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24.08.17
Challenge Regensburg 2017
Foto: Ingo Kutsche
Foto: Ingo Kutsche
Wenn der Bäckerlehrling erstmals eine Brezel fehlerfrei geknotet hat, wird er vielleicht jubeln – und alle, die ihn dabei sehen, freuen sich mit. Wenn jedoch der Bäckermeister nach seiner dreitausenzweihundertzweiundzwanzigsten Breze triumphierend die Arme nach oben reißt und einen Freundentanz aufführt, holen wir zurecht den Psychiater. Das beweist: Jubel ist eine komplexe Angelegenheit. Auch unter dem Zielbogen eines Triathlons über die Langdistanz.
Von Arne Dyck

Ich jubelte. Verhalten vielleicht in der Wirkung nach außen, denn ich hatte keine Kraft mehr. Begeistert, triumphierend und aggressiv jedoch nach innen.

Bereits dreihundert Meter vor dem Ziel war ich regelrecht aufgebracht. Irgend etwas schrie in mir, noch während ich lief, schrie es innerlich heraus. Meine ganze Seele ballte triumphierend die Faust, reckte sie empor, drosch auf irgend etwas ein, fletschte die Zähne, während ich äußerlich in den Zielkanal einbog wie alle anderen. Routiniert, freudig-erleichtert, müde. Innerlich aber tobte ich.

Ich habe nicht gezählt, wie viele Langdistanzen ich bereits gefinisht habe. An die zwanzig werden es wohl sein, falls drei Teilnahmen in Zofingen mitzählen. Das bloße Finishen allein macht daher keinen großen Jubel im Ziel, weckt nicht mehr die ganz großen Sportleremotionen. Es sei denn, unterwegs ging etwas schief, trug eine unerwartete Wendung sich zu, stellte eine Bewährungsprobe sich in den Weg. Dann ist man aller Erfahrung zum Trotz wieder mitten drin im Abenteuer, welches eine Langdistanz in den meisten Fällen darstellt. Jubeln bedeutet, den Drachen besiegt zu haben, der sich entlang des Weges auf Dich stürzte.

Misserfolge sind simpel, Erfolge dagegen kompliziert: Es genügt ein einziger Fehler, um zu scheitern, aber es braucht tausend richtige Entscheidungen, um ein erfolgreiches Rennen zu machen. Allein das Pacing besteht aus hundert Entscheidungen im Spannungsfeld zwischen Ambition und Körpergefühl, welche alle paar Minuten neu zu treffen sind. Kann ich etwas riskieren, oder sollte ich langsamer machen? Was sagen Kopf, Muskeln und Magen dazu? Brauche ich eher mehr oder eher weniger Gel? Wie weit ist es noch?

Jeder Erfolg, auch wenn es nur ein Teilerfolg, ein bewältigtes Teilproblem irgendwo auf der Strecke ist, hat daher eine lange Geschichte. „Ich konnte auf den letzten Kilometern nochmals zulegen, weil…“ – ja, warum? Tausend Gründe. Tausend richtige Entscheidungen, die vorausgegangen waren. Deshalb ist es so tief gehend und befriedigend, wenn man am Schluss die Ernte einfahren kann.

Am Wettkampfmorgen war alles Routine. Aufstehen, Brötchen und Kaffee im Hotel, dann die paar Schritte zum Shuttlebus. Am Guggenberger See, ca. 15 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, ist alles recht übersichtlich. Für die circa 1.100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ist jede Menge Platz da. Am Dixiehäuschen muss man dann doch wieder eine Weile anstehen, aber auch das ist Routine. Mein geliebtes Wettkampfrad steht schwarz und schnittig in der Wechselzone und scharrt mit den Hufen, als ich mich barfüßig im Neoprenanzug zum Schwimmstart begebe. Der junge Morgen ist grau, und aus tiefen, gestaltlosen Wolken nieselt es leicht. Ich bin ganz ruhig.

Das Schwimmen verläuft unerwartet ruppig. Es vergehen bestimmt 500 Meter, bis ich die ersten richtigen Kraulzüge schwimmen kann. Bis dahin wühle ich mich wie ein Wasserballer, den Kopf fast permanent aus dem Wasser, hinter meinen Vorderleuten her. Irgendwie läuft’s nicht rund. Die anderen um mich herum kämpfen ebenfalls um freie Bahn. Meine Entscheidung, auf der linken Seite zu starten, war falsch. Rechts ist glattes Wasser, aber da komme ich jetzt nicht hin. An der ersten Wende sind zwei Profidamen direkt vor mir (goldfarbene Badekappe), was mich ein wenig beruhigt. So langsam können wir ja dann nicht sein, denke ich mir.

Was ich verstehe: Jemand schwimmt hinter Dir und berührt Dich alle paar Minuten versehentlich an den Fußsohlen. Was ich nicht verstehe: Jemand schwimmt hinter Dir und haut Dir fünf, sechs, sieben mal hintereinander auf die Füße, die Fesseln und die Waden. Ich habe dann für Sekunden eine miserable Wasserlage und muss kämpfen, dass der Honk nicht noch über mich drüber schwimmt. Sehr nervig.

Nach rund 61 Minuten krabble ich dann an Land und strample mir so schnell ich kann die Gummipelle vom Leib. ,„Los jetzt!“ schreie ich mich innerlich an, während meinem Körper, der eine Stunde flach auf dem Wasser lag, danach jäh in die Vertikale geriet, schwankend über den Rasen sprintete und dann mit dem Kopf nach unten am Neo nestelte, das Herz fast aus der Brust springt.

Im klitschnassen Einteiler wetze ich zu meinem Rad. Erste Gasse links, dann nach 20 Metern. Die Wechselzone ist kurz und schnell. Helm auf, Startnummer um. Rad aus der Wechselzone schieben, aufsteigen, barfuß losfahren, rollend in die Schuhe schlüpfen, Armlinge überstreifen – nanu? Ein Armling landet auf der Straße. Okay, dann halt mit nackten Armen. Es ist mit 15°C etwas frisch, die Straßen sind nass, ein leichter Regen tröpfelt aus abziehenden Wolken. Nicht mein Wetter.

Foto: Ingo Kutsche
Foto: Ingo Kutsche
Aber das ist mir im Moment so egal wie nur irgend etwas. Ich sitze auf meinem Rad, und nur das zählt. 10.000 Volt in meinem Kopf. Heute ist der Tag. Hier und jetzt. Nirgendwo anders möchte ich jetzt sein. Die Radbeine sind noch nicht wach. Ich lasse ihnen Zeit. Wie ein kräftiger Reiter, der mit straffem Zügel sein Pferd am durchgehen hindert, dosiere ich das Tempo. „Arne, ruhig!“ spreche ich laut mit mir wie mit einem nervösen Rennpferd. Der Puls sinkt in seriöse Bereiche, und ich entspanne mich.

Foto: Ingo Kutsche
Foto: Ingo Kutsche
Mein Plan war, in diesem Rennen meine bescheidene Erfahrung auszuspielen. Das braucht Geduld. Die erste Radstunde wollte ich etwas langsamer angehen. Das sollte mir eine starke letzte Radstunde und einen guten Marathon einbringen. Die erste von drei Radrunden á 53km hielt ich mich daher etwas zurück. Ich fühlte mich großartig, aber kontrolliert in der zweiten und unerwartet schlapp in der dritten. Was war los?

Hier das Entscheidende: Es ist egal, was los ist, solange Du noch auf dem Rad sitzt. Irgend etwas war los, und das bedeutete, jetzt langsamer zu machen und mit den Kräften hauszuhalten. Ausgerechnet in meiner Paradedisziplin fand ich mich unversehens im Survival-Modus. Ich drosselte das Tempo. Es war eine der tausend Entscheidungen, die ich zu treffen hatte. Nach wie vor konnte ich ein gutes Rennen machen, aber nicht jetzt in diesem Augenblick. Nicht in dieser Stunde. Wahrscheinlich nicht mehr auf dem Rad.

Foto: Marathon-Photos
Foto: Marathon-Photos
Wo Rückenwind war, trat ich nur noch das Allernötigste und investierte meine Körner in die Gegenwindpassagen. Die letzten 30 Kilometer, die ich gefühlt ausschließlich gegen den Wind fuhr, waren eine Prüfung, aber ich hielt mich tapfer. Die Aeroposition fiel mir noch leicht, mein hervorragendes Wettkampfrad flog tief und tempohungrig unter mir dahin, die Aerowheels wimmerten über den Asphalt, meinem Magen ging es gut. Na also! „Komme doch her de scheiße Marathon!“ munterte ich mich im Kanacksprech mit der Stimme von Kaynar Yanar auf.

