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25.08.10
Über kurz oder lang: TV-Quoten im Vergleich
Heute auf meinem Radar: Die TV-Quoten über die Kurz- und Langdistanz, Hillary Biscays ungewöhnlicher Versuch, den Ironman Wisconsin zu gewinnen. Außerdem geht es um Radsport: Tony Martin macht mehr und mehr von sich reden, Tour-Legende Laurent Fignon veröffentlicht ein neues Buch, Rudy Pevenage gibt Einblicke in Jan Ullrichs Lage im Jahr 2006.

TV-Quoten von Kurz- und Langdistanz

Der Ironman auf Hawaii naht, und gleiches gilt für das Finale der ITU-Serie mit dem Kampf um den Weltmeistertitel der Kurzstreckler. Die WM-Serie war eine Maßnahme, um den Olympischen Triathlon aus seiner medialen Nische (eine kleine, unbeleuchtete Besenkammer) zu holen. Ist das gelungen oder gefloppt?

Blicken wir auf die Einschaltquoten der ARD. Der Ironman kam mit einer aufwändig produzierten Zusammenfassung am Tag nach dem Rennen auf rund 1,2 Millionen Fernsehzuschauer in der Werberelevanten Zielgruppe "14+". Die im Vorjahr übertragenen Kurzdistanzrennen in Madrid, Hamburg und London kamen auf immerhin 1,3 Millionen Zuschauer in dieser Zielgruppe.

Die ARD-Übertragung des Kurzdistanzrennens im Juli dieses Jahres in Kitzbühel brachte es auf insgesamt knapp 0,8 Millionen Zuschauer und lag damit unter dem Senderschnitt. (Quelle: ARD-Werbung.de und Quotenmeter.de).

Ist das ein Ausreißer oder ein Trend? Diese Frage wird man sich auch dort stellen, wo man seitens der Wirtschaft in Sportsponsoring investiert. Eine aufwändige Umfrage der Werbeagentur "pilot", die auf 209 Interviews mit Sponsoring-Experten aus führenden deutschen Unternehmen und Agenturen beruht, zeigte für das Jahr 2010 den Triathlon auf Platz 5 in der Rangliste der beliebtesten Sportarten für Sponsoring.

pilot: Fußball (57 Prozent) behauptet seine Führungsposition als beliebteste Sponsoring-Sportart vor Handball (40 Prozent). Weitere Favoriten sind Beachvolleyball (39 Prozent), Biathlon (37 Prozent) und Triathlon (32 Prozent).
Platz 5 ist alles andere als eine Nische. Man fragt sich bloß: Wo bleibt die Kohle?

Hillary Biscay wird nicht müde

Liz Hichens schreibt: Hillary Biscay will sich drei Langdistanzen innerhalb von vier Wochen zumuten. Bereits absolviert hat sie die Challenge Kopenhagen (vierter Platz in 9:37), noch vor ihr liegen der Ironman Louisville am kommenden Sonntag und, zwei Wochen später, der Ironman Wisconsin, der ihr Hauptwettkampf werden soll.

Wozu der Stress? Weil es im Jahr 2008 bereits gut funktioniert hat: Sie gewann den Ironman Wisconsin eine Woche nach ihrem viertem Platz beim Ironman Louisville.

In der ersten Hälfte der laufenden Saison erzielte sie bereits Top-10 Platzierungen bei vier Langdistanzen.

Tony Martin gewinnt Benelux-Rundfahrt

Der Deutsche gilt als größtes deutsches Talent für Rundfahrten. Seine besondere Stärke ist das Zeitfahren, wo er zur absoluten Weltspitze gehört. Das kann er Ende September bei der WM der Radprofis unter Beweis stellen.

Tony Martin: "Es ist schwer zu sagen, was bei der WM passieren wird, und es wird hart, Fabian zu schlagen, aber ich habe hart am Zeitfahren gearbeitet", sagte Martin.
Tony Martin wurde bekannt, als er im Alter von 20 Jahren ein Bergzeitfahren im Rahmen der Regio-Tour gewann, bei dem zahlreiche Teams der Pro-Tour am Start waren. 

