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22.10.10
Norseman Xtreme Triathlon - Eidfjord/Norwegen
Norseman: Ein faszinierendes Abenteuer über die Langdistanz.
Norseman: Ein faszinierendes Abenteuer über die Langdistanz.
Erst seit 2003 Jahren gibt es den Norseman, und trotz ihrer kurzen Geschichte hat diese Veranstaltung bereits Kultstatus erlangt. Wie ist das möglich? Die Norweger haben es geschafft, etwas wirklich Besonderes auf die Beine zu stellen.
Von Andreas Schade

Man schwimmt nicht in einem besseren Tümpel im Industriegebiet, sondern in einem herrlichen Fjord. Weiter geht es über 180 km äußerst bergige, landschaftlich teils wunderschöne Radkilometer in ein Tal, wo sich der Lauf anschließt, der einen am Schluss fast schon in hochalpine Höhen mit bisweilen äußerst niedrigen Temperaturen führt. Während man die „normale“ Langdistanz irgendwie immer schaffen kann, ist das beim Norseman keineswegs sicher - zu viele Unwägbarkeiten birgt die Strecke.

Anmeldung

Während bis 2009 die Startplätze nach dem Prinzip „wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben wurden, gab es für 2010 erstmals erhebliche Änderungen. Den Veranstalter störte u.a., dass viel zu viele Excel-Experten am Start waren und somit am schnellsten die Meldedatei einreichen konnten (2009 war der Wettkampf nach 8 Minuten ausgebucht). 2010 wurden Kontingente für Norweger, Frauen, Elitestarter (Ironman um 9.30h) etc. aufgestellt, und der Rest der Plätze ging in eine Lotterie. Ferner behielt sich der Rennleiter einige Plätze für „besonders interessante Bewerbungen“ vor (durch diese Hintertüre habe ich mich mit Arnes Hilfe reingemogelt). Es gibt keine Eile bei der Anmeldung. Man hat rund 14 Tage Zeit, seine Daten einzureichen.

Wer nicht berücksichtigt wird, hat gegen entsprechendes Bargeld die Möglichkeit, über die britische Firma www.endurancelive.co.uk einen Startplatz zu ergattern. Der Preis soll bei ca. 1500 Pfund für 4 Tage Unterkunft und Betreuung liegen, Flüge gehen extra.

Wettkampfstrecken

Der Wettkampf besteht wie jede Langdistanz aus 3,8 km Schwimmen, 180 km Radfahren und 42,195 km Laufen. Anders als andere Veranstalter sind die Norweger allerdings in der Lage, ihre Strecken korrekt auszumessen.

Schwimmen

Beim Schwimmen ist die Besonderheit, dass der Start von einer Fähre erfolgt, die morgens um 4 Uhr im Stockdunkeln rund 4 km in einen Fjord hinein fährt und von der die Starter dann rund 4 m ins schattige Meerwasser hineinspringen. Für Angsthasen gibt es eine sog. Chicken Door, die einem den Sprung erspart. Der eigentliche Start erfolgt um Punkt 5 Uhr und wird mit dem Schiffshorn ausgelöst. Man schwimmt in ca. 20-50 Meter Entfernung vom Ufer Richtung Ortschaft Eidfjord und biegt für die letzten ca. 500 m nach links zum Pier ab. Die Strecke wird nach links von Kanus abgesichert. Die Orientierung ist nicht besonders schwierig, und aufgrund der geringen Starterzahl ist „Feindkontakt“ eher die Ausnahme.

Radfahren

Die Radstrecke weist knapp 3500 Höhenmeter auf. Nach ca. 8 km Einrollen geht es rund 30 km fast nur bergauf von 0 auf 1250 HM. Es folgt eine Fahrt von gut 50 km über Europas größte Hochebene „Hardangervidda“ mit tollen Panoramablicken. Dem schließen sich drei Anstiege mit 7% und 3-4 km Länge und entsprechenden Abfahrten dazwischen an. Der letzte 7 km lange Anstieg zum Immingfjäll ist der härteste und sollte sehr defensiv gefahren werden. Viele haben sich hier ihren Lauf schon im Voraus verdorben. Nachdem diese zweite ca. 10 km lange Hochebene passiert ist, geht es zum Abschluss die letzten 30 km fast nur noch bergab Richtung WZ2. Hier die Strecke als GPS-Datei.

