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Mir gehts leider genauso. Seit Mitte April eine Kette von Infekten u. kaum Training. Hatte ich so auch noch nie . Ich mach jetzt erst mal richtig ruhig. Hat ja so keinen Zweck. |
Aus der Pause in die Pause :)
Sonntag habe wieder einen ersten Lauf gewagt. Schön nach dem Mittagessen und mit vollem Magen. War nicht so lustig, aber sollten sowieso nur 6 bis 7 km werden und das habe ich geschafft :) Gestern war ich dann gleich wieder auf Bahn. Ohne lange zu überlegen, bin ich gleich wieder richtig in den Trainingsplan eingestiegen. Ich habe keine vorläufige Umfangs -oder Intensitätsreduzierung genommen. Gleich in die Vollen. Es stand ein Tempowechsellauf über 10 km an. 17*400 in 1:23, dazwischen 200 mit Temporeduktion, aber nicht Pause. Ich konnte die 400er Vorgabe fast in jeder Runde halten. Ein, zwei Runden hat es nicht geklappt, aber gut, zwei Wochen Pause, eine davon auf Grund von Erkältung müssen sich auchz irgendwo niederschlagen. Nach der 7 Tempoerhöhung waren die Beine total leer. Als wären die Speicher leergesaugt. Ich hatte das Gefühl, dass mein Körper in den zwei Wochen gedacht hat, dass er die Speicher nun gar nicht mehr voll machen muss. Egal versucht durch zu ziehen und froh sein, wenn ich fertig bin. Das war ich dann zum Abschluss auch, also froh und fertig. :) Die 10 km bin ich in 39:31 gelaufen. Wenn ich durchgängig die 1:23 gelaufen wäre, wären 34:35 rausgekommen. Das wiederum war außer jeder Diskussion. Dennoch hätte ich nicht gedacht, dass ich in den reduzierten 200ern so viel Zeit liegen lasse. Ich habe diesmal das erste mal auch die Gesamtzeit gestoppt, sonst hatte ich immer nur die einzelnen Rundenzeiten gestoppt. Nun habe ich zumindest eine Referenz. Ziel für Ende Juni ist, solange wie möglich die 1:23 auf 400 zu laufen. Also maximal 25 Runden natürlich. Ob das nach so viel Unterbrechungen wie in den letzten Wochen möglich ist? Ich werde es sehen. Warum aus der Pause in die Pause. Heute ist schon wieder Pause. Zumindest aller Wahrscheinlichkeit nach. Ich muss heute lang arbeiten und Kind und Frau haben auch ein Recht auf etwas Anwesenheit von mir, so dass ich da mal vorbeischaue :) Morgen steht dann wieder ein Stundenlauf an. Theoretisch sollte der natürlich besser sein, als letztes Mal. Angesichts der langen Pause bin ich da jedoch etwas skeptisch. Gut wir werden sehen. Zumindest soll es morgen deutlich kühler werden und regnen. Das könnte ja schon mal helfen. Wenn dann auch noch der Föhn nachlässt. Das wär schon was. |
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Letzte Woche habe ich es doch tatsächlich mal wieder auf die 100 km geschafft. Mittwoch habe ich noch einen Stundenlauf gemacht. Erwartungsgemäß war das nicht so der Brüller. Einen 3:55er Schnitt bin ich gelaufen. Na ja, irgendwie hatte ich schwache Beine. Aber gut das war ja zu erwarten. Donnerstag dann einen lockeren Lauf. Freitag einen normalen DL und Samstag nach Ewigkeiten mal wieder einen 30er. Der ging eigentlich ganz gut weg. Gut die letzten 6 - 7 km waren schon anstrengend. Aber insgesamt war ich sehr zufrieden. Ein 4:29er Schnitt ist auch ok.
