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29.12.11
Bis die Hölle einfriert
Duathlon Kasterlee: Der schwerste Duathlon der Welt? Ein Erfahrungsbericht
Duathlon Kasterlee: Der schwerste Duathlon der Welt? Ein Erfahrungsbericht
Flämisch ist eine wunderschöne Sprache. Vor allem für uns Deutsche, die wir immer wieder Bruchstücke davon verstehen. In Kasterlee, nicht weit von Antwerpen, findet jedes Jahr kurz vor Weihnachten „De hel van Kasterlee“ statt. Der laut Veranstalter-Website „allerzwaarste duathlon ter wereld“, weil „de atleten constant door de modder moeten ploeteren“.
Von Andreas Herrmann

Beim allerschwersten Duathlon der Welt durch den Modder ploeteren! Das klingt so gut, da muß man als nicht ganz erwachsen gewordenes Schmuddelkind einfach mitmachen. Wenn die Veranstaltung sich selbst auch noch mit dem Ehrentitel einer „Hölle“ schmückt und in Europas aktivstem Triathlon-Forum Bilder und Stories kursieren, die endlose Leiden und die Wiedergeburt als Held versprechen, ja dann ist das Startgeld schneller überwiesen als der Flame „Watje“ sagen kann.

Ein „Watje“ ist ein Weichei. Als ein solches gilt jeder, der sich nicht an den Start der hel traut. Weicheier waren dann am Sonntag auch keine zu sehen. Weder bei den knapp 250 Startern noch bei den wetterharten Begleitern, Familien und Fans. Wobei manche der Helden in spe doch recht betretene Gesichter machten. Die ganze Nacht lang hatte es nochmal richtig auf die ohnehin schon schlammige Mountainbike-Strecke draufgeschüttet. Es war klar, daß der Bike-Cut-Off eine richtige Herausforderung werden würde. Um viertel nach drei musste man die vierte Radrunde absolviert haben, sonst würde man aus dem Rennen genommen werden.

Auf dem Bike
Auf dem Bike
Australisches Liedgut ist beim Thema „Hölle“ natürlich naheliegend, so dass schon am frühen Morgen „Hells Bells“, „Highway to Hell“ und – mein persönlicher Favorit an diesemTag  - „Hell ain’t a Bad Place to be“ in knackiger Lautstärke durch die Halle knallten. Ich musste dauernd an „Hell freezes over“ von den Eagles und beim Radeln dann auch an „Knee Deep in the Hoopla“ von Starship denken.

Trotz der teilweise ohrenbetäubenden Beschallung gelang es den deutschen Teilnehmern sich noch rechtzeitig vor dem Start auf ein Schwätzchen zu treffen. Mit zwei Kölner Frohnaturen stellte ich mich dann ganz hinten ins Läuferfeld und nachdem Böller und Raketen den Start signalisierten trabten wir fröhlich kalauernd in die feuchte Morgendämmerung. Auf diesen ersten fünfzehn Kilometern konnte man die Laufstrecke kennenlernen, die nach der Rad-Schlammschlacht noch zweimal zu bezwingen war. Auf dem freien Feld empfing uns ein waagrechter Schneeschauer. Belgisches Wetter räumt sofort mit sämtlichen Illusionen auf.

Vor dem Start hatte ich mir fest vorgenommen, den ersten Lauf so zu bewältigen, dass ich völllig relaxed aufs MTB steigen konnte. Dank der angenehmen Gesellschaft meiner neuen Freunde gelang das auch hervorragend. Die Zeit verging wie im Flug und locker zockelten wir nach 1:18 h wieder in die Halle. Die Strecke war sehr flach, nur ganz am Ende kam eine minimale Steigung. Mit Hölle hatte das bisher noch nichts zu tun. Vermutlich deshalb rannte die Mehrzahl der Teilnehmer diese erste Distanz in hirnrissig schnellen 53 bis 65 Minuten, also einem 4:00er-Schnitt oder darunter. In meinen Augen Selbstmord. Ein Blick auf die Ergebnisliste bestätigt das. Die paar Minuten aus dem Lauf wurden oft innerhalb einer Runde im flämischen Schlamm wieder verloren.

