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28.11.07
Russisch Rollette oder: Total von der Rolle
Rollentrainer Teil 1: Modelle ohne Strom
Rollentrainer Teil 1: Modelle ohne Strom
Wenn im Frühling die Sonne den letzten Schnee vom Seitenstreifen und der geneigte Radler den Staub von seinem besten Stück wischt, geht meist eine lange Zeit nicht eingehaltener Vorsätze vorüber. Eine ungemütliche Zeit sogar und die des grunddämlich schlechten Gewissens, wie das eines Kindes vor Weihnachten, wenn es in der hintersten Ecke des elterlichen Schlafzimmerschrankes das bestens aufgehoben geglaubte Weihnachtsgeschenk aufgestöbert hat und nun in der Furcht lebt, sich zu verplappern, inklusive. Wieso nur?
Von Andreas Staudt

Der Frühling bricht doch an, wieder ein neuer Frühling, eine neue Saison, in der man, erleichtert wie nach dem Pissoirbesuch im Kreise lieber Freunde, mit denen man gerade fünf Weizenbier gezischt hat, feststellt, dass die Wampe vielleicht doch nicht so mächtig übern Hosenbund gewuchert ist und die Speckschwarten am Oberarm vortrefflich vom Langarmtrikot verborgen werden, ja besser noch, fast schon den Anschein von Muskelwachstum vorzutäuschen in der Lage sind, welches letztlich aber auch nur so echt ist wie die Hühnerbrust einer Fünfzehnjährigen im mütterlichen Wonder-Bra auf dem Weg zur Kinderdisko des Kreisjugendrings.

Es ist also wieder überstanden und es stehen vorneweg sieben Monate ins Haus, so unbeschwert wie weiland Cyril Morinand, bis ihm seine jüngst angetraute Ex-Verlobte völlig überraschend eröffnete, dass ihr Onkel eines Tages das größte Bordell der Stadt an sie vererben würde.

Nun denn, erneut kann man leichten Herzens im kommenden langen Sommer alle Gedanken ans ungeliebte Rollentraining des nächsten Winters beiseiteschieben und milde lächelnd die Erinnerung an so manchen zugunsten des Abendprogramms ausgefallenen Ritt im letzten quittieren.

Aber weshalb? Die zunehmend gereifte Technik und das mehr und mehr aufgebohrte Wissen bescheren uns zwar Automobile mit immer noch annähernd dem gleichen Verbrauch wie vor 20 Jahren, aber in Sachen Rollentraining gedeihen uns Umwälzungen (Verzeihung für dieses Wortspiel) an, die dem Ausbau des mittleren Rings am Ranzen, der Zunahme der Speckringel am Oberarm und der muskulären Verweichlichung schon deutlich stärker abträglich sind als eine Familienpizza „De Luxe mit Alles“ von Luigi an der Ecke beim Fernsehabend zu zweit. Schauen wir uns alleine die Bremsmechanismen an, werden die Augen schon groß wie die des Sohnemanns beim ersten Besuch bei Toys 'R' Us.

Kaum jemand wird je die Unterschiede er-fahren, die eine Wirbelstrombremse zur Magnet- oder vielleicht auch Magnetpulverbremse macht; einzig die stufenlose, selbstregelnde Wirkung der hydrodynamischen Bremse hebt sich aus der Vielfalt hervor, erschwerend wie eine Schubkarre Flusskiesel kommen sprachliche Differenzen, oder besser, Nachlässigkeiten bei der Übersetzung hinzu. Wer mag nicht nachvollziehen, dass „la forza magnetica combinata con quella fluida” zwar im Englischen noch ganz glücklich als “combine both the magnetic and fluid technology“ wiedergegeben ist, ins Deutsche aber relativ bedeutungslos als „perfekte Synthese der Erwartungen, die man in einen Rollentrainer setzt“ übersetzt wird, während die Art der Bremse freundlich untern Teppich gekehrt wird.

