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16.06.08
Deutsche Meisterschaften der Altersklassen Peine
Ausschließlich zufriedene Gesichter bei allen Beteiligten, dass war eigentlich das wichtigste Ergebnis der größten Deutschen Meisterschaft über die Olympische Distanz am heutigen Sonntag im niedersächsischen Peine. Zum vierten Mal hatten das ausrichtende Team der Trispeedys-Peine die Ehre, die Altersklassen-DM auszurichten und wie zu vernehmen war, soll Peine bis 2010 diesen Zuschlag von der Deutschen Triathlon Union (DTU) in trockenen Tüchern haben, was nach dem DM-Debakel von 2007 in München sicherlich im Interesse der Altersklassensportler sein wird. Neben den ambitionierten Altersklassensportlern starteten 360 Volkstriathleten in einer gesonderten Wertung, dem Peiner Härke Triathlon.

Bei zunächst sehr kühlen Außentemperaturen stürzten sich die 430 Teilnehmer mit einem spektakulären Landstart in das knapp 19 °C kalte Wasser des Eixer Sees um den mit Bojen gut abgesteckten Parcours von 1,5 Kilometern abzuschwimmen. In der sehr großzügigen und übersichtlichen Wechselzone 1 am Eixer See kam es zu keinem Zeitpunkt Gedränge, was sicherlich auch an der Aufteilung des Starterfeldes in mehrere kleine Startgruppen lag.

Die 40 Kilometer lange Radstrecke durch das Vöhrumer Land bestand aus zwei Radrunden und nicht zuletzt durch die sehr präsenten und entschlossen auftretenden Kampfrichter gab es hier absolut faire Einzelwettkämpfe. Man muss wissen, dass die Peiner Trispeedys immer schon zu den stärksten Gegnern des Windschattenfahrens gehört haben, was auch die hohe Zahl ausgebildeter Bundeskampfrichter und Kampfrichter in ihren Reihen zeigt.

In der Wechselzone 2 am Berufsbildungszentrum angekommen wartete ein viermal zu laufender Wendepunkkurs auf die Titelaspiranten. Sehr Zuschauerfreundlich in einem großen Stadion angelegt konnte jeder Zuschauer seine persönlichen Favoriten zum Laufen wechseln und ins Ziel kommen sehen. Auch das Beiprogramm mit Kinderbelustigung, Verpflegungsständen sowie zahlreichen Ständen diverser Sportartikelhersteller war vorbildlich und so war Langeweile unter den Begleitern ein Fremdwort.

Katrin Eselfeld vom SC Riederau/LG Mettenheim gewann nicht nur ihre Altersklasse TW 25 sondern wurde in 2:09:45 Stunden auch gesamtschnellste Frau. Bei den Männern lag der für den PV Witten startende Georg Potrebitsch in 1:56:02 Stunden deutlich vorn in der Gesamtwertung, somit auch in seiner TM 20. Älteste und schnellste Teilnehmerin war Frieda Metz  von der Tria Equipe Elz, die als einzige Vertreterin in der TW 65 ganze 3:09:51 Stunden  für den Titel „Deutsche Meisterin“ benötigte. Deutscher Meister der TM 75 wurde der älteste Teilnehmer Johann Gerrietzen aus Emden in 3:59:10 Stunden.

In der Mannschaftswertung erzielte das EJOT Team TV Buschhütten mit Michael Rohleder, Simon Jung und Marco Mühlniekel in 5:55:12 Stunden das schnellste Teamergebnis, nicht nur in der Altersklasse TM 20. Bei den Damen lag am Ende TRI - 4 - FUN SVKT  mit Susanne Becker Susanne Christina Braken und Verena Funken in 7:20:26 Stunden vorne, natürlich auch in ihrer TW 35.

Das Orga-Team rund um Michael Abend, Holger Krohne und Co hat etwas geleistet, was im Zuge immer mal wieder auftauchender  Bestrebungen derartige Veranstaltungen in Großstädte zu „transportieren“, nicht selbstverständlich ist: Sportlich faire Wettbewerbe zu organisieren und das auch mit sehr viel Sinn für die Bedürfnisse der Athleten und Familien, ohne Verlust des familiären Flairs! Und eines können die Trispeedys auch: Gutes Wetter!

Ein nicht ganz unerwartetes aber vom ausrichtenden Verein ja nicht zu änderndes Fragezeichen bleibt am Schluss noch, welches die offizielle Vertretung der DTU als Dachverband betrifft. Der offiziell auch für den Bereich „Altersklassensportler“ zuständige DTU-Vizepräsident Peter Kernbach war fest in die für die DTU mengenmäßig nach der DM Langdistanz in Roth zweitwichtigste Veranstaltung eingeplant. Kernbach wird jedoch nach drei Stunden warten am für ihn als „VIP“ kostenlosen Getränkestand gesichtet. Das Schiedsgericht hatte, genauso wie der ausrichtende Verein und der Triathlon Verband  Niedersachsen, ihn bis dahin vergeblich gesucht. Auch der Abschlussbesprechung mit Ausrichter, Technischen Delegierten und Schiedsrichtern bleibt er fern, schafft es wohl aber pünktlich zu den Ehrungsfotos in die Sporthalle. Kommentar von Peter Kernbach nach dem vorsichtigen Hinweis, dass er schon vermisst wurde: „Ich bin eigentlich gar nicht hier. Es sollte jemand anders kommen. So ist halt manchmal das Leben!“

Man könnte den Eindruck bekommen, dem erst gerade von den Triathlon-Weltmeisterschaften aus Vancouver (Canada) zurückgekehrten Versicherungsangestellten sind die 460 Starter der Deutsche Meisterschaft in den Altersklassen nicht wichtig genug. In Kanada soll Peter Kernbach auf Kosten des Dachverbandes die knapp dreißig deutschen Altersklassensportler betreut haben und nutze auch die Gunst der Stunde, um gleich selbst an den Start zu gehen. Bei einer DM hat man ihn in den letzten Jahren selten aktiv gesehen – weder als Sportler noch als Funktionär.
Text: Pressemeldung Markus Kleinostendarp
Vizepräsident Öffentlichkeitsarbeit
Triathlon Verband Niedersachsen e.V.

Ergebnisse und weitere Infos: www.trispeedys.de

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