Empfohlen
Altenried Bike24 bronny.de triathlonstore Cervelo Emwee Bikes Kask Helmets Nutritional Finetuning Orca Powermeter24 Radsport Buchstaller Shark Sportswear Triathlonshop Sports Block SportScheck Sport Thieme Wiggle Onlineshop
Hier werben
Anzeigen
logo
... die Triathlon TV-Sendung!
  triathlon-szene TV-Sendung
Faris Al-Sultan und Patrick Lange im Interview
Über 1100 Sendungen in der Mediathek
  triathlon-szene TV-Sendung
Andreas Dreitz im Interview
Über 1100 Sendungen in der Mediathek
  triathlon-szene TV-Sendung
Aktuelles Trainingswissen
verständlich erklärt
  triathlon-szene TV-Sendung
Weltmeister Daniel Unger
"Meine besten Trainingseinheiten"
  triathlon-szene TV-Sendung
Weltmeister Daniel Unger:
Die Höhen und Tiefen im Profisport
  triathlon-szene TV-Sendung
Fritz Buchstaller:
Die optimale Sitzposition für Triathleten
  triathlon-szene TV-Sendung
Jan Frodeno: Interview mit dem Olympiasieger
  triathlon-szene TV-Sendung
Kienle-Schwimmcoach Jan Wolfgarten:
Worauf es bei der Kraultechnik wirklich ankommt
  triathlon-szene TV-Sendung
Jürgen Zäck
Fachwissen von den Stars der Szene
  triathlon-szene TV-Sendung
Aktuelle Rennanalysen
Interview mit den Top-Stars
  triathlon-szene TV-Sendung
Aktuelle Rennanalysen
Live-Sendung jeden Donnerstag 19 Uhr
  triathlon-szene TV-Sendung
Roth-Sieger Nils Frommhold
Über 1000 Sendungen in der Mediathek
  triathlon-szene TV-Sendung
Roy Hinnen: Radtraining für Triathleten
  triathlon-szene TV-Sendung
Stefan Zelle, Radlabor
"Sitzprobleme lassen sich vermeiden"
  triathlon-szene TV-Sendung
Timo Bracht
Live-Sendung jeden Donnerstag 19 Uhr
Nächste Sendung Donnerstag, 27. Juli, 19:00 Uhr
Wie funktioniert das mit den Live-Sendungen?
Home arrow Langdistanz-Exoten arrow Challenge Wanaka: Digging deep im Paradies
6.02.11
Challenge Wanaka: Digging deep im Paradies
Als ich den letzten Hügel runterstolperte, glaubte ich so langsam, dass ich es ins Ziel schaffen würde
Als ich den letzten Hügel runterstolperte, glaubte ich so langsam, dass ich es ins Ziel schaffen würde
Ich bin normalerweise keiner, dem das bloße Ankommen genügt. Schließlich lässt sich als passabler Radfahrer ein Ironman mehr oder weniger in 16 oder 17 Stunden heimspazieren. Finishen bedeutet für mich, erhobenen Hauptes ins Ziel zu kommen, meine Möglichkeiten auszuschöpfen und - wann immer möglich - mich zu verbessern bzw. gesteckte Ziele zu erreichen.
Von Andreas Herrmann

Training und Wettkampf in Neuseeland haben mich diesbezüglich Demut gelehrt. Ankommen ist wirklich ein Wert an sich! Die urtümliche Natur dieses wunderschönen Landes hat Ihren Stempel auf sämtlichen Trainings- und Wettkampfstrecken hinterlassen, die ich beackert habe.

