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18.08.16
Challenge Regensburg 2016
Platz ohne Ende: Die Challenge Regensburg 2016 ist ein Geheimtipp für Langstreckler
Platz ohne Ende: Die Challenge Regensburg 2016 ist ein Geheimtipp für Langstreckler. Foto: Ingo Kutsche
„Wie, nix Hauptbahnhof?!“ – Leider nein. Der junge Mann im Feinripp-Muskelshirt, der sich morgens um 5 Uhr in dem Shuttlebus auf einen Sitzplatz neben uns fallen ließ, sprang wieder auf und suchte das Weite. Er war offensichtlich feiern gewesen und strebte seinem Bett entgegen, und wir anderen taten das exakte Gegenteil. Fröhlich starteten wir in einen langen Tag.
Von Arne Dyck

Stellt Euch einen wundschönen Sommermorgen vor, der neue Tag dämmert heran, die Wiesen sind schwer vom Tau, aber die Luft ist bereits leicht und klar. Wie ein großer Spiegel der Guggenberger See, kaum ein Lufthauch ist zu spüren. Ich betrete die Wechselzone, sehe viele bekannte Gesichter, die meisten von ihnen alte Hasen auf der Langdistanz, mit ihrer besonderen Mischung von Gelassenheit und Konzentration, die sie ausstrahlen. Ich pumpe das Rad auf, kontrolliere später ein zweites Mal den korrekten Luftdruck, platziere den Helm und die Radflaschen, atme tief durch und entspanne mich jetzt ebenfalls. Alle Ampeln auf grün. Es kann los gehen.

Start des ersten Startblocks
Start des ersten Startblocks
Ich starte mit der ersten Startwelle. Wir starten von Strand aus, indem wir beim Startschuss ins Wasser rennen und dann loskraulen. Kurz vor dem Startschuss frage ich den Hühnen hinter mir, was er so für ne Zeit schwimmen will. „50 Minuten“ sagt er ungerührt, worauf ich ihn mit seifigen Formulierungen nach vorne bitte. So einen Raddampfer brauche ich nicht im Rücken. Los geht’s!

Einmal längs durch den See und wieder zurück, Landgang, und dann noch einmal. Große und verschwenderisch zahlreiche Bojen weisen den Weg. Die Bojen, an denen ich mich vor allem orientiere, haben zehn Zehen und strampeln rhythmisch vor mir her. Alles bestens! Auf der zweiten Runde wird mir fast langweilig – mache ich es mir vielleicht zu bequem? Ich strecke den Kopf aus dem Wasser und peile die Lage. Zwei Profifrauen sind bei uns, eine davon haut mir fortwährend auf die Füße und Waden. Vor unserem Grüppchen ist glattes Wasser, dort scheint über eine längere Distanz niemand vor uns zu sein. Soll ich den Blinker setzen? Ich entscheide mich dagegen, denn der Tag ist noch lang. Relativ entspannt spült es mich schließlich an Land. Es war bereits in der Schule so: Rechnest Du mit dem Schlimmsten, dann wird es meistens ganz okay.

Die Wechselzone ist kurz und aufgeräumt. In meinem Wechselbeutel ist nur die Startnummer. Die Klamotten für Rad und Lauf hatte ich bereits unter dem Neo an, Schuhe sind am Rad. Eh man sich versieht, sitzt man auf seiner Maschine und hat die ersten Kilometer bereits geschafft, bevor man einigermaßen zu sich kommt.

Die Radstrecke

„Platz 25!!“ brüllt mich einer an, als ich auf dem Rad durch ein kleines bayerisches Dorf schneide. Ich war bis dahin vielleicht 140 Kilometer gefahren. Fünfundzwanzigster? Ach Du Scheiße!! Entweder läuft es absolut super, oder ich habe mir damit eine Suppe eingebrockt, die auszulöffeln mir beim Marathon noch schwer fallen dürfte.

Auf dem Rad ging es bereits auf den ersten Kilometern zügig los. Der Leistungsmesser zeigte Werte, die eher am oberen Rand meiner realistischen Langdistanz-Leistungsfähigkeit angesiedelt waren, und ich mahnte mich selbst zur Ruhe – zunächst vergebens. Zu geil war das erste Dutzend Kilometer auf dem Rad. Ein bayerisch-weißblauer Himmel wölbte sich über uns Triathleten, eine ganz junge Morgensonne strahlte, der Wind lag noch in den Federn. Tropfnass vom Schwimmen sauste ich über leere, schnelle Straßen. Wo man bei anderen Events zu kämpfen hat, sich in dritter Reihe kilometerlang an seinen Mitstreitern vorbei zu arbeiten, war man hier vom ersten Kilometer an ganz bei sich. Kette nach rechts, Kopf runter und dann den Aerowheels beim Wummern zuhören – ein feuchter Triathlontraum für alle, die gerne schell Rad fahren.

Eine Runde von ca 80 Kilometern ist zweimal zu fahren, danach geht es in die Stadt Regensburg hinein, wo sich der Marathonlauf abspielt. Jede der beiden Runden ist aufgeteilt in einen etwas bergigen Teil und einem langen, fast vollständig flachen Abschnitt. Dort spult man den Großteil der Kilometer ab. Der Straßenbelag ist meistens sehr gut, nur hier und da gibt es die üblichen Teerflicken älterer Landstraßen, die aber keine Schwierigkeit darstellen.

Der Anstieg zum Brennberg ist zweimal zu fahren.
Der Anstieg zum Brennberg ist zweimal zu fahren.
Die Radstrecke ist insgesamt sehr schön, vor allem in dem bergigeren Abschnitt, wo ich sie als wirklich traumhaft empfunden habe. Die Anstiege sind gut machbar. Radstarke Männer werden mit einer Übersetzung von 53/39 auf 11-25 gut zurecht kommen, für Damen empfehlen sich 52/36 auf 11-28. Die Abfahrten sind einfach. Wer die Strecke kennt, muss an keiner Stelle bremsen (Danke Florian Schedlbauer für den Tipp!). Stundenlang flach fahren kann einem aber auch den Zahn ziehen.

Schnell ist die Strecke nicht. Ich schuftete stundenlang wie ein Galeerensklave, dennoch war meine Durchschnittsgeschwindigkeit langsamer, als ich sie erwartet hatte. Vielleicht helfen hier ein paar Zahlen. In Roth hätte ich mir mit meiner aktuellen Form eine Zeit von vielleicht 4:50 Stunden zugetraut. Hier stand schließlich eine 5:09 zu Buche, knapp schneller als die von Profi Petr Vabrousek. Meine langsamste Zeit seit 12 Jahren. Die zehn Bestplatzierten haben gemittelt eine Radzeit von 5:01 Stunden. Die zehn nachfolgenden Athleten weisen eine gemittelte Radzeit von 5:13 Stunden auf. Was sind die Gründe für diese langsamen Radzeiten?

Ich bin nicht sicher, würde aber drei Ursachen nach vorne stellen: Erstens machen die Anstiege die Strecke langsamer, als ich dachte. Man fährt halt doch längere Zeit mit recht geringem Tempo. Zweitens ist sie schlicht etwas länger als üblich; die meisten hatten gut 182 Kilometer auf ihren Tachos. Drittens führt die Strecke am Schluss über zahlreiche Kreuzungen und Abzweige in die zweite Wechselzone, was ebenfalls etwas aufhält. Alles nichts Wildes, aber in der Summe erklären sich so vielleicht die etwas langsameren Radzeiten. Schwer im eigentlichen Sinne ist die Radstrecke jedoch nicht, da gibt es ganz andere Kracher. Dafür ist sie eine der schönsten, die ich bisher unter den Rädern hatte, aber das ist sicher Geschmacksache.

Kopf runter und treten: Die Radstrecke bietet optimale Bedingungen für ein faires Rennen.
Kopf runter und treten: Die Radstrecke bietet optimale Bedingungen für ein faires Rennen.
„Langsam wird es zäh“, denke ich im Stillen. Noch ungefähr anderthalb Stunden muss ich auf dem Rad durchhalten. Man vergisst immer wieder, wie weit die Strecken einer Langdistanz tatsächlich sind! Ich überhole die führende Frau, Nicole Woysch, und frage mich, wie dieses zierliche Persönchen es schafft, einen dermaßen brutalen Gang zu treten. Ich ziehe mit tuntig wirkender Souplesse vorbei, dann es ist wieder still um mich herum. Vor und hinter mir weit und breit niemand zu sehen. Viel hat man ja eigentlich nicht zu tun – Kopf runter und treten, bis der Arzt kommt. Knapp nach vorne schauen, und dann wieder runter mit der Rübe. Die Luft pfeift an mir vorbei, die Aerowheels wimmern, die Kette surrt, ab und zu knallt sie auf das nächste Ritzel. Viel mehr ist nicht. Ich fühle mich schnell, aber der Tacho sagt etwas anderes. Die dort angezeigte Durchschnittsgeschwindigkeit geht mir auf die Nerven, und ich stelle den Tacho so ein, dass ich sie nicht mehr sehe. Dann wieder Kopf runter und treten.

