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13.01.07
Das perfekte Rad für die Challenge Roth und den Ironman Frankfurt (Teil 1)

Das perfekte Rad für Roth und Frankfurt (Teil 1)
Das perfekte Bike für die Challenge Roth oder den Ironman Frankfurt: Worauf kommt es an?
Als ambitionierter Triathlet steckt man so einiges an Zeit und Geld in sein Hobby. Bei der Jagd nach der Bestzeit ist neben der körperlichen Form, der Ernährung und der mentalen Komponente auch die Frage nach dem richtigen Material zu stellen. Zwar ist dieser Punkt von nachrangiger Bedeutung, aber wer will schon Zeit verschenken?
Von Tobias Winnemöller

Im Folgenden werde ich auf die Anforderungen an ein Triathlonrad eingehen und im Anschluss Teile vorschlagen, die meiner Meinung nach den Anforderungen entsprechen. Dass diese Liste dabei nicht allumfassend ist und es sicher andere Meinungen bzgl. der Materialwahl geben kann ist dabei selbstverständlich. Auch kann man mit deutlich geringeren Mitteln ein ähnlich schnelles Rad aufbauen, nur geht es hier eher um einen Rad gewordenen Traum, ein Rad das nah am Optimum ist - wenn auch mit ein paar Abstrichen aus Vernunftsgründen. Die (Preis-) Grenze ab der die Vernunft die Oberhand gewinnt ist dabei natürlich individuell verschieden.



Anforderungen

Auf dem Weg zum richtigen Rad ist als erstes die Frage nach den Anforderungen zu stellen. Sicher, das Rad sollte leicht, aerodynamisch, gut fahrbar und vor allem zuverlässig sein. Aber wie soll man hier gewichten? In meinen Augen sollte Prioritätenliste bei Strecken wie in Roth oder Frankfurt wie folgt aussehen:

1. Zuverlässigkeit
2. Sitzposition/Komfort
3. Aerodynamik
4. Steifigkeit und Gewicht

Diese Punkte sind nicht unabhängig voneinander – ein Aerorahmen ist schwerer als ein Bergrahmen etc. Entsprechend der Gewichtung müssen Kompromisse gefunden werden.



1. Zuverlässigkeit

Teile welche die Ausfallwahrscheinlichkeit signifikant erhöhen sind beim Ironman tabu – als Triathlet hat man keinen Materialwagen der einem ein neues Rad hinstellt. Ich denke dabei vor allem an einige ultraleicht (und ultraempfindlich) Reifen. Auch extrem leichte und teure Carbonlenker machen einen auf einer flachen Ironmanstrecke nicht schneller, das Geld lässt sich besser anlegen und zudem kann ein Lenkerbruch einem echt den Tag versauen! Glücklicherweise sind massenhaft renntaugliche und zugleich zuverlässige Komponenten auf dem Markt verfügbar. Neben der reinen Teilewahl sei darauf hingewiesen, dass man das Rennsetup auf jeden Fall im Training testen sollte, damit man nicht am Renntag feststellt, dass z.B. die Bremsen nicht auf die Wettkampflaufräder eingestellt sind. Gleiches gilt nach dem Radtransport – ein lockerer Lenker hat noch niemanden schneller gemacht!


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2. Sitzposition/Komfort

Dauerdrücken beim Ironman Frankfurt und bei der Challenge Roth
Dauerdrücken beim Ironman Frankfurt und bei der Challenge Roth
Die Sitzposition ist einer der ausschlaggebenden Punkte für die Rahmenwahl. Um lange eine aerodynamische Position halten zu können hat sich bei den meisten Leuten ein steiler Sitzrohrwinkel bewährt. Im Training muss Abstimmungsarbeit geleistet werden, um eine Sitzposition zu finden die 180km lang gehalten werden kann und dennoch so aerodynamisch wie möglich ist. Auf Strecken wie in Roth und Frankfurt, oder auch auf Hawaii wird die Aeroposition schließlich so gut wie gar nicht verlassen. Wer nicht versucht seine Sitzposition hinsichtlich der Aerodynamik zu optimieren, der kann damit durchaus mehr Zeit verlieren, als er mit all den Aerokomponenten am Rad herausholt.

Neben der richtigen Sitzposition wir der Komfort zu einem großen Teil durch die Komponenten bestimmt. Sattel, Lenker, Gabel, Sattelstütze haben einen großen Einfluss. Zudem sind 28“ Räder wesentlich komfortabler als 26“ Maschinen und breitere Reifen sowie ein verringerter Luftdruck helfen ebenfalls auf der Fahrt über raue Straßen. Im Rennen sollte man allerdings den Luftdruck nicht zu niedrig wählen, da der Rollwiderstand unterhalb von 9 bar stetig zunimmt und sich zudem bei geringen Drücken die Gefahr von Durchschlägen erhöht. Zwischen verschiedenen Diamantrahmen sind die Komfortunterschiede hingegen begrenzt, wer ein zusätzliches Komfortplus möchte, der sollte nach Softride oder Total Eclipse Rahmen Ausschau halten.
Softride CarbonSports
Bügeleisen: Nach wie vor die komfortabelste Art, schnell zu fahren - die Rahmen mit dämpfendem Sattelausleger von Softride (links) und CarbonSports.



3. Aerodynamik

Dieses ist sicher der am meisten diskutierte Punkt unter den Triathleten. Was dem Rennradfahrer das Gewicht, dass ist dem Triathleten die Aerodynamik. Das Problem dabei ist, dass man aerodynamische Unterschiede nicht annähernd so leicht quantifizieren kann wie Gewichtsunterschiede. Außerdem haben alle öffentlich zugänglichen Tests ihre Schwächen und sind teils schwer miteinander in Einklang zu bringen. Dennoch ist klar, dass man mit Aerolaufrädern, einem aerodynamischen Rahmen und weiteren Aerokomponenten zumindest nicht langsamer ist als mit rennradtechnischer Standardware.



4. Steifigkeit und Gewicht

Roth und Frankfurt bieten den Startern flache und wenig technische Strecken. Es handelt sich mehr oder weniger um das sprichwörtliche Dauerdrücken. Steifigkeit ist hauptsächlich den Lenkeigenschaften zuträglich, daher aber auf diesen Kursen eher zweitrangig. Dennoch sollte man bei Komponenten wie den Kurbeln und dem Lenker schauen, dass die Teile nicht gerade butterweich sind.

Zum Gewicht muss gesagt werden, dass dieses unter Radfahrern einfach grandios überbewertet ist. Kurz nachgerechnet fällt einem auf, dass bei 10% Steigung und 18km/h 1kg Gewichtsunterschied einen Unterschied von 5W ergeben. Sicher, dass ist schon mal was – aber 18km/h bei 10% sind auch schon ganz schön schnell und 1kg ist ne Menge bei nem Rennrad. Fährt man nur 12km/h ist man nur noch bei 3,33W Ersparnis. Zudem hat man diesen Vorteil eben nur bergauf. Die Einsparmöglichkeiten bei der Aerodynamik sind da in jedem Fall größer. Gleiches gilt übrigens auch für die vielbeschworene rotierende Masse, die Unterschiede sind viel kleiner als oft vermutet.


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