Schwimmtraining in eisgrünen, kalten Gletscherseen. Rennradeln auf Straßen, bei denen sich niemand die Mühe gemacht hat, sie einigermaßen eben zu machen.  Weder von der Streckenführung noch vom Belag her. Laufstrecken, für die naturgemäß das gleiche gilt. Und als ständige Begleiterscheinung – Wind. Eigentlich nie von hinten, sondern meist von der Seite und oft von vorn. Mein gefühlter Hassfaktor Nummer eins in diesem Land. Viele Stunden habe ich damit verbracht, diese ständige Geräuschkulisse zu verfluchen. Es pfeift und braust in den Ohren, Sand und Dreck wirbeln auf. Man fährt ständig das Timmelsjoch hoch und erlebt doch kein Gipfelglück. Sinnlos verpulverte Kraft.

Aber wenig Verkehr, unbegrenzt Natur und viel Sonne. Also tausendmal besser als das trostlose Grau des deutschen Winters. Endlose Sessions auf Spinningbikes und Laufbändern. Frustläufe im knöcheltiefen Schnee mit anschliessendem Muskelkater. Und wenigstens beheiztes Wasser im Chlorbad.

Der Entschluß in Neuseeland ein paar Schlüsseleinheiten zu machen, fiel leicht und war Gold wert. Vor allem eine fast achtstündige Radeinheit am Meer entlang (natürlich mit ständigem Auf- und Ab und Gegenwind) festigte mein Selbstvertrauen, denn schlimmer konnte es im Wettkampf auch nicht kommen. Traumhaft: Trailruns auf den exzellent hergerichteten Wegen rund um die Wanderparkplätze, die an den schönsten Orten entlang der Überlandstraßen eingerichtet sind. Und immer wieder früh morgens kürzere Koppeltrainings direkt von den Campingplätzen aus, um den Urlaub nicht zu sehr mit Trainingsinhalten zu belasten. Radfahren bei Sonnenaufgang (noch schläft der Wind) und Joggen an menschenleeren Seeufern. Erinnerungen, die wohl sehr lange als Höhepunkte meines Sportlerlebens erhalten bleiben werden.

Eine Kombination aus Urlaub und Langdistanz-Training ist selbstverständlich immer nur ein Kompromiss und kann nie auf ein optimales sportliches Ergebnis ausgelegt sein. In meinem Fall waren es die sagenhaften Bergwanderungen in den Nationalparks, die meinen Oberschenkeln den Rest gaben. Nach fast 2.000 Höhenmetern bergauf und vor allem bergab, ist es einfach hart am nächsten Tag 5 Stunden Rad mit Intervallen im Wettkampftempo fahren zu wollen. Aber die Eindrücke aus den Hochgebirgen waren einfach viel zu schön, um sie gegen eine zwanzig Minuten bessere Endzeit eintauschen zu wollen.

Die Eindrücke aus den Hochgebirgen waren einfach viel zu schön...
Die Eindrücke aus den Hochgebirgen waren einfach viel zu schön...
... um sie gegen eine zwanzig Minuten bessere Endzeit eintauschen zu wollen.
... um sie gegen eine zwanzig Minuten bessere Endzeit eintauschen zu wollen.
Drei Tage vor dem Wettkampfdatum waren die Beine endlich wieder schmerzfrei. Gerade rechtzeitig um noch einen Tag mit Tauchen im fabelhaften Milford-Sound zu verbringen, der vom Dschungelbuch-Autoren Rudyard Kipling nicht zu Unrecht als „achtes Weltwunder“ bezeichnet wird.

Traumhafte Landschaft
Traumhafte Landschaft
Zwei Tage vor der Challenge dann präsentierte sich der Lake Wanaka in Traumform. Spiegelglatt und tropische 17 Grad warm, lud er mich geradezu zu einer vergnüglichen Paddelstunde ein. Perfekte Bedingungen. Ich begann mich sogar auf das Schwimmen am Wettkampftag zu freuen. Das war mir noch nie passiert. Vermutlich war das auch auf meine „professionelle“ Ernährung während der vergangenen 3 Wochen zurückzuführen, die vornehmlich aus 3-Gang-Menüs beim Inder mit selbstmitgebrachtem Sauvignon Blanc (Zauberwort: BYO!) oder Bier und Nudeln bestand.

