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Ratschläge für Trainingsgestaltung - Seite 3 - triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum
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Alt 04.03.2018, 20:50   #17
Hikari
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Zitat von little Beitrag anzeigen
Bei den Intervallen war meine Pace immer zwischen 2:02 und 2:08(/100m), also ganz ok, oder? Meint ihr, die Technik ist bei diesen Werten grundsätzlich total schlecht, oder im müsste sie im großen und ganzen recht passabel sein? Ich bin weder die langsamste noch die schnellste auf der Bahn. Weitere Werte (so eine Garmin ist schon ein Wunderwerk!): durchschnittliche Züge/min: 20. Durchschnittliche Züge/Bahn: 11. SWOLF: 44.
Schwimmen braucht Zeit. Um die Technik wirklich vernünftig zu erlernen braucht es Jahre. Ich schwimme seit rund vier Jahren (PB 1000m 14:45) und die schnelleren Wettkampfschwimmer haben noch viel zu meckern bei mir. Von grundsätzlich total schlecht kann normalerweise nicht die Rede sein, wenn Du mehrere Kilometer am Stück schwimmen kannst. Klar ist da noch viel rauszuholen, aber das kommt mit der Zeit.
Die Effizienz oder die Technik anhand der Züge zu bewerten halte ich für etwas schwierig. Es gibt Leute die brauchen generell eine höhere Frequenz als andere. Diese entwickeln sie aber auch schnell. Für andere ist die Frequenz nicht so entscheidend.
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Alt 05.03.2018, 05:54   #18
little
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Zitat:
Zitat von Mirko Beitrag anzeigen
Nein, nein so wollte ich das nicht sagen! Arne schwimmt schon gut und hat sich im Wettkampf schon gute Zeiten abgeliefert. Er scheint mir nur kein grosser Schwimmfan zu sein. Ahnung hat er trotzdem sicher und er kann dazu noch ziemluch gut rüber bringen was er sagen will.

Also: es wird definitiv niemandem schaden sich seine Videos anzuschauen, ganz im Gegenteil!
Keine Sorge, ich hab schon gewusst, wie du das meinst War sarkastisch gemeint: ich bin halt so schlecht, dass mir auch Tipps von schlechten Schwimmern bzw Schwimmern mit Verbesserungspotential ( ) vermutlich helfen würden, weil ich noch schlechter bin/ ein noch größeres Verbesserungspotential habe Ja, Arne kann richtig gut erklären! Ich nehme mir immer extrem viel mit aus den Videos.

Geändert von little (05.03.2018 um 06:03 Uhr). Grund: "Verbesserungspotential" statt "schlecht"
little ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.03.2018, 06:00   #19
little
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Ort: Salzburg, Österreich
Beiträge: 53
Zitat:
Zitat von Hikari Beitrag anzeigen
Schwimmen braucht Zeit. Um die Technik wirklich vernünftig zu erlernen braucht es Jahre. Ich schwimme seit rund vier Jahren (PB 1000m 14:45) und die schnelleren Wettkampfschwimmer haben noch viel zu meckern bei mir. Von grundsätzlich total schlecht kann normalerweise nicht die Rede sein, wenn Du mehrere Kilometer am Stück schwimmen kannst. Klar ist da noch viel rauszuholen, aber das kommt mit der Zeit.
Ich bin ja wirklich erst letztes Jahr so 3 Monate geschwommen, den Sommer und Herbst gar nicht (zuerst keine Möglichkeit und dann nicht mehr reingekommen...), jetzt erst wieder seit Dezember und auch nur 1-2x pro Woche. Also, da hast du sicher recht, und dafür schwimme ich vermutlich auch ganz ok. Ende März kann mir endlich mal ein ehemaliger Triathlet/Trainer drüberschauen, ich bin schon sehr gespannt

