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23.11.06
Starke Leuchten am Rad, Teil 3: Lichterzeugung

Gasbrenner
Gasentladungslampen sind die derzeit leistungsfähigsten Lichtquellen für Radfahrer. Sie erzeugen viel Licht und wenig Wärme -- das Gegenteil eines Gasherds.

Für das Licht am Rad kommen im wesentlichen drei verschiedenen Technologien in Frage: Halogen, LED (Leuchtdioden) und HID (High Intensity Discharge - Gasentladungslampen). Alle haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile.
Von Martin Schmachtel.

Zunächst interessiert allerdings der Lichtstrom. Möglichst hell solls sein und dabei (besonders für Akku-User interessant) auch noch möglichst wenig Energie verbrauchen. Die Effizienz eines Leuchtmittels hängt dabei primär von der verwendeten Technologie ab, wobei durch Modifikationen oder Betrieb ausserhalb der Spezifikation durchaus noch deutliche Effizienzgewinne möglich sind. Man beschreibt diesen Wirkungsgrad am besten durch Lumen pro Watt (lm/W). Zu beachten ist bei diesen Werten noch, dass die Optik auch noch einiges an Leistung frisst, also sollte man die Angaben nicht direkt in erreichbare Ausleuchtung umrechnen.

Halogenlampen ...

... sind bei Fahrradbeleuchtung (noch) der Standard. Sie sind relativ effizient - man erreicht so ca. 12-28 lm/W. Bei den für Fahrradscheinwerfer üblichen HS3-"Birnen" gibt es erhebliche Serienstreuungen und sie bewegen sich eher am unteren Ende dieser Skala: Olaf Schultz hat mehrere HS3-Birnen vermessen und ist bei 6V/2,5W auf ca. 13lm/W gekommen. Die 6V/3W-Lampen (HPR64), erreichen schon bessere 16lm/W, 12V-Dynamolampen vom Typ HS4 sind mit fast 19lm/W dann schon recht gut. Dennoch bekommt man bei Halogen-Lampen derzeit noch das meiste Licht fürs Geld. Die 28lm/W werden nur von speziellen Typen erreicht, insbesonderen von den IRC-Lampen von Osram. IRC steht hier für InfraRed Coating - eine Beschichtung im Glaskolben, die, salopp gesagt, Wärmestrahlung zurückbehält und so die Effizienz erhöht (genauer kann man das z.B. bei Osram nachlesen). Leider gibt es solche Lampen nicht in Strassentauglichen Leistungsklassen - IRC fängt erst bei 20W an.

Halogenbirne
Halogenlampen sind Standard bei Fahrradbeleuchtungen. Sie sind effizient und preisgünstig.
Besonders interessant bei Halogenlampen ist die Tatsache, dass bei Überspannung die Lichtausbeute exponentiell ansteigt. So kann man z.B. bei 20% Überspannung (also z.B. 14,4V LiIon-Akku statt 12V) 180% Lichtstrom herausholen - nahezu das doppelte! Damit wird eine 20W IRC so hell wie eine High-End-HID-Leuchte. Man bezahlt das allerdings mit einer erheblichen Verkürzung der Lebensdauer. Die ist bei Halogenlampen ohnehin nicht so furchtbar toll. Dynamolicht-Fahrer kennen das: Jeden Winter sind mehrere "Birnchen" fällig.

Ein weiteres Problem ist, dass diese Exponentialfunktion auch in die andere Richtung wirkt - sinkt die Spannung des Akkus um ein paar Prozent wegen Kälte oder weil die Rest-Kapazität zur Neige geht, wird die Lampe seeehr schnell dunkel.

Da Halogenlampen keine sehr steile U/I-Kennlinie haben, kann man sie problemlos ohne weitere Elektronik an Spannungsquellen (wie Akkus) anschliessen - das funktioniert sogar mit Wechselspannung.

Fazit: Most bang for the buck. Viel Licht für wenig Geld, bei häufiger Nutzung relativiert sich das etwas, weil oft getauscht werden muss. Erschütterungsempfindlich und bei Spannungsabfall wirds schnell zappenduster. Die interessanten Lampen brauchen 12V Versorgung und ziehen >=20W, was meist schwere oder teure Akkus bedeutet.


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