miteinander können - also nahezu von Anfang an!? Und zugleich kommt die Aussage, er hätte ja alles für ein Gelingen der Veranstaltung getan (ohne konkret irgendwas zu benennen), wirklich alles! Warum bringt so eine Firma es nicht hin, das Rennen 2018 noch durchzuführen und im Hintergrund den Ausstieg (vor allem auch bzgl Rechtssicherheit!) vorzubereiten? Statt dessen reagiert man total sauer und eingeschnappt ("das Interview brachte das Fass zum Überlaufen") und macht eine total dumme jetzt-zeig-ichs-dir-aber!-Aktion mit der spontanen Kündigung ohne Prüfung der rechtlichen Lage. So verprellt man Kunden und schädigt das Image. Wenn sich soviel aufgestaut hat und Tom sich mit den Interview-Aussagen tatsächlich rechtlich zu weit aus dem Fenster gelehnt haben sollte, dann sollte es für die Challenge-Rechtsabteilung kein Problem darstellen, formgerecht aus dem Vertrag auszusteigen. Und die Presseabteilung der Challenge könnte das dann sogar noch Athletenfreundlich verpacken und den Ausstieg nach der Challenge 2018 verkünden. Und die Challenge Family könnte evt sogar noch Schadensersatzansprüche gegenüber PureEndure durchzusetzen. Dann hätte die Challenge Family ihr Image bewahrt, der Zibi seinen Kopf durchgesetzt und der Tom müsste eben zusehen, wie er bzw Pureendure dies dann für 2019 der Stadt Regensburg verklickert. Hätte Tom lieber gleich den Challenge-Stecker gezogen und schon für 2018 nur EmpireRace-Triathlons angeboten. Wobei ich vermute, dass dies auch nicht möglich gewesen wäre, weil die jetzigen Verträge mit der Stadt am Challenge-Logo dran hängen. :( |
Zitat:
|
Eine juristische Prüfung vor Gericht wird, soweit ich weiß, diese Woche erfolgen.
|
Zitat:
|
Zitat:
Auch die Investitionsmöglichkeiten (und sei es nur für die anwaltliche Vertretung) von PureEndure bzw den Tajsichs werden begrenzt sein. Aber in diesem Fall hoffen wir einfach, dass ein Gericht keinen Vertragsbruch sieht und den Tajsichs Recht gibt, sodass das Rennen stattfinden kann :Blumen: |
Im Sinne der Athleten ist, wenn kein Athlet spürt, das es Zoff unter den Vertragsparteien gibt.
Im Sinne der Athleten ist auch, das Rennen die sich in der Anmeldephase befinden, auch durchgeführt werden. Und zwar so professionell wie in der Ausschreibung und Werbung angekündigt. Im Sinne der Athleten wäre, wenn die Stadt Regensburg mit den umliegenden Gemeinden sich zu den Gästen (Sportler) für 2018 bekennen und das Ding auf jeden Fall starten lassen. Künftig wird es für mich als Athlet so sein, das ich ein Rennen der Challenge Family nicht buchen werde, da es neuerdings möglich ist, das das Family Komitee das angekündigte Rennen auf wackeligen Füßen stehen lässt. Ich nicht sicher weiß, ob es statt findet oder nicht. Für die Purendure gilt, das TTajsich sich bisher glasklar hinter die Ausrichtung des Rennens und somit auf die Seite der Athleten stellt. Ich, der Purendure solange Vertrauen schenke, solange es seine versprochenen Worte einhält. Was meine Sympathie für die Politik bzw. Gastfreundlichkeit der Stadt Regensburg anbetrifft, warte ich noch ab. Ein zu langes zögern kann sich die Stadt aber nicht mehr erlauben