Der Schlussanstieg mit obligatorischer Begleitperson.
Der Schlussanstieg mit obligatorischer Begleitperson.

Laufen

Der Lauf besteht aus 25 fast flachen Kilometern zur Ortschaft Rjukan und einem anschließenden brutalen Anstieg auf km 32,5 mit stets um die 12% Steigung. Bis km 37,5 geht es dann recht zahm weiter, ehe der Aufstieg zum Gaustatoppen beginnt, einer unwirtlichen Steinwüste, die bis auf wenige Hundert Meter keinerlei Wege aufweist, sondern nur aus Steinplatten und kleinen Felsblöcken besteht. Es herrscht stets akute Ausrutsch- und Einklemmgefahr. Die Hütte (Ziel) liegt auf 1850 m. Auf den letzten 17 km des Marathons werden rund 1600 Höhenmeter bewältigt. Hier die Strecke als GPS-Datei (wird nur 41,7 km angezeigt, aber es liegt ein genaues Vermessungsprotokoll vor).

Belohnung für die Strapazen

Finisher erhalten ein schwarzes T-Shirt. Wer den Kontrollpunkt bei km 32,5 der Laufstrecke erst nach mehr als 14h30 erreicht oder als 161. bzw. später, darf nicht auf den Gipfel klettern, sondern wird über einen relativ flachen Weg zum Ziel nach 42,195 km geschickt und erhält dann „nur“ ein weißes Finisherhemd. Wer über die Jahre fünf schwarze T-Shirts erreicht hat, bekommt zusätzlich ein grünes T-Shirt, bzw. in Jahren, in denen der Sponsor einen Fehler macht, ein blaues T-Shirt.

Anreise

Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus würde ich die Anreise mit dem Wohnmobil nicht empfehlen, vor allem wenn dies auch als Supportfahrzeug genützt werden soll. Die Straßen sind recht schmal und teilweise in schlechtem Zustand mit vielen Schlaglöchern. Überholvorgänge sind schwierig, langwierig und teilweise auch gefährlich. Parken neben der Strecke ist mit dem WoMo oftmals nicht einfach. Besser ist die Anreise per PKW bzw. Flugzeug und weiter mit Mietwagen (4 Tage für einen Kombi kosten rund 250 Euro).

Grundsätzlich sollte man nicht mit einem Schnitt von > 70 km/h planen und auch etwas Münzgeld dabei haben, da einige Straßen mautpflichtig sind (u.a. vom Flughafen Richtung Eidfjord).

Unterkunft

Es gibt eine ausreichende Anzahl an Hotelzimmern und Campinghütten in der Umgebung von Eidfjord. Der Veranstalter bietet auch ein Triathletencamp an, das durchaus empfehlenswert ist und schon 3-4 Tage vor dem Start geöffnet wird. Für ca. 13 Euro/Nacht kann man dort übernachten - Voranmeldung ist nicht notwendig. Turnhallenschlafplatz, Waschraum, Dusche, Sauna und große Küche sowie WLAN gehören zum Leistungsumfang. Da die letzte Nacht ohnehin recht kurz ist, spielt es keine große Rolle, wo man sie verbringt. Ich würde nicht empfehlen, dort mehrere Nächte zu verbringen, aber ich kenne Leute, die es gemacht und nicht bereut haben. Zelte können am Sportplatz ebenfalls aufgestellt werden - ist vielleicht etwas ungestörter.