Ich habe nicht nur ein paar Minuten an der Überlegung zu knabbern gehabt, wie eine sinnvolle Einteilung oder gar Gliederung vorzunehmen sei, und die lange Einleitung soll beim besten Willen keine Entschuldigung dafür sein, dass zum Schluss Überschriften für lächerliche zwei Kapitel ausreichend sein werden.

Teil 1: Ohne Steckdose

So einfach kann es manchmal sein! Keine Verlängerungskabel, keine hoch entwickelte Computertechnologie mit berauschender Prozessorleistung und kein Glasfaserkabel sind für den Einstieg notwendig.

Alle hier behandelten Hersteller, also ELITE, MINOURA und TACX, haben jene Rollenbremsen im Programm, die seit Jahren schweißtriefenden Trainingseinheiten in Wohnzimmer, Garage und Keller zwar die physikalische Hürde des freien Fahrens auf drei hintereinander rotierenden Walzen nehmen, aber die Sorge über die Unversehrtheit des Rahmens auf längere Sicht nicht hundertprozentig auslöschen können.

Ich will mich an dieser Stelle zu dem Thema gar nicht weiter auslassen – die Ingenieure und Sachverständigen namhafter Fahrradzeitschriften konnten zweifelsfrei feststellen, dass die Belastungen durch Einspannen des Rades an der Hinterachse diejenigen auf der Straße nicht übertreffen, wenn man zu Hause auf Rolle und Rad herumturnt, und deswegen wissen wir es jetzt endlich ganz genau: Wenn der Hinterbau irgendwann brechen will, bricht er, und zwar mit oder ohne Rolle.

Wer beim Namen MINOURA an Franzosen denkt, ist gründlich schief gewickelt: Hinter dem frankophonen Namen steckt ein japanischer Familienbetrieb. Und da scheint man ganz gute Ideen zu haben, denn ganz dumm ist es sicher nicht, statt dem Reifen die Felge zu bremsen. Das schont den Reifen und auch derjenige, der am dreckstarrenden Mountainbike die Stoppelreifen in 2,4x26 montiert lassen wollte, rüttelt sich nicht die Inlays aus der Knabberleiste.

Der E-RDA-1050 PowerMatic kommt mit 7-stufiger Regelung und einem patentierten Reibrollensystem für die Felge, welches dank fehlenden Kontakts zum Reifen ungeahnte Laufruhe bringt. Wer, egal ob mit Rennrad oder MTB, an sonnigen Nachmittagen sein Fahrrad flott wieder auf der Straße haben will, ohne Hinterrad oder Reifen zu tauschen, liegt hier richtig, äh, Entschuldigung, ist hier richtig eingespannt.

Im Prinzip wirkt hier der gleiche Retarder wie bei den VFS-Modellen: eine Kombination aus Fluidbremse, die, unabhängig von der gewählten Widerstandsstufe mit zunehmender Geschwindigkeit den stärkeren Fahrtwind simuliert und am Hinterrad zerrt, während die sieben (Grund-)Stufen der Magnetbremse vom Lenker aus reguliert werden können. Natürlich auch beim VFS-G – das „G“ steht sinnigerweise für „Gravity“, wo das Gewicht des Fahrers oder der Fahrerin das Hinterrad an die Reibrolle drückt und dabei elegant den Vorhang öffnet für den Schwenk zu den Modellen von ELITE, bei denen das gleiche Prinzip wirken soll: die Chrono-Modelle. Auch hier drückt mit zunehmendem Fahrergewicht der Hinterreifen wie auf der Straße stärker an den Untergrund, hier eben die Rolle. Die besteht bei ELITE aus einem speziellen Elastogel-Material, dem der Hersteller eine 50-prozentige Geräuschreduktion nachsagt. Überprüfen kann man den Wahrheitsgehalt dieser Aussage natürlich nicht, denn keines der Modelle ist alternativ mit einer Stahlrolle erhältlich.

