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24.10.07
Alternative Geschwindigkeits- und Streckenaufzeichnung via GPS-Logger.

GPS-Logger: Ein ein bis auf äußerste abgespecktes Navigationsgerät
GPS-Logger: Ein ein bis auf äußerste abgespecktes Navigationsgerät
Wer unter uns kennt das nicht: Das tägliche Läufchen zaubert uns ein verzücktes Lächeln ins Gesicht. Es ist selten wirklich zu kalt, dunkel oder nass um nicht doch ne Runde auf dem Rad zu sitzen. Im Grunde ist alles in der triathletischen Butter. In den Jahren sammelt sich das notwendige Material an, um den Anforderungen des gepflegten Ausdauerdreikampfs gerecht zu werden.

Für größere neue Materialanschaffungen fehlt irgendwann entweder der nötige Wille oder die finanziellen Mittel. Nichts desto trotz: Es ist Herbst, langsam bewegen sich die ersten unter uns schon wieder aus der Trainingspause hinein in den planmäßigen Trainingsalltag. Der richtige Zeitpunkt um als technikverliebter Triathlet über ein neues, relativ erschwingliches Spielzeug nachzudenken.
Von Claus Beron

Nur was? Ein Herzfrequenzmessgerät (im nachfolgenden kurz „Pulser“ genannt) besitzt der geneigte Hobbysportler seit Jahren. Manche unter uns sogar eines der luxuriösen Exemplare mit optionalem Schrittsensor wie zum Beispiel der 625er von Polar. Für mich war damals beim Kauf meines 3ten Pulsers die Geschwindigkeitsmessung per Sensor am Schuh das schlagende Argument. Die Laufperformance sollte endlich aus dem Keller kommen, da war ein Geschwindigkeitssensor das scheinbar adäquate Mittel zur Trainingssteuerung. Kalibriert man den Polar Laufsensor vernünftig, dann misst dieser die aktuelle Geschwindigkeit mit einer Abweichung von +-3%. Für unsereins also durchaus genau genug.

Auf Dauer war zumindest mir die Umbauerei des Laufsensors von Schuh zu Schuh und die damit verbundene Neukalibrierung auf der Bahn einfach zu nervig.  Resultat: Der für hart erarbeitetes Geld erstandene Laufsensor landete recht zügig in der Krempelschublade.

Nun läuft mir doch neulich ein Kollege (ein bekennender Wanderer) mit seinem neuen Spielzeug über den Weg: Ein GPS-Logger. Was'n das? Im Prinzip ein bis auf äußerste abgespecktes Navigationsgerät. Keine Routenplanung, kein Display, aber GPS-genaue Aufzeichnung einer zurückgelegten Wegstrecke via Satellitentechnik. Mein erster Gedanke: „Hm... wäre das nicht der ideale Ersatz für einen Laufsensor á la Polar oder Nike?“ Also leih ich mir das Ding mal aus und überprüfe vollkommen eingenommen den Nutzen für den talentfreien Spaßtriathleten:

Das Gerät:

  • Kostet ungefähr 90 Euro bei Ebay und nennt sich "WINTEC WBT-201 BLUETOOTH GPS EMPFÄNGER + LOGGER"
  • Gewicht: 48gr
  • Maße: 70x41x31 mm
  • Akku: Lithium-Ionen Wechselakku 
  • Akku Laufzeit: Angegeben mit 15h Laufzeit, empirsch 10h 
  • Chipsatz: Atmel / u-blox Antaris 4

Mitgelieferte Software:

  • USB Treiber für XP und Vista (USB-Bridge)
  • TimemachineX

Zubehör:

  • KFZ-Ladekabel
  • diverse USB-Stecker in jeder Farbe, Form und Größe

GPS-Optionen:

  • freie Konfiguration des Aufzeichnungsmodus

Die Funktionsweise

Anschalten, warten bis die GPS-LED permanent blinkt - dann hat das Ding Signal - und los geht’s..
Die Signalsuche dauert unter freiem Himmel ca. 30 Sekunden, in Räumen durchaus mal länger, aber da darf man von so einem Winzling auch keine Wunder erwarten.

Der Lauftest:

Nach beendeter Laufrunde installiere ich die zugehörige Software und bin etwas enttäuscht: Altertümlich trifft es ganz gut. Die Benutzeroberfläche ist ähnlich angestaubt wie die der Polar-Software. Mit ein paar Klicks hat man aber den aufgezeichneten Track ausgelesen und kann Ihn nach Google Earth, Google Maps, Visual Earth, GPX, CSV oder andere Dateiformate konvertieren. Das funktioniert problemlos und beim bestaunen meiner morgendlichen Laufrunde überkommt mich der Stolz ob der frühen Startzeit, das nackte Grausen ob der gelaufenen Zeit.

Die Aufzeichnung an sich hat super funktioniert und das obwohl ein Großteil meiner Laufstrecke in bewaldetem Gebiet liegt. Selbstverständlich ist das Laubwerk auf den Bäumen momentan nicht mehr so dicht, aber es sind auf der Aufzeichnung keine Aussetzer zu erkennen obwohl nicht immer freier Blick nach oben war. In Punkto Empfangsleistung steht der GPS-Logger nach meinem Eindruck den Garmins in nichts nach.

Der Radtest:

Der Test auf dem Rad verlief ähnlich problemlos wie der Lauftest:
Fehlerfreie und metergenaue Aufzeichnung einer gemütlichen 3h Tour.
Aufgrund seiner kleinen Maße passt der GPS-Logger tatsächlich in jede noch so vollgestopfte Rücktasche und seine 50gr spürt nicht mal der größte Leichtbaufetischist.  Die Speicherbelegung während der Testausfahrt verhielt sich recht human. Bei den gewählten Einstellungen (alle 12m ein Wegpunkt) belegte die Tour ungefähr 5% des zur Verfügung stehenden Hauptspeichers. Ergo konnte damit sogar Danksta mindestens eine Woche Trainingslager schaffen. Bei anderen Aufzeichnungsoptionen, welche frei konfigurierbar sind, würde man also auch gut und gerne 2 Wochen ohne „Sync“ auskommen. Generell gilt hier: Je mehr Wegpunkte aufgezeichnet werden, umso genauer ist die Messung.

Auf der nächsten Seite: Eine Bewertung des Autors sowie Screenshots von Anwendungsbeispielen



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