Sonntag wusste ich dann nicht so richtig, was ich laufen sollte. Eigentlich stand ein lockerer Lauf auf dem Plan, da ich aber ziemlich allergiegeplagt war, wollte ich nicht über die Felder laufen, sondern eher im Wald. Gesagt, getan. Ich bin hoch zur Waldgrenze und wollte etwas anders einsteigen als sonst und dachte mir nur, ach die 3-400 m die du weit links bist, da wirst du schon einen Weg finden, der dich wieder auf die richtige Strecke bringt. Pustekuchen. Ab ins Unterholz und irgendwelchen gefühlten Trampelpfaden gefolgt, irgendwelche Geröllfelder gequert und dann habe ich doch aufgegeben und bin noch weiter nach links und ab auf die Straße :) Gestern musste ich leider sehr früh starten, so habe ich die 3*3000 umd 7:30 begonnen. Es gibt definitiv schöneres im Leben. Quasi nüchtern und noch gar nicht richtig wach auf der Bahn ist echt nicht so spaßig. Entsprechend waren auch die Zeiten: 1. 10:32 2. 10:36 3. 10:48 Vorgabe war eine 10:33. Während die ersten beiden also noch ok waren, war die letzte doch ziemlich schwach. Aber das war vermutlich auch nicht anders zu erwarten. Insgesamt zeigt es mir aber doch, dass die lange Pause nicht so schlimm war ich und ich vermutlich doch wieder da bin, wo ich sein sollte. Oder zumindest knapp darunter. |
"Hoch zur Waldgrenze" - mit dem Auto? Und bist dann so Wanderwege gelaufen? Klingt total geil aber anstrengend. "Geröllfelder queren" weckt in mir so einen "ich will auch da hin"-Impuls, einfach hoch hinaus und runterschauen ins Tal. Bei uns ist zwar auch nichts eben, aber in direkter Nähe nichts über 1500hm und das ist ja dann noch überall Wald.
Insgesamt find ich es immer wieder überraschend, wie Läufer aus einer krankheitsbedingten Pause oft gar nicht schlecht wiederkommen und relativ schnell wieder dort sind, wo sie aufgehört haben. Sicherlich fehlt's noch an der (Kraft)Ausdauer, aber die Grundfähigkeiten verliert man dann doch nicht so schnell: Die Schnelligkeit (3000er in 10:32) und die Ausdauer (30km in 4:30) sind geblieben. Jetzt spannst Du die beiden mit etwas Schwellentraining wieder näher zusammen und Du wirst wieder die selben Leistungen wie davor bringen können :) Coole Sache, find ich. Lg nik |
ne ne nicht mit dem Auto. Einfach durch's Dorf :) Einstieg war ein kleines verfallenes Marienhäuschen. Da ging ein Trampelpfad nach oben weg und dem bin ich solange gefolgt, bis der Weg nicht mehr zu erkennen war. Dann wieder ein Stück zurück und wieder nach etwas wegähnlichem gesucht. Bis ich wieder im Unterholz war und nicht mehr weiter wusste. Irgendwann bin ich dann bei eines leeren Bachbett mit einigen zugewucherten Rückhaltebecken rausgekommen, über das Rückhaltebecken und auf der anderen Seite war dann ein kleines Geröllfeld. ca. Fussballfeldgröße, also eher klein. Kann aber trotzdem anstrengend sein :) Oben war dann wieder ein Weg, dachte ich zumindest, denn auch dieser verlief sich wieder im Wald. Irgendwann stand ich dann vor einem Feld und bin ich dann wieder zu Straße. Ich wollte ja schon auch ein paar Meter machen.
