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10.05.07
Vom Ironman zum Quelle Challenge Roth
Schwimmstart der Challenge Roth
Da kocht der Kanal: Schwimmstart der Challenge Roth
Aus Roth erreicht uns eine Pressemeldung zum 20. Jubiläum des größten Langdistanzrennens der Welt. Sie handelt von der bewegten Geschichte des Events von den ersten Anfängen bis zum heutigen Riesenspektakel. Echte Roth-Fans kennen die Geschichte freilich längst, doch es ist immer wieder schön zu lesen.

 

Vom Ironman zum Quelle Challenge Roth

Als der Sportfan und Ausdauerathlet Detlef Kühnel aus Roth vor 25 Jahren als erster Deutscher mit dem Nürnberger Manuel Debus in Kona/Hawaii aufkreuzte, um dort eher wenig vorbe-reitet einen Ironman zu absolvieren, war die fränkische Kreis-stadt gerade einmal vor allem als Bundeswehrstandort bekannt. Das hat sich heute gravierend geändert, denn Kühnel verlegte nach einem zweiten Start auf der Pazifikinsel Big Island kurzer-hand das Thema Triathlon nach Franken.

Der Franken-Triathlon (1984) und in der Folge jährlich steigernd Bayerische Meisterschaften, Deutsche Meisterschaften, Europameisterschaften und schließlich der Ironman Europe der amerikanischen World Triathlon Corporation (WTC) war damals der einzige Qualifier auf dem Kontinent für Hawaii. Obwohl damals Volkes Meinung von Verrückten sprach, die an einem Stück 3,8 Kilometer schwimmen, 180 Kilometer Rad fahren und 42 Kilometer laufen sollten, begegnete der Landkreis Roth den Plänen und vor allem den Leistungen der Sportler mit Respekt und gedämpfter Sympathie, wie das eben ein wenig typisch ist für Franken.

Die schnellste Strecke der Welt 

Rekorde über Rekorde sorgten schließlich beim Publikum für steigende Sympathie und Identifikation: Die Leistungen von Paula Newby-Fraser mit ihren Rennen deutlich unter neun Stunden, Lothar Leder mit seinem Sieg 1996 als erster Athlet unter acht Stunden, ein Jahr später Luc van Lierde mit der immer noch bestehenden Weltbestzeit von 7:50:27 Stunden. Im Grunde liegen alle Langstrecken-Rekorde vom Schwimmen bis zum Marathon nach wie vor in Roth, und so wird der Triathlon-Mythos auch begreifbar.

Heute im zwanzigsten Jahr der Langdistanz sind regelrechte Netzwerke rund um den Globus entstanden, Bürger und Sportler besuchen sich gegenseitig, immer mehr Familien fungieren als Gastgeber. Daneben greifen die weltweiten Marketingbemühungen von TEAMChallenge, das nach dem Bruch mit der WTC 2001 den Event nach Beendigung der Zusammenarbeit mit den Amerikanern zu einer Internationalität bei Athleten von über 40 Prozent geführt hat.

 

Der Ironman fortan in Frankfurt 

Parallel zum Aufbau der Marke „Quelle Challenge Roth“ ist die Veranstaltung unter neuem Namen und unter Leitung von Herbert und Sohn Felix Walchshöfer kontinuierlich gewachsen. Rund 4.000 Sportler (einschließlich 1.500 Staffelteilnehmer) gehen heute an den Start, über fünfhundert müssen abgewiesen werden. Dabei sah es ohne das amerikanische Label zunächst gar nicht so gut um das Thema Triathlon im Raum Nürnberg aus. Hintergrund war der knallharte Wettbewerb mit dem neuen Ironman-Austragungsort Frankfurt um Wettkampfteilnehmer, Medien und Sponsoren. Dabei standen die Hessen aus Gründen der damaligen Olympiabewerbung von Anfang an auch personell hochkarätig besetzt voll hinter dem neuen Event. In Roth dagegen waren Stadt, Landkreis und Challenge-Organisation mehr oder weniger alleine. Rother Heimatblätter, Nürnberger Zeitungen, RTL-Franken live und in den ersten drei Jahren der Bayerische Rundfunk sowie alle internationalen Triathlonmagazine berichteten jedoch unverdrossen und ausführlich über das Spektakel, obwohl im ersten Jahr bei Zuschauern und Teilnehmern große Lücken klafften.

Doch ohne spektakuläre Rennen sind auf Dauer auch die freundlichsten Redakteure nicht zu locken, und da hatte Roth mit dramatischen Inszenierungen mehrfach die Nase deutlich vorne. Mit dem Umzug in den „Triathlon-Park“ 2004, dem ehemaligen Gartenschaugelände, sorgte der Rat der Stadt dann auch für eine attraktive Umgebung.

Heute zeigt sich, dass beide Veranstaltungen ihren Markt haben. Die Frankfurter haben es hinbekommen, mitten in der Stadt einen Spitzen-Event zu etablieren, und die Rother konnten ihren Mythos und die Organisationsqualität halten. Jetzt teilt sich der Markt nahezu vollautomatisch, wie Herbert Walchshöfer feststellt: „Wer nach Hawaii will, der geht nach Frankfurt. Wer den Triathlon mit Herz und unverwechselbarer Atmosphäre genießen will, der kommt nach Franken“.

Die Challenge expandiert weltweit 

So hat sich die Szene sortiert, und jetzt im sechsten Challenge-Jahr gibt es schon die ersten „Ableger“ in Neuseeland und Frankreich. Weitere Lizenzen sollen noch vergeben werden, die Verhandlungen laufen. Das Interesse an der neuen Marke hat natürlich ganz ursächlich mit den interessanten Geschehnissen der letzten fünf Jahre zu tun und damit, dass in Roth die Mess-latte der Qualität zu keinem Zeitpunkt abgesetzt wurde. Im Gegenteil: Es wurde immer ein wenig mehr als bei den Mitbewerbern geboten, das war und ist die Devise, bis hin zum Startgeld. Diese Philosophie steht damit im Gegensatz zum ersten Auftritt der beiden Triathlon-Pioniere 1982 und der ersten Veranstaltungen ab 1984, mit denen alles begann.

Auf der nächsten Seite: Lothar Leder schlägt Chris McCormack -- das Herzschlagfinale 


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