Die unkomplizierteste Art, hier das Hinterrad zu bremsen, birgt der „Crono Fluid“. Wie bei oben genannten Modellen von MINOURA wird ein Silikon-Öl zwischen zwei Schaufelrädern gequirlt und bremst mit zunehmender Geschwindigkeit stärker. Der „Crono Fluid“ hat dabei keine Verstellmöglichkeit wie MINOURA. Diese bieten dann die Modelle „Crono Hydromag“ und „Crono Hydromag Digital“. Wer sich beim Einkauf für das einfachere Modell entschieden hat, kann später auf die Multifunktionsanzeige „Plus Unit“ nachrüsten – der Preis dafür liegt jedoch in etwa beim Doppelten der Differenz zwischen den beiden Modellen. Dafür gibt es dann in der Art eines Fahrradtachos eine Latte von 15 Funktionen, die bei den Hydromags ebenso wie beim „Crono Wireless“ im Display angezeigt werden. Letzterer verzichtet dabei zur Regulierung der Widerstandsstufen auf den Bowdenzug und sendet ein codiertes Funksignal nach hinten an die Bremse.

ELITE bewirbt das System mit dem lockenden Vorteil, das Fahrrad besonders schnell aufpflanzen oder für den Outdoor-Einsatz wieder abnehmen zu können. Aber nicht nur mir alleine erschließt sich der Unterschied nicht so recht, ob aus dem an den Lenker zu montierenden Halter für Anzeigeeinheit und Schwierigkeitsstufenwählrad nun ein Bowdenzug oder ein Funksignal kommt – der Montageaufwand ist schlicht der gleiche.

Der hier offensichtlich angedachte unkomplizierte und kurzfristige Einsatz lässt sich mit dem „Crono InOut“ wesentlich besser realisieren. Hier bleibt beim Einsatz auf der Straße das Display am Lenker und ersetzt mit seinen vielen Funktionen den Fahrradcomputer. Wird das Rad auf die Rolle montiert, können, ebenfalls über Funk, die sechs Widerstandsstufen der Bremse per Knopfdruck variiert werden.

Das ist natürlich alles schon ganz schön abgehoben für ein System, das ohne Steckdose auskommen soll. TACX kontert entweder mit einer vollen Breitseite oder komplett stromlos. Das hier angebotene Topmodell kommt mit dem Namen „Satori“, Gel-Rolle, zehn Widerstandstufen in der Magnetbremse und klassisch über einen Zug geregelt. Bei der Bremse hat man sich große Mühe gegeben zu ermöglichen, auch mit niedrigen Trittfrequenzen schon hohe Leistung treten zu können.

Etwas quirliger kommt der „Sirius“ daher. Ebenfalls zehn Stufen, ebenfalls die stahlummantelte Gel-Rolle, aber eine etwas geringere Schwungmasse an selbiger in Verbindung mit der nicht ganz so aufwendigen Widerstandseinheit senkt den Preis, ohne deswegen schon in die Einsteigerklasse zu gehören.

Die bedienen die Modelle „Speedmatic“ und „Speedbraker“. Beide haben einen spartanischen, jedoch ebenfalls zusammenklappbaren Ständerbock und unterscheiden sich nur in der Bremse: Während auch der „Speedmatic“ das Hinterrad über die einfache Stahlrolle mit zehn verschiedenen Widerstandstufen beaufschlagt, bremst der „Speedbraker“ stufenlos mit einem Windrad: je schneller man tritt, desto stärker steigt der Widerstand an.

Hier kann hemmungslos zugetreten werden: Es gibt nicht einmal im Ansatz Anleihen, die Nachbarschaft vor Geräuschentwicklung zu schützen; man macht am besten kurzen Prozess und bemüht sich gar nicht erst um Geräuschdämmung. Diese Geräte sind, optimal aufgebaut und vom Boden entkoppelt, immer noch fast so laut wie die hochwertigen Geräte ohne jegliche Schallschutzmaßnahmen.

An sich, das sollte hier nicht unerwähnt bleiben, ist der gedachte Einsatzzweck auch weniger im häuslichen Bereich zu suchen als eher beim Warmstrampeln vor Rennen oder Auslockern nach der Rückkehr. Dies scheint auch MINOURA mit dem „MAG500“ im Hinterkopf gehabt zu haben. Immer noch 7-stufig, stellen sie hier für einen gerade mal dreistelligen Betrag das Basismodell in die Läden.

