![]() |
Nicht überraschend für mich fallen die Ergebnisse dieser neuen Studie der Bertelsmann Stiftung aus: starker Vertrauensverlust der einkommensschwächeren Bevölkerungsteile in die Parteien der Ampelregierung. Inflation und Hochrüstung zulasten Soziales und Infrastruktur machten sich halt IMHO vor allem bei Einkommensschwächeren in der Haushaltskasse stärker bemerkbar.
Zitat:
|
Auf Welt Online werden etwas andere Schwerpunkte der Untersuchung hervorgehoben, kann interessant sein, verschiedene Sichtweisen auf die gleiche Arbeit zu lesen. Z.B. klingt es dort nicht nach Einkommenschwachen, sondern nach der "Mitte der Gesellschaft", wie auch immer diese definiert sein mag:
|
Worin besteht denn konkret der "große Veränderungsdruck", den die Springerpresse für die deutsche Mittelschicht behauptet?
|
Zitat:
|
Zitat:
Mir scheint, dass dieser angeblich große Veränderungsdruck von der Springerpresse herbei geschrieben wird, zum Beispiel durch fortgesetzte Falschdarstellungen zur Gebäudeheizung. :Blumen: |
Zitat:
Dabei wäre es für das Ergebnis des Vertrauensverlustes m.E. auch nahezu unerheblich ob ein Druck oder ein Apell (Spiegel) überhaupt existiert. Es ist viel mehr eine Frage des "empfundenen Drucks" bzw. "empfundenen Apells". Letzteres ist wiederum eine Kommunikationsfrage aus der Politik heraus in die Gesellschaft und auch eine Frage des Verhaltens der Medien (und natürlich der Rezeption der Menschen selbst). :Blumen: |
Zitat:
|
Dekontextionalisierung ist keine gute Sache finde ich. Den "großen Veränderungsdruck" von der Empfindung (dem Gespürten) zu dekontextionalisieren, so wie es im Artikel steht,
Zitat:
Zitat:
|
| Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 02:54 Uhr. |
Powered by vBulletin Version 3.6.1 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2025, Jelsoft Enterprises Ltd.