Hoch in's Gebirge bin ich noch nicht wieder. Wenn ich hoch zur Axamer Lizum schaue oder auf den Roßkogel sehe ich noch zu viele große weiße Flächen. Bei meinem üblichen Startpunkt da oben (Kemater Alm) sind sie vor zwei Wochen noch Schitouren gegangen. Das ist zum Traillaufen glaube ich noch nicht wieder frei. Allerdings will ich es nächstes oder übernächstes WE wieder testen. Zum Trainingsrückstand.. Es kann schon sein, dass die Intervalle wieder laufen und auch die langen Sachen. Aber beim Stundenlauf habe ich es schon sehr gemerkt. Da habe ich immerhin rund einen km weniger geschafft. Ich hoffe, dass das nun auch bald wiederkommt. Aber da bin ich zuversichtlich. Innerhalb von zwei, drei Wochen reaktiviert man ja doch wieder einiges. Oder wie heißt es so schön: Der Ausfall muss die Ausnahme bleiben und nicht die Regel werden! Dann passt das schon. |
Musst Dich halt langsam wieder reinfinden. Im Submaximalen oder bei Intervallen mag es sein, dass es sich auf das Ergebnis noch nicht so deutlich auswirkt, aber wie Du ja schon festgestellt hast, z.B. bei sowas wie nem langen TDL (was ja so ein Stundenlauf in weiteren Sinne ist).
Aber 2 Wochen oder so... Dann läuft das wieder wie vorher wenn Du es auf dem Weg dahin nicht übertreibst. Das Training ist davon ja nicht auf einen Schlag in Luft aufgelöst worden. |
Das denke ich auch. Ich mache mir auch keine Sorgen.
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Yup, man verliert scheinbar zuerst die komplexe Fertigkeit Kraftausdauer (Stundenlauf!!!), aber nicht so schnell seine Grundfähigkeiten wie eben Schnelligkeit oder Grundlagenausdauer.
Darum find ich ja auch Schnelligkeitsreize in einem Grundlagenblock so wichtig, um eben diese Grundfähigkeiten zu erhalten oder vielleicht sogar ein bisschen zu pushen. Aufbauend auf diesem Grundniveau kann man ja immer wieder Kraftausdauer extrapolieren, in einer formbildenden Phase. Nik |
Gestern wieder Tempoflextraining, 1.000m.
Die Vorgaben konnte ich ganz gut halten. Bis auf den letzten 200er im ersten und letzten, da lag ich jeweils 'ne Sekunde daneben. Da ich bei den anderen dreien im letzten jeweils schneller war, passt das schon. Plan war folgender (200er Zwischenzeit aufsummiert): 1. 0:41 - 1:22 - 2:02 - 2:41 - 3:18 2. 0:44 - 1:27 - 2:08 - 2:47 - 3:23 3. 0:47 - 1:32 - 2:14 - 2:53 - 3:28 4. 0:50 - 1:37 - 2:20 - 2:59 - 3:33 5. 0:53 - 1:42 - 2:26 - 3:05 - 3:38 Die letzten 200er waren also in 37, 36, 35, 34, 33 und haben wie gesagt eigentlich ganz gut geklappt. Den abschließenden 1000er bin ich in 3:11 gelaufen. Das letzte mal nach dem Tempoflextraning bin ich den in 3:09 gelaufen. In bisschen fehlt also noch. Aber 2 Sekunden sind ja nun echt nicht so viel. Letztes Mal gab es zum Beispiel keinen Wind, kann ja schon daran liegen. Was auch immer, ich bin wieder gut dabei :) Jetzt noch 4,5 Wochen und dann geht es in die Sommerpause. Ein kleiner Ausblick auf die nächsten 4 Wochen zeigt, dass die Intervalle eher wieder länger werden. 4.000er, 2.000er Tempoflex, Stundenlauf, dann zu Abwechlung mal wieder was kurzes schnelles, noch ein paar längere Sachen und in der letzten Juni-Woche werde ich dann noch einen 10.000m Test laufen. |
So ne 33 auf den letzten 200m wollen erstmal gelaufen sein nach Vorbelastung. Garnicht schlecht... Ein Grundschnelligkeitsproblem für deinen angepeilten Zeitenbereich dürftest du eigentlich damit nicht grade haben.
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das mag wohl sein. Dumm ist nur, dass nach 200m auch schon ziemlich der Saft ausgeht. Beim letzten 1.000 habe ich ja nur noch einen Schnitt von 38 auf 200 hingekriegt.