und sollte ein klares Statement abgeben. Immerhin warten 1000-1500 Sportler auf eine Entscheidung. Und Tom Tajsich hat es bereits gesagt. Der Veranstalter wird das Rennen ausrichten...mit oder ohne Challenge. Nun sollte die Stadt zu ihm halten oder nicht. Zibi S. hat der Challenge Family mal so richtig eine auf die Fresse geschlagen mit seinem Ego und der unprofessionellen Haltung. Hier ist der Athlet niemand, den es zu umwerben gilt. Hier ist es die Frau vom Schatz, die zum Hauptstadtbesuch in Tschechien eingeladen wird, während der Gatte irgendwas sportliches macht. Prag. Die schöne Stadt Prag hat so viele Reize,( lieber Zibi,) das die Frau vom Schatz sicher keine Zeit hat Samstags einzuchecken und in einer Halle zu Nudeln - Sonntags ihrem Schatz stundenlang zu entbehren, wo sie doch in einer wirklich schönen Stadt zu Besuch ist. Prag und Zibi passen nicht zusammen. Übrigens passen auch die hervorragenden Heilbronner nicht zu Zibi. Die sind allesamt Athletenfreundlich - Zibi nicht. P.S Arne, Danke für die Interviewreihe ! Vielleicht schaffst Du noch ein Kurzinterview mit Vertretern der Stadt Regensburg, sofern die Veranstalter und Logoverkäufer nichts dagegen haben. |
Zitat:
Zitat:
Bisher hatte ich nur IronmanR als unsympathische Firma empfunden, spätestens nach diesem Interview aber jetzt auch die Firma (!, nix fAmily) Challenge. Insofern kann ich auch wieder im Kraichgau statt in Heilbronn starten.:cool: |
Was für ein rumgeeier vom Herrn Szlufcik. Wenn jmd "alles menschenmögliche im Sinne der Athelten versucht" , sieht das für mich anders aus. Der Schaden für die Challenge Family, wenn man das Ding einfach erstmal durchgezogen hätte, ist für mich nicht wirklich ersichtlich. Der einzige potentielle Schaden, welcher mir einfällt, wären ggf. weniger Teilnehmer in Walchsee durch die Empire Race MD, wobei ja auch das erstmal abzuwarten wäre. Was bleibt ist eine Entscheidung im Sinne der Interessen von Herrn Szlufcik und nicht im Sinne der Challenge Family und schon gar nicht im Sinne der Athleten.
Im Sinne der Athleten wäre es gewesen, die eigene Eitelkeit und/oder weitere Dinge die ggf. abgelaufen sind zurückzustellen, um einen passenden Zeitpunkt abzuwarten. In den vermeintlichen sauren Apfel zu beißen, um die Athleten/ Kunden zu schützen, hätte sogar noch zusätzliche Sympathiepunkte bringen können und gleichzeitig das Family Gehabe glaubwürdig erscheinen lassen. |
...zumal das Empire-Race Format durch die Obstacle-Kombination nicht unbedingt dieselbe Zielgruppe anspricht, wie die Challenge Walchsee.
|
Dass ihn die Mitteldistanz ZS am meisten stört, mußte er ja dann am Ende doch noch loswerden, als er aus eigenen Stücken anfing, über das Empire Race zu sprechen...
Auch Vorwürfe, TT sei nach dem Rennen in den Urlaub gefahren, sollten kein hinreichender Grund für eine fristlose Kündigung sein. Mal sehen, was aus der stätischen Sitzung heute herauskommt. |
Triathlon ist für uns neben dem rein sportlichen auch eine Herzensangelegenheit, also eine emotionale Sache. Die Wahl eines Challenge-Rennens anstatt eines anderen Labels ist für manche ebenfalls eine Herzenssache.
