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Es scheinen recht wenige über jeglichen Tellerrand schauen zu wollen, der sich außerhalb ihres "Ich will aber meinen Wettkampf so beibehalten wie er ist und basta" bewegt... |
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Ich kann auch nicht verstehen, wieso es Leute gibt, die es stört, wenn andere solch ein Fehlverhalten aufdenken.
Es wird zwar immer gefordert, dass Verbandsposten von Personen besetzt werden, die Ahnung vom Sport haben, aber gerade wenn es um solche Gewissenkonflikte geht, muss den Personen auf die Finger geschaut werden. Eine eigene Deutsche Meisterschaft auszurufen, wenn man in einem Landesverband tätig ist, der der DTU angehört, ist ein Fehlverhalten, der eigentlich nicht geduldet werden darf. Für mich ist es unbegreiflich, das dass Interesse an diesen Tatsachen nicht größer ist. |
Ich finde es seltsam,
- was momentan und in der Vergangenheit in der DTU abgegangen ist - wenn Challenge eigene deutsche Meisterschaften ins Leben ruft - wenn der Präsident des BWTV in Interessenkonflikte mit seiner Tätigkeit als Cheforganistor des Challenge Kraichgau kommt. Es ist in Ordnung, wenn auf Fehlverhalten hingewiesen wird. Der normale Triathlet, wird es allerdings schwer haben sich hier ein objektives Bild zu machen. Ich maße es mir nicht an, hier für jemanden Partei zu ergreifen. Es wäre für alle Beteiligten in der (DTU, Landesverbände, Challenge) sinnvoll gewesen, Deeskalation zu betreiben. Jetzt tobt die Schlammschacht und die Gefahr ist, das Athleten darunter leiden. Sicherlich braucht eine Sportart feste Strukturen und Verbände. Das Problem bei vielen Sportverbänden und auch Vereinen ist, dass die Funktionäre auf Grund Ihres Egos und des Geldes vergessen, worum es eigenlich geht. |
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Ich habe die ganze Sache mit Interesse aber neutral (:Cheese: )verfolgt. Ich denke es ist (gelinde ausgedrückt) egal wie die Challenge-Leute ihre Sieger nennen. Deutscher Meister, Kraichgau-Zampano, Welt-, Wald- oder Jägermeister... was soll's? Ist eh alles nix wert. Wenn der Badenser es schafft sich selber zu konkurrenzieren ist das zwar bescheuert, zeigt aber IMHO nur die Zustände im Verbandwesen (Jedes Sportes in jedem Land). Leider. Wo mich das allgemeine Schulterzucken aber wirklich schockiert ist der Punkt, wo der Veranstalter scheinbar Tageslizenzen (der DTU) verkauft und die Kohle dann in die eigene Tasche steckt. Wenn das wirklich wahr ist, ist das IMHO keine "Mauschelei" mehr sondern eine glasklare Straftat. (Es sei den einer der zahlreichen Juristen erklärt das Gegenteil). Wer da mit den Schultern zuckt macht sich zum Gehilfen! Eines ist für mich (persönlich) aber spätestens jetzt klar. Wem das Geschäftsgebahren der WTC nicht passt, für den ist die "Challenge" keine Alternative. Gruss massi (weder in Rappi noch im Kraichgau, dafür in Belfort am Start. Und zwar für 80.-) |
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Eigentlich müsste sowas doch jedem bei der DTU auffallen, gerade in einem Verband, der nicht unbedingt mit Geld um sich wirft. |
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Glaub mir, ich habe mehrfach versucht intern die Dinge zu regeln. Ich habe öffentlich den Mund gehalten bis zur DM. Jetzt ist die Saison vorbei und ich äußere mich öffentlich. Hierauf hatte ich die betreffenden Personen immer hingewiesen. Es hat keinen interessiert. |
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Was soll man dazu sagen. Eine Antwort von der juristischen Stange, die der Bedeutung der Sache überhaupt nicht gerecht wird. |
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