Allerbeste Voraussetzungen für einen knackigen Wettkampf also. Sehr interessant auch die Wettkampfbesprechung. Der Event-Moderator, ein wirklich witziger ehemaliger Kiwi-Triathlet, warnte eindringlich vor dem Gehen beim Marathon. „ Es ist wie kiffen: wenn Du einmal angefangen hast, fühlt es sich so gut an, dass Du nicht mehr aufhören magst. Also: widerstehe der Versuchung und laufe weiter...“. Daran sollte ich während des Laufes noch öfters denken.

In der Nacht vor dem Start begann es dann richtig zu pfeifen. Beim Schwimmstart am Morgen blies schon eine richtig steife Brise. Auf dem See trugen die Wellenkämme Schaumkronen. Ein normaler Mensch hättte sich mit Grausen abgewandt und sich noch mal vier Stunden aufs Ohr gehauen, in der Hoffnung, dass der Spuk dann vorbei wäre.

Meine Vorfreude hatte sich in blanke Angst verwandelt. Ich, als ausgewiesenes Driftwood, sollte zwei Runden in der Suppe dort draußen hinter mich bringen. „No f...ing way!“ Und schon war ich mittendrin im Getümmel.

Die Schwimmstrecke war vorbildlich mit Bojen bestückt. Im 50-Meter-Abstand waren sie aufgereiht. Anfänglich konnte ich mich auch noch einigermaßen gut orientieren. Als ich weiter auf den See raus kam, wurde es allerdings schwierig mit der Navigation. Mehr und mehr Brustrunden musste ich einlegen, weil mir die Wellen die Sicht nahmen und ich einen extremen Zick-Zack-Kurs schwamm. Nach der ersten Runde hatte ich schon 50 Minuten auf der Uhr und schon längst auf den Überlebensmodus umgeschaltet. Zeit oder Platz waren wurscht. Nur die nächste Boje zählte noch. Am Ende wurde ich noch von Rudeln später gestarteter Halbdistanzler überschwommen. Wenigstens wusste ich dadurch, wo der Ausstieg war. Selbst in meinen pessimistischsten Momenten hätte ich nicht gedacht, dass ich mal 1:46h lang schwimmen müsste, um weiter an einer Triathlon-Langdistanz teilnehmen zu dürfen...

Ich torkelte durch T1, musste noch ca. 2 Minuten aufs Häuserl um einen Kubikmeter Seewasser aus dem Tank zu lassen und durfte dann endlich aufs edle Ross hopsen. Inmitten der Halbdistanzler war das ein Riesenspaß. Gas geben und immer Kette rechts – bis der Kurs die erste Kurve machte und der Wind voll ins Gesicht blies. Ein kleiner Vorgeschmack auf die zweite Hälfte des Radkurses!

Die ersten 70 Radkilometer waren sehr hügelig, aber wenigstens kam der Wind nicht nur von vorn. Als der Kurs über einen Damm am Lake Hawea führte (der Wind kam in Orkanstärke von der Seite), sah ich mehrere Teilnehmer absteigen und schieben, da sie nicht mehr in der Lage waren, das Bike auf Kurs zu halten. Eine Dame wurde einfach über  die Straße und in den Graben geblasen. Ähnliches passierte der bis dahin Führenden bei den Damen, Belinda Harper, die längere Zeit blutend versuchte, Ihr Rad wieder zu reparieren.

