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6.11.07
IRONMAN Florida 2007
Ironman Florida: Man muß die 180 km halt komplett durchtreten, ohne einmal die Füße hochnehmen zu können
Ironman Florida: Man muß die 180 km komplett durchtreten, ohne einmal die Füße hochnehmen zu können
IRONMAN Florida: Schnelle, flache Strecke, wenig Wind und Sonnenschein – ideale Bedingungen für einen Triathlon über die Langstrecke. Die Geschichte eines Neubeginns, erzählt von Michael Sametinger.

Nachdem ich im März 2006 den IM Südafrika halbwegs erfolgreich bestritten hatte und mit überzogenen Erwartungen in Lanzarote 06 ausgestiegen war, wir mit der Familie von Gran Canaria im Juli 06 zurück nach Deutschland gezogen waren, ich den Sommer und Herbst ausschließlich mit Umzug und mehreren Versuchen der beruflichen Rückbesinnung, also trainingsfrei, verbrachte und schließlich im November 06 erhebliche gesundheitliche Probleme zu einem kompletten Sportverbot führten, dessen kurze Aufhebung im Februar 07 vom Schicksal augenzwinkernd mit einer massiven Rückkehr der Erkrankung gekontert wurde, so dass ich die wunderschön warmen Monate März und April mit zunehmender Verzweiflung erleben musste - nachdem also all dies mal eben dazu geführt hatte, dass ich de facto ein dreiviertel Jahr kaum bzw. gar nicht Sport treiben konnte (ich spreche bewusst nicht von Training!), widersetzte ich mich der ärztlichen Anweisung, bis mindestens September 07 keinen Sport betreiben zu dürfen und begann Mitte/Ende April vorsichtig mit dem Laufen.

Kurze Strecken, 30 min, 40 min, alles mit niedrigem Puls nach Uhr (inzwischen hatte ich mir einen Pulsmesser für 15,- EUR gekauft, um den Wiedereinstieg besser kontrollieren zu können), 50 min und dann 60 min, lieber öfters als zu lang, ab und zu flankiert von Ausflügen auf dem Mountainbike, da ich noch nicht auf dem Rennrad sitzen konnte (und das tatsächlich aufgrund der Schmerzen nicht konnte), definitiv kein Schwimmen - also alles noch kein Triathlontraining, aber Ausgangspunkt für eine fundamentale Erfahrung:

Ich kam nicht nur sehr schnell wieder rein, sondern ich hatte schon nach vier, fünf Wochen das Gefühl, daß mein Körper besser denn je auf diese Reize reagierte. Und das ist auch der Grund, warum ich diese langatmige Einleitung für den eigentlichen Bericht zum IM Florida 07 überhaupt schreibe:

Ich hatte nie daran geglaubt, dass wirklich lange Pausen  für einen echten, harten Triathlet das richtige sind – nun hatte ich es am eigenen Leib zwangsweise erfahren, dass selbst eine Pause von nahezu neun Monaten nicht so schadet, wie man vermutet, sondern vielleicht sogar notwendig ist, um eine nach vier Jahren konzentriertem Triathlonleben auftauchende geistige und körperliche Leere zu überwinden. Und Türen zu anderen Trainingsmethoden und -schwerpunkten öffnet, die man vorher nicht sah oder sehen wollte.

Ironman Florida 2007 

Nun zum IM Florida 07: Anfang August 07 meldete ich mich beim IM Florida an, in erster Linie, um wieder einen IM zu machen, weitere Ziele hatte ich nicht bzw. werde ich mir erst im Rennen stecken.

Das Wetter

Sonntag, den 28. Oktober, erreichten wir abends Panama City und nix da von wegen "sunshine state": Wir konnten Socken, Jacke und lange Hose für die nächsten zwei Tage gleich anbehalten und mittwochfrüh wurden wir auf dem Weg zum "Morning Swim" freundlicherweise schon vor dem Schwimmen geduscht – Regen in Florida? Ja, ohne Zweifel, doch nach dem bald aufgegebenen Versuch, den zahlreichen Rudeln auf der Schwimmstrecke aus dem Weg zu gehen, riß der Himmel auf dem Heimweg auf, und die Sonne strahlte bis abends mit voller Kraft, so dass man abends tatsächlich einen veritablen Sonnenbrand bestaunen durfte (musste...:-((...).

