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11.10.12
Foris auf Hawaii: Muzze / Matthias
Startet auf Hawaii: Forenmitglied muzze
Startet auf Hawaii: Forenmitglied muzze
Hawaii ist nicht nur der Fixstern der Triathlonprofis. Gerade auch für Amateure ist es der Inbegriff und die Wurzel ihrer triathletischen Leidenschaft. Einige Bewohner unseres Forums stehen kurz vor ihrem Start auf Big Island. Julia Nikolopoulos hat sich mit einigen von ihnen unterhalten. Hier ist das erste einer Reihe von Interviews.
Von Julia Nikolopoulos

Matthias macht schon seit 15 Jahren Triathlon - vorgelebt bekommen hat er den Sport von seinem Vater. Und seit seinen frühen Anfängen war es immer sein Ziel, den Ironman auf Hawaii zu finishen. Damit ist das Ziel hier auch klar definiert:  finishen. Das Sekundärziel: Wenn alles gut läuft zwischen Platz 5-10 in der AK einzulaufen. Aber es ist ein enges Feld und sollte es schlechter laufen, wird ihm nicht das Herz brechen.

Zuhause ist der Student der Politik- und Kommunikationswissenschaften in Krefeld, wo er mit seiner Freundin lebt. Seine 20-25 Trainingsstunden die Woche bringt er geschickt unter und schafft es, auch noch einen Freundeskreis zu haben, der nichts mit Triathlon zu tun hat.

Nach dem Rennen wird er mit seiner Freundin nach Maui weiterfliegen und dort backpacking betreiben. Nichts ist gebucht, obwohl ihm das sein Sponsor, das Reisebüro Flugbörse, vermutlich auch noch ermöglicht hätte.

Obwohl er in der ersten Bundesliga startet (wo die richtig schnellen Jungs dabei sind) hat er sich seine Lockerheit bewahrt. Er freut sich darüber, dass er den Sport machen kann und trotz aller Ernsthaftigkeit und Disziplin, die er im Training an den Tag legt, ist es (noch) sein Hobby. Mal sehen, wie er am Samstag die Wellen auf dem Highway hochkommt. Berge gibt es bei ihm im Umland keine - nur eine Endmoräne mit immerhin 38h Höhenmetern.

Im Forum ist Matthias als muzze angemeldet.

Ich danke dir, dass du dir vor deinem Saisonhöhepunkt Zeit für mich und die triathlon-szene-Leser nimmst.

Gerne,  als Amateur wird man ja nicht so oft interviewt. Da ist das eher Privileg als Pflicht.

Wie hast Du Dich qualifiziert und was bedeutet Dir das Rennen auf Hawaii?

Die Quali habe ich mir mit dem zweiten Platz in der M25 beim Ironman Regensburg geholt. Das Finish auf Hawaii war seit meiner Jugend, als ich noch lange keinen Ironman machen durfte, immer ein Überziel, das es zu erreichen galt. Kona war ein klar definiertes Ziel für dieses Jahr. Es sollte mit der Erfüllung dieses Traums jetzt klappen.

Nach deinen ersten Tagen hier auf Big Island: ist es so, wie du es dir vorgestellt hast?

Ehrlich gesagt überraschen mich die mich die Bedingungen bisher. Es ist zwar feucht, aber weder extrem heiß, noch sehr windig. Ansonsten ist es so wie man es sich vorstellt. Man schlurft den Alii Drive lang und sieht ständig ein bekanntes Gesicht und alle paar Meter halb nackte Läufer die in Suicide Pace unterwegs sind ;).

Was ist für dich der ganz persönliche Schlüssel zu deinen Rennen auf der Langdistanz?

Mag abgedroschen klingen, aber: Leidenschaft. Ich habe eigentlich immer Lust auf Training und kann mich nicht nur im Training extrem quälen, jedenfalls bilde ich mir das ein.

Wie hast du dich auf dieses Rennen vorbereitet?

Das war im Prinzip eine klassische Doppelperiodisierung – will heißen Saisonpause und Neuaufbau nach Regensburg. Ich habe recht wenig lang und locker trainiert, sondern viel mit Intervallen gearbeitet und versucht meine Ermüdungsresistenz über härteres Training auszubauen. Das liegt zum einen daran, dass ich noch jung bin und mir Reserven lassen möchte bzw. meine Grundschnelligkeit noch ausbauen mag und zum anderen ganz einfach daran, dass ich mich nur zu 75% auf die Langstrecke konzentriere. Ich starte nebenher noch in der Bundesliga. Allgemein versuche ich lockerer Einheiten wirklich locker zu machen und harte Einheiten wirklich hart und alles dazwischen eher zu vermeiden. Im Wohlfühltempo trainiert man schon genug ;)

Wer sind hier deine Supporter und wer sind deine treuesten Fans?

Angereist bin ich mit meiner Freundin, meiner besten Supporterin. Ich kenne hier aber einige Jungs von Ligarennen und anderen kürzeren Strecken, besonders aus NRW. Meine treusten Fans sind sicherlich meine Eltern und die ganze Familie. Auch in meinem Verein stehen viele Leute, teilweise schon seit Jahren, hinter mir.

Wie entspannst und erholst du dich nach einer langen Trainingseinheit?

Schnell was vernünftiges Essen und viel Schlafen. Alle anderen Tricks wie Eisbäder, Kompressionssocken, Aminosäuren etc. sind oft nur überbewertete Helferlein. Man sollte das wesentliche nicht aus den Augen verlieren.
Julia Nikolopoulos

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