Heute ist aber erst mal ein locker, flocker Erhohlungslauf angesagt und darauf freue ich mich auch :) |
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Bin eben von meinen langen Lauf zurückgekommen: 31,6 in 2:21:23, also ein 4:28er Schnitt. Insgesamt sollte ich diese Woche nun auf 120 km kommen.
Ich habe mal zurückgeblättert und die letzte Woche mit solchen Umfängen ist nun 18 Wochen her und war Ende Januar!! Man, man, ich habe echt oft einzelne Einheiten deutlich kürzen oder sogar ausfallen lassen müssen. Seit Ende Januar hatte ich nur 5 Wochen mit mehr als 100 km. Also ohne die aktuelle Woche. Da meint man immer man würde viel tun, dabei zeigt einem dann die Statistik gnadenlos, dass man in Wirklichkeit 'ne faule Sau ist. Mein aktueller Wochenschnitt liegt bei 87 km (wenn ich morgen noch einmal 15 km wie geplant laufe)! |
Dann weist Du ja, was im Hinblick auf deinen Herbstmarathon zu tun ist. :-)
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Gestern sollten es laut dem Greif 3*4000m im 3:38er Schnitt werden. Da ich gestern aber Zeit ohnehin schon nicht im Überfluß zur Verfügung hatte, habe ich mich entschieden, nicht zur Bahn zu fahren, sondern auf meiner Heimrunde (3,6 km) die Intervalle zu laufen. 3,6km bei einem 3:38er Schnitt würde also zu einer Zielzeit von 13:05min führen. Da 3,6 ja weniger als 4 sind, wollte ich die 13 glatt mindestens laufen.
Da ich keine Zwischenzeiten nehmen kann und knapp 13 meine bisherige Bestzeit auf der Runde war, hatte ich schon etwas Bammel ob das so hinhaut. Na ja, frohen Mutes losgelaufen. 0,5 km warmgelaufen und los gings. Gleich mit möglichst flottem Schritt. Die erste Runde fühlte sich zwar sehr unrund an, ging aber mit 12:27 sensationell weg. Unglaublich! Und das bei dem Gefühl. Die nächsten beiden Runden war denn leider etwas langsamer. 12:34 und 12:44. Die Pausen waren so nach Gefühl ein Drittel der Runde. Ich darf also festhalten: 1. Runde im 3:27er Schnitt. Wow! 2. Runde im 3:29er Schnitt. Immer noch Wow! 3. Runde im 3:32er Schnitt. Auch Top! Vermutlich war die Einheit vom Greif nicht als All-Out gedacht, aber a) hatte ich Bock drauf, b) darf man bei ihm ja einmal pro Woche übertreiben :Cheese:. Das habe ich hiermit getan. Auch wenn die Einheiten immer langsamer wurden, war ich immer noch deutlich über die Zielgeschwindigkeit. War ich gestern noch euphorisch, habe ich heute einen ziemlich fertigen Körper, besonders die Beine. Meist kann ich nach solch harten Einheiten nicht richtig schlafen. Aber es ist auf jeden Fall geil zu wissen, dass ich mein Hausrunde in unter 12:30 laufen kann. Unter 12 ist nun das nächste Ziel, irgendwann. |
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Wie ich schon woanders schrob war ich zwei, drei Tage offline, daher erst heute wieder was altes:
