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Meine erste MD: Cologne 226 Half - triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum
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Alt 06.09.2010, 16:29   #1
Kullerbein
Szenekenner
 
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Registriert seit: 06.01.2010
Ort: Zwischen Schwarzwald und Alb
Beiträge: 1.244
Meine erste MD: Cologne 226 Half

Den Abschluss meines ersten Triathlon-Jahres feierte ich gestern in Köln beim Cologne Triathlon Weekend.

Köln hatte ich mir herausgesucht, weil es schön flach und spät im Jahr ist. So hatte ich noch etwas Zeit zum trainieren, wobei ich das (das trainieren) nun auch wieder nicht sooo ernsthaft betrieben habe.

Entsprechend nervös war ich und habe mir schon überlegt gar nicht hin zu gehen. Allein mein (von mir genervter ) Partner Arne hat keine Ausrede gelten lassen. Ausserdem hatte er schon im Büro stolz von seiner sportlichen Freundin berichtet. Da gab es keine Pardon. Abflug am Samstag.


Das Gelände haben wir gut gefunden und erstmal Startunterlagen geholt und dann das Fahrrad abgegeben. Erledigt und aus dem Sinn. Noch mal aufgepumpt, den schicken Sattelüberzieher druff und dann lies ich das arme Ding ganz allein.

Abends gab's noch ein Kölsch und ein fettes Reis-Gemüse und dann gemütlich ins Bett.

Die Albträume könnt ihr Euch nicht vorstellen. Ich wurde aus dem Rennen genommen, da ich zu langsam geschwommen bin. Ist das nicht grässlich? Und wirkte so real.


Ich wurde immer nervöser. So richtig frühstücken konnte ich auch nicht. Auch der Stau in Köln und die ganzen doofen Umleitungen und die "nix Ahnung Absperrjungs"....langsam machte sich Panik breit, dass ich zu allem Überfluss auch noch zu spät komme. Dann haben wir aber noch rechtzeitig einen Parkplatz gefunden.

Einrichten am Rad, Neo überstülpen, Wettkampfbesprechung..jetzt ging alles seinen Gang. Es gab kein Zurück mehr, aber auch keinen Optionen (soll ich am Abend schon einchecken, was ziehe ich an, nehme ich die Armlinge mit, soll ich die neuen Ohrstöpsel probieren oder doch die alten, welche Schuhe im Wechselbeutel, was soll in welchen Beutel, soll ich noch nein Gel oder lieber nicht, ich muss nochmal zum Klo..) jetzt musste ich alles nehmen wie es kam.


Höpp ins Wasser.

So ein Neo, geiles Teil. Reinhopsen ohne Temperaturschock. Ich kraule an die Startlinie.

Ich bin ganz hinten, leider auch weit rechts, was sich als dumm herausstellt, da die Boje ganz links ist. Countdown, die ersten sind schon 15 meter weiter vorne und Startschuss, Feuerwerk, PADDDEEEEEELN.

Ich grinse. Ich bin dabei. Ich finde sofort einen mir angemessenen Rythmus im Wasser. Obwohl ich mit dem Neo noch nie ernsthaft trainiert habe, gehts mir mit dem Teil gut.
Nur mit der Orientierung habe ich etwas Problem, aber egal. Sind's halt ein paar Meter mehr. Ich muss ja jetzt auch noch nach ganz links zur Boje Schwimmen.

Boah. Schon die Hälte rum. Arne steht am Ufer und knipst.

Langsm kommt der Ausstieg näher. Die Helfer geleiten einen aus dem Wasser, ich erkenne triathletin007 ( Danke für den Einsatz und die Beantwortung so vieler Fragen hier).

Die Verwandlung von Fisch zu Landtier ist etwas schwierig, die Koordination von Liegen und Kullern zu Aufrecht und Laufen fällt schwer. Ich gehe gemütlich zur Wechselzone, ziehe Schuhe und trockenes Leibchen an. Ja, soviel Luxus gönne ich mir!

Nebenan kämpft ein übermotivierter Typ panisch mit seinem Startnummernband. Ich kann das nicht mit ansehen und helfe ihm das störrische enge Ding auf Taillienhöhe herabzuziehen. Ich hoffe bloss dass man das darf. Ich versteh nicht, warum die nie die Klippverschlüsse nutzen???

So, klapperdieklapp, ganz anfängerlike mit den Schuhen an den Füssen geht's raus auf die Radstrecke.

Es lääääääääääuft............Immer schön mampfen heisst die Devise. Also erstmal ein Gel reindrücken. Die schmeissen hier alles in die Gegend, ist das echt so gedacht? Flaschen und Gels überall am Rand. Ich kann das nicht.


Zunächst gehts einmal in die Stadt. Ein göttlicher neuer Asphalt ziert einen Teil der Strecke, aber es gibt auch Rubbel-Belag und Löcher. Die Strecke ist großzügig abgesperrt, Tunnel gibts, das sind auch schon die einzigen Steigungen.

Ich radel vor mich hin. Gelegendlich kommen mir riesige Radfahrer-Pulks entgegen. Nix Windschattenverbot...Ich bin froh so lahm zu sein, so bekