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Home arrow Radfahren arrow Das perfekte Rad für die Challenge Roth und den Ironman Frankfurt (Teil 2)
25.01.07
Das perfekte Rad für die Challenge Roth und den Ironman Frankfurt (Teil 2)
Das perfekte Rad für Ironman Frankfurt und Roth: Aerowheels
Einige Komponenten haben großen Einfluss auf den Speedfaktor des Bikes.
Der zweite Teil unserer Serie beschäftigt sich mit den besten Komponenten für schnelle Rennen. Dabei spielen nicht nur die Laufräder eine wichtige Rolle. Sondern auch Reifen, Aerolenker, Pedale und Trinksysteme leisten ihren Beitrag zur Perfektion. Doch der Reihe nach.
Von Tobias Winnemöller mit einem Kommentar von Arne Dyck



Laufräder: Die Laufräder sind neben dem Rahmen vermutlich die umstrittenste Komponente. Was soll man nehmen? Xentis? Hed3? Zipp 404, 606, 808, 999? Lightweight? Ja was denn nun? Aus der Kombination von Tests, verschärftem Hinsehen und beobachten der Wahl der Profis ergibt sich für mich folgendes Bild (nur die Hauptmarken):

  • Xentis bzw. Xentis TT sind ganz sicher schnell ohne Seitenwind, wie es bei Seitenwind aussieht ist unsicher
  • Hed3 sind wahrscheinlich unter allen Umständen schnell

  • Zipp 404 sind wahrscheinlich unter allen Umständen schnell
  • Zipp 606 sind schneller als 404 – aber etwas windanfälliger
  • Zipp 808 sind schneller als 606 – aber windanfälliger
  • Zipp 909/999 sind je nach Wind und Rahmen noch etwas schneller als 808

  • Easton Tempest 2: siehe Zipp 404
  • Ritchey WCS Carbon: ein bisschen schneller als 404 (vorn 2 Speichen weniger) aber weniger steif
  • Mavic Cosmic Carbone: ein wenig langsamer als Zipp 404
  • Lightweight (12 Speichen vorn und Scheibe hinten) sind vermutlich ein wenig langsamer als die Konkurrenz – aber sehr steif und extrem leicht

Easton Tempest 2 Carbon, Richtey WCS Carbon, Zipp 808, Xentis Mark 1, HED 3
Easton Tempest 2 Carbon, Richtey WCS Carbon, Zipp 808, Xentis Mark 1, HED 3: Diese Wheels erwiesen sich bei den meisten Tests als besonders schnell.


Laufräder: Meine Wahl für den Ironman Frankfurt oder die Challenge Roth

Was sagt uns das nun? Für Roth oder Frankfurt sind die optimalen Laufräder vermutlich Zipp 999, oder Hed3 vorn mit einer Scheibe hinten. Zumindest kann man sich sicher sein, dass diese Laufräder sehr schnell sind. Ob Schlauchreifen oder Clincher gewählt werden ist letztlich Geschmackssache, die Vor- und Nachteile wiegen sich in etwa auf. Wer mit den Laufrädern auch Rennen mit Passabfahrten machen will, der ist vermutlich mit einer Aluminiumbremsflanke besser bedient.

 

Oft unterschätzt: Der Einfluss der Reifen

Jetzt wundert sich vielleicht mancher, warum die Reifen direkt nach Laufrädern und Rahmen zur Sprache kommen. Der Grund ist die hohe Relevanz der Reifen. Die Differenzen beim Rollwiderstand sind relativ groß, allerdings sinkt bei den Reifen neben dem Rollwiderstand leider oft auch die Pannensicherheit.

Vittoria Diamante
Leicht laufende Reifen bringen extra Speed. Leider geht das in fast allen Fällen mit einem vermindertem Pannenschutz einher. Die besten Kompromisse werden im Text erläutert.
Clincher: Wer die letzte Sekunde rausschlagen will, der sollte den Vittoria Diamante aufziehen. Ansonsten ist der Michelin Pro2Race eine sehr gute Wahl, da er einen hervorragenden Kompromiss aus Zuverlässigkeit und geringem Rollwiderstand bietet. Laut Test in der „Triathlon“ könnte sich auch ein Blick in den Katalog von Schwalbe lohnen. Für den Renneinsatz sind zudem Latexschläuche eine Möglichkeit den Rollwiderstand zu senken. Allerdings muss man bei der Montage vorsichtig sein, zudem verlieren sie schneller Luft als Butylschläuche.

Tubular: Vittoria und Veloflex haben die Nase bzgl. des Rollwiderstands vorn, Conti steht bei der Pannensicherheit ganz oben.

Bei Trockenheit ist das Risiko eines Plattfußes in meinen Augen auch mit den Leichtrollern vertretbar, bei Regen würde ich Michelin bzw. Conti aufgrund der höheren Pannensicherheit den Vorzug geben. Auf jeden Fall empfiehlt es sich die Reifen vorm Rennen anzufahren und die etwaige Regenalternative auch mal bei Nässe zu testen.

 

Aerolenker

Ein echter Aerolenker soll es sein, Lenkerendschalthebel, Aerounterlenker. Von Carbon halte ich zumindest beim Unterlenker nicht viel. Die meisten einteiligen Vollcarbonlenker sind nicht besonders leicht, da kann man auch gleich Aluminium nehmen und für die paar Gramm die man mit einem Lenker wie dem neuen Easton sparen kann ist mir das Risiko zu groß.

Basislenker und Aerolenker von Vision
Basislenker, Aerolenker und Bremshebel von Vision: Ausreichend leicht, aerodynamisch günstig und zuverlässig. Gute Verstellbarkeit und geringe Bauhöhe der Polster sind weitere Pluspunkte.
Beim Lenker ist meine Empfehlung daher viel klarer und eindeutiger als bei den anderen Komponenten: Vision Base Bar, Vision Carbon Aerobar (ob R-Bend oder konservative Form ist dabei Geschmackssache), Vision Aero Bremshebel. Diese Kombination ist leicht und zuverlässig sowie aerodynamisch. Zudem bauen die Pads nicht so hoch wie bei vielen anderen Aerobars auf dem Markt. Als Vorbau ist der Syntace F139 zu empfehlen, es gibt zwar leichtere, aber der Vorbau ist das falsche Bauteil um Gewicht zu sparen.

 


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