Heiliges Herrgöttle von Biberach!
Heiliges Herrgöttle von Biberach!
Die nächsten 40 Kilometer hatten wir Rückenwind und flogen zum Wendepunkt nach Cromwell. Wohl wissend, dass wir dafür teuer bezahlen würden. Und so war es dann auch. Es folgten die längsten zwei Stunden meines Sportlerdaseins. „Stehende“ Räder, fluchende Athleten und immer das Brausen des Windes in den Ohren. Mein Schnitt sank von 33,0 km/h auf unter 28 und ich konnte absolut nichts dagegen unternehmen: Wut und Frust waren bald verbraucht. Es blieb nur stoisches Weitertreten und ab und zu ein flapsiger Spruch an einen Mitstreiter. Aber egal, ob man aufmunternd oder zynisch in den Wind schrie, immer kam die gleich Antwort: „Und nach diesem Schwachsinn sollen wir auch noch einen Marathon laufen. Heiliges Herrgöttle von Biberach (oder Auckland oder Wanaka)!“

Trotz des ganzen Gewimmers haben es am Ende doch die meisten bis in die rettende T2 geschafft, wo uns auf den ersten Kilometern Richtung Seeufer – natürlich - stürmischer Gegenwind erwartete. Und zwar gleich so heftig, dass ich mein Mützchen richtiggehend an den Ohren festtackern musste. Irgendwann war  dann der schützende Wald erreicht und die Strecke führte über einen wunderschönen Trail mit ständigen kleinen Wellen am Flussufer entlang.

Da endlich das nervtötende Windgeräusch weg war, ließ der Stress deutlich nach und ich hatte wirklich Spaß am Laufen. Die ersten 10 Kilometer gingen in 57 Minuten weg und ich war optimistisch, so um die 4:15h laufen zu können. Dann kam die berüchtigte Gunn Road mit einer 18%igen Steigung und dem Ende jeglicher weitergehender Ambitionen meinerseits. Ich begann zu kiffen, pardon, zu gehen und zwar ausgiebigst an jeder noch so kleinen Steigung. Tank leer – und zwar völlig. Mit der Zeit kam ständiger Harndrang hinzu, aber der Output bestand nur aus minimalen braunen Flüssigkeitsresten. Der Tank war wirklich ratzekahl leer. Beim Radeln war ich komplett dehydriert ohne es zu merken. Der Wind hatte mich merklich ausgekühlt, obwohl ich mit Armlingen fuhr. Dadurch hatte ich kein Durstgefühl und vor lauter Kämpfen gegen den Wind das regelmäßige Trinken einfach vergessen.

Nachdem ich den ersten Halbmarathon in 2:12 beendet hatte, rechnete ich mit einem laaaangen, schmerzvollen Spaziergang in den Sonnenuntergang. Eigentlich konnte ich mir überhaupt nicht vorstellen, die gleich Strecke nochmals zurückzulegen, es sei denn an Bord eines Sankas!

Da gab es nur eins: an jeder Verpflegungsstelle literweise Wasser und Isoplörre reingiessen, dazu so viele Gels, wie es mein bereits lautstark maulender Magen zuließ. Irgendwann fing der Motor wieder an zu knattern, bis sich Krämpfe anmeldeten, also die komplette Havarie drohte. Mein Retter war schließlich ein netter Neuseeländer, der mir von seinem „Cramp-Stop“ abgab. Zwei Spritzer unter die Zunge und nach 2 Minuten  konnte ich den Rest der Strecke tatsächlich einigermaßen würdevoll zu Ende humpeln. (Ein echter Zaubertrank. Am nächsten Tag habe ich mir gleich ein paar Amphoren davon besorgt. So was habe ich in Europa noch nie gesehen. MHD bis Ende 2013. Mal sehen, ob es die Dinger bei mir so lang machen.)

Als ich den letzten Hügel runterstolperte und der Lärm der Finishline näherkam, glaubte ich so langsam, dass ich es ins Ziel schaffen würde und doch nicht mit einem kapitalen Kolbenfresser im Urwald am Ufer des Clutha-Rivers verrotten würde. Meine leidgeprüfte Herzensdame joggte noch ein paar Meter neben mir her und nahm dabei fleißig Dokumente des Grauens auf.

