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2.11.08
Laufbericht New York Marathon von Bernd Weis
Mit über 40.000 Teilnehmern eine der grössten und wahrscheinlich der schönste Marathon der Welt. Im Welt-Finanzzentrum schlägt nicht nur der Puls der Zeit, sondern auch der Puls der Läufer. This City never sleeps! New York gehört zu den World Marathon Majors, den fünf bekanntesten Marathons der Welt mit Boston, London, Chicago und Berlin. Und wer hier gewinnt, kann überall gewinnen.
Von Bernd Weis

Eine Begeisterung herrscht an der Strecke, die man nicht beschreiben kann. Die New Yorker sind sportbegeistert, und jeder Marathonläufer wird an diesem Tag zu einem Superstar. Die ca. 2 Millionen Zuschauer stehen nicht nur an der Strecke, nein, sie feuern einen an, rufen die Namen und pushen einen bis ins Ziel. Und dann steht dann noch jede Meile (!) eine Band und heizt allen zusätzlich ein.

Hier ist es schon schwierig, sich am Anfang des Marathons nicht zu sehr von der Stimmung mitreißen zu lassen und cool zu bleiben, damit man seine Energie für die zweite Streckenhälfte spart. Die ist wirklich schwer, mit 3 langen Anstiegen bespickt, und wird zum Ziel hin zu einem ständigen auf und ab. Deshalb wurden in New York noch nie besonders gute Zeiten gelaufen. Aber dieser Marathon ist auch nicht für die Bestzeitenjagd geeignet wie zum Beispiel in Berlin.

Meine Form ging in letzter Zeit bergauf, jedoch konnte ich nicht gezielt wie sonst auf den Marathon hin trainieren. Eine Muskelverletzung im linken Oberschenkel zwang mich immer wieder zu Laufpausen, die ich dann aber mit alternativem Radtraining versuchte auszugleichen. Aber mehr als 50-60 km konnte ich nicht pro Woche laufen.

Selbst in der Woche vor dem Marathon hatte ich immer noch starke Probleme, und erst nach langer Aufwärmphase war ein flüssiges und einigermaßen beschwerdefreies Laufen möglich. Deshalb bin ich mit einiger Skepsis an der Startlinie gestanden und wollte vorsichtig loslaufen. Eine Taktik, die auf dieser Strecke nicht von Nachteil sein muss. Wie auch im letzten Jahr konnte ich mich sukzessive nach vorne arbeiten. Die letzen 10km fielen mir dann aber auf Grund der fehlenden Laufkilometer sehr schwer und wurden zu einer reinen Willensaufgabe.

Mit meiner Zeit von 2:37:57 und meinem 90 Platz bin ich einigermaßen zufrieden. (Ich bin noch nicht in den Ergebnissen drin, hoffe mein Chip hat funktioniert, muss das noch abklären). War ein sehr kalter aber schöner Tag. Leider hatten wir Nordwind, und da die Strecke von Süd nach Nord geht, fast nur Gegenwind – was sich auch in den Zeiten bemerkbar machte.
Bernd Weis
 
Herren:
1. Marios Dos Santos , Brasilien
2. Abderhamin Goumri , Marokko
3. Daniel Rono
 
Damen:
1. Paula Radcliffe, GBR
2. Ludmilla Petrova , Russland
3. Kara Goucher, USA

Über den Autor
Bernd Weis ist Mitglied der Duathlon-Nationalmannschaft.

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