Empfohlen
Bike24 Cervelo Emwee Bikes Kask Helmets Nutritional Finetuning Orca SportScheck Wiggle Onlineshop
Hier werben
Anzeigen
logo
... die Triathlon TV-Sendung!
  triathlon-szene TV-Sendung
Faris Al-Sultan und Patrick Lange im Interview
Über 1100 Sendungen in der Mediathek
  triathlon-szene TV-Sendung
Andreas Dreitz im Interview
Über 1100 Sendungen in der Mediathek
  triathlon-szene TV-Sendung
Aktuelles Trainingswissen
verständlich erklärt
  triathlon-szene TV-Sendung
Weltmeister Daniel Unger
"Meine besten Trainingseinheiten"
  triathlon-szene TV-Sendung
Weltmeister Daniel Unger:
Die Höhen und Tiefen im Profisport
  triathlon-szene TV-Sendung
Fritz Buchstaller:
Die optimale Sitzposition für Triathleten
  triathlon-szene TV-Sendung
Jan Frodeno: Interview mit dem Olympiasieger
  triathlon-szene TV-Sendung
Kienle-Schwimmcoach Jan Wolfgarten:
Worauf es bei der Kraultechnik wirklich ankommt
  triathlon-szene TV-Sendung
Jürgen Zäck
Fachwissen von den Stars der Szene
  triathlon-szene TV-Sendung
Aktuelle Rennanalysen
Interview mit den Top-Stars
  triathlon-szene TV-Sendung
Aktuelle Rennanalysen
Live-Sendung jeden Donnerstag 19 Uhr
  triathlon-szene TV-Sendung
Roth-Sieger Nils Frommhold
Über 1000 Sendungen in der Mediathek
  triathlon-szene TV-Sendung
Roy Hinnen: Radtraining für Triathleten
  triathlon-szene TV-Sendung
Stefan Zelle, Radlabor
"Sitzprobleme lassen sich vermeiden"
  triathlon-szene TV-Sendung
Timo Bracht
Live-Sendung jeden Donnerstag 19 Uhr
Nächste Sendung: Donnerstag, 19. Oktober 19 Uhr mit Jürgen Zäck
Wie funktioniert das mit den Live-Sendungen?
Home arrow Wettkampfberichte arrow Ironman Florida 2010 - Servicewüste USA
16.12.10
Ironman Florida 2010 - Servicewüste USA
Preise hoch, Leistung runter? Die Zukunft des Ironman
Preise hoch, Leistung runter? Die Zukunft des Ironman
Startgeld rauf, Leistung runter? Tim Stutzer untersucht am Beispiel des Ironman Florida, wie es mit den Rennen der Marke weiter gehen könnte. Er mahnt zu mehr Qualität, wie man sie bei den deutschen Rennen findet.
Von Tim Stutzer

Wir deutschen Langdistanztriathleten sind schon verdammt verwöhnt! Wir haben mit den Ironman-Rennen in Frankfurt, Regensburg sowie der Challenge Roth in relativer Nähe gleich fünf Rennen zur Auswahl, die fast perfekt organisiert sind. Über fast zwei Jahrzehnte hat zuerst der Ironman Europe einen neuen Standard in Sachen Athletenservice gesetzt. Dann kam 2002 die Konkurrenz aus Frankfurt dazu und man schenkte sich auch diesbezüglich nichts!

Ja, die Meldegelder haben mittlerweile eine Höhe erreicht, die Otto-Normalverbraucher den Atem stocken lässt. Aber man kann hierzulande zumindest sicher sein, für das ausgegebene Geld eine gute Gegenleistung zu bekommen. Dass Athletenzufriedenheit und -service von den Organisatoren in Frankfurt und Roth groß geschrieben werden, konnte man in den vergangenen Jahren auf das persönliche Engagement der Veranstalter zurückführen. Die kleinen Familienbetriebe betrachteten die Veranstaltung immer auch ihr „Baby“. Ob das aber auch in der Zukunft, die auch im Triathlon wohl von Großinvestoren bestimmt werden wird, so bleiben wird, wage ich zu bezweifeln. Warum? Ich habe Anfang November einen Ausflug zum Ironman Florida Anfang unternommen und so einiges erlebt, was mich erschrocken und wütend zurück ließ.

Ironman in Amerika – uns fünf Jahre voraus!

