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Seite 1 von 6  Natalies Maltokonzept: Voller Tank in Wettkampf und Training. Sportgetränk selbermischen mit Maltodextrin. Die Ernährung im Wettkampf spielt eine Schlüsselrolle für gute Leistungen. Hoch im Kurs steht bei vielen Athleten und Trainern eine Versorgung mit Maltodextrin. Wir stellen hier ein bewährtes Ernährungskonzept für Wettkampf und Training vor, das bereits Kultstatus erreicht hat und immer mehr Anhänger findet. Ein Beitrag von Natalie.
Vorwort (Mai 2007)
„Mein“ Ernährungskonzept wurde 2003 online gestellt. Seit dem habe ich sehr viel Feedback von Anwendern erhalten. Die meisten Reaktionen waren positiv, d.h. die Mischungen wurden gut vertragen. Einige wenige Personen haben das Gemisch nicht trinken können (Geschmackssache) oder haben diese Art von Kohlenhydratzufuhr nicht vertragen (Magen/Darm). Ich stelle euch das Konzept vor, ihr könnt es testen!
Es wichtig und richtig, dass ihr ggf. die Dosierungen euren individuellen Bedürfnissen anpasst, aber es gibt auch Parameter die unbedingt zu beachten sind und an die man sich halten soll/muss. Immer schön vorher testen und nicht gleich damit in den Wettkampf laufen! Im Wettkampf reagiert der Körper sowieso noch einen Tick anders als im Training. Nur: Was ich im Training schon nicht vertrage/mag, davon lass ich auch im WK die Finger. - Essen bedeutet für mich: Energiezufuhr! Essen kann auch getrunken werden d.h. Essen ist nicht an feste Ernährungsformen gebunden.
- Das Konzept erfordert Sorgfalt und Aufwand, ist daher nichts für „fast-food“ Junkies
- Ich persönlich bin Selbstverpfleger das heisst: Ich nehme nur mein eigenes Energie-Gebräu zu mir - auch beim Laufen! I.d.R. keine Riegel, Gels, Bananen etc. Wenn notwendig zusätzliches Wasser (Rad und Laufen) und auf den letzten Lauf-Kilometern gern mal Cola. Wenn ein Anwender weiss, dass er gerne was „von aussen“ zufüttert, dann sollte er das unbedingt bei der Dosierung der Mischung beachten!
Wichtige Begriffe und Informationen: Osmolarität: isoton / hypoton / hyperton Osmolarität: Die Anzahl osmotisch wirksamer Teilchen in 1 Liter Flüssigkeit bestimmt die Osmolarität (osmol/L) der Lösung/Mischung. Die Konzentration der osmotisch wirksamen Teilchen bestimmt den osmotischen Druck und ist von entscheidender Wichtigkeit für den - physikalischen - Flüssigkeitstransport von einem Kompartiment ins andere (z.B. vom Darmlumen in die Körperzellen) Isotonische Getränke (iso = gleich) Isotonisch ist ein Getränk, wenn es gleich viele gelöste Teilchen enthält, wie die Flüssigkeiten des menschlichen Körpers (Blut als Referenzlösung). Isotonische Getränke gelten als der ideale Durstlöscher (Anmerkung: Ich sehe das nicht so ... dazu später). Diese Getränke werden vom Körper sehr schnell aufgenommen. (Anmerkung: Aber nur wenn genügend Natrium in der Lösung ist ... dazu später). Hypotonische Getränke (hypo = weniger) Enthalten weniger osmotisch wirksame Teilchen als das Blut und werden i.d.R. gut aufgenommen. Hypertonische Getränke (hyper = mehr). Enthalten mehr osmotisch wirksame Teilchen, werden sehr langsam aufgenommen und können im Extremfall dazuführen, dass Flüssigkeit aus den umgebenden Zellen in den Magen/Darmtrakt abgegeben wird um einen Konzentrationsausgleich herzustellen. Folgen können z.B. sein: Durchfall oder ein „Wasserbauch“ (die Flüssigkeit wird im Darm hin und her geschüttelt, gluckert so schön beim Laufen *ürks*). Fachbegriffe / Erläuterungen Osmolaritat bezieht sich auf das Volumen einer Lösung – die Osmolalität auf die Masse einer Lösung (kleiner Unterschied) Teilchen: Gelöste Ionen, Atome aber auch größere Moleküle wie Proteine oder Zucker etc.
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