Dienstag waren die Beine schon arg weich. Daher die 16 km DL nur in 4:45. Aber damit gerade noch so in der Zielgeschwindigkeit. Mittwoch wieder Intervalle geplant waren eigentlich 2.000er (4 Stück) als Tempoflex. Dummerweise habe ich auf dem Sportplatz dann gemerkt, dass ich die Zeitentabelle nicht mit hatte und somit keine Ahnung hatte wie ich die trainieren sollte. Also habe ich ein wenig hin und her gedacht und bin auf 4*2.000 im 3:25er Schnitt also in 6:50 gekommen. Ich dachte mir die 4.000 sollte ich im 3:38er Schnitt laufen, dann ziehste für die 2000 einfach mal 10 sec ab und rundest ab auf 3:25, das passt dann schon. 1. 6:53 2. 6:54 3. 6:50 4. 6:49 Dafür dass ich immer noch schwach von Montag und großem Hunger zu Bahn gekommen bin ging es dann ja zum Schluss doch noch. Vielleicht war es auch der Hunger, der mich schwach fühlen ließ. Wer weiß, ich war auf jeden Fall nicht in Angriffstimmung, aber für die letzten beiden habe ich mich noch mal zusammengerissen. Da ich immer noch nicht wusste was ich Zeiten ich laufen sollte, war ich nur mäßig zufrieden und bin mit dem Gefühl "na ja zumindest hast du dich angestregt, wird schon einigermaßen gepasst haben" nach hause. Zu hause hab ich dann nachgeschaut: 1. 1:27 - 2:53 - 4:16 - 5:38 - 6:58 2. 1:33 - 3:03 - 4:28 - 5:50 - 7:08 3. 1:39 - 3:13 - 4:40 - 6:02 - 7:18 4. 1:45 - 3:23 - 4:52 - 6:14 - 7:28 Der gesamtschnellste sollte also immer noch langsamer sein, als mein schnellster war. Puhh, geht doch. Den Letzte mit dem schnellsten Schluss 400 in 1:14, allerdings nach sehr entspanntem Start, das habe ich nicht geschafft. Meine schnellste Endrunde war irgendwo bei 1:17 oder 1:18 aber natürlich nach viel schnelleren ersten 4 Runden. Ich denke ich kann mit meinen 2.000ern sehr zufrieden sein. Donnerstag war ich dann noch 15 km easy im 5er Schnitt joggen Dass sollte eigentlich etwas langsamer sein, aber war's halt nicht. Abends waren wir dann noch bei den Schwiegereltern, da habe ich dann so zugelangt, dass ich heute morgen noch so voll war, dass ich kaum laufen konnte. Also mit essen, nicht mit Alkohol :) Da habe ich es dann nach 8 km gut sein lassen. Die waren auch nur im 4:50er Schnitt. Scheiß drauf, morgen wieder. Heute abend habe ich leider keine Zeit mehr. Bis jetzt habe ich etwas über 70 km die Woche. Mit morgen und Sonntag werden es diese Woche wohl knapp unter 120 km. Aber gut, auf die ein oder zwei wird es wohl nicht ankommen. |
Im Gesamtrückblick war die letzte Woche doch wieder recht ordentlich.
Mo: 15,2 km (3*3,6 im 3:27 bis 3:32er Schnitt) Di: 16 km DL Mi 16,8 km (4*2 im 6:49 - 6:54er Schnitt Do 15,2 km easy Fr 8km DL Sa 31,2 DL (4:25er Schnitt) So 15,2km easy Gesamt: 117,6 km Am Samstag bei dem langen Lauf musste ich mich zwischendurch immer mal wieder bremsen. Nach anfänglich müden Beinen lief es super. Und das nüchtern? Inzwischen mache ich die langen Dinger ja immer nüchtern. Wenn ich daran denke, was für ein Drama so ein 30er noch vor zehn Jahren für mich war. Da bin ich extra um 5 oder so aufgestanden habe ordentlich gefrühstückt und habe mich dann noch mal zwei Std. hingelegt und noch mal die Augen zugemacht. :) Und schön orgentlich eine dicke Portion Müsli mit Früchten udn Joghurt. Man, lag das schwer im Magen. So geht's doch viel besser. Heute wieder Stundenlauf. Mal schauen war rauskommt. Zumindest werde ich nicht schwitzen. Wir haben hier rund 15 Grad und Regen. Gestern habe ich sogar irgenwo wieder Neuschnee durch die Wolken blitzen sehen. :Nee: |
Das liest sich doch anständig. Wenn so weitergeht, wird was raukommen, was Dich freuen wird. :-)