Mein Blick über den großen Teich könnte nämlich ein Blick in die Zukunft des Ironman auch hierzulande gewesen sein. Und diese Zukunft sieht für uns Athleten keineswegs rosig aus.

Der unglaubliche Boom, den der Ironman in den USA seit ein paar Jahren erlebt, führte in den USA leider dazu, dass sich die hinter dem Markennamen „Ironman“ stehende World Triathlon Corporation (WTC) gegenüber den Athleten - ihren Kunden - so ziemlich alles herausnehmen konnte. Für jeden Athleten, der den Rennen vielleicht den Rücken kehrte, stehen fünf neue in der Schlange, die die Startlisten der Rennen binnen weniger Stunden füllen. Und das schon ein Jahr im Voraus.

So ist für die unmittelbare Vergangenheit zu konstatieren: In jährlichem Rhythmus werden die Startgelder um ca. 10% angehoben. Die Gegenleistung aber, die die Veranstalter erbringen wird schlechter. Einzig das im Oktober gestartete Programm Ironman Access, das für den Schnäppchenpreis von $ 1.000 versprach, sich eine Woche vor Öffnung der offiziellen Anmeldung einschreiben zu können, flog der WTC gehörig um die Ohren. Es wurde keine 48 Stunden nach seinem Start wieder gestrichen. Warum dachte man in der WTC-Zentrale, sich das leisten zu können? Weil Triathlon in den USA ein Sport für eine Klientel ist, die sich auch sehr teuren Spaß sehr gut leisten kann. Aus den Statistiken zum Ironman Hawaii kann man entnehmen, dass der Teilnehmer an der Ironman-WM im Schnitt 37 Jahre alt ist und rund $ 161.000 pro Jahr verdient (Quelle: Ironman Hawaii Media Guide 2010, S. 51). Nur eine Frage des Geschicks also, wer am meisten Cash aus dieser Cow melken kann.

Der Devotionalienhandel ist in den USA ein grosses Geschäft
Der Devotionalienhandel ist in den USA ein grosses Geschäft
Reiche Lemminge in ihrer Midlifecrisis rennen der WTC also zu Tausenden die Bude ein. Mir wurde das in Florida besonders daran deutlich, wie riesig und umsatzträchtig der Ironman-Fanshop, in Frankfurt und Regensburg eine kleine Verkaufstheke, dort drüben ist. Und es glühen dort schon in den Tagen vor dem Rennen fleißig die Kreditkarten. Man deckt sich mit allen möglichen Devotionalien ein, bis hin zum Fressnapf für die zu Hause gebliebenen Vierbeiner. Verrückt aber wird es am Tag nach dem Rennen, wenn es darum geht, Finisher-Devotionalien zum Angeben daheim zu erwerben. Bei Öffnung des Shops war die Schlange mehr als 200 Meter lang.

Kostendruck durch Finanzinvestoren

Zu dieser für die WTC sehr komfortablen Situation in den USA kommt hinzu, dass mit Übernahme der WTC durch das Private Equity-Unternehmen "Providence" im Jahr 2009 der Kostendruck größer geworden ist. Wo früher ein Lizenzinhaber noch das eigene Baby groß zog, werden die Rennen heute als Profit Center geführt, die am Ende des Jahres gegenüber der Zentrale gute Zahlen präsentieren müssen. Soweit so gut – das ist dann freie Marktwirtschaft. Dumm bloß für die Athleten, dass die WTC in den USA im Bereich der Langdistanz ein Quasimonopol hat und dieses entsprechend ausnutzt.

Panama City Beach, Florida, November 2010

Verwöhnt durch Starts in Frankfurt, Regensburg und Roth kam mit einer gewissen Erwartungshaltung, was die Qualität der Rennorganisation anging, nach Pamama City Beach. Für den doch veritablen Geldbetrag von $ 600 dachte ich, folgendes als Selbstverständlichkeit voraussetzen zu können:

  • eine zügige Abwicklung aller Formalitäten,
  • eine sichere und gut ausgeschilderte Strecke, 
  • gut ausgestattete und platzierte Verpflegungsstationen, 
  • ausreichend Helfer, 
  • eine akzeptable Überwachung der Regeln, insbesondere auf der topfebenen Radstrecke und 
  • eine adäquate Versorgung der Athleten im Zielbereich