Da war weder Glück noch Erleichterung, sondern einfach nur Leere
Da war weder Glück noch Erleichterung, sondern einfach nur Leere
Hey, es waren tatsächlich noch Menschen im Zielkanal. Und manche klatschten mich sogar ab. Die Lebensgeister kehrten vorübergehend zurück als Felix Walchshöfer (der Challenge-Oberchef) und Björn Steinmetz (der Kraichgau-Badenser) mich im Ziel empfingen. Sie hatten mich während des ganzen Marathons mit schamlosen Lügen („Du siehst gut aus!“) aufgemuntert und Felix legte mir den Finisher-Taler um. Doch da war weder Glück noch Erleichterung, sondern einfach nur Leere. „Digging deep“ nennt es der Amerikaner, wenn man so richtig über seine Grenzen gehen muss. Und genau das musste ich ihn Wanaka tun – einfach nur um den Zielstrich zu sehen.

Inzwischen ist das gegrabene Loch gefüllt mit positiven Gefühlen und tiefreichender Befriedigung. Die anfängliche Enttäuschung über die grottenschlechte Zeit ist längst der Gewissheit gewichen, alles richtig gemacht zu haben. Ein wunderschöner Urlaub, ein tolles Sporterlebnis und die zweite Kerbe im Langdistanzholz sind Gründe genug, rundum glücklich mit den 4 Wochen bei den Kiwis zu sein.

Das Thema „Zeit“ kommt dann im Juli in Roth wieder aufs Tapet. Auf dem Weg dahin werde ich mit Sicherheit genug Stoff für das Trainings-Kopfkino haben.
Von Andreas Herrmann

Alles richtig gemacht
Alles richtig gemacht
“Wanaka is always going to be a tough course. Even without the wind we had on Saturday the course is tough. The lake water is definitely a little chilly, the roads are pretty heavy going with large chip seal and the run is about 70-80% off road. All these factors make for a very challenging course in itself and when combined with the brutal southern winds that blew on race day, I really do take my hat off to all the amateur athletes that got themselves through it. Great effort!“
(Jamie Whyte, NZ, Sieger)

“The swim in Lake Wanaka was like a whirlpool. I think I swallowed half the lake.”
“It was by far the toughest, most brutal day on the bike I have experienced in my 20 years in the sport.”
(Belinda Granger, AUS, Siegerin Damen)

“If you told me to go out training in the conditions we faced on race day I would have refused. Even the birds weren’t flying for fear of ending up in Antarctica.”
(Courtney Ogden, AUS, Zweitplatzierter Männer)

Diskussion im Forum

Triathlon Radsport Sonstiges
Anzeige
Triathlon-Szene Trainingslager 2018
Trainingslager  für Triathleten
Mit Arne Dyck
Kleine Radruppen, eigene Guides, gute Stimmung
Februar/März 2018 Fuerteventura
April und Mai 2018 Mallorca
Genaue Termine ab ca. Juli. Rechtzeitig buchen, da stets früh ausgebucht!
Individuelle Trainingspläne
Individuelle Trainingspläne, persönliches Coaching
Individuell erstellte Trainingspläne
Wöchentlich oder 14-tägig neu angepasstes Training
Verschiedene Trainingspakete
Anzeige
Trainingspläne Rechner Food Indoor
Triathlon Trainingspläne zum Download
Direkt zu den Downloads: Kostenlose Trainingspläne für Kurzsdistanz, Mitteldistanz, Langdistanz (Ironman)
Trainingspläne für Volksdistanz, Kurzdistanz, Mitteldistanz und Langdistanz (Ironman).
Einsteiger:
Trainingsplan Volksdistanz
Trainingsplan Kurzdistanz
Trainingsplan Mitteldistanz
Fragen stellen im Forum
Fortgeschrittene:
Downloaden
Legende
Erläuterungen
Schwimmpläne hart
Schwimmpläne medium
Fragen stellen im Forum
logo Home | Werben | Impressum | Übersicht: Alle Artikel