Wechselzone
Wechselzone
In aller Seelenruhe wechselte ich komplett meine Klamotten. Tests daheim hatten gezeigt, dass verschwitzte Unterwäsche auf dem Bike sehr schnell zu Unterkühlung führen konnte. Nach über 10 Minuten saß ich endlich auf meinem 14 Kilo-Fully-Traktor und fing an mich durch die belgische Muttererde zu pflügen. Die ersten und die letzten Kilometer der Radstrecke waren einfach ein Genuß zum Fahren. In dem Wäldchen rund um die Turnhalle hatten die Veranstalter eine richtig schicke Cross-Country-Strecke gebaut, die auch in der fünften Runde noch prima zu fahren war und mir viel Spaß bereitete. Die 17 Kilometer dazwischen waren allerdings jenseits dessen, was ich als passionierter Allwetterfahrer bisher auf dem Rad erlebt hatte. Die Pfützen auf den Waldwegen waren teilweise bis zu einem halben Meter tief. Dachte man in der einen Runde die Ideallinie für eine Passage gefunden zu haben, blieb man in der nächsten Runde im gleichen Loch einfach stecken und manch einer nahm ein anregendes Fangobad.

Gewürzt hatte der Flame das Ganze dann noch mit zwei Überquerungen abgeernteter Maisäcker, auf denen ab der zweiten Runde kein einziger Meter mehr fahrbar war. Ich konzentrierte mich jedesmal eisern, meine Schuhe anzubehalten. Ein nicht ganz einfaches Unterfangen, denn der Modder saugte einen richtig ein. Immer wieder passierte man Bauernhöfe, bei denen man schon von weitem roch, dass dort das Geld nicht mit der Zucht von Veilchen verdient wurde. Beim Trinken wischte ich mir jedes Mal das Mundstück der Trinkflasche am Bart ab. Wenigsten die gröbsten Stücke wollte ich aus meinem Mund raushalten, denn schon nach der ersten Ackerwanderung war offensichtlich, dass der Belgier die Schweine nicht nur gerne isst, sondern auch als Düngerlieferanten schätzt.

Ganz hart waren bei einem Systemgewicht von locker 110 Kilo auch die Sandstücke. Waren sie anfangs noch fest und einigermaßen gut zu befahren, so waren diese Abschnitte in der zweite Hälfte des Fango-Wettradelns meine größten Gegner. Immer wieder musste ich mich beherrschen und meinen Haß zügeln, denn mir war klar, wenn ich richtig reindrücke und über diese Gummibandabschnitte drüberbügle, dann würde ich das beim abschliessenden 30-Kilometerlauf bitter bezahlen. Den wollte ich nämlich unbedingt in maximal drei Stunden bewältigen und durchlaufen, nicht wandern.

Die Bikes scharren mit den Hufen
Die Bikes scharren mit den Hufen
Ab der zweiten Runde war deutlich zu bemerken, dass viele in der hinteren Hälfte des Feldes zunehmend die Kraft fehlte. Die Kraftausdauer war bei der 105 Kilometer-Tortur sicherlich der entscheidende Faktor. Schon nach wenigen Metern verstopft der Dreck die Scheibenbremsen und man muß viele Watt zusätzlich aufbringen, um den Reibungswiderstand zu überwinden. Ganz zu schweigen von den unsäglichen Quietschgeräuschen, die einen ständig die schlimmsten Defekte befürchten lassen. Diese gab es dann auch reichlich. Alleine bei den deutschen Starten gab es einen Kettenriß und mehrere gewechselte Bremsbeläge. Der Materialverschleiß durch das Geschmirgle ist enorm.

Nach zwei Stunden war ich richtig bei der Sache. Ich fing an, meine Überholungen pro Runde zu zählen, jäh unterbrochen von der eigenen Überrundung durch die Führenden, die so früh erfolgte, dass meine Triumphgefühle rasch verflogen. Nun kannte ich die Strecke und versuchte die Linie zu optimieren. Ich hatte den Abschnitten Namen gegeben und hangelte mich von Schlammpassage zu Acker zu geteertem Flachstück.

Über sechs Stunden dauerte schließlich die Radtour durch die belgische Antwort auf das Mekong-Delta und die Killing Fields. Mancher genoss die flämische Natur gar mehr als 7 Stunden. Durch das viele kalte Wasser und den Schlamm waren die Füße das größte Problem. Schon nach der ersten Stunde waren sie nicht mehr zu spüren. Auch recht, dann waren die Schmerzen auf später verschoben. Überraschenderweise blieben die Hände warm. Meine zwei Paar Wechselhandschuhe brauchte ich nicht. Allerdings waren die Hände recht bald so verdreckt, dass die Nahrungsaufnahme zwischenzeitlich zum Problem wurde. Nach kurzer Zeit gewöhnt sich die Psyche aber wohl an fast alles, so dass die Dreckbrocken auf den Riegelstücken einfach mitgekaut wurden.