Zuschauer gibt es in jeder Ortschaft, aber es sind kleine Stimmungsnester, wenn man es mit Roth vergleicht. Das Bad in der Menge würde man hier vergeblich suchen. Doch auch diese geringere Zahl an Zuschauern hat ihren Charme und ist mir noch während des Rennens ans Herz gewachsen. Da sitzt eine sicher 80jährige Bayerin auf einem Gartenstuhl vor ihrem Haus und feuert mich begeistert an, als ich in der ersten Runde vorüber pfeife. Gut zwei Stunden später komme ich erneut vorbei, und sie geht immer noch enthusiastisch mit. Dies ist nur ein Beispiel von vielen, die wir Athleten uns nach dem Rennen gegenseitig erzählen. Alles etwas kleiner, aber mit viel Herz.

Die letzten Kilometer in die Stadt hinein sind ein Erlebnis. Erstens spürt man seine eigene Geschwindigkeit wieder mehr, wenn man durch eine Stadt fährt anstelle von weit geschwungenen Landstraßen. Geil! Mitten auf der fetten Straße hämmere ich in die Stadt hinein. Gespenstische Leere an großen Kreuzungen. Ich rufe möglichst allen Polizisten ein „Dank’ Euch!!“ zu, denn fast schäme ich mich, dass sie sich wegen mir Bratwurst ihren Sonntag versauen. Die Streckensicherung war überall, wo ich es gesehen habe, erstklassig, und so auch hier in der Stadt. Mehr und mehr Menschen feuern mich an. Vor mir niemand, hinter mir niemand, so erreiche ich die zweite Wechselzone. Tolles Gefühl.

Mehrere Helferinnen und Helfer stürzen sich auf mich, nehmen mir Rad und Helm ab, ich torkele Richtung Umkleidezelt, weitere Helfer reichen mir meinen Laufbeutel. Ich sitze alleine auf der Bank und zerre an den Kompressions-Waden-Dingern. Die ersten Lauschritte sind ein Elend, und ich brauche sicher 2 Kilometer, bis ich ansatzweise meine Laufbeine finde. Habe ich doch auf dem Rad überzockt?

Image

Die Laufstrecke

Mit der fast schon psychedelischen Einsamkeit der Radstrecke ist es nun jedoch vorbei. Ehe man weiß wie einem geschieht, befindet man sich mitten in der Altstadt von Regensburg. Eine große historische Brücke führt über die Donau, dann geht es durch ein altes Stadttor, und spätestens ab hier ist die Hölle los. In einem weiten Bogen führt die Laufstrecke durch enge, schattige Gassen und über große, historische Plätze. Eine außergewöhnlich schöne Stadt! Zuschauer gibt es hier jede Menge. Sie stehen entweder an der Absperrgittern, oder sitzen eine Armlänge von der Laufstrecke entfernt in Cafés und Kneipen, von denen es zahllose gibt. Das wissen vielleicht auch Familienmitglieder zu schätzen, sofern man welche als Support dabei hat. Ich fand diesen Abschnitt großartig. Viermal kommt man hier durch.

Der Marathonlauf führt unter anderem durch die wunderschöne Altstadt von Regensburg
Der Marathonlauf führt unter anderem durch die wunderschöne Altstadt von Regensburg
Nach der Altstadt läuft man durch ein grünes Erholungsgebiet. Am Fluss entlang, um einen kleinen See, über einen Damm auf eine Art Insel, und wieder zurück in die Altstadt. Wo einem die Beine besonders schwer wurden, hat sich Frank „Don Indi“ Horras mit Mikrofon und Lautsprechern postiert und jeden einzelnen Athleten („Du geile Sau!!“) nach vorne gebrüllt. Das hat gut getan, Frank! Danke, dass Du uns mit Deinem Herzblut wieder Leben eingehaucht hast, wo es am schwersten ging.

Ich lief da also, und wurde, wie es uralter Brauch ist auf der Langdistanz, immer langsamer. Mir war das einigermaßen egal, da ich durch zwei Verletzungen seit April nur vier Wochen Lauftraining hatte, plus die Taperwoche. Ich wollte also nur irgendwie überleben. Ich rechnete damit, dass nun irgendwann all die laufstarken Athleten kämen, die sich auf dem Rad stärker zurückgehalten hatten. Aber es kam niemand aus meiner Altersklasse. Schon auf dem Rad hatte mich niemand überholt. Das schien sich nun fortzusetzen. Was war hier los?

Folgendes war los: Ein Athlet meiner AK hat mich irgendwann beim Laufen überholt. Vermutlich an einer Verpflegungsstelle, denn ich habe ihn nicht gesehen. So schleppte ich mich voran bis Laufkilometer 40 in der Vermutung, dass ich zumindest in meiner AK recht weit vorne liegen müsse. Zwei Kilometer vor dem Ziel überholte mich Bernd Lang leichten Schrittes, direkt gefolgt von einem weiteren Athleten, dem ich nach optischer Prüfung die Zugehörigkeit zu unserer Altersklasse unterstellte. Oh je! Ich wollte schön gemütlich ins Ziel traben, und hatte unversehens einen Mordsstress an der Backe.

Challenge Regensburg: Auch in den einsameren Abschnitten des Marathons gibt es immer wieder Anfeuerungen
Challenge Regensburg: Auch in den einsameren Abschnitten des Marathons gibt es immer wieder Anfeuerungen
Ich pokerte und ließ die letzte Verpflegungsstelle sausen. Stattdessen nahm ich meine Beine unter die Arme und lief so schnell ich noch konnte. Ging eigentlich ganz gut! Schwer war es, sich zu überwinden, nochmal Gas zu geben. Aber als das neue Tempo dann da war, ging es auch. So bin ich dann ins Ziel gesemmelt – und bin nachträglich wirklich schockiert von den Bildern meines Zieleinlaufs, die beweisen, dass ich auch in meinem Schlussspurt de facto saulangsam war. Egal, es zählt, wie es sich anfühlt, oder? Eben.

Geschafft! Platz 21 gesamt und Platz zwei in der Altersklasse sind nicht wichtig, freue einen aber trotzdem ;-)
Geschafft! Platz 21 gesamt und Platz zwei in der Altersklasse sind nicht wichtig, freuen einen aber trotzdem ;-)
Siegerehrung

Am Schluss wurde ich dann Einundzwanzigster und Zweiter in meiner AK. Die Siegerehrung war wie immer bei langen Wettkämpfen ein Highlight – all die entspannten, abgekämpften und glücklichen Athleten beisammen, das ist immer eine tolle Atmosphäre. Schöne Überraschung: Es gab unerwarteterweise noch ein tolles warmes Buffet – keine Pastaparty, sondern richtig hochwertiges Essen, Fleisch, Gemüse, viele Salate, mehrere Nachspeisen. Das wäre nicht nötig gewesen. Aber es war schön, sich zum Ausklang gemeinsam mit den anderen Sportlern nochmal was zu gönnen.

Fazit

Die Challenge Regensburg ist eine Reise wert. Die Stadt ist ein Erlebnis, das auch eine weitere Anreise rechtfertigt. Das Rennen selbst ist auf dem Standard großer internationaler Langdistanzen. Die Logistik klappte überall hervorragend. Das Schwimmen ist von der Orientierung her sehr einfach, die Strecke insgesamt sehr zuschauerfreundlich. Die Radstrecke gehört nicht zu den schnellsten, dennoch werden starke Radfahrer sie lieben. Wer sich je über zu volle Radstrecken geärgert hat, kommt hier auf seine Kosten. Windschattenfahren war in meinem Leistungsbereich überhaupt kein Thema. Zuschauermassen wie am Solarer Berg gibt es nicht. Die Laufstrecke ist ebenfalls nicht die schnellste, aber eine der schönsten. Es gibt keinen Gegenverkehr, alle Athletinnen und Athleten bewegen sich in der gleichen Richtung. Die Verpflegung auf den Strecken entspricht dem üblichen Standard. Hotels in unmittelbarer Nähe des Wettkampfzentrums gibt es jede Menge. Die oberpfälzische Rasse erwies sich uns gegenüber als freundlich und wohlwollend, häufig sogar begeistert. Helfer, Feuerwehrleute, Polizisten und Anwohner haben uns fast beschämt mit ihrem Einsatz und Engagement.

Für Sportler ist die Challenge Regensburg ein Geheimtipp. Ich würde dazu raten, sich dieses Rennen möglichst bald zu gönnen, solange man als Athlet noch von dem vergleichsweise kleinen Teilnehmerfeld profitiert. Wer nur auf die Endzeit schielt, ist in Regensburg falsch. Davon abgesehen, sind die Bedingungen für die Athletinnen und Athleten hervorragend.

Pro
+ Wellenstart, einfache Orientierung im See
+ viel Platz auf der Radstrecke, kein Windschattenproblem
+ sehr schöne Laufstrecke
+ Laufstrecke gut für Betreuer
+ tolle Location, auch für Betreuer während des Rennens
+ viele Hotels direkt am Wettkampfzentrum
+ gut funktionierende Logistik (Einchecken, Shuttles, Parkplätze etc.)
+ gute Verpflegung

Contra
- Rad- und Laufstrecke gehören nicht zu den schnellsten
- Radstrecke für ortsfremde Betreuer schwierig zu erreichen

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