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So eine scheisse gott verdammte :Peitsche: Heute Stundenlauf und was kommt raus: ca. 15,6 km. Gut das sind ca. 300 m mehr als vor 2,5 Wochen, aber immer noch gute 600m weniger als vor 6 Wochen. Wieso? Die letzte Woche lief doch so gut. So eine Scheisse. Vermutlich starte ich einfach zu schnell. Ich bin die ersten 3,6 km ungefähr 15 sec/km schneller gelaufen als den späteren Schnitt. Das frustet mich total. Leider habe ich wenig Möglichkeiten Zwischenzeiten zu nehmen, nur alle 3,6 km. Das muss echt schneller werden. Ich verstehe es einfach nicht. Selbst die langen Intervalle laufen eigentlich immer recht gut und dann kacke ich bei so einem Stundenlauf voll ab. Nächste Woche ist noch ein TDL über 10 angesagt, mal schauen was da raus kommt. Beim durchblättern der Trainingsaufzeichnungen sehe ich gerade, dass ich beim schnellsten Stundenlauf bisher die Woche vorher recht entspannt mit 50 km unterwegs war, das beeinflusst natürlich schon. Andererseits bin ich da 2 Tage vorher die 3,6 dreimal in 12:18, 12:25 und 12:37 gerannt. Es nützt nichts, ich kann es mir nicht schön reden. Es war heute einfach eine schlechte Leistung. Es muss nächste Woche besser werden. |
Fahr die Runde halt mal mitm Rad ab und markier dir irgendwie alle 1,2km ne Stelle (farbiger Holzpflock oder so, muss ja nicht gleich nen Spray sein).
Die Woche sah prima aus und das mit dem Stundenlauf wird schon wieder! |
Schaun mer mal. Ich nehme mir jetzt halt auf jeden Fall vor nächstes mal nicht gleich volle Pulle loszulaufen, sondern eher zügig und mal gucken wohin das so führt.
Heute morgen: 18,8 km in 1:27:41, 4:40er Schnitt. |
Na 15s/km schneller starten ist ja auch schonmal ne Ansage. :-) würd es versuchen eher andersherum zu machen...etwas dezenter anlaufen und ggf. jede Runde etwas schneller werden.
Du versuchst doch ein bischen die Greif Schiene.... Das schnell starten und dann sterben gehört bei ihm doch zu den absoluten don´ts. Nächstes Mal in Gleichmäßig wird es funktionieren. Da bin ich sicher. |
Es war ja nicht beabsichtigt, dass ich langsamer werde :) Ich werde nun beim nächsten Mal einfach im jetzt erreichten Schnitt starten und dann schau' ich mal was dabei rauskommt.
Der nächste Stundenlauf ist aber noch weit weg. Nur für den TDL am Montag muss ich dann Gas halten. |
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Du machst das schon. Wenn Du wieder voll drinn bist, kommt auch das Gefühl dafür zurück. |
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Aber mal eine andere Frage: für den TDL (10 km) am Montag steht folgendes Bewertungsschema: 39:20= erwartete Standardleistung auch an schlechten Tagen 38:10= gute Form 37:10= sehr gut, Bestform 36:20= überragend, Superform Mein erster Gedanke, ganz klar, war: Für dich kommen ja wohl nur die 36:20 in Frage, also entsprechend haust du rein. Nach gestern bin ich jedoch etwas in's grübeln gekommen. Welches Tempo soll ich angehen? Im Moment denke über 37:10 nach. Das sollte eigentlich immer möglich sein. Denke ich zumindest :) |
Mein Ziel für den Echt-Test am letzten Juni-Freitag habe ich nun auch etwas reduziert. Ich hatte ja ursprünglich geplant eine zehner-Zeit von 34,5 anzurennen. Ich werde wohl doch eher auf 35 glatt laufen und schauen was passiert. Oder doch volles Risiko.