Mehr will ich ja von einem Rennen nicht! Ich will zwei Tage vor dem Rennen ohne viel Aufhebens und Warten meine Startunterlagen abholen. Während des Rennens will ich wissen, wo es lang geht. Ich will mich darauf verlassen können, dass die Einhaltung der Regeln überwacht wird, und während des Rennens nicht verhungern oder verunfallen. Wie gesagt, ein wenig verwöhnt von den Rennen in Frankfurt, Roth und Regensburg hoffte ich, setzte das aber nicht als zwingend voraus, auf eine nette Pasta-Party und Siegerehrung sowie freundliche und kompetente Helfer vor Ort. Das kann eigentlich jedes Kirmesrennen liefern, also sollte es für ein etabliertes Langstreckenrennen kein Problem sein. Dachte ich.

Leider muss ich gestehen, in all diesen Punkten enttäuscht aus Florida abzureisen. Aber der Reihe nach:

Stundenlanges Anstehen in der Schlange bei Regen
Stundenlanges Anstehen in der Schlange bei Regen

1. Formalitäten vor dem Rennen

Wofür man in Frankfurt, Regensburg, Zürich oder Roth Minuten benötigt, dauerte für einige Athleten in Florida eine halbe Ewigkeit. Am ersten Tag der Startunterlagenausgabe regnete es und ich stand eine halbe Stunde an. Nun denn, unangenehm aber eigentlich zu verkraften, wenn man denn im Trockenen warten kann. Anders als im Vorjahr aber hatte der Veranstalter für diese Prozedur keine Räumlichkeiten im Rennhotel mehr angemietet. Er hatte es vorgezogen, auf dem Parkplatz vor dem Hotel ein kleines Zelt aufzustellen. Also durften die Athleten im Dauerregen warten. Da dieser Regen aber viele Athleten davon abhielt, ihre Unterlagen am Mittwoch abzuholen, geriet die Ausgabe am Donnerstag zum totalen Chaos. Die sage und schreibe fünf Helfer, die für den ersten Schritt der Registrierung der 2.700 Teilnehmer eingeteilt waren, konnten dem Ansturm nicht mehr Herr werden. So standen Athleten teils mehr als drei Stunden in der Schlange.

2700 gegen 5: Chaos bei der Registrierung der Starter
2700 gegen 5: Chaos bei der Registrierung der Starter

2. Sicherheit

Auch wenn Amerikanern ja nachgesagt wird, in Sachen Sicherheit besonders vorsichtig zu sein, fühlte ich mich beim Schwimmen nicht wirklich wohl. Das lag zum Einen an der Tatsache, dass hier mit 2.700 Athleten ein Landstart durchgeführt wird. Man mag mich als feige bezeichnen, aber eine solche Anzahl heißblütiger Athleten zunächst auf einen 150 Meter langen Sprint zu schicken, bevor das Wasser ein schwimmen zulässt, halte ich nicht für wirklich sicher. Glücklicherweise dachten viele meiner Mitstreiter so und rückten nach dem Profistart immer weiter ins Meer vor, sodass der Sprint für uns ins sprichwörtliche Wasser fiel. Einerseits also fand ich das Vorrücken gut, andererseits ließ die geringe Anzahl an Helfern im Wasser dann doch wieder Zweifel aufkommen. Waren es fünf oder sechs Boote im Wasser? Glücklicherweise ging für mich alles gut und ich kam nach zwei Runden ohne große Kämpfe zu Wasser wieder an Land.

3. Streckenbeschilderung

Eigentlich, sollte man meinen, ist es nicht allzu schwer, die Strecken bei einem Ironman auszuweisen. Was ich dabei erwarte ist, zumindest jede Stelle, an der die Strecke einen Abzweig nimmt, deutlich zu kennzeichnen. Wenn viele Athleten unterwegs sind, hat man damit keine Probleme. Ist man allerdings etwas weiter vorn unterwegs, kann es auf den Strecken schon einmal einsam werden. Wenn dann die Strecke nicht auf dem Boden sondern nur mit einem kleinen Schild am Wegesrand gekennzeichnet ist, kann man sich schon einmal verlaufen. So geschehen bei einem mich überholenden Athleten, den ich nach einen längeren prüfenden Blick zurückpfeifen musste. Das Schild hatte vielleicht DIN-A4-Größe.