Auf mehrspurigen Straßen alleine in die Innenstadt von Regensburg zu ballern, war eindrucksvoll und bleibt als besonderes Erlebnis haften.

Radschuhe auf, barfuß in die Wechselzone rollen, absteigen, Rad aufhängen, Helm ab. Socken und Laufschuhe an, ein Gürtel mit Gel um den Bauch und eine Radflasche in die Faust: So laufe ich mit den üblichen miserablen Laufbeinen los. Tatsächlich finde ich meine Laufbeine erst, als ich nach drei Kilometern die Innenstadt von Regensburg das erste Mal hinter mir lasse.

Meine innere Einstellung lautet nun: „Die Endzeit und die Laufzeit sind egal; mache einfach einen Schritt nach dem anderen; mache das Beste aus diesem Tag und kümmere Dich erst um das Ergebnis, wenn Du im Ziel bist. Kümmere Dich vorher weder um Zeiten noch um Platzierungen.“

Die Platzierung in meiner Altersklasse war mir zuvor durchaus wichtig gewesen. Ich war im vergangenen Jahr auf schwererer Strecke Zweiter meiner AK geworden, sodass ich durchaus mit dem Gedanken spielen konnte, an einem sehr guten Tag das Podium zu erreichen. Zwei Athleten schätzte ich im Vorfeld als stärker ein, sodass ich konkret um den dritten Platz meiner AK kämpfen wollte. Die Betonung liegt auf „wollte“, denn nun schien es mir geboten, solcherlei Ziele auszulöschen und mich einfach auf den nächsten Schritt zu konzentrieren. Also düste ich mit einer Pace von 4:50 min/km durchs Bayrische und fühlte mich perverserweise als freier Mann.

Das änderte sich, als mir Thomas Schmudde nach 12 Kilometern zu rief, ich sei auf dem dritten Platz. Der Zweite laufe vier Minuten vor, der Vierte neun Minuten hinter mir!

Ich überlegte: Der Zweite hatte mich bei Laufkilometer 2 überholt. Innerhalb von 10 Kilometern hat er mir bereits 4 Minuten aufgebrummt. Ich traute mir nicht zu, den Abstand wieder entscheidend zu verkürzen. Also entschloss ich mich, das Lauftempo zu drosseln und so den dritten Platz abzusichern. Kein Risiko! Wenn ich den dritten Platz hole, interessiert es niemanden, wie groß die Abstände schließlich waren. Neun Minuten sind ein gutes Polster, das ich klug zu verwalten gedachte. Ich wollte den dritten AK-Platz. Also lief ich ab sofort etwas langsamer.

Nach der Halbmarathonmarke dann der Schock. Ich sei Vierter, mit Rückstand von einigen Minuten auf Platz drei. Bitte?! Mich hatte niemand überholt! Was war da los? Mich brachte das ordentlich aus dem Konzept. Hatte ich aufgrund falscher Informationen irgendwo den Drittplatzierten ziehen lassen, indem ich selbst ohne Not das Tempo gedrosselt hatte? Was nun? Angriff? Pokal oder Spital? Oder was?

Wieder so eine Entscheidung.

Bis zum Ziel war es noch weit. Eigentlich ging der Tanz hier, bei der Halbmarathonmarke, erst los. Ein zu hohes Tempo bei einer Verfolgungsjagd könnte grausam schief gehen. Andererseits: No pain, no gain. Ich wollte diesen dritten AK-Platz, und meine Laufbeine waren so mittel. Schwierig.

Foto: Marathon-Photos
Foto: Marathon-Photos
Ich fand zu keiner Entscheidung und lief erstmal so weiter, war aber innerlich total aufgekratzt. Ein As hatte ich vielleicht noch im Ärmel: Meine sehr gute Wettkampfverpflegung, und damit einhergehend, eventuell eine gute Laufleistung über die letzten 10 Kilometer. Ich hatte fast einen halben Liter Gel von Caroline Rauschers „Pampe“ in einer Hüfttasche dabei gehabt. Konsequent versorgte ich mich alle 10 Minuten damit. Energetisch fühlte ich mich durchweg sehr gut. Ich war müde, verdammt müde sogar, aber nicht leer. So bog ich in die letzte Runde ein. Noch 12 Kilometer bis ins Ziel.

