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Home arrow Newsarchiv arrow Normann Stadler: „Am Sonntag wird es für die anderen sehr, sehr schwer“
9.07.09
Normann Stadler: „Am Sonntag wird es für die anderen sehr, sehr schwer“
Erstmals im historischen Speisesaal von Schloss Ratibor ging am Donnerstag die traditionelle internationale Auftakt-Pressekonferenz zum 8. Quelle Challenge Roth über die Bühne. Sie bildet den Startschuss für das große Triathlon-Festival, das den gesamten Landkreis Roth nun vier Tage lang in Atem hält.

Alle Top-Stars der Szene waren da, heiß auf ihren Start am Sonntag, und stellten sich gut gelaunt den Fragen der über hundert anwesenden Journalisten. Zunächst aber hatte Veranstalter Felix Walchshöfer eine gute Nachricht: Sämtliche 51 am frühen Morgen durchgeführten Doping-Kontrollen waren negativ, „und das ist natürlich für unsere Veranstaltung ausgesprochen positiv“. Mit Stolz konnte Walchshöfer den erneuten „Zuwachs“ bei der weltweiten Challenge-Family verkünden: Zusätzlich zu den bisherigen sechs Wettkämpfen gibt es ab 2010 eine Challenge-Langdistanz in Kopenhagen und einen Half Challenge am österreichischen Walchsee.

Dann die große Stunde für die internationalen Stars des Triathlon, vom Publikum mit Ovationen begrüßt, an der Spitze der zweifache Hawaii-Sieger Normann Stadler und die amtierende Weltmeisterin Chrissie Wellington, die beide als Favoriten für das „Best old Race“ gelten. An seinem Führungsanspruch ließ der sympathische Stadler, der wohl beste deutsche Triathlet auf der Langstrecke, keinen Zweifel: „Ich bin hier, um zu gewinnen. Wenn bei mir am Sonntag alles passt, wird es für die anderen sehr, sehr schwer“. Seit 8. Juni ist Stadler Vater eines „sehr schweren Jungen“, startet bei seiner Challenge-Premiere auch für seinen Sohn: „Ich will den Kleinen mit einem Sieg beschenken“.

Ganz andere Ziele verfolgt die mega-erfolgreiche Britin Chrissie Wellington, die ebenfalls in Roth ihr Debut gibt und „unglaublich glücklich“ ist, „an einem der berühmtesten und besten Rennen der Welt“ teilzunehmen. Sie will bei ihrer Roth-Premiere vor allem gewinnen, ganz klar – aber wenn es irgendwie geht, auch die erst ein Jahr alte Weltbestzeit von Yvonne Van Vlerken erneut pulverisieren. „Die Hürde ist sehr hoch“, so die stets fröhliche Rothaarige, „aber meine Taktik ist ganz einfach: Ich will so lange wie möglich so schnell wie möglich sein“. Zum Stichwort Weltbestzeit dann noch einmal Normann Stadler: „Ich will auch einen Weltrekord!“ Die alte Bestzeit von Luc van Lierde  von 7:50:27 aus dem Jahr 1997 könne er zwar nicht toppen, („vielleicht gab‘s damals Rückenwind“), aber unter acht Stunden zu bleiben traut er sich durchaus zu,

Vorjahressieger Patrick Vernay erkannte Stadlers Favoritenstatus an: „Mein Sieg letztes Jahr war für alle – auch für mich selbst – eine Überraschung, ich hatte einfach ein perfektes Rennen“. Dieses Jahr werde es für ihn schwer, Stadler sei extrem stark auf dem Rad. Er selbst, der jetzt zum dritten Mal den IM Australia gewonnen hat, sieht das als gutes Omen. „Ich fühle mich aktuell besser als vor dem IM Australia, werde versuchen, eine Marathonzeit von 2.40 anzustreben. Aber vor allem werde ich stark im Kopf sein“. Eine Kampfansage kam auch von Pete Jacobs, der seine Marathonzeit verbessert hat und auf jeden Fall unter der magischen Acht-Stunden-Grenze bleiben will. Er will aber noch mehr: „Ich war einmal Dritter in Roth und einmal Zweiter, jetzt hole ich den noch fehlenden ersten Platz!“