Laurent Fignon: "Wir waren jung und unbekümmert"

Ralf Meutgens schreibt eine Rezension zum neuen Buch des zweimaligen Tour-Siegers Fignon. Ihr erinnert Euch: Fignon war der Radrennfahrer, der mit dem knappsten Abstand der Tourgeschichte die große Schleife verlor, und zwar am allerletzten Tag: Greg Lemond schlug ihn um 8 Sekunden unter Verwendung eines neuen aerodynamischen Lenkers und eines Aerohelms.

Die Rezension ist lesenswert und macht Appetit auf das Buch. Besonders eindrucksvoll ist diese Passage:

Zu Fignons Zeit waren die Dopingmethoden lächerlich und die Leistungen beträchtlich. Er selbst wurde zweimal positiv getestet. Seit 15 Jahren sind die Dopingmethoden beeindruckend und die Leistungen fragwürdig. Wie die der rund 30 Fahrer am Télégraphe, einem Gipfel der Tour 1993, die das endgültige Aus von Fignons Radkarriere einläuteten. Bei seinem Team Gatorate war Fignon nach eigenen Angaben einer der wenigen, die EPO und Wachstumshormon, die neuen Dopingmittel, nicht anrührten. Und trotzdem fühlte er sich beim Anstieg auf den Télégraphe so hervorragend, dass er einen Ausreißversuch startete. Doch es kam zu einer furchterregenden Episode. 30 oder 40 Fahrer fuhren mit einer verstörenden Leichtigkeit zu Fignon auf. Darunter auch Fahrer seiner Generation, die ihm bislang im Gebirge das Wasser nicht reichen konnten. Sie raubten ihm an diesem Tag sein früheres Ich. Der Radprofi Fignon war vernichtet. Zerstört. Ein kleiner Tod.

Ohne all diesen Scheiß

Von Rudy Pevenage erschien am 8. Juli 2010 ein Interview in der französischen Zeitung L’Equipe. Es kann dazu beitragen, die Situation von Jan Ullrich besser einzuschätzen. (Deutsche Übersetzung gefunden bei cycling4fans).

Hat Ihre Rivalität mit Armstrongs Team ebenfalls dazu beigetragen, die gelbe Linie zu übertreten?

Pevenage: Sagen wir es so, das hat uns veranlasst, das Maximum zu unternehmen, um ihn zu schlagen. Wir waren keine Idioten, wir kannten Armstrong vor seiner Krebserkrankung. Seine Veränderung nach seiner Rückkehr war dermaßen außergewöhnlich. Ich bin immer noch davon überzeugt, dass Jan physisch leicht stärker war, aber … wir haben schnell begriffen, dass wir keine Chance hatten. Armstrong war ein großer Profi, Bruyneel, sein Manager, ebenso. Aber dieser war bei Manolo Saiz gefahren und er wusste, was abläuft.

Aber das verpflichtete Sie trotzdem nicht zu betrügen …

Pevenage: Mit all dem Geld, das Jan verdiente, konnte er es sich nicht erlauben gegen zweitklassige Fahrer zu verlieren. Man ist wirklich in einer schlechten Spirale gefangen. Jan war gestresst, er nahm allein deswegen an Gewicht zu. Heute fährt er überhaupt nicht mehr und ist dünner als damals während der Saison. Der Stress hat seine Karriere vergiftet, er hatte große Angst vor allem, was er machen musste, um seinen Fähigkeiten zu entsprechen. Um einfach der Champion zu sein, der er von seinen Anlagen her war. Ohne all diesen Scheiß.


Manuel Saiz ist ein ehemaliger Manager des spanischen Radsportteams Liberty Seguros-Würth, ehemals ONCE. Während des Giro d’Italia im Mai 2006 wurde Manolo Saiz bei einer Razzia in Madrid von der spanischen Polizei festgenommen. Zu dem Zeitpunkt war er beim Sportmediziner seines Teams, Eufemiano Fuentes, gewesen. Mit im Gepäck hatte Saiz 60.000 Euro, die sehr wahrscheinlich zum Kauf von Dopingmitteln gedacht waren. Wie die amerikanische Velonews heute berichtet, will Saiz 2011 ein neues Team aufbauen, mit dem er im Jahr 2012 wieder am Start sein möchte.
Arne Dyck
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