Ach scheisse, ich weiss nicht, wie ich am besten angehe. Vielleicht warte ich auch erst mal den TDL am Mo ab. Ab warten ist nu echt nicht meine Stärke. Ich habe gerne ein klares Ziel vor Augen und darauf renne ich dann zu. |
Gestern waren ein paar richtig schnelle Einheiten auf dem Programm
4*200 in je 33 (200 Pause) 4*400 in je 70 (400 Pause) 4*600 in je 115 (600 Pause) Ingesamt bin ich recht zufrieden mit dem Ergebnis bei den 200ern und 400ern konnte ich die Zeitvorgaben zwar ein-, zweimal nur halten, wenn man die Hunderstel lediglich abschneiden und nicht kaufmännisch rundet :Cheese: Hängen bleibt aber sowieso die Zahl vor dem Komma :). Die 600 gingen dann wieder irritierend gut in 110 bis 112, also sogar noch etwas schneller als geplant. Wobei eine Temposteuerung nicht möglich war, ich bin einfach Vollgas gelaufen und habe gehofft, dass es passt. Heute morgen dann 15,2 im 5:10er Schnitt locker weg. Dummerweise hatte ich ziemliche Schmerzen in meiner linken Brust. Die ersten 3-4 km konnte ich kaum laufen, hinterher wurde es zwar besser, aber wenn ich tief Luft hole, merk ich jetzt auch noch was. Die Schmerzen kommen mir aber bekannt vor, ich meine ich hätte so etwas schon mal gehabt, und es wäre am nächsten Tag, eigentlich im Laufe des Tages wieder weg gewesen. Wird wohl irgendwas verklemmt oder eingeengt sein. Das die Einheit gestern wieder so gut lief freut mich natürlich, anderseits ärgert es mich dann fast noch mehr, dass ich am Montag so in'n Sack gehauen hab. Aber vermutlich ist es so, dass wenn es einen richtig ärgert der Lerneffekt am größten ist. Hoffe ich zumindest :) |
Liest sich ja alles prima :)
Das mit dem Stechen hab ich auch manchmal, fühlt sich an, als ob sich ne Rippe beim einatmen in die Lunge bohrt... |
Die Schmerzen sind im Tagesverlauf nicht besser geworden. Da sich vor allem meine Frau ziemlich große Sorgen macht, bin ich doch noch in's Krankenhaus. Sie befürchtete gleich eine Lungenembolie und das ich morgen tot wäre. Danach sieht es im Moment nicht aus. Dennoch muss ich erst mal da bleiben, da das EKG nicht ganz so aussieht, wie es sollte und sie heute Nacht noch zwei machen wollen. Schaun wir mal was da rauskommt.
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Hoffentlich nix Schlimmes?
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Wünsch Dir, dass es bei Dir ähnlich ist. |
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Die Ärztin gestern abend hat erst mal so div. Untersuchungen gemacht. EKG hatte ich ja schon geschrieben, sieht nicht ganz so aus, wie sie es erwartet hätte, heute nacht wurden dann ja noch zwei gemacht, die sahen wohl ähnlich aus, so dass sie zwar immer noch fand, dass die etwas komisch aussähen, aber sie wusste auch nicht weiter. Der Doc der sieh dann heute morgen abgelöst hat, wusste zwar insgesamt auch nicht viel weiter, meinte zum EKG aber, dass das halt so aussähe, wie das bei jungen Sportlern so aussehe. Was auch immer das bedeutet?? Meine Frau fragte sich dann nur, was jung denn in meinem Fall bedeutet??? Ich habe ihr dann mal zu einem Blick in die angrenzenen Zimmer geraten. :Liebe: Herzultraschall war auch so weit ok, die eine Herzklappe scheint nicht ganz zu schließen, aber da das keinen weiter interessiert, braucht mich das wohl auch nicht zu intessieren. Nachts war es dann etws nervig, dass der Pulsmesser häufiger mal gepiepst hat, wenn ich auf dem Rücken lag. Offensichtlich ist der Puls unter die Untergrenze abgesunken. Zumindest hörte das Piepsen immer wieder auf, wenn ich mich gedreht hatte. Interessant fand ich auch die Blutdruckentwicklung in der Nacht. (wurde als zwei Std. gemessen) der ist mal geschmeidig 50 Einheiten niedriger gewesen. Tagsüber habe ich ja schon eher immer einen Blutdruck im oberen Bereich und bin auch eher hochpulsig unterwegs, aber nachts scheint das alles gut runterzugehen. Letzten Endes vermuten die Ärzte, dass es eine muskuloskeletale Ursache ist. Als Medikamentation wird Diclobene 50mg empfohlen. Schau'n wir mal wie sich das mit den Schmerzen entwickelt... Auf die Frage ob ich morgen wieder laufen gehen dürfte, habe ich ein Ja bekommen, so dass ich davon ausgehen, dass auch einem easy Jogg heute nichts im Wege stehen sollte. Werde ich dann gleich mal testen. |
Das haste dann aber mal kräftig durchgeatmet, oder?
