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 1650 Dollar: Zeitfahrkurbel von Zipp Im 2. Teil unserer kleinen Dokumentation über die Messe in Tucson
stehen zwei Edelmarken im Mittelpunkt, wobei die eine, der Radhersteller
Roark, in Deutschland eher unbekannt sein dürfte. Der Namensgeber der
Marke ist Präsident Ted Roark – einer der Teilhaber, der US-Komiker
Robin Williams, dürfte aber schon eher ein Begriff sein. Von Jürgen Sessner
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 Die neue Triathlon-Saison beginnt definitiv mit der Triathlon-Messe TRIFEST in den USA Aus diesem Grund fand an diesem Wochenende das Trifest 09 in Tucson, Arizona statt. Eine gute Möglichkeit, Neuheiten für Triathleten vorzustellen und neue Trends zu setzen. Zudem zeigten sich einige Top-Stars der Szene wie Dave Scott, Andy Potts und Leanda Cave. Wir waren für euch dabei und haben dabei Interessantes entdeckt. Von Jürgen Sessner
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 Radkoffer: Was sie taugen, erfährt man am besten von den Käufern nach ein paar Flügen Traininslagerzeit – Radkofferzeit: Wer dem heimischen Winterwetter
entflieht um unter südlicher Sonne das winterträge Fleisch zu geißeln,
wird per Flugzeug anreisen und dabei häufig das eigene Rad mitnehmen
wollen. Damit es wohlbehalten am Zielflughafen ankommt, ist ein
stabiler Radkoffer eine Überlegung wert. Die Community von
triathlon-szene.de hat die wichtigsten Modelle in einer kleinen
Marktübersicht zusammengestellt und getestet.
Aufgezeichnet von Arne Dyck
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 Freie Rollen: Ein wilder Aufschrei ungezähmter Waden Wenn sich schon im September die Temperaturen im niedrigen,
einstelligen Bereich einpegeln und bereits der kurze Gang zum Bäcker
kalt ist wie ein Pinguinpopo, überprüfen viele nochmals ihre Vorsätze,
das Radtraining auch im Winter und unter allen Bedingungen im Freien
beizubehalten. Zeit also, sich genauer mit den Möglichkeiten zu
befassen, das Wohnzimmer wieder mehr seiner eigentlichen Bestimmung –
also zweifelsfrei dem Fahrradtraining – zuzuführen.• Total von der Rolle: Feste Rollen ohne Strom
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 Rollentrainer Teil 1: Modelle ohne Strom Wenn im Frühling die Sonne den letzten Schnee vom Seitenstreifen und
der geneigte Radler den Staub von seinem besten Stück wischt, geht
meist eine lange Zeit nicht eingehaltener Vorsätze vorüber. Eine
ungemütliche Zeit sogar und die des grunddämlich schlechten Gewissens,
wie das eines Kindes vor Weihnachten, wenn es in der hintersten Ecke
des elterlichen Schlafzimmerschrankes das bestens aufgehoben geglaubte
Weihnachtsgeschenk aufgestöbert hat und nun in der Furcht lebt, sich zu
verplappern, inklusive. Wieso nur? Von Andreas Staudt
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 Knochenarbeit für Mensch und Material: Training im Winterhalbjahr. Wie man sein Bike fit macht für fiese Verhältnisse Für all jene, die dem Trend zum Zweit- und Drittrad (noch) nicht folgen, stellt sich alljährlich zum Herbst die Frage, ihr Gefährt entweder einzumotten oder es, gut imprägniert, auch im Winter zu nutzen. Diejenigen, die sich fürs Weiterfahren entscheiden, tun gut daran, sich mit Wert erhaltenden Maßnahmen auseinanderzusetzen, egal, ob das Bike im Wohnzimmer auf der Rolle oder im Freien eingesetzt werden soll. Von Andreas Staudt
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 Im Frühjahr rechtzeitig auf die Aeroposition wechseln. Viele Triathleten haben zwei Bikes für die Straße, ein klassisches Rennrad und eine Zeitfahrmaschine mit steilerem Sitzwinkel. Häufig wird das Wintertraining auf dem Rennrad absolviert und mit der nahenden Wettkampfsaison auf den Aeroflitzer gewechselt.
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 Einige Komponenten haben großen Einfluss auf den Speedfaktor des Bikes. Der zweite Teil unserer Serie beschäftigt sich mit den besten Komponenten für schnelle Rennen. Dabei spielen nicht nur die Laufräder eine wichtige Rolle. Sondern auch Reifen, Aerolenker, Pedale und Trinksysteme leisten ihren Beitrag zur Perfektion. Doch der Reihe nach. Von Tobias Winnemöller mit einem Kommentar von Arne Dyck
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 Nun geht es ans Eingemachte: Um ganz ehrlich zu sein, hier fällt es mir sehr schwer, eine Zusammenfassung dessen zu bieten, was machbar ist und auch von vielen Leuten gebaut worden ist. Eine persönliche Übersicht. Von Martin Schmachtel
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Bevor wir uns dem Selbstbau zuwenden, gebe ich zunächst einmal einen kurzen Abriss der rechtlichen Lage, was Beleuchtungseinrichtungen am Fahrrad betrifft. Von Martin Schmachtel
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 Das perfekte Bike für die Challenge Roth oder den Ironman Frankfurt: Worauf kommt es an? Als ambitionierter Triathlet steckt man so einiges an Zeit und Geld in sein Hobby. Bei der Jagd nach der Bestzeit ist neben der körperlichen Form, der Ernährung und der mentalen Komponente auch die Frage nach dem richtigen Material zu stellen. Zwar ist dieser Punkt von nachrangiger Bedeutung, aber wer will schon Zeit verschenken? Von Tobias Winnemöller
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 Kauflampen: Wer den Selbstbau scheut, findet im Handel fertige Lampen. Wenn man nicht gerade begeisterter Hobbybastler ist, geht man am liebsten den Weg des geringsten Widerstandes. Das heisst im Idealfall: rein in den Laden, Geld auf den Tisch und mit der fertigen Lampe gleich die große Runde gedreht. Glücklicherweise gibts für viele Anwendungen schon fertige, passende Scheinwerfer. Von Martin Schmachtel.
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 Gasentladungslampen sind die derzeit leistungsfähigsten Lichtquellen für Radfahrer. Sie erzeugen viel Licht und wenig Wärme -- das Gegenteil eines Gasherds. Für das Licht am Rad kommen im wesentlichen drei verschiedenen Technologien in Frage: Halogen, LED (Leuchtdioden) und HID (High Intensity Discharge - Gasentladungslampen). Alle haben ihre spezifischen Vor- und Nachteile. Von Martin Schmachtel.
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 Auch das ist Bikerglück: Abendstimmung auf Tour. Unabhängig davon, ob man selbst bastelt oder nur etwas Taugliches kaufen will: es lohnt es sich doch, um Vor- und Nachteile verschiedener Strom- und Spannungsquellen am Rad Bescheid zu wissen. Von Martin Schmachtel.
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 Starkes Doppel: Das Set aus Evo und Evo X Pro von Mirage Spätestens mit dem Beginn der Winterzeit werden starke Lampen für das Trainings- oder Stadtrad interessant. Die Einsatzgebiete sind so vielfältig wie die technischen Lösungen, und längst nicht jede Lampe ist eine Empfehlung. In einer großen Artikelserie bringen wir Licht in das Dunkel. Von Martin Schmachtel.
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An manchen Teilen hängt man einfach. Zu meinen liebsten Radtrikots in Herbst und Frühjahr gehört das "Intemediate Trikot" von Assos. Portrait eines textilen Saisonarbeiters.
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