Im Zielbereich ist es etwas schwieriger: man sollte im Hotel Gaustablikken rechtzeitig eine Hütte bzw. ein Zimmer buchen, da das Hotel am Wettkampftag immer ausgebucht ist. Es ist nicht empfehlenswert, nach dem Finish nochmals ins Tal zu fahren. Sowohl Supporter als auch Starter sind einigermaßen erschöpft. Es gibt einfachere Hütten, Luxushütten und Hotelzimmer, von günstig bis sauteuer. Wer die Zeit hat, sollte noch 2 Tage dranhängen und die Landschaft dort genießen (und ggf. den Hüttenbesuch auf dem Gaustatoppen nachholen). Die Teilnahme am Büffet im Hotel Gaustablikken am Sonntag Mittag ist sehr empfehlenswert und für norwegische Verhältnisse als sehr günstig zu bezeichnen.

Läufer beim Norseman. Naturerlebnis und Selbsterfahrung.
Läufer beim Norseman. Naturerlebnis und Selbsterfahrung.

Unterschiede zu „gewöhnlichen“ Triathlons

Der auffälligste Unterschied zu anderen Triathlons ist die Betreuerpflicht, d.h. jeder Teilnehmer muss einen motorisierten Supporter engagieren, der sich um Verpflegung, Radtransport, Wechselzonen und nicht zuletzt um die moralische Unterstützung kümmert. Während in früheren Jahren noch Radbegleitung auf der Laufstrecke erlaubt war, wurde dies 2010 erstmals untersagt (richtige Entscheidung). Mehr im Abschnitt „Tipp für die Supporter“.

Auch wenn viele kommerzielle Veranstalter in Deutschland und anderswo erstklassige Arbeit leisten, muss bei den Unterschieden in erster Linie das Engagement des Organisationsteams angesprochen werden. Nicht oft wird man erleben, dass der Rennleiter den schwächeren Schwimmern persönlich aus dem Wasser hilft, dabei über eine halbe Stunde durchs Wasser watet und dem ein oder anderen Starter auch einen Wadenkrampf aus den Beinen drückt.

Aber jeder dieser Truppe gab sich die allergrößte Mühe, allen Teilnehmern zu helfen und diese zufriedenzustellen. Dabei gingen sie selbst an ihre eigenen Grenzen und waren genauso wie die Athleten 24h und mehr auf den Beinen. Man merkt, dass das Team den Wettkampf aus Spaß an der Freude organisiert und das ganze Herzblut reingelegt. BRAVO!

Zu den kleineren, aber dennoch nennenswerten Unterschieden zählen:

  • Starter und Betreuer müssen neben dem Haftungsausschluss auch per Unterschrift bestätigen, dass sie „Race Manual“ bzw. „Supporter Manual“ gelesen und verstanden haben
  • Der Supporter muss sich auf Englisch oder Norwegisch verständlich machen können
  • Neoprenkappe und -socken (nicht aber Handschuhe) sind erlaubt, Neoprenanzug ist Pflicht
  • Starter dürfen die längeren Anstiege nebeneinander hochfahren
  • Starter werden disqualifiziert, wenn das Betreuerteam bei verkehrsgefährdenden Manövern beobachtet wird
  • Starter muss für die letzten 5 km zum Berggipfel einen Rucksack mit Wärmekleidung, Taschenlampe und Nahrung mitführen (Inhalt wird kontrolliert). Der Rucksack muss vom Starter selbst getragen werden
  • Zwei Ziellinien (wie vorher schon erwähnt: wer zu langsam ist, wird nicht auf die Hütte gelassen, sondern finisht am Hotel und erhält statt einem schwarzen T-Shirt ein weißes).

Tipps für Starter

Man muss nicht zwingend im Neo bekleidet auf die Fähre gehen (wie doch oft gesehen). Es ist auch möglich, mit T-Shirt und Jacke bekleidet aufs Schiff zu gehen und diese Klamotten kurz vor dem Start in einem Beutel abzugeben. Den Beutel findet man in der Wechselzone an seinem Platz wieder. Aufs Schiff unbedingt etwas zum Trinken mitnehmen! Man hält sich rund 1 Stunde auf der Fähre auf.

