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8.10.10
Vorschau Hawaii 2010: Rasmus Henning
Rasmus Henning (2.v.r) beim Training auf Hawaii. Foto: Alicia Bockel
Rasmus Henning (2.v.r) beim Training auf Hawaii. Foto: Alicia Bockel
Rasmus Henning ist wohl der einzige Kurzdistanzler, der nach den Olympischen Spielen auf die Langdistanz zurückkehrte. Zurückkehrte? Ja! Als der groß gewachsene Däne 1998 vom Schwimmen zum Triathlon wechselte, versuchte er zunächst, auf Kurz- und Langdistanz erfolgreich zu sein. Was zunächst auch klappte.
Von Johannes Rosenberger

Mit 26 Jahren wurde er Vizeweltmeister über die ITU-Langdistanz, die damals noch über 3,8 / 180 / 42 Kilometer ausgetragen wurde. Schließlich beschloss er dann doch, sich auf die Kurzdistanz zu konzentrieren.

Eine Erfolgsgeschichte: Insgesamt 4 Weltcupsiege, der Titel des Europameisters sowie zwei Olympiateilnahmen sprangen dabei heraus. Die Olympischen Spiele beendete er jeweils auf Platz sieben und acht, was ihn aber nicht zufrieden stellte und ihm den Wechsel zurück auf die Langdistanz nahelegte.

Seine neue Karriere über die Ironmandistanz ist sehr beeindruckend. Als Rasmus Henning bei seinem Ironmandebüt in China nach 40 Minuten aus dem Wasser kletterte und nach weiteren 4:29 Stunden vom Rad stieg, dachte man schon, dass sich der Veranstalter bei der Vermessung der Strecken vertan hatte. Doch er bestätigte diese Leistung, als er auf Hawaii mit einem gebrochenen Finger in der Spitzengruppe schwamm. Beim abschließenden Marathon festigte er seinen fünften Rang, was für seine erste Teilnahme auf der Pazifikinsel eine fantastische Leistung ist.

Doch er konnte das noch toppen. Der Schauplatz kein geringerer als der Fränkische Ort Roth, Austragungsort der Challenge Roth, wo seit über 20 Jahren der Triathlonsport lebt. Nachdem er standesgemäß vor der Gruppe der Topfavoriten das Ufer erreichte, kontrollierte er das Rennen über lange Zeit – nur vorübergehend gab er die Führung ab. Den ersten Halbmarathon rannte er in mutigen 1:19 Stunden. Schon da muss ihm klar gewesen sein, das er extrem schnell unterwegs war. Denn nicht nur, dass er es schaffte, den Marathon in einer Zeit unter 2:40 Stunden zu laufen (was seit langer Zeit niemandem mehr gelungen war), er brannte auch die viertschnellste jemals erzielte Zeit auf den Rother Asphalt. Nicht schlecht für seinen erst dritten Rennen über die Langdistanz.

Hawaii 2010

Hawaii 2010 könnte das Rennen des Rasmus Henning werden. Top-3 ist bei seinen Vorleistungen schon fast Pflicht, ein Sieg würde nicht überraschen. Dem ehemaligen Leistungsschwimmer und Weltcup-Triathleten dürfte es in die Karten spielen, dass dieses Jahr jegliche Form von Schwimmhilfen untersagt wurde. So könnte er Teil einer kleinen Elitegruppe sein, die sich bereits beim Schwimmen etwas absetzt. Das eröffnet ihm wertvolle taktische Spielräume. Er kann auf die richtige Gruppe warten, statt ihr hinterherzuhetzen, und spart dabei vielleicht die entscheidenden Körner. Craig Alexander wird hart arbeiten müssen, um gemeinsam mit Rasmus Henning vom Rad zu steigen. Der Ausgang des Marathons ist dann völlig offen.
Johannes Rosenberger

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