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4.05.10
Das war das triathlon-szene Trainingscamp 2010
Schöne Straßen und jede Menge Sonne: Mallorca 2010
Schöne Straßen und jede Menge Sonne: Mallorca 2010
Zugegeben: Dass wir nur eine Woche hatten und nicht zwei, war meinen Beinen am Ende ganz recht. Aber wegen der netten Leute und der fröhlichen Abende wäre ich trotzdem gerne noch länger geblieben.
Von Arne Dyck

Ein strahlend blauer Himmel und eine milde frühsommerliche Brise empfing mich gleich nach der Landung unseres Flugzeugs aus dem kühlen Deutschland. Radkoffer und Sporttasche sind wohlbehalten auf dem Rollwagen, den ich zum Shuttlebus des Hotels bugsiere. Es ist immer noch früh am Morgen, ich bin verdammt müde, doch dank des schönen Wetters fühle ich mich Schritt für Schritt etwas leichter. Mallorca: Sonne, Wärme, kleine Straßen, Horden Gleichgesinnter, Milchkaffee auf Marktplätzen – ich bin endlich wieder da!

Mit uns sind rund 70 Sportlerinnen und Sportler im Camp, die nach und nach eintrudeln und unsere Hotelanlage mit Leben füllen. Ute Mückel, Heidi Jesberger, Jürgen Sessner und ich bilden das Betreuerteam, unterstützt durch die beiden "Guides" Dieter und Emanuel, die zwei der sechs Radgruppen übernehmen werden.

Königsetappe: Die Berge sind geschafft!
Königsetappe: Die Berge sind geschafft!
Die sechs Radgruppen sind nötig, um möglichst allen Leistungsniveaus gerecht zu werden. Einen leichten Einstieg ermöglicht Ute Mückels beliebte "Cappuccino"-Gruppe, die ohne Hektik die Schönheiten des Radfahrens genießt und auch Tipps zum Umgang mit dem Rennrad und zum Fahren in der Gruppe vermittelt. In den anderen Gruppen wird stufenweise schneller gefahren bis zur "Speedgruppe", in der auch starke Radfahrer auf ihre Kosten kommen.

Die Speedgruppe wäre treffender mit "Testosterongruppe" beschrieben, wäre da nicht die blonde Alex, die an den Steigungen gerne für Tempo sorgt und sich dabei ungerührt mit dem schnaufenden Nebenmann unterhält. Im malerischen Hafen von Porto Christo diagnostiziere ich ein kollektives Zappelphilipp-Syndrom in dieser Gruppe, die mir für eine Woche anvertraut ist. Die Bucht, von mir als sehenswertes Reiseziel auserwählt, wird keines Blickes gewürdigt, stattdessen fummelt jeder an Tacho oder Stoppuhr herum und scharrt mit den Hufen. "Wer will anhalten und einen Kaffee trinken, Hand hoch!" – keiner rührt sich. "Express-Stop an der Tanke?" – das Einklicken von einem Dutzend Pedalen ist die Antwort.

Die schnellste Gruppe auf dem Berg von San Salvador
Die schnellste Gruppe auf dem Berg von San Salvador
Der Weg zur nächsten Tankstelle war dann doch weiter als gedacht. Als das rasende Dutzend hungrig und durstig den winzigen Verkaufsraum stürmte, wurde die Dame hinter der Kasse ganz blass um die Nase. Trotz der entschlossenen Mienen, mit denen wir unsere Zuckerbomben aus den Regalen grabschten, behielt sie zum Glück die Nerven und alarmierte weder die Polizei noch das Tierheim. Ich erbeutete:

  • 2 Literflaschen Cola
  • 2 Mars
  • 1 mit Nutella gefülltes Brötchen
  • 1 Tüte Kartoffelchips mit heimischem Olivenöl

Stabiler noch als mein Magen erwies sich einmal mehr Profitriathletin Heidi Jesberger, die die zweitschnellste Radgruppe anführte. Kaum von der Tour zurück, animierte sie die Truppe mit unvergleichlichem Charme zu einem Rumpfstabi-Programm auf der großen Wiese. Leider musste ich ein paar Fotos schießen, sonst hätte ich da auch voll mitgemacht – ich schwör’s!

