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9.11.06
Starke Leuchten am Rad, Teil 1: Anforderungen
Starkes Doppel: Das Set aus Evo und Evo X Pro von Mirage
Starkes Doppel: Das Set aus Evo und Evo X Pro von Mirage
Spätestens mit dem Beginn der Winterzeit werden starke Lampen für das Trainings- oder Stadtrad interessant. Die Einsatzgebiete sind so vielfältig wie die technischen Lösungen, und längst nicht jede Lampe ist eine Empfehlung. In einer großen Artikelserie bringen wir Licht in das Dunkel.
Von Martin Schmachtel.

Der erste Teil dieser großen Artikelserie über Beleuchtung am Rad stellt die unterschiedlichen Anforderungen an eine gute Beleuchtung in den Mittelpunkt: Wer braucht was?

Anforderungen

Am Anfang sollte (wie so oft) immer die Frage nach den Anforderungen stehen - wozu brauche ich die Lampe, wo will ich hin, wie lange will ich fahren. Die Frage nach den Kosten und dem Aufwand, den man gewillt ist, in Wartung (z.B. Akkupflege) zu stecken ist dann auch nicht ganz unbedeutend. 

 
Auf beleuchteten Straßen

Fährt man ausschliesslich dort, wo ohnehin gute Strassenbeleuchtung vorhanden ist (wie z.B. in der Stadt) oder wenn man nur ein Licht braucht, um in der Dämmerung noch sicher nach Hause zu kommen, reicht ein Positionslicht. Zum schnellen Fahren in der Dunkelheit muss es dann schon etwas heller sein, vor allem, wenns auch noch ab und zu bergab geht. Auf Strassen, die für KFZ ausgelegt sind, ist allerdings ein Licht ausreichend, welches das meiste Licht nach vorne wirft - enge Kurven gibts da selten, weil sie ja für höhere Geschwindigkeiten ausgelegt sind und die werden oft durch Pfosten (mit Reflektoren) am Strassenrand mit recht wenig Licht sehr früh sichtbar.  

Akkuleuchte Smart Polaris
Akkulampe Smart Polaris

In Parks und auf dunklen Radwegen  

Fahren durch Wald und Parks auf mehr oder weniger breiten, aber meist kurvigen Wegen verlangt schon etwas mehr Licht und vor allem auch eines, welches auch eine akzeptable Seitenausleuchtung bietet, damit man rechtzeitig sieht, wohin der Weg führt. Viel Licht braucht man im Normalfall auch für Radwege in der Stadt, denn die Augen können sich wegen Streulicht nicht so recht an die Dunkelheit gewöhnen, aber die Wege sind meist sehr dunkel wegen der Schatten die parkende Autos am Strassenrand und Bäume unter den Strassenlaternen. Sie sind oft in schlechtem Zustand und voller Hindernisse (Mülltonnen, unbeleuchtete Radfahrer oder Fußgänger, you name it). Hinzu kommt noch das Standard-Radweg-Problem, dass KFZ-Führer in dieser Richtung meist blind sind - mit viel Licht hat man da höhere Chancen gesehen zu werden oder evtl. mit einem Fahrzeug verwechselt zu werden, dem man nicht defaultmässig die Vorfahrt nimmt. Radwege ausserorts verlangen auch meist mehr Licht, insbesondere "tiefergelegte" und linksseitige, da man von KFZ-Scheinwerfern geblendet wird.  

Im Gelände: Breite Wege und Singletrails  

Fürs MTB-Fahren im Wald auf Singletrails braucht man wohl soviel Licht wie man bekommen kann, vor allem auch maximale Seitenausleuchtung. Hier ist sogar einen gewisse Ausleuchtung nach oben erwünscht, um z.B. herabhängende Äste zu sehen - bei Strassenfahrt ist das eher nicht so glücklich, weil man eine Menge Licht verschenkt. 

Das Modell Ixon von Busch und Müller
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