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Alt 01.09.2017, 19:20   #9
Trillerpfeife
Szenekenner
 
Registriert seit: 24.01.2016
Beiträge: 1.267
Hallo,

ich vermute mal du hast bei deinen beiden Wettkämpfen alles gegeben.

Gibt ja Leute die kotzen erst mal wenn sie im Ziel sind. Wie Schnodo schon schrieb. "komplett abgeschossen"

Wenn dem so war und es dir bei nomalem Training nicht so geht, dann würde ich mir auch einen Plan suchen der zu meiner vorhandenen Zeit passt und dann den mal einen Monat machen und schauen.
Trillerpfeife ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2017, 20:09   #10
Adept
Szenekenner
 
Benutzerbild von Adept
 
Registriert seit: 18.03.2010
Beiträge: 693
Zitat:
Zitat von Petermeter Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

als Anfänger habe ich die Frage; wie viel trainiere ich am besten um mich nicht zu überfordern aber trotzdem Fortschritte zu machen?

Zu mir:

Ich bin kein absoluter Neuling und sportlich.

Bevor ich dieses Jahr den Triathlon für mich entdeckt habe, war ich 3x die Woche beim Boxen und 2x im Krafttraining.

Meine bisherigen Wettkämpfe waren ein 25Km Alblauf letzten Oktober, ein VD-Cross-Triathlon im Mai, ein VD-Triathlon im Juni und anschließend danach (eine Woche später) ein 10Km Obstacle Run. Auf den letzten zwei Events habe ich mich übernommen, beim Triathlon noch leichte beschwerden im Magenbereich und nach Obstacle Run starke Magenschmerzen gepaart mit Übelkeit. Nach dem OR musste ich 1h Stunde hinlegen bis die Schmerzen sich leicht gelindert haben. Die Woche danach war mir auch gelegentlich sehr Übel, gespien habe ich aber nicht. (Der Arzt hat mir auch bestätigt, dass ich mich übernommen habe)

Daher die Frage: Wie trainiere ich richtig, dass so etwas nicht nochmal passiert/Wie (viel) sollte ich momentan trainieren und wie steigere ich mein Training.

Vielen Dank im Voraus!

PS: Hat von euch schon jemand die Erfahrung mit den Magenschmerzen gemacht und wie seid Ihr damit umgegangen?
Wenn du schon viel ambitionierten Sport getrieben hast, solltest du eigentlich deinen Körper und seine Grenzen kennen. Aber laut Profil bist du noch jung und daher brauchst du vielleicht noch ein bisschen Zeit fürs Körpergefühl.

Wenn du mit dem Trainingsmaß Probleme hast und auf der sicheren Seite sein willst, trainiere im ersten Jahr spaßorientiert und nicht an die Belastungsgrenze. In den nächsten Jahren steigerst du das Trainingspensum um 10-20%. Erst Umfang, dann Intensität, bei der Progression Vernunft einschalten. Du wirst dann deine Grenzen behutsam kennenlernen.

Ansonsten wenn es zu viel ist, weniger machen, ganz einfach.

Geändert von Adept (01.09.2017 um 20:16 Uhr).
Adept ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2017, 21:14   #11
Petermeter
Ist alles so schön bunt hier!
 
Registriert seit: 23.08.2017
Beiträge: 10
Danke für eure Antworten! Ihr habt etwas Licht ins Dunkel gebracht
Petermeter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2017, 12:04   #12
Else
Ist alles so schön bunt hier!
 
Registriert seit: 03.05.2017
Beiträge: 11
Bist du dir sicher, dass das der Magen war? Normalerweise geht es einem nach dem Überlastungskotzen recht schnell wieder gut.
Oder hast du im Wettkampf Gels genommen? Es kann nämlich passieren, dass du unter der großen Belastung Schwierigkeiten mit der Verdauung des Zuckers hast, und die passiert nicht im Magen, sondern im Dünndarm. Symptome sind Krämpfe, Übelkeit, Aufstoßen, Blähungen und auch Erbrechen.
Also wie auch immer du jetzt trainierst: Der Verträglichkeitstest für die Wettkampfverpflegung gehört dazu, und die kann unter Belastung ganz anders sein als im "Normalzustand".
Bei mir ist z.B. Fructose ein absolutes Nogo...
Else ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2017, 12:31   #13
MattF
Szenekenner
 
Registriert seit: 27.04.2011
Beiträge: 4.713
Zitat:
Zitat von Petermeter Beitrag anzeigen

Daher die Frage: Wie trainiere ich richtig, dass so etwas nicht nochmal passiert/Wie (viel) sollte ich momentan trainieren und wie steigere ich mein Training.

Sinnvoll ist erstmal sehr viel in Grundlagenausdauer zu investieren.
Einfach Umfänge machen, 2,3, 4 Stunden Radfahren.

Dazu im Schwimmen die Technik gut lernen.

Laufen nach Spass.

Nächste Saison kannst du dann, wenn du die Zeit hast mit z.b. einem 12h/Woche Plan, deine Form für einen Wettkampf aufbauen.
MattF ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2017, 14:26   #14
su.pa
Szenekenner
 
Benutzerbild von su.pa
 
Registriert seit: 22.02.2012
Ort: Bavaria
Beiträge: 1.140
Ein einfacher Grundsatz wäre auch:

1. die Häufigkeit steigern
2. dann die Länge
3. dann die Intensität

5 x wöchentlich 1/2 Std Laufen wirst Du z.B. besser vertragen, als gleich 1 x 2 Std am Stück zu rennen.

Ansonsten hör auf Deinen Körper, Schlafbedürfnis, schwere Beine, etc.
su.pa ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2017, 20:20   #15
Petermeter
Ist alles so schön bunt hier!
 
Registriert seit: 23.08.2017
Beiträge: 10
Zitat:
Zitat von Else Beitrag anzeigen
Bist du dir sicher, dass das der Magen war? Normalerweise geht es einem nach dem Überlastungskotzen recht schnell wieder gut.
Oder hast du im Wettkampf Gels genommen? Es kann nämlich passieren, dass du unter der großen Belastung Schwierigkeiten mit der Verdauung des Zuckers hast, und die passiert nicht im Magen, sondern im Dünndarm. Symptome sind Krämpfe, Übelkeit, Aufstoßen, Blähungen und auch Erbrechen.
Also wie auch immer du jetzt trainierst: Der Verträglichkeitstest für die Wettkampfverpflegung gehört dazu, und die kann unter Belastung ganz anders sein als im "Normalzustand".
Bei mir ist z.B. Fructose ein absolutes Nogo...
Gekotzt habe ich zum Glück nicht, aber vielleicht habe ich davor etwas gegessen, dass ich nicht vertrage... Der Arzt hat gemeint es läge an der Entleerung meiner Kohlehydratspeicher...
Petermeter ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2017, 20:21   #16
Petermeter
Ist alles so schön bunt hier!
 
Registriert seit: 23.08.2017
Beiträge: 10
Danke für eure Antworten! Habt mir weitergeholfen
Petermeter ist offline   Mit Zitat antworten
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