Rumpfstabi mit Heidi Jesberger
Rumpfstabi mit Heidi Jesberger
Ich staune regelmäßig über die turnerischen Qualitäten der weiblichen Teilnehmer. Während bei der Käfer-Übung, die den Bauchmuskel martert, die Männer zumeist schon flach liegen, schneiden die Frauen verdammt gut ab. Vermutlich deshalb, weil die Gehirne der Männer, wie allgemein bekannt ist, deutlich schwerer sind als die der Frauen. Sind es nicht eher die Männer, die über einen schweren Kopf klagen? Eben.

Ausflug in die schöne Hauptstadt Mallorcas
Ausflug in die schöne Hauptstadt Mallorcas
In einer urigen Tapas-Bar schlemmen wir heimische Spezialitäten
In einer urigen Tapas-Bar schlemmen wir heimische Spezialitäten
Womit ich bei unserem Ausflug nach Palma, der Hauptstadt Mallorcas wäre. Dort spazierten wir durch die schattigen Gassen dieser wirklich bezaubernden Mittelmeer-Metropole. Palma hat eine große und wunderschöne Altstadt, die authentisch geblieben ist und überhaupt nichts mit der Touristenfalle gemein hat, die man unweit des "Ballermann 6" vielleicht vermuten wird. Für den Abend haben wir eine lange Tafel in einem urigen Tapas-Restaurant reserviert, mit traditionellen Speisen, Wasser und Wein inklusive. Ich weiß nicht, wie viel Wasser an diesem Abend getrunken wurde, aber bezüglich der Menge Rotwein habe ich so meinen Verdacht. Zum Glück kredenzte man uns einen wirklich guten Roten, so dass sich die Unpässlichkeiten am nächsten Morgen in Grenzen hielten.

Die ersten Sonnenstrahlen und Ute Mückel begleiten das Techniktraining
Die ersten Sonnenstrahlen und Ute Mückel begleiten das Techniktraining
Übungen zum richtigen Kraulzug
Übungen zum richtigen Kraulzug
Der Morgen und der späte Nachmittag stand stets im Zeichen von Ute Mückel. Vom Rand des eigens für uns reservierten, geheizten und abgeleinten 25m-Beckens aus dirigierte sie durch das Schwimmtraining und gab Einzelcoachings. Das Training wurde sehr gut angenommen, obwohl die bequemen Liegen am Rand des Pools auch nicht zu verachten waren.

Zwischen den Trainingseinheiten genossen wir einfach die Sonne
Zwischen den Trainingseinheiten genossen wir einfach die Sonne
Über den gemeinsamen Sport kommt man gut ins Gespräch
Über den gemeinsamen Sport kommt man gut ins Gespräch
Die große Gruppe fand bei Trainings, beim Frühstück und Abendessen, aber auch beim Tagesausklang bei Wein und Bier neben dem Pool gut zusammen. Wie schon im letzten Jahr hatten wir einen sehr hohen Anteil weiblicher Teilnehmer, was dem Camp sehr gut getan hat. Ich kann mir eigentlich kaum eine buntere und bessere Mischung vorstellen und hoffe, dass das für die kommenden Jahre so bleibt.
Eine optimale Regeneration ist natürlich entscheidend
Eine optimale Regeneration ist natürlich entscheidend
Am Pool war es nachmittags am schönsten
Am Pool war es nachmittags am schönsten
Geschafft: Auf dem Gipfel hat man gut lachen
Geschafft: Auf dem Gipfel hat man gut lachen
Angenehmes Pflichtprogramm: Kaffee und frische Orangen auf dem Marktplatz von Petra
Angenehmes Pflichtprogramm: Kaffee und frische Orangen auf dem Marktplatz von Petra

Ausblick 2011

Für das nächste Jahr haben bereits viele Teilnehmerinnen und Teilnehmern dieses Jahres ihr Kommen angekündigt. Wir wollen zusätzlich eine zweite Woche auf Mallorca anbieten, so dass sich zwei zusammenhängende Wochen ergeben, die auch einzeln gebucht werden können. Möglicherweise wird die erste Woche in die Zeit der Osterferien fallen. Die genauen Termine werden wir so schnell wie möglich veröffentlichen, damit Ihr planen könnt.

Für zumindest eine der beiden Wochen würde ich mir eine Kinderbetreuung vor Ort wünschen, und ich will sehen, ob sich das realisieren lässt.

Alle Neuigkeiten erfahrt Ihr wie immer hier auf dieser Seite. Für Facebook-Fans haben wir zu den Trainingscamps eine eigene "Gruppe" eingerichtet – schaut mal vorbei!
Arne Dyck

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