4. Verpflegungsstationen

Ich war wegen der Positionierung der ersten Verpflegungsstation der Radstrecke vorgewarnt, dachte aber, die könnte nicht ernsthaft so positioniert sein, wie mir vor dem Rennen gesagt wurde: Sie liegt direkt nach dem einzigen „Anstieg" der gesamten Radstrecke, einer 15 Meter hohem Brücke und meine Geschwindigkeit beträgt mehr als 50km/h, als ich sie ungenutzt liegen lassen muss. Bei solchen Geschwindigkeiten eine Radflasche greifen zu wollen, grenzt fast an Körperverletzung an den armen Helfern.

5. Regelüberwachung

Zu Beginn der zweiten Schwimmrunde konnten die Profis veritabel abkürzen. Warum? Weil die Strecke vom Landgang zur ersten Boje von Runde zwei nicht von Helfern angewiesen oder mit einer Leine abgegrenzt wurde. Lediglich eine Boje wies den Weg, kein Boot weit und breit. Aber nun denn, das kann schon mal passieren. Aber bei der elften Austragung am selben Ort?

Dass aber bei einem Rennen mit topfebener Radstrecke keine auch nur annähernd ausreichende Anzahl von Kampfrichtern eingesetzt wird, das ist meiner Meinung nach eine wirkliche Sauerei. Es lässt sehr tief blicken. In Frankfurt und Roth sind jeweils mindestens 40-50 Kampfrichter auf Motorrädern unterwegs. Hier: 20, obwohl die Radstrecke mit ihren unglaublichen 300 Höhenmetern noch erheblich kritischer ist als die Strecken in Frankfurt und Roth.

Das konnte nur schief gehen und ging auch gründlich schief. Schon am ersten Wendepunkt bei Kilometer 90 kam mir ein munteres Grüppchen von 10-15 Mann entgegen, dass bis zum Ende der Radstrecke auf 40-50 Mann angewachsen war. Das allerdings war nur eine von vielen solcher „Schicksalsgemeinschaften“.

Mag sein, man sollte sich der Draftingproblematik bewusst sein, wenn man nach Florida fährt. Wie ich beim Zwischenstopp auf dem Heimweg lernen durfte, fahren auch einige Athleten genau deshalb nach Florida, um in solchen Gruppen fahrend neue, phantastische Bestzeiten zu erzielen. Einfach schade! Trotzdem ist es eben nicht bloß ein Verschulden der Athleten. Denn dann, wenn der Veranstalter keine geeigneten Gegenmaßnahmen ergreift, trifft ihn einen Großteil der Verantwortung für das unfaire Rennen um die Hawaii-Slots.

6. Zielbereich

Vielleicht lag es auch daran, dass ich recht früh ins Ziel kam, aber was sich nach meinem Zieleinlauf abspielte war organisatorisch eine Katastrophe. Es hatte vielleicht 13°C, als ich gegen 16 Uhr einlief, war also ziemlich frisch und ich hätte ein Königreich für ein warmes Getränk gegeben. Fehlanzeige. Eine Rettungsdecke hatte man immerhin für mich, auch zwei Stück kalter Pizza. Hinsetzen aber konnte man sich zunächst nirgends. Man reichte mir später einen Klappstuhl, mehr war nicht drin. Ein Dach oder Zelt zum aufwärmen? Fehlanzeige. Also fragte ich die Helfer, wo ich denn meinen am Morgen abgegebenen Kleiderbeutel abholen könne. Achselzucken bei Helfer Nummer eins. Dasselbe bei Helfer zwei bis fünf.

Ich landete dann, inzwischen mit Schüttelfrost bei „SwimTim“, dem Orga-Chef fürs Schwimmen. Er war mit einem Funkgerät ausgerüstet und brauchte drei Funksprüche an alle Helfer um herauszufinden, wo man die Beutel abgelegt hatte. Schlussendlich war ihm das so peinlich, dass er alle weiteren Anfragen abwimmelte und mit uns, sein Gefolge war mittlerweile auf drei schlotternde Athleten angewachsen, auf die Suche ging. Nach mehr als 20 Minuten der Suche wurden wir schließlich fündig. Was ich auch gern gehabt hätte, wäre eine kurze Massage, dafür aber hätte ich zahlen sollen. Da ich aber kein Bargeld dabei hatte, fiel das aus. 

Wie die Situation für solche Athleten gewesen sein muss, die nach Einbruch der Dunkelheit und Temperaturen im unteren einstelligen Bereich ins Ziel kamen, mag ich mir nicht vorstellen. Dabei war es am Renntag bloß kühl, Regen gab es keinen. Für Regen hätte der Veranstalter auch keinen Plan B gehabt. Hätte es geregnet, wären ich also auf dem Irrweg zu meinen Klamotten nicht nur fast erfroren, sondern hätte dann, die Kleidertüten lagerten unter freiem Himmel, noch nasse Sachen anziehen müssen.

Nein! Halt! Meine Klamotten wären trocken gewesen. Denn die vom Veranstalter ausgegebenen Plastiktüten waren viel zu klein, als dass ich alles hätte darin verstauen können, was ich vor dem Rennen bei 3°C angezogen hatte. Deshalb hatte ich vorsichtshalber meine eigenen Tüten mit meiner Startnummer versehen und abgegeben. Der Rest der Athleten aber… 

7. Nice to have

Verwöhnt von den Rennen in Deutschland hätte man ja schon gern um das Rennen einen ähnlich Service wie zu Hause. Dort gibt es eine ansprechende Pasty-Party vor dem Rennen, eine gute und ausführliche Wettkampfbesprechung, kompetente Helfer, einen umfassenden Zeitplan für die Rennwoche, und am Tag nach dem Rennen eine würdige Siegerehrung inklusive eines netten Essens. Hier: Fehlanzeige!

Bei der Pasty-Party/Wettkampfbesprechung zeigte sich, wie man hier an der Kostenschraube gedreht hatte. Zum Essen selbst verliere ich mal lieber kein Wort, allerdings spricht es Bände, dass der Ballsaal des Rennhotels weit überfüllt war und bei weitem nicht alle Gäste einen Sitzplatz bekamen. Im Gegensatz zu den vergangenen Jahren, als zumindest Softdrinks kostenlos waren, gab es gerade einmal Wasser sowie gesüßten oder ungesüßten Schwarztee. Danke auch!

Nach der Pasta-Party fand dann die Wettkampfbesprechung statt. Sie bestand zum großen Teil aus einem Video, dass die 1.400 Rookies mit den Regeln des Rennens allenfalls rudimentär vertraut machen konnte. Auf eine detaillierte Regelkunde, insbesondere für das hier kritische Rad fahren, wurde fast gänzlich verzichtet. Nun denn… man ignoriert das Problem Drafting hier offensichtlich schon vor dem Start.

Dass schon für die Abholung der wärmenden Kleidung beschriebene Organisationschaos setzte sich dann auch am Tag nach dem Rennen fort. Ich hatte die beiden mehr als 200 Meter langen Schlangen, die sich vor dem Fanartikelzelt sowie der Helfer-Einschreibung für die Austragung 2011 gebildet hatten, schnell gefunden. Aber wo die Registrierung für den Ironman Hawaii 2011 stattfinden sollte, konnte ich erneut erst nach vielmaligen Fragen klären. Die Infos in den offiziellen Zeitplänen waren leider veraltet.

Weiter auf der nächsten Seite!



Triathlon Radsport Sonstiges
Anzeige
Triathlon-Szene Trainingslager 2018
Trainingslager  für Triathleten
Mit Arne Dyck
Kleine Radgruppen, eigene Guides, gute Stimmung
Mallorca: 15. April bis 06. Mai 2018. Wochen einzeln buchbar
Individuelle Trainingspläne
Individuelle Trainingspläne, persönliches Coaching
Individuell erstellte Trainingspläne
Wöchentlich oder 14-tägig neu angepasstes Training
Verschiedene Trainingspakete
Anzeige
Trainingspläne Rechner Food Indoor
Triathlon Trainingspläne zum Download
Direkt zu den Downloads: Kostenlose Trainingspläne für Kurzsdistanz, Mitteldistanz, Langdistanz (Ironman)
Trainingspläne für Volksdistanz, Kurzdistanz, Mitteldistanz und Langdistanz (Ironman).
Einsteiger:
Trainingsplan Volksdistanz
Trainingsplan Kurzdistanz
Trainingsplan Mitteldistanz
Fragen stellen im Forum
Fortgeschrittene:
Downloaden
Legende
Erläuterungen
Schwimmpläne hart
Schwimmpläne medium
Fragen stellen im Forum
logo Home | Werben | Impressum | Übersicht: Alle Artikel