Bei der Durchfahrt des Zielbereich war die einzige Verpflegungsstation aufgebaut. Hier wurde schon ab der zweiten Runde Jägermeister gereicht. Vermutlich um den Erregern im Schweinemist etwas entgegenzusetzen. Ich hielt mich lieber an Kuchen, Cola und Wasser und kam damit prima über die Runden.

Für kühle Erfrischungen ist gesorgt
Für kühle Erfrischungen ist gesorgt
Irgendwann geht auch die schönste Radtour zu Ende und so  musste ich notgedrungen meinen treuen Panzer einem Helfer in die Hand drücken und unter energischem Abwehren der versuchten Zwangseinflößung von Jägermeister wieder in die Halle zum Umziehen. Die ganzen völlig versifften Schichten einstmals atmungsaktiver Kleidung packte ich in Plastiktüten und räkelte mich kaum zehn Minuten später in sauberen, frischen Laufklamotten.

Mit meinem Begleiter Markus machte ich mich auf den finalen Abschnitt, die zweite und dritte 15er-Laufrunde. Die Stirnlampe hatte ich schon angelegt, denn es dämmerte bereits leicht. Gerade als wir aus der Halle trabten, traf der Sieger ein, der die insgesamt 45 Laufkilometer unterbrochen durch ein viereinhalbstündiges MTB-Intermezzo in zusammengerechnet 3:03 h zurückgelegt hatte. Wahnsinn!

Wir joggten gemütlich in den Sonnenuntergang und ich hatte endlich Zeit, ein bisschen nachzudenken. Beim Radeln war so viel zu beachten und ich war so konzentriert, dass ich gar nicht bemerkte, dass es während meines kompletten Radparts trocken geblieben war. Auch jetzt hatte es angenehme 5 Grad und einen leichten Wind. Die Beine waren noch überraschend fit, nur meine Füße konnte ich nicht spüren. Erst ab Kilometer zehn waren sie wieder soweit aufgetaut, dass sich Schmerzen in den Fußballen und den Zehen bemerkbar machen konnten.

Schöner Trail auf dem MTB
Schöner Trail auf dem MTB
Die erste Runde ging erstaunlich flott und ich freute mich schon auf die Verpflegung beim Start in die zweite Runde. Pfeifendeckel! Es gab kein Gel und ich hatte genau eins gehabt, das ich von meinem Begleiter geschnorrt hatte. Den angebotenen Kuchen konnte ich nicht runterbringen und wer es schafft, Eierlikör, Jägermeister  oder Gin (war alles im Angebot) während einer solchen Belastung bei sich zu behalten, dem empfehle ich den Besuch einer Suchtberatung. So musste ich mich an Cola als Energielieferanten halten.

Nun war es dunkel, mir ging merklich der Sprit aus und ich reagierte auch nicht mehr auf die aufmunternden Sprüche von Markus, der tapfer die ganzen 30 Kilometer neben mir hertrabte. Ich schaffte es aber noch, die Nachtstimmung in mich aufzusaugen. Auf den langen Geraden sah man die roten Rücklichter der radelnden Begleiter und von Ferne blinkte ab und zu das Holzfeuer, das an der Verpflegungsstation im Wald brannte. Bei Paris-Brest-Paris hatte ich Sport bei Nacht liebengelernt und auch hier empfand ich das Gefühl, etwas „Besonderes, Verrücktes“ zu tun, als sehr motivierend.

Genau nach Absolvierung der Halbmarathondistanz erlitt ich Schiffbruch. Ich schleppte mich noch bis zur Verpflegung mitten im Wald. Dort würgte ich ein kleines Stückchen Kuchen rein. Banane oder anderes Obst wollte nicht drinbleiben. Die ersten hundert Meter nach der Station musste ich gehen, bevor ich wieder in Zockeltrab verfiel. Ich hatte noch einen Puffer auf die angestrebte Drei-Stunden-Marke, merkte aber wie ich gewaltig an Zeit verlor. Die traditionellen Krämpfe in den Oberschenkeln kündigten sich an. Ich konnte sie aber unter Kontrolle halten.