Auf das berühmte „Hellriegel-Wetter“ hofft Thomas Hellriegel, der dritte der Hawaii-Sieger im Starterfeld, trotz strömendem Regen noch immer: „Das ist alles jetzt schon runter gekommen, am Sontag kann es nur besser werden“. Wegen „zu langsamen Laufens“ ist „Hell on Wheels“ allerdings leicht verletzt: „Ich bin locker gejoggt, auf einmal hat es in der Wade gezwickt. Dabei war bisher alles super für mich: das Training, das neue Fahrrad, das neue Team…Jetzt schaun wir mal“.

Keine Ambitionen auf den Sieg hat Publikumsliebling Belinda Granger. Die quirlige Australierin, die am Dienstag beim Radtraining unsanft mit einem Auto kollidiert war, kämpft noch mit Verletzungen an der linken Hand und dem rechten Bein, will aber am Sonntag auf jeden Fall starten und auch finishen. „Von meinen bisher 32 Langdistanzen hab ich es nur einmal nicht ins Ziel geschafft, das will ich in meiner Vita kein zweites Mal lesen“. Bei ihrem sechsten Start in Roth seien ihr diesmal Platzierung und Zeit ausnahmsweise mal nicht so wichtig. „Aber ich will dabei sein, denn ich liebe dieses Rennen, auch wenn mein Lächeln diesmal vielleicht nicht ganz so strahlend ausfällt wie gewohnt“.

Vielleicht ist Belindas Pech ein Glücksfall für Rebekah Keat, die dieses Jahr nacheinander den Challenge France und den Challenge Kraichgau für sich entscheiden konnte, denn: Belinda war bei diesen beiden Halbdistanzen nicht dabei. Keat stapelt tief: „Ich werde mich so gut wie möglich halten“. Und noch zwei Damenäußerten auf der Pressekonferenz eher leise Töne: die Ungarin Erika Csomor („Meine erste Langdistanz seit Hawaii, ich habe härter trainiert denn je und hatte im Winter mit kleineren Verletzungen zu kämpfen“) und Christine Waitz („Meine Physios haben noch Arbeit vor sich, es zwickt noch ein bisschen“). Doch von beiden weiß man, dass sie nicht der Typ für markige Sprüche, dafür aber für Überraschungen immer gut sind.

Schon drei Siege hat dieses Jahr Gina Ferguson im Gepäck: den IM Western Australia, den IM Neuseeland und nicht zuletzt den Challenge Wanaka.“Für mich war das ein guter Start in die Wettkampfsaison. Mein Ziel für Roth heißt einfach: schneller zu sein als im letzten Jahr“.

Das stärkste Frauenfeld der diesjährigen Wettkampfsaison wird komplettiert von der Schottin Catriona Morrison, die bislang durch Kurzdistanzen bekannt ist und in Roth ihre allererste Langdistanz bestreitet. Ihre Motivation, in Roth zu starten: „Roth ist einer der etabliertesten Wettkämpfe weltweit. Warum sollte ich Zeit damit verschwenden, bei irgendwelchen schottischen Meisterschaften mit nur einem einzigen Zuschauer zu starten“, ließ die lebhafte Blondine verlauten, hatte damit die Lacher auf ihrer Seite und setzte noch eins drauf:  „Mit schlechtem Wetter hätte ich überhaupt kein Problem, das bin ich von zuhause gar nicht anders gewohnt“.

So weit wird es nicht kommen: Für den 8. Quelle Challenge Roth am Sonntag melden die Meteorologen 21 Grad und trockenes Wetter. Start ist um 6.20 Uhr an der Lände Hilpoltstein.
Text: Pressemeldung

Challenge Roth

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