Donnerstag wurde es noch herrlicher und morgen, am Freitag, soll es auch keine Änderung geben: Der Himmel blau, die Sonne gelb und das Wasser karibisch, des öfteren mit anmutig durch die Oberfläche schneidenden Delphinen geschmückt.

Die Konkurrenz

Normalerweise spreche ich nie von Konkurrenten bei einem Triathlonwettkampf, doch diesmal ist es anders. Entweder hat sich in den letzten anderthalb Jahren etwas im Triathlonsport verändert oder in meiner Wahrnehmung: Es fehlt mir die Lässigkeit, die gewisse Unbekümmertheit, die für mich einen wichtigen Grund für die Teilnahme an diesem Sport darstellen. Jedes Equipment ist auf Profi-Niveau, jeder Athlet durchtrainiert, jeder wirkt fokussiert, auf sich konzentriert. Martin und ich quasi seit dem Abflug in München als "Duo Dauerkalauer" unterwegs, behalten unsere Späßchen lieber für uns – wir wollen die anderen auf keinen Fall stören...

Die Strecke

Schwimmen im Meer ist so oder so. Laut Wetterbericht eher so, also glatt wie Babypopo, hier und da ein wenig Strömung, die eine oder andere Qualle, die sich nicht schnell genug in Sicherheit bringen konnte und fertig ist das.

Die Radstrecke ist flach und windanfällig, aber der treibt sich am Samstag wohl nicht bei uns herum, so daß auch hier keinerlei Beeinträchtigungen zu erwarten sind. Man muß die 180 km halt komplett durchtreten, ohne einmal die Füße hochnehmen zu können, denn flach heißt blöderweise auch, dass man keinen Berg runter fahren kann.

Die Laufstrecke ist einfach zu beschreiben: flach, langweilig und schattenlos, was am Samstag die Benutzung des Inhalts von Wasserbechern zur Körperteilekühlung sinnvoll erscheinen läßt.

Die letzten Vorbereitungen

Freitagsfrüh ins Meer, 20 min locker schwimmen, dann zum Pancake-Essen und zur Nachregistrierung, da wir die am Donnerstag "verpasst" haben. Mürbe gemacht von dem neuen Standard der schönen neuen Aerohelm- und Scheibenwelt kaufe ich mir noch schnell für knappe 100,- EUR (der schwache Dollar sei Dank) den quasi letzten verfügbaren Louis Garneau-Helm mit Namen "Rocket" - angeblich ist so ein Ding laut Verkäufer locker fünf Minuten wert... das ist genau die Zeit, die ich in den Wechselzonen vertrödle, also perfekt für mich.

Mit dem neuen Helm auf der Birne werden 40 min lang die Beine gelockert und nebenbei noch ein paar andere Trias abgeledert (Spaß muss sein, hoho), mit der Folge, daß ich danach schlagartig auf dem Balkon unseres Appartements eindösen muss (die neun Pancakes wollen nun endlich verdaut werden) - was ein herrlicher Tag!

Die Rad- und Kleiderbeutelabgabe gestaltet sich hier sehr unkompliziert, da weder Räder noch Helme kontrolliert werden... der Rückweg wird zu einem lockeren, 20 minütigen Traben genutzt. Der Rest des Tages: Strand, Hot Tube, Abendessen, überlegen, ob man nervös werden soll oder nicht, ins Bett gehen und - hoffentlich fit und im Vollbesitz aller Kräfte aufwachen.