Wer aus Richtung Oslo anreist, sollte ruhig die Radstrecke abfahren. Dies hilft einem, die kleinen Zacken der 2. Streckenhälfte auf dem Höhenprofil richtig einzuordnen und auf dem Rad nicht zu schnell anzugehen. Außerdem weiß man dann, dass man die letzte lange Abfahrt nicht übertrieben aggressiv fährt, weil das Rennen sonst ganz schnell zu Ende sein kann (Straßenzustand und einige Kehren).

Genügend warme Sachen für das Ziel einpacken. Selbst wenn man nicht sehr lange auf die Seilbahn warten muss, dauert es doch einige Zeit, bis man wieder im warmen Auto sitzt. Ein guter Tipp ist auch, eine Rettungsdecke (gold-silberne Folie) einzupacken. Ist klein und leicht und leistet gute Dienste.

Tipps für die Supporter

Wenn das große Fährschiff  „Melderskin“ um 4 Uhr ablegt, dürfen i.d.R. bis zu 100 Supporter mit an Bord. Es ist auf jeden Fall empfehlenswert, sich rechtzeitig anzustellen, um diese Fahrt mitzumachen. Nachdem das Schiff zurück ist, sollte der Betreuer rasch in die Wechselzone gehen, und evtl. ein warmes Getränk kaufen, was je nach Wassertemperatur sehr weiterhelfen kann. Auch sollte eine Decke in T1 vorhanden sein, um das Bibbern etwas zu reduzieren bzw. zu verkürzen.

Der Supporter sollte sich selbst beim Essen und Trinken nicht vergessen, denn für ihn ist der Tag noch länger als für den Athleten, schließlich er muss noch vom Berg herunter laufen. So mancher Supporter ist nach der Rückkehr von der Hütte ziemlich platt, weil er vor lauter supporten den ganzen Tag kaum gegessen hat.

Grundsätzlich kann sich zwar ein Betreuer um mehrere Personen kümmern. In der Praxis ist davon allerdings dringend abzuraten, vor allem, wenn die beiden Starter unterschiedlich stark sind bzw. auch nur unterschiedliche Stärken haben. Der Supporter ist dann nur noch am Hetzen und kann sich nicht mehr angemessen um jeden Schützling kümmern.

Der Norseman ist ein landschaftliches Highlight
Der Norseman ist ein landschaftliches Highlight

Fazit

Wer einen Wettkampf mit Abenteuercharakter sucht, liegt beim Norseman genau richtig. Wer hingegen Wert darauf legt, dass auf der Laufstrecke alle 500 m ein Gel angereicht wird und 1000 Leute den eigenen Namen brüllen, sollte sich tunlichst vom Norseman fern halten. Aber es gibt ja auch durchaus Leute, die beiden Wettkampfarten etwas abgewinnen können.

Der Norseman ist ein Triathlon, der einen wirklich fordert, egal ob schwarzes oder weißes Finisherhemd. Der Name „Xtreme“ kommt also nicht von ungefähr. Für mich trotz kleiner Abstriche bei der Laufstrecke ein superschöner Wettkampf, den man unbedingt einmal gemacht haben sollte. Schwimm- und Radstrecke sind vom feinsten und haben ein unvergleichliches Flair, das man auf den überfüllten Wettkämpfen in Mitteleuropa vergeblich sucht. Und zum Abschluss wartet mit dem Marsch durch die Steinwüste inkl. anschließender Abfahrt mit der Bergbahn ein absolutes Highlight. Diese Dinge machen den Wettbewerb einzigartig.
Andreas Schade

Über den Autor
Andreas Schade betreibt Triathlon seit 2005. Im Forum steht er unter dem Namen "Pioto" für Fragen zur Verfügung.

Fotos: NXTRI auf Flickr. Danke für die freundliche Genehmigung.

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