Trotzdem sollten wir uns bemühen, möglichst sachlich auf die beteiligten Parteien zu blicken. Das bedeutet nicht, dass sachliche Kritik ausbleiben soll. Wir dürfen als Athleten durchaus auch kritisch sein. Doch Zibi Zslufcik hätte uns kein Interview geben müssen. Es ist gut, dass er es trotzdem getan und sich kritischen Fragen gestellt hat. Dafür bekommt er meinen Respekt, und ich hoffe, auch Euren. Im Gegenzug sollten wir ihm eine faire und sachliche Auseinandersetzung bieten. Das Interview wurde nicht live gesendet, sondern vor der Live-Sendung aufgezeichnet und nachträglich von Zibi Szlufcik freigegeben. |
Zitat:
Daran wird auch die Purendure und die Stadt beurteilt. Für mich bleibt der Eindruck, das die Challenge Family Rennen unter Zibis Führung, ab sofort eine unsichere Veranstaltung sind. |
Sorry falls mein Beitrag unsachlich erscheinen sollte. Wie gesagt, was im Hintergrund zusätzlich abgelaufen ist weiß man ja nicht und ich verstehe auch durchaus, dass sowas dann ggf. von Herrn Szlufcik nicht angesprochen werden würde. (Edith: aufgrund des offenen Verfahrens)
Aber auf viele Fragen wurdn dann halt eher ausweichend geantwortet oder tlw. auch gar nicht geantwortet um stattdessen Marketing für andere Veranstaltungen zu betreiben (Bsp. Thema Starterzahlen Challenge LDs vs. Ironman, wo dann einfach mal völlig vom Thema weg ein paar tolle MDs aufgezählt werden oder Almere als funktionierendes Konzept angeführt wird, wo im übrigen auch eine MD im Programm ist). Ich will gar nicht behaupten, dass Herr S. ein schlechterer oder besserer Mensch ist als jmd anders. Aber wenn er diese Entscheidung als im Sinne der Athleten verkaufen möchte, müssten schon ein paar mehr Fakten kommen. Zum Beispiel auf die Frage wer die Entscheidung zur Kündigung letztlich trifft, hätte man im Sinne der Transparenz sicherlich auch etwas ausführlicher antworten können, ohne weltbewegende Betriebsgeheimnisse zu verraten. Stattdessen wird vage von einem Kernteam geredet, mit dem man sich mal unterhält. Selbst wenn er die Entscheidung am Ende alleine getroffen hat: Warum nicht offen damit umgehen, ansprechen dass dies von außen betrachtet sicherlich ungünstig ausschaut, er sich aber aber seiner Pflicht als GeFü der Family bewusst ist und auch dementsprechend solche Entscheidungen trifft? So wirkt es, als ob man etwas verbergen möchte. Die Challenge Family ist ein Unternehmen und hat entsprechende Interessen, dass ggf. dementsprechend gehandelt wird kann ich durchaus nachvollziehen, auch wenn ich persönlich aus den im letzten Post schon aufgeführten Gründen anders handeln würde. Wenn dann aber versucht wird diese Entscheidung als athletenfreundlich zu verkaufen komme ich mir jedoch veräppelt und respektlos behandelt vor. |
Ich habe das Interview jetzt auch gesehen. Danke erst einmal an Arne und Sibi für das Interview.
Tja... mir war da auch zu viel "heiße Luft" dabei. Ich hätte schon gern gewusst, welche konkreten Maßnahmen denn für einen Erfolg des Events seitens der Family getätigt wurden. Eine große PK kann damit nicht gemeint sein. Das ist *hüstel* nett, aber man muss so ein Event ja auch dem Nicht-Triathlon-Volk, die uns "ertragen müssen" verkaufen. Ich verstehe, dass bei TT eine enorm große Unsicherheit herrschte, ob das Rennen sich halten kann und ob es finanzierbar ist. Das volle Risiko trägt er, nicht die Challenge Family. Hier sehe ich irgendwie keine große Hilfe seitens der Family ein neues Rennen zu unterstützen. Man versucht hier ja immerhin ein komplett neues Rennen aufzuziehen und hat nicht diesen langjähirigen Background, wie in Almere. Die meisten Challenge Rennen sind nur mit einer gleichzeitig stattfindenden MD erfolgreich. Aktuell gibt es in DE nur ein einziges weiteres Rennen in Heilbronn. Walchsee ist in meinen Augen kein Konkurrent, denn es ist ein ganz anderes Streckenprofil. Eine OD und VD war keine Option, gerade WEIL ES EINE WOCHE ZUVOR bereits den Tristar mit eben genau diesen beiden festen Distanzen gab. Wenn die Challenge schon so lange weiß, dass sie die Zusammenarbeit beenden möchte (Mai, Juni, Juli?) und es gab Gespräche wegen einer Beendigung (VOR ANMELDEBEGINNPHASE), dann hätte die Anmeldephase nicht starten dürfen. Deshalb erscheint mir der Teil nicht glaubwürdig, wenn gesagt wird, dass das, was aktuell passiert ist, im Sinne der Athleten sei und ... im Sinne der Stadt. Es geht hier nicht nur um die Athleten, sondern auch um eine aktuell noch schwierige Situation der weiteren WICHTIGEN Beteiligten. Hmmmh... schwierig. Ich hoffe auch, dass es möglicherweise für 2018 noch eine Einigung gibt. Ich weiß nicht genau, was damit gemeint ist, dass man alles versucht habe... Ich weiß es nicht. Ich habe noch mehr Meinung, die ich aber lieber für mich behalte... das ist nur was für den Stammtisch :Cheese: Danke fürs Interview. |
Bezugnehmend auf den von ZS angesprochenen Kannibalismus, den man in der Challenge Family nicht haben will und auch deshalb die MD in Regensburg unerwünscht ist - stelle ich mir die Frage wie sich das mit Walchsee und Davos vereinbaren lässt ? 14 Tage und 268 km voneinander entfernt.
|
Zitat:
|
Zitat:
|
Zitat:
Keiner von uns weis genau was vorgefallen ist und keiner weis ob Tom Tajsich und Zibi Szlufcik uns in den Interviews die Wahrheit sagen. Vielleicht hat ja auch Purendure unmögliche Forderungen an Challenge gestellt oder wollte Challenge unter Druck setzen. Vielleicht aber auch nicht.:confused: Ich kenne Zibi Szlufcik seit etwa 25 Jahren flüchtig von vielen Duathlon, Lauf und Radsportveranstaltungen hier in der Gegend als sehr guten und fairen Athleten. Irgendwie kann ich mir nicht so recht vorstellen das er nicht auch im Sinne der Athleten ist. Ich stelle mich da lieber weder auf die Purendure noch auf die Challenge Seite. |
Zitat:
|
Was nehme ich aus der ganzen Angelegenheit mit? Man kann Ironman nicht für seine chinesischen Anteilseigner verteufeln. In der Challenge Family geht es genauso ums Geld. Insofern kann ich meinen persönlichen Boykott gegenüber Ironman, den ich seit 2011 eisern durchhalte, eigentlich lassen. Natürlich schaue ich auch weiterhin primär nach Non-Label-Rennen.
Insofern ist die Aktion eine "tolle" Marketingmaßnahme für die Challenge Family. Darauf hat ja Arne in seinem Interview mit Zebi auch mehrfach hingewiesen, dass hier nicht im Sinne der Athleten Entscheidungen gefällt werden. Ich glaube weiterhin nicht, dass in 3 bis 4 Jahren noch Challenge-Rennen (außer Roth) in Deutschland ausgetragen werden. Was macht es für einen Veranstalter denn für einen Sinn, sich auf eigenes Risiko zu engagieren, wenn der Franchise-Geber, nicht bereit ist, Nachverhandlungen über Ergänzungsrennen zuzulassen. Durch die Challenge-Family selbst organisierte Rennen sind von dieser Prognose natürlich ausgenommen, wobei ich auch annehme, dass die Family auch in Deutschland selbst Rennen organisieren wird, bevor sie in der Bedeutungslosigkeit verschwindet. Dabei ist mir auch klar, dass es einen Challenge Heilbronn gibt. Dieses Rennen hatte aber auch zu Nicht-Challenge-Zeiten einen sehr guten Zulauf, so dass sich dort auch die Frage stellen dürfte, ob das Label etwas gebracht hat. Und als Späßchen zum Schluss stelle ich mir auch noch die Frage, ob es nächstes Jahr bei der Nudelparty vom Challenge noch Kaiserschmarrn gibt, wenn Zebi künftig den Challenge Walchsee organisiert :-) Da ich befürchte, dass dies nicht der Fall ist, habe ich mich vorsichtshalber schon mal für den Ingolstadt Triathlon angemeldet, um dort nach dem Wettkampf die ein oder andere Portion Kaiserschmarrn zu genießen. |
Kaiserschmarrn ???
Sixtus Triathlon Schliersee Spitzingsee :Lachen2: Off |
Großes Lob auf jeden Fall an Arne, der allen beteiligten Parteien eine ausreichende Möglichkeit gibt, sich zu äußern und so sachlich wie möglich fragt - nicht einfach!
Warum keine klareren Worte gekommen sind, sollte klar sein, da es sich um ein derzeit laufenden Rechtsstreit handelt, will keiner der anderen Partei unnötiges Futter geben, dafür haben beide Seiten aber doch Stellung bezogen. Der Angeschmierte ist aber trotzdem der Sportler (Kunde) A |
Danke für Euer Lob für die Interviews! Ich freue mich wirklich sehr darüber. Normalerweise bekomme ich bei solchen kontroversen Themen von allen Seiten Dresche. Ich bin ganz überrascht.