Das Ambiente ist rustikal
Das Ambiente ist rustikal
Plötzlich kam die zweite Luft. Markus bemerkte, dass ich immer schneller wurde. Trotzdem überholte mich kurz vor dem Ziel noch Oke, der mir den Ehrentitel des „besten Deutschen“ wegschnappte. Markus und ich feuerten ihn an und  seinerseits stieß er unverständliche Laute aus, die wir nicht deuten konnten. Hinterher erzählte er mir, dass er sich noch ausführlich verirrt hatte und erst nach geraumer Zeit wieder auf die Strecke getroffen war.

Euphorisch geworden, weil alle Schmerzen weg waren, sprintete ich geradezu die letzten zwei Kilometer nieder und kam mit einer Punktlandung auf dem roten Teppich der Halle an. Genau drei Stunden hatte ich gebraucht. 10:46 Stunden insgesamt. Leider war ich so im Wahn, dass ich meinen Zieleinlauf gar nicht geniessen konnte. Kurz vor der Halle hatte ich noch eine Dame überholt. Panisch darauf bedacht, nicht gekontert zu werden, trampelte ich wie ein Wilder über den Steg in der Halle und konnte erst vom Medaillenverteiler gestoppt werden. Die Zeitmessung, allerdings, war schon vor der Halle, was ich in meinem Kampfrausch nicht bemerkt hatte. Kleine Sünden bestraft der Herr sofort...

Nach Überqueren der Finishline war rasch klar: der Flame konzentriert sich auf das Wesentliche. Als Zielverpflegung wurde Toast mit Schinken und Käse angeboten. Sonst gab es wenig bis kein regenerationsförderndes Essen. Dafür aber vier Sorten Bier und sechs Sorten Schnaps. Dieses Angebot nutzten wir Deutschen denn auch intensiv. Erlebnisse austauschend, saßen wir noch lange in der Halle, die wir als letzte verliessen. Während der ganzen Zeit herrschte eine Bombenstimmung. Zuschauer und Athleten tanzten mit- und gegeneinander. Jedenfalls diejenigen, die sich noch bewegen konnten. Neben den bereits erwähnten australischen Höllentiteln legte der DJ auch Preziosen wie die flämische Version vom „Griechischen Wein“ auf. Sensationell!

Der Start
Der Start
Wie ist nun diese Veranstaltung im Vergleich mit einer Triathlon-Langdistanz zu bewerten? Ein deutscher Finisher meinte: „Ironman ist ein Scheißdreck dagegen“. Für mich persönlich war Kasterlee weniger anstrengend als beispielsweise Roth. 15 Kilometer Laufen sind mir allemal lieber als 3,8 Schwimmen. Ich brauche auch 20 Minuten weniger dazu. Die Belastung auf dem MTB stecke ich besser weg als auf dem Triathlonrad, da die Sitzposition viel angenehmer ist. Auch liegt mir das Treten dicker Gänge wesentlich besser als das Beibehalten einer hohen Trittfrequenz . Was aber am meisten ins Gewicht fällt, sind die fehlenden 12 Kilometer auf der letzten Laufstrecke. Die 30 bekommt man noch irgendwie halbwegs zivilisiert hin. Hätte ich aber einen kompletten Marathon absolvieren müssen, wäre wohl eine jämmerliche Nachtwanderung daraus geworden.

Die Flamen sind ein sportbegeistertes, wetter-und trinkfestes Völkchen. Sehr sympathisch. Die ganze Veranstaltung ist absolut professionell aufgezogen (einziger Kritikpunkt: kein Gel) und wird angenehm unaufgeregt abgewickelt. Man fühlt sich einfach wohl in Kasterlee. Dafür spricht auch die hohe Anzahl an Wiederholungstätern. Es ist einfach toll, stundenlang im Modder zu ploeteren.

Selbst wenn die Hölle manchmal zufriert und eigentlich ein Maisacker ist.
Andreas Herrmann

Weitere Bilder aus Kasterlee auf der nächsten Seite!

Über den Autor: Die Jagd nach Bestzeiten im Triathlon nahm ihm den Spaß am Wettkampf. Aus diesem Grund nimmt der Autor inzwischen viel lieber an aussergewöhnlichen Ausdauerevents wie Paris-Brest-Paris oder dem Winterduathlon in Kasterlee teil. Weitere interessante Kandidaten für zukünftige Selbstentleibungsversuche wären der Inferno-Triathlon oder der Embrunman.

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