Und Deine Frau hat jetzt auch wieder ne Ahnung was sie an so einem jungschen Kerl wie Dir hat. :Cheese: |
Hallo Fabian,
lieber Kollege, Willkommen im Club. Bei mir ist auch eine Herzklappe undicht und mein EKG ist auch nicht so, wie der Allgemeinmediziner es erwarten würde, der Sportarzt hat das aber so wie bei dir interpretiert: Normal bei uns Wahnsinnigen. Die Brustschmerzen kenn ich auch, ich wage mal zwei Interpretationen: - Brustwirbel verklemmt, das zieht sich dann nach vorne - Zwischenrippenmuskelkater durch die wohl intensive Atmung bei den 200-600ern. Deine Frau kann sich drauf einstellen, dass sie dich noch länger an der Seite hat ;) , eine Lebensversicherung find ich trotzdem gut bei Haus und Kindern. Lg Nik |
Am WE bin ich ja traditionell offline. Meine Gattin meint ich wäre T-S.de-süchtig, da gilt es natürlich das Gegenteil zu beweisen :)
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2. Mit dem Muskelkater könnte es vielleicht tatsächlich gewesen sein. Dazu später mehr. 3. Lebensversicherung gibt es! Auch ansonsten ist alles (hoffentlich) gut vorgesorgt :). Das war ja auch ein Grund aus der wilden in die echte Ehe zu wechseln. Es sind dann einfach viele kritische Dinge automatisch geregelt. Aber weiter im Verlauf: Freitag wollte ich dann ja übermütigerweise gleich schon wieder losjoggen. Nach fünf Minuten habe ich mir dann aber gedacht: OK, wenn wenn es "nur" Muskelschmerzen sind, es tut trotzdem weh. Es kann nicht Sinn der Übung zu sein, vergebeugt und verkrümmt durch die Gegend zu rennen. Also wieder zurück nach Hause. Am Samstag war ich dann wieder guter Dinge. Ich wollte den langen entspannt angehen, mit der Möglichkeit jederzeit abzubrechen, falls es doch noch nicht wieder gehen sollte. Da es zwischenzeitlich entspannte 15 Grad zugelegt hat (innerhalb von zwei Tagen!), gab es einen weiteren Grund etwas ruhiger zu laufen. Tatsächlich hat es geklappt. Ich bin durchgelaufen. Zwar nur im 4:53er Schnitt, aber gut, das war ja so auch "geplant". Ich hatte nun natürlich auch wieder Schmerzen, aber an anderen Stellen. Einmal die obere Bauchmuskulatur, da vermute ich das das Muskelkater infolge der verkrümmten Laufhaltung der Vortage war und zum anderen in der Schulter, das kam aber vermutlich auch von der Fehlhaltung. Am Sonntag habe dann wieder meinen normalen Easy-Jogg gemacht. Auch da hatte ich wieder leichte Schmerzen im Bauch und an der Schulter. Aber nichts was mich vom Laufen abgehalten hätte. So bin trotz des Ausfalls auf 110 km/Woche gekommen... |
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