Ich versuche so gut ich es kann, neutral zu sein gegenüber den Standpunkten zwischen Challenge Family und dem Veranstalter der Challenge Regensburg. Ich hoffe das gelingt mir dadurch, dass ich beiden Seiten allen Raum gebe, sich zu äußern. Ich frage gelegentlich kritisch nach, aber der Gast hat das letzte Wort. Trotzdem kann ich es gewiss nicht allen recht machen. Schwieriger ist die Neutralität für mich im Spannungsverhältnis zwischen der Challenge Family und den betroffenen Athleten. Hier möchte ich nicht neutral sein, sondern Stellung beziehen im Sinne der Athleten. Wenn die Anmeldung eröffnet ist, sollten alle im Sinne der Athleten an einem Strang ziehen. Es geht nicht, auf halber Strecke eine Rolle rückwärts zu machen. Diese Woche wird vor Gericht geprüft, ob das so rechtens ist. Doch auch wenn es rechtens sein sollte: richtig im Sinne der Sportler ist es nicht. Wir sprechen hier über das viertgrößte Langdistanz-Rennen in Deutschland. In einer tollen Stadt, mit einem engagierten Organisator und seiner Frau, die beide den Triathlon leben. So etwas wirft man nicht einfach so weg. Es lohnt sich, dafür zu kämpfen. |
Hallo Arne,
hast du echt toll gemacht. Vielen,vielen Dank. :Blumen: :Blumen: :Blumen: :Blumen: |
Zitat:
Ist aber leider nächstes Jahr parallel zum Erlanger Triathlon. |
Zitat:
|
Zitat:
|
Mich interessiert, was Herr Walchshöfer hierüber denkt?
Ich bin für mich zu dem Urteil gekommen, dass beide irgendwo Recht und Unrecht haben, auf jeden Fall haben aber beide Parteien einen Image/finanziellen Schaden. Ich habe früher schon nicht die Leute verstanden, so wie die Hardseemafia, die Challenge Jünger waren und Ironman boykottiert haben. Im Vergleich zu Wald und Wiesenwettkämpfen sind beide deutlich teurer und haben beide das Ziel der Gewinnerzielung/Maximierung. Ich habe mich immer für oder gegen ein Rennen entschieden, und nicht für eine Marke. Ich bin als Münchner in Hamburg gestartet, da die Stadt einfach eine bessere Kulisse hergibt und ich keine einsames Rennen fahren möchte. Am selben Tag wäre auch Regensburg gewesen, was für mich einen deutlich geringeren Aufwand dargestellt hätte. Wäre Hamburg Challenge gewesen und Regensburg Ironman hätte es nichts an meiner Entscheidung geändert. Allen in meiner direkten Umgebung geht es ähnlich. Daher sehe ich nicht das Problem am Logo Challenge, dass die keine Athleten bekommen, sondern eher daran, dass man mit dem Logo Ironman besser in Großstädte kommt, die wiederum für Athleten sorgen. |
Gibt es eigentlich eine alternative flache Mitteldistanz im gleichen Zeitraum? Ich tue mich schwer mit Regensburg als Hauptwettkampf zu planen, da ich ich bis jetzt noch keinen Plan B Wettkampf gefunden habe, falls Regensburg nicht stattfindet. Sind im Sommer noch Startplätze bei der MD Challenge Almere verfügbar oder sind die schon weg?
|
Zitat:
Zitat:
Obwohl ich jetzt den Streit und alle Argumente schon seit Wochen verfolge und darüberhinaus auch noch als mehrjähriges Mitglied von Tristar Regensburg versuche, mich in die lokale Vereinsperspektive hinein zu versetzen, habe ich es immer noch nicht geschafft, eindeutig zu entscheiden, wer jetzt richtig liegt und wer falsch ( (und das ist wohl ein untrügliches Zeichen dafür, dass es hier in diesem Konflikt kein eindeutiges "richtig" gibt) Ist definitiv eine unglückliche Situation für alle Beteiligten und nicht zuletzt auch für den Triathlon in Regensburg allgemein. |
Zitat:
Ich hoffe jedoch, dass der Regensburger Fall keine negativen Auswirkungen auf andere Challenge-Rennen haben wird. Ich war bereits im September wieder für die Challenge Almere angemeldet, weil es letztes Jahr ein sehr schönes Rennen war :liebe053: |
Zitat:
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 02:29 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2025, Jelsoft Enterprises Ltd.