Thomas Schmudde rief mir zu: „Arne, das mit Deinem vierten Platz war falsch. Du bist Dritter. Du hast von den ursprünglich neun Minuten Vorsprung jetzt noch vier. Auf den letzten 10 Kilometern hat er Dir aber drei Minuten abgenommen. Der fliegt da hinten. Arne, lauf!!“

Das saß. Ich bin Dritter. Ich bin da, wo ich sein wollte. Gut. Sehr gut! Ein Knoten löste sich in meinem Kopf.

Wenn mir der Kollege, der hinter mir läuft, auf den nächsten 10 Kilometern nochmals drei Minuten abnimmt, verbleibt lediglich noch eine. Das sind 200 Meter. Dann sieht er mich, und wir haben noch zwei Kilometer bis ins Ziel. Wenn ich verliere, dann knapp. Knapp vorbei. Das wollte ich auf gar keinen Fall!

Auf den letzten 12 Kilometern einer Langdistanz das Tempo zu steigern, ist eine schwierige Sache. Für den Körper ist es Schwerstarbeit, das versteht sich von selbst. Doch auch für den Kopf ist es schwer, von irgendwoher die nötige Energie zu mobilisieren.

Mir gelang es, das Tempo zu steigern und zu halten.

Der letzte Satz ist für mich das große Ding an meinem Wettkampftag. Von ihm wollte ich erzählen. Um ihn verständlich zu machen, habe ich eingangs erwähnt, dass ein Erfolg aus tausend richtigen Entscheidungen besteht. Der ganze Rest, der Kampf, die Schmerzen, das manchmal nervenzerfetzende Eingespanntsein zischen Start und Ziel, ist immer gleich, darum lasse ich das weg. Du, lieber Leser und liebe Leserin, weißt, wovon ich rede.

So erreichte ich also das Ziel. Aggressiv, angespannt, abgekämpft, euphorisch, begeistert, dankbar, erlöst. Auch wenn es nur ein kleiner Erfolg ist, im Kampf um einen dritten Platz einer Seniorenklasse einer Randsportart unter Amateuren. Für mich zählt dieser Tag.

Wie einen schweren Kahn, den man an einer selbst geschmiedeten Kette durch unmöglich scheinende Stromschnellen flussaufwärts zerrt, kämpfte ich mich ein Jahr lang auf diesen Zielbogen zu. Zu jedem Kettenglied, zu jeder Entscheidung, zu jedem Trainingstag kann ich eine Geschichte erzählen. Glied für Glied schmiedete ich, und dann spannte ich diese Kette bis an die Grenze dessen, was sie halten konnte. Dem Schmieden und Spannen dieser Kette, allen Geschichten die mit ihr verbunden sind, galt mein Jubel und meine Freude im Ziel.

Am Schluss war ich dann sogar AK-Zweiter, weil einer der beiden Jungs vor mir, Michael Lauk, auf den letzten Kilometern noch Probleme bekam. Sieger seiner Altersklasse und damit Deutscher Meister wurde Oliver Degenhardt, der 10 Minuten schneller war als ich. Hinter mir finishte mit einem Rückstand von 4 Minuten Gerhard Schoepke. Herzlichen Glückwunsch!

Für Nerds noch die Daten:
Schwimmen: 1:01
Rad: 4:45
Lauf: 3:35
Gesamt: 09:25:59
AK M45: 2. Platz
Gesamt: 20. Platz

Schnellste Strecke Deutschlands

Die Challenge Regensburg hat nach meiner Einschätzung die derzeit schnellste Strecke in Deutschland. Das geht vor allem auf das Konto der Radstrecke, auf der man bei trockenem und nicht zu windigem Wetter sehr schnell fahren kann. Die Wechselzonen sind kurz und erlauben schnelle Wechsel. Das Schwimmen ist mehr oder weniger wie überall, und die Laufstrecke würde ich vom Anspruch her als ganz normal einschätzen. Weder ist sie schwer, noch ausgesprochen schnell. Ich empfinde sie aber als sehr schön.

Auf der Radstrecke gab es bei meinen beiden Teilnahmen 2016 und 2017 keinerlei Windschattenfahren. Meines Wissens nach wurde 2017 nur eine einzige Zeitstrafe wegen Drafting ausgesprochen. Im vorderen Feld fährt man praktisch alleine. Die Radstrecke ist hervorragend abgesichert und für den Verkehr gesperrt.
Arne Dyck

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