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14.05.07
Natalies Maltodextrin-Ernährungkonzept für Wettkampf und Training


Wichtig: Wasser- und Kohlenhydrataufnahme

Die Magenentleerungsrate von Flüssigkeiten

Wasser wird im Dünndarm resorbiert, daher ist es wichtig, dass es so schnell wie möglich auch dahin gelangt! Zuerst muss aber der Magen passiert werden und es gibt Faktoren, die die Magenentleerung bzw. Verweildauer der Flüssigkeit im Magen beeinflussen.
Zitat Magenentleerung
... "Der wichtigste Faktor, der die Magenentleerung beeinflusst, ist der Kohlenhydratgehalt, wohingegen die Osmolalität (Konzentration der gelösten Teilchen) für diesen Aspekt zweitrangig ist.
Anmerkung: Achtung! Wenn die KH-Konzentration zu hoch ist, wird das Gegenteil erreicht (lies den kompletten Text „Trinken im Sport“).
Um in Hinblick auf die Flüssigkeits- und Energieversorgung optimal wirken zu können, sollte der Kohlenhydratgehalt eines Getränkes nicht mehr als 80 Gramm pro Liter betragen (vorzugsweise Maltodextrin)."
http://gin.uibk.ac.at/thema/sportundernaehrung/trinkenimsport.htm
Zitat: Die Absorption von Flüssigkeiten
... "Diese Studien haben unter anderem gezeigt, dass die Absorption von Wasser im Dünndarm ein völlig passiver Prozess ist, der vom physikalischen Prinzip der Osmose und dem „Gelöste-Teilchen-Sog“, der beim aktiven Transport von Nährstoffen auftritt, abhängig ist. Bei reiner Wasserzufuhr ist die Wasserabsorption ist relativ langsam (ca. 1 Milliliter pro cm Dünndarm und Stunde). Durch Zugabe von Glucose (Traubenzucker), die aktiv durch die Zellen der Darmwand transportiert wird, sowie von Natrium, das zusammen mit Glucose transportiert wird (Cotransport), kann die Geschwindigkeit der Wasserabsorption erhöht werden (Glucose und Natrium sind osmotisch wirksam und „binden“ somit Wasser).

Andere Kohlenhydratquellen wie Rüben- oder Rohrzucker (Saccharose), Fruchtzucker (Fructose) oder kurzkettige Mehrfachzucker (Maltodextrine) sind genauso effektiv in der Beschleunigung der Wasserabsorption wie der Einfachzucker Glucose. Mit Ausnahme von Natrium haben die anderen Elektrolyte keinen Einfluss auf diesen Prozess, auch die alleinige Zugabe von Natrium ohne Zucker zeigt kaum bzw. keinen Effekt."
http://gin.uibk.ac.at/thema/sportundernaehrung/trinkenimsport.html


Die wichtigsten Fragen an Dich:

  • Was ist meine Mission? SD / OD / MD / LD / Training?
  • Wie viel Energie und Wasser werde ich dafür benötigen?
  • Wo und wie schnell soll mir die Energie zur Verfügung stehen?
  • Welche Energiequellen setze ich dafür ein (Malto, Gel, Riegel, Cola)?


Wichtige Faktoren, die zu beachten sind:

  • Ich muss und soll nicht versuchen meinen kompletten Energieverbrauch durch Kohlenhydratzufuhr von Außen zu Kompensieren! Warum nicht? Deswegen: Mein Köper zieht sich noch Energie aus dem Fettsäurestoffwechsel und dem Glycogenabbau. Schütte ich mir zu viel Energieträger rein, belaste ich mein Verdauungssystem, dass sowieso auf Sparflamme kocht (gedrosselte Durchblutung). Magenprobleme sind bei empfindlichen Personen vorprogrammiert!
  • Mir langkettige Energieträger kurz vorm Ziel reinzutun bringt auch nichts, bis die klein gehackt sind, bin ich schon beim Weizenbier -- hätte es aber ggf. schon einiges früher bestellen können *g*. Ohne den zwischenzeitlichen Hungerast wär‘ ich nämlich schon schneller am Tresen gewesen …

  • Wenn du doch zusätzlich noch einen Riegel oder ein Gel essen musst/willst – also zusätzlich zum Malto-Gebräu – musst du unbedingt ebenfalls für zusätzliche Wasseraufnahme sorgen (sonst wird`s ggf. hyperton! Mögliche Folgen: Magen-/Darmprobleme.

  • Versuchen mit dem Gebräu immer im leicht hypotonen Bereich zu bleiben. Das Risiko von Magen-Darmprobleme wird dadurch reduziert. Lieber von der hypotonen Lösung entsprechend mehr trinken!

  • Ich muss bei der Dosierung auch noch äußere Faktoren berücksichtigen z.B.
    -> ist es kalt, trinke ich vielleicht weniger und muss daher mein Getränk stärker konzentrieren um die gleiche Menge an Energie pro Zeiteinheit zuzuführen.
    -> Füttere ich von Außen zu (Gels, Riegel) laufe ich vielleicht Gefahr zu viel des guten aufzunehmen und mir damit selbst ins Knie schießen (Magen-/Darmprobleme)


Vorteile dieses Konzepts

  • Individuell zu dosieren.
  • Du bist gezwungen zu trinken, da darin dein Futter ist. Damit wird schon mal einer Dehydratation entgegengewirkt.
  • Du nimmst die Energie und die Flüssigkeit kontinuierlich in kleinen Zeitabschnitten zu dir und bist so – wie bei einer Infusion – permanent versorgt.
  • Durch diese „Permanent-Versorgung“ ist die Gefahr „hyperton“ zu werden geringer, denn so ein Klumpen Gel ohne genügend Flüssigkeit hat es in sich (und du vielleicht bald viel Freude im Gebüsch, sofern vorhanden *g*).
  • Du vermeidest ein „over-fooding“, da du bewusster mit den Energieträgern umgehst.
  • Du entlastest deinen Magen-Darmtrakt von komplizierten Verdauungsaktivitäten. Das Blut wird an anderen Stellen dringender benötigt.
  • Du bist i.R. unabhängig von Verpflegungsstellen (hast aber einen höheren logistischen Aufwand)
  • Ist billiger und du musst keinen Abfall in die Botanik werfen (was du ja auch sonst nicht machst – gell?)

u.v.m.

Die Nachteile kann sich jeder selbst ausdenken bzw. am eigenen Leib erproben - ist sowieso teilweise Ansichtssache. Vor- und Nachteile hat jedes System.

Variieren, modifizieren und testen ist immer wichtig – aber wenn du ein gut funktionierendes System gefunden hast – bleibe bei wichtigen Wettkämpfen dabei! Experimentieren kannst du außerhalb!
So…. und nun geht´s ans Eingemachte.



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