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25.09.10
Vorschau Hawaii 2010: Andy Potts
Pottsblitz: Andy Potts gehört auf der 70.3-Distanz zu den schnellsten der Welt.
Pottsblitz: Andy Potts gehört auf der 70.3-Distanz zu den schnellsten der Welt.
Der 1,88 Meter große Amerikaner begann seine Karriere als Schwimmer. Zwei Jahre lang war er sogar Mitglied des amerikanischen Nationalteams. Zu seinem Leidwesen verpasste er 1996 nur sehr knapp die Qualifikation für die olympischen Spiele in Atlanta. Ein paar Jahre später wandte er sich dem Schwimmsport ab und der Leichtathletik zu. Nach ein paar Jahren Leichtathletik war den der Schritt zum Triathlon nur noch Formsache.
Von Johannes Rosenberger

2003 wurde er Profi, und bereits im folgenden Jahr gelang ihm der unglaubliche Sprung ins Nationalteam, in dem er sich auch direkt für die Olympischen Spiele in Athen 2004 qualifizierte! Unglaublich, wie schnell er sich verschiedene Sportarten aneignet. Hier ein paar Bestzeiten, die man einmal gesehen haben sollte:

  • 10 km Laufen: 29:34min
  • 1500m Schwimmen: 15:34 min

Hier sieht man, dass Andy ein enormes Potenzial hat. Auf der Kurzdistanz gewann er zwei Weltcuprennen; bei Kurzdistanz-Weltmeisterschaften konnte er zweimal den 11. Platz erreichen.

Im zweiten Teil deiner Triathlonkarriere setzt er überwiegend auf die 70.3 Rennen. Hier können ihn nur ganz wenige schlagen. Nicht zu Unrecht wurde er auch im Jahr 2007 der erste Ironman 70.3 Weltmeister. Mit einer Laufzeit von 1:11:33 rang er damals den auf dem Rad enteilten Argentinier Oscar Garlindez nieder. Sein Sprint auf den letzten 200 Metern ist unvergesslich.

Stets vorne aus dem Wasser, diktiert er die Rennen meist von der Spitze. Doch bei aller Schwimm- und Laufstärke fehlt ihm noch ein wenig die richtige Power um auf dem Rad mit der absoluten Weltspitze mithalten zu können. Dennoch reichte es bereits für 6 Siege über die halbe Ironmandistanz.

Mit seinem WM-Sieg 2007 war er automatisch qualifiziert für Hawaii. Diese Chance ließ er sich natürlich nicht entgehen. 2008 Plante er seinen ersten Start über die volle Ironmandistanz. Zur Vorbereitung absolvierte er nur 70.3 Rennen und finishte seinen ersten Ironman auf Hawaii auf dem achten Rang.

Mit einem Marathon in 2:54h arbeitete er sich von Platz 17 nach dem Radfahren noch nach vorne. Mit der abermaligen Qualifikation in der Tasche bestritt er seinen zweiten Ironman wieder in Hawaii, leider brachte ihn ein Radsturz einen Monat vor dem Rennen etwas aus dem Konzept; dennoch lief er er den drittschnellsten Marathon in der Spitze und schob sich auf Rang 9.

In diesem Jahr (2010) startete er erstmals bei einer Langdistanz außerhalb Hawaiis – am 26. Juni in Coeur d’Alene. Beim Schwimmen unterlag er John Flanagan, doch mit einer soliden Radleistung und einem schnellen Marathon konnte er sich mit einem respektablen Abstand von 14 Minuten gegenüber seinen Verfolgern wie Luke Bell oder Altmeister Michael Lovato durchsetzen.

Bei seinem letzten Wettkampf, dem Timberman Ironman 70.3 gewann er – interessanterweise mit der schnellsten Radzeit des Tages. Andy Potts macht nun seinen vierten Ironman und ist wohl einer der bekanntesten Underdogs mit dem man auf der Insel  zu rechnen hat.
Johannes Rosenberger

Andy Potts im Internet
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