A propos dreistellig: Ich vermeide hier sehr konsequent Seitenblicke auf die monetären Aspekte der Beschaffung, und zwar aus gutem Grund: Die empfohlenen Verkaufspreise kann man leicht den Prospekten und Katalogen entnehmen, und in den wenigsten Fällen entspricht dieser Richtpreis des Herstellers dem tatsächlichen Verkaufspreis. Selbst Fachhändler vor Ort, die all jenen ans Herz gelegt seien, die nicht so den Zugang zu mehr Technik als einem siebenstufigen Schieberegler am Lenker haben, verkaufen die Trainingsgeräte kaum zum vollen Preis. Unübersichtlich wird die Angelegenheit dann im Internet, wo hochwertige Modelle preisreduziert teilweise günstiger sind als beim nächsten Onlineshop das weniger reduzierte Mittelklassemodell. Aus diesen Gründen wird diese prosaische Rollentrainertrilogie von einer Übersichtstabelle vervollständigt werden, in der auch die empfohlenen Verkaufspreise rein der Einordnung wegen zu finden sind.

Aber zurück zum MAG500: rustikale Charaktere werden natürlich nichts Anstößiges an dem Gerät finden, aber zusammen mit „Speedwind“ und „Speedmatic“ und dem entsprechenden Einsteigermodell von ELITE, dem „MAG Alu“ mit fünfstufiger Magnetbremse, stehen hier die Modelle vor uns, die dem Rollentraining den trockenen Husten unbeliebter Winterabende ohne Kaminfeuer, Kuschelkissen und lieblichen Rotwein verleihen. Man muss schon eine kerngesunde mentale Einstellung mitbringen, um diese Geräte – freistehendes Einfamilienhaus sowieso vorausgesetzt – regelmäßig und länger als zehn Minuten zu nutzen. Dabei liegt dies nicht mal an der einfacheren Machart oder weniger Widerstandstufen gegenüber teureren Modellen. Es ist eher die Synthese aus allen Faktoren, die stärkere Vibrationen, lauteren Lauf, weniger sicheren Stand und weniger sensible Regelung zu einem Ergebnis multiplizieren, dem man einfach nicht so gerne Zeit widmet.

Ich schreibe das nicht, weil es nicht jeder und jede irgendwo selbst spüren könnte, sondern weil ich einleitend eine bunte Blumenwiese eingesät habe, die den Anschein erwecken könnte, dass es Rollentrainer gäbe, die dem inneren Schweinehund derart schmeicheln, dass er freiwillig auf „Tagesthemen“, „Tatort“ oder die Billigserien der Privaten als bequeme Alternative und Ausrede verzichten würde. Bis hierhin auf jeden Fall Fehlanzeige. Und auch die Mittelklassemodelle von MINOURA, MAG850 und E-RGA850, beide natürlich wieder mit sieben Stufen und der RGA mit „Felgenbremse“, reißen das Ruder nicht mehr herum.

Es liegt aber ziemlich sicher nicht am Geldbeutel alleine. Natürlich überspielen die computergesteuerten High-End-Trainer, um die es im dritten Teil gehen wird, gewissermaßen das Weichei im Sportler und der Sportlerin. Sie verkürzen die Langeweile, die sich andere auf den Einsteigermodellen mit Stereoanlage, Video oder Fernsehprogramm zu versüßen suchen, aber letztlich gilt auf der Rolle wie im Rennen: Aufgegeben wird zuerst im Kopf. Bleibt für Teil drei unter anderem die Frage, wie die Gewichtsverhältnisse des Portemonnaies vor und nach der Schaffung virtueller Welten zum Rollentraining sich auf die mentale Standfestigkeit auswirken...
Von Andreas Staudt
redigiert von Mio

Über den Autor

Andreas Staudt ist seit früher Jugend im Ausdauersport aktiv und hat sich mittlerweile zum reinen Genuss- und Spaßathleten entwickelt. Der Zweiradmechanikermeister betreut ua. Rennteams, Ausdauer- und Extremsportler und schreibt im Forum unter dem Nick „sybenwurz“. 

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