Zitat:
Zitat von Hikari Beitrag anzeigen
Die Effizienz oder die Technik anhand der Züge zu bewerten halte ich für etwas schwierig. Es gibt Leute die brauchen generell eine höhere Frequenz als andere. Diese entwickeln sie aber auch schnell. Für andere ist die Frequenz nicht so entscheidend.
Ich find solche Werte nur sehr spannend anzusehen im Anschluss an die Einheit. Wenn Garmin es schon anzeigt... Und zu sehen, wie sie sich langfristig entwickeln, worin ich dann doch sehr wohl eine gewisse Aussagekraft sehe.
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Alt 08.03.2018, 19:51   #20
little
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Beiträge: 53
Heute konnte endlich die erste Ausfahrt auf dem Rennrad stattfinden! Am Wochenende hat es noch leicht geschneit in der Nacht, heute war ich mit kurzer Radhose draußen unterwegs Die Sonne, herrlich Nur die Füße wurden mit dem Fahrtwind irgendwann ein bisschen kalt (als die Sonne mal länger weg war). Extra Winterradschuhe habe ich nicht, Überschuhe auch nicht. Aber war leicht auszuhalten, wundervoll war es draußen. Da vergeht die Zeit wie im Flug.

Später war ich noch schwimmen, diesmal mit 400m auf Zeit nach dem Einschwimmen (7min 52s, Durchschnittpace 1:58.) Dann noch 5x 100m Intervalle, auch hier haben sich die Zeiten verbessert, bis auf 1:54 (Mitte Februar noch bei 1:59 und drüber). Diesmal habe ich auch zum ersten Mal ein paar Bahnen mit dem Pullbuoy gezogen. War super zum Vergleichen der Wasserlage - ich dachte bisher, die wäre sehr gut, der Pullbuoy hat die Hüfte aber noch mal weiter hochgezogen (subjektiver Eindruck zuerst war, dass ich komplett aus dem Wasser rausschaue ). Das konnte ich dann ohne Pullbuoy umsetzen, jetzt weiß ich auch, warum Rumpfstabi dafür gut ist. (Sollte ich sowieso regelmäßiger machen, jetzt noch mehr Motivation).

Beim Laufen mache ich auch öfter ein paar Intervalle und mache, denke ich, Fortschritte. Die Garmin gibt ja immer Rekordzeiten an (5km, 10km), auf 10km ist mein bestes jetzt 51min, diese Zeit stammt jetzt aber aus dem Intervalltraining, in dem ja auch seeeehr lockere Pausen dabei sind. Bin gespannt, was ich da theoretisch laufen könnte, ich bin noch nie alleine 5km oder 10km auf Zeit gelaufen.
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Alt 10.03.2018, 19:53   #21
little
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Beiträge: 53
Heute mal wieder ein langer Lauf, bisher waren die zwei längsten 14 und 16km, heute dann die ersten 20.5 gemacht locker dahin, es ging wirklich gut, die kurze Hose und das Top haben bei dem Föhn allemal ausgereicht. Das gibt auch eine extra Portion Motivation. Am Ende standen dann 1:49 auf der Uhr, was damit (logischerweise) auch die bisher längste Zeit am Stück ist, die ich laufend verbracht habe. Gerne bald mal wieder, auch wenn die letzten 3km dann doch zäher waren als ich vermutet hätte.
Morgen soll das Wetter wunderschön werden und es ist eine laaange Radausfahrt geplant (was bei mir heißt: 2 bis 3 Stunden). Hoffentlich habe ich keinen Platten, da ich zwar Pumpe und Ersatzschlauch habe, aber keinen Reifenheber und das nötige Know-how ebenfalls fehlt. Das muss ich mir dringend mal aneignen, bisher hab ich mich erfolgreich davor gedrückt...
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Alt 11.03.2018, 20:52   #22
little
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Beiträge: 53
Ich bin zurück von der Radtour (ok, schon lange - ich hatte also keinen Platten ;-) ). Heute war ich mal wieder in Bayern unterwegs: Piding, Aufham, Anger, Teisendorf, Schönram, wieder nach Freilassing. Eigentlich wollte ich noch den Schlenker zum Abtsdorfer See machen, ich bin aber wohl irgendwo falsch gefahren. Naja, hat im Endeffekt eh gut gepasst, denn obwohl es nur 55km waren, hat es mir fürs erste doch gereicht und ich war froh, wieder da zu sein. Das war die längste Radausfahrt, die ich je allein unternommen habe. Schön, nach jeder Einheit habe ich irgendwie einen persönlichen Rekord mit drin ;-) Warm war es auch, kurze Hose war angesagt, Handschuhe waren gar keine nötig. Auf den Füßen wird mir in den Radschuhen und mit dem Wind immer schnell kalt, deshalb habe ich heute etwas neues ausprobiert: Tiefkühlsackerl über die Socken gezogen und damit in die Radschuhe. Hat einwandfrei geklappt, hätte ich nicht gedacht.
Foto gibt es leider wieder nicht von der Tour. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich hab während des Fahrens überhaupt keine Lust mal abzusteigen nur um ein Bild zu knipsen...