Raceday

Mit mindestens sechs Stunden Schlaf und einem ordentlichen Frühstück im Bauch machten wir uns auf einem ca. 15 minütigen Fußmarsch zum Start schon mal warm. Trotz 2.300 Athleten und mindestens doppelt so vielen Angehörigen, Freunden und Volunteers herrschte eine entspannte und recht konstruktive Atmosphäre im gesamten Startbereich; das Platzen eines Reifens, endlose Schlangen vor den Dixies, und eine ganz langsam sich lichtende Nacht schafften die typische "Darum-mache-ich-einen-Ironman"-Atmosphäre. Der kühle Strand füllte sich zusehends, jede Menge Leute schwammen sich ein wenig ein, der Start der Pros nahte, bis um 6.50 mehr als 100 von ihnen loslegten, 10 Minuten später gefolgt von 22mal so vielen Leuten. Was mich in Florida nun schon zum zweiten Mal wundert, ist die angenehme Tatsache, daß das Schwimmen trotz der Masse an Menschen quasi problemlos über die Bühne geht. Der Landgang ist für jemanden wie mich etwas mühsam, bis ich aus dem Wasser raus und wieder drin bin, haben mich mindestens 20 Leute überholt, ich glaube, ich muss mehr Laufeinheiten in mein Schwimmtraining integrieren.

Nach gemütlichen 58:30 wieder mein übliches Wechseldilemma: Wieso jetzt hetzen? Jede Menge Zuschauer, die wie wild klatschen, Volunteers, die sich sehr bemühen, einem den Neo abzuziehen und eine Dusche auf dem Weg zum Wechselzelt (natürlich hält man hier an und macht sich erst mal frisch!)... bis ich dann endlich meine Radsachen anhabe (extra noch zwei große Schokocookies von dem Bankett hinten ins Trikot), mein Rad finde (war das gestern nicht in der anderen Reihe...?) und auf selbiges aufsteige, zeigt die Uhr fast 1:03 Std. - es ist mir vollkommen schleierhaft, wie jemand all die Dinge, die ich in T1 erledigen muss, in zwei Minuten absolviert.

Auf dem Rad dann volle Konzentration, denn mein Ziel heißt seit der Anmeldung für den IM im August: in einem sehr engen Pulsbereich kontrolliert Radfahren und dann auf der Laufstrecke alles geben... Ergebnis siehe später... Zuerst einmal aber die übliche Überraschung: Ich überhole Leute, die von hinten überhaupt nicht nach Triathlon ausschauen, eher wie Teilnehmer einer "Weight-Watchers"-Veranstaltung - aber ich muß neidvoll anerkennen: sie waren schneller im Wasser als ich.

Nach den ersten 30, 40 km ist dann Schluss mit dem massenweisen Überholen, das Feld lichtet sich, ich bin mit einem Puls zwischen 138 und 142 unterwegs und trotzdem sehr schnell. Ich merke, die Beine sind da und freue mich, lasse mich aber nicht hinreißen, Vollgas zu geben, denn es gilt meine Marathonzeit von 3.16 vom IM Südafrika zu unterbieten, und dafür sollte man halbwegs "ausgeruht" loslegen können.

Der Wind ist mehr als fair: Natürlich kommt er auch mal von vorne, aber tendenziell von hinten oder seitlich, ideale Bedingungen, auch was die Temperatur betrifft. Die Straßen in Florida sind zum Teil unter aller Kanone, dagegen war Lanzarote Traumasphalt, aber das passt gut zu den Autos der Amis, die ja auch nach wenigen Monaten des Gebrauchs auseinander fallen.

Ca. 3,5 Meilen der Radstrecke sind eine Wendestrecke, man sieht also, was einem entgegenkommt und das war nicht viel, allerdings war die Führungsgruppe schon weg. Nachdem ich eine letzte Gruppe von Pros und den vorletzten Agegrouper überholt hatte, wurde es öde. War ich zuvor schon großteils allein gefahren, aber immerhin mit der Sicht auf den einen oder anderen vor mir, herrschte nun gähnende Leere - und das auf einer eintönigen und schlechten Straße, immer wieder rutschte mir der Puls unter die 130, hier war definitiv nichts los!

Ein, zwei Kilometer vor der Brücke sah ich zwei weitere Überholkandidaten, die ich bei Meile 100 einholte, leider habe ich nur eine Pulsuhr ohne Zeit, daher wusste ich nicht, wie schnell ich genau unterwegs war, aber langsam war es nicht, daher ging es mit einem sehr guten Gefühl und Rückenwind in die Stadt und T2.

Der Wechsel war nicht weltbewegend, aber ich hatte ja Zeit und beim Rauslaufen stand über mir eine 5.46 – damit ließ sich arbeiten, wenn man die neun Stunden knacken wollte. Nun, naja, was soll ich sagen, der Rest des Rennens ist im Prinzip mit dem Satz "Der winzige, aber entscheidende Unterschied zwischen Theorie und Praxis" ausgedrückt.

Die Theorie: ein G1/G2-Puls auf dem Rad schafft die Basis für einen fulminanten Lauf (!) mit kontinuierlich zu steigerndem Puls. Das hatte ich im Training ja bei meinen längeren Läufen extra geübt und generell zeigten die Laufzeiten im Training und den beiden Test-MDs eine klare Verbesserung im Laufen...eigentlich...

Die Praxis: Im Prinzip ja, allerdings müssen da alle Körperteile mitspielen. In meinem Fall war das nicht die hintere Sehne im rechten Knie, die von Beginn an weh tat, was sich Meile für Meile zu einem massiven Schmerz ausbaute. Ich hatte mir einem Timex-Outlet extra eine Stoppuhr gekauft, damit ich die Meilenzeiten kontrollieren konnte... das ließ ich nach der dritten oder vierten Meile sein. Kurz und bündig: Da ich Lanzarote 06 nach dem Rad aufgehört hatte, wollte ich nicht schon wieder aussteigen, also wurde das Ding gehend und humpelnd gefinisht - immerhin habe ich jetzt auch so ein Vier-Stunden-Marathon wie alle großen Triathleten in der Zeitensammlung.

Fazit:

Wieder einmal hat Florida seinen Ruf als perfektes und freundlichstes IM-Race bestätigt, die Bedingungen waren so gut wie selten, ich hatte Kraft wie auf Bestellung, und hätte ich gewusst, dass meine Sehne, die bisher noch nie Probleme gemacht hatte, so rumzickt, hätte ich es auf dem Rad gnadenlos krachen lassen (auch wenn der beste Bikesplit aller Agegrouper auch ok ist...;-)) – dann wäre die tragische Fallhöhe zwischen einer unglaublichen Radzeit (im positiven Sinne) und einer ebenso unglaublichen Laufzeit (im negativen Sinne) erst so richtig spürbar geworden.

So aber muß ich mir trotz sonnigem Gemütes eingestehen, dass ich einfach enttäuscht bin, denn so schnell bekomme ich derart ideale Bedingungen für einen Sub9-Versuch nicht wieder. Evtl. ist es nun doch an der Zeit, zum Tennis und Golfen zu wechseln.
Michael Sametinger

PS.: Was die mögliche Ursache, außer den üblichen altersüblichen Verschleißerscheinungen (wie ein guter Freund liebenswürdigerweise kommentierte), sein könnte, war ein Sattel, dessen Höhe mir nach der Montage zwar niedriger als üblich vorkam, allerdings bei der Testausfahrt am Dienstag und Freitag vor dem WK nicht als problematisch erschien. Es könnte also durchaus sein, daß viereinhalb Stunden in einer ungewohnten Knieposition einen so sensiblen Körper wie den meinen zu durchaus dramatischen Reaktionen provozieren können. Wer das nicht glaubt, sei darauf hingewiesen, daß ich am Donnerstagmorgen im rechten Waden- und Schienbein Schmerzen hatte, weil ich am Mittwochmorgen ca. 15-20 min auf dem nach rechts abschüssigen Strand zum Schwimmstart gegangen war! Da hat mein Beinchen doch tatsächlich über diese kurze "Fehlhaltung" protestiert.

PPS.: Wer meint, in Florida mal eben so die Hawaii-Quali mitnehmen zu können, irrt gewaltig. Wie die Ergebnisse zeigen (und das hatte nicht nur mit den optimalen Bedingungen zu tun), sind hier inzwischen in allen AKs richtig gute Leute unterwegs.
Die Zeiten sind definitiv vorüber, wo man mit einer ordentlichen Zeit vorne mitmischen konnte - jetzt muß es schon gut bis sehr gut sein, sonst hebt der Flieger nach Hawaii ohne einen ab.

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