Nach einer Stunde des Sammelns neuer Energie ging es dann auch gleich weiter ins Schwimmbad (wieder mit dem Rad, allerdings einem anderen ). 8x 200m Intervalle, nicht sehr schnell (ich war doch ziemlich fertig), aber gleichmäßig, während ich die ganze Zeit auf verschiedenes bei der Technik geachtet habe. So schnell war ich wie gesagt nicht, aber dafür, dass ich es als recht gemütlich empfand, war es doch schnell! Das ist die Technik, vor 1 Monat hätte ich viiiiel länger gebraucht. Schwimmen macht mir mittlerweile wirklich total Spaß, keine Spur von Langeweile, höchste Konzentration in jeder Sekunde ist gefordert. Dabei ist mir eines nur nicht klar bzgl der Technik: lässt man den Arm während der Unterwasserphasen permanent komplett ausgestreckt oder winkelt man ihn (speziell bei der Drückphase) ab? Mir kam vor, das Abwinkeln hat mir mehr Vortrieb ermöglicht.

Insgesamt habe ich diese Woche dann fast 9 1/2h trainiert. So viel wie schon sehr sehr lange nicht mehr (oder überhaupt?). Mir reicht das eigentlich völlig, ich bewege mich im Alltag ja zusätzlich noch sehr viel, gehe 2-3 Stunden täglich spazieren insgesamt und fahre mit dem Rad in die Uni/ ins Schwimmbad.
Zu viel ist es aber auch nicht, ich fühle mich wohl mit dem Sport, durch den Sport, kann mir nicht mehr vorstellen, lediglich 2-3x laufen zu gehen pro Woche als einziges Training, wie ich es im September - November gemacht habe.
little ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.03.2018, 06:56   #23
Bommel91
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Beiträge: 223
Zitat:
Zitat von little Beitrag anzeigen
Dabei ist mir eines nur nicht klar bzgl der Technik: lässt man den Arm während der Unterwasserphasen permanent komplett ausgestreckt oder winkelt man ihn (speziell bei der Drückphase) ab? Mir kam vor, das Abwinkeln hat mir mehr Vortrieb ermöglicht.
Das gleiche Problem habe/hatte ich auch. Mir haben diese "Bilder" und Videos hier sehr geholfen.

http://www.triathlon-szene.de/forum/...ghlight=casino

folgendes Video findet sich im Thread:

https://www.youtube.com/watch?v=qaf0-8Olhk8&app=desktop

ab 3:50
Bommel91 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.03.2018, 07:38   #24
little
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Registriert seit: 01.02.2018
Ort: Salzburg, Österreich
Beiträge: 53
Zitat:
Zitat von Bommel91 Beitrag anzeigen
Das gleiche Problem habe/hatte ich auch. Mir haben diese "Bilder" und Videos hier sehr geholfen.

http://www.triathlon-szene.de/forum/...ghlight=casino

folgendes Video findet sich im Thread:

https://www.youtube.com/watch?v=qaf0-8Olhk8&app=desktop

ab 3:50
Hi Bommel, danke, ich hab mich durch den Thread geklickt. Die Beschreibungen finde ich sehr schwer nachvollziehbar, ich verstehe immer mehr, wenn ich es mir direkt ansehen kann und ausprobieren. Irgendwo wurde ein Video verlinkt, in dem zur Demonstration Schwimmbretter nach hinten gedrückt wurden als Übung, zur Veranschaulichung. Aha! Da hat ist ein Lichtchen angegangen. Werde ich morgen direkt im Training ausprobieren. Ich finde es ja schon toll, dass ich mir mittlerweile über so etwas Gedanken machen kann. Letztes Jahr habe ich nie darüber nachgedacht, dachte, dass passt schon so, was soll man da anders machen? Die Zeit im Becken vergeht so viel schneller, weil man sich jede Sekunde konzentriert. Langeweile kommt bei mir jedenfalls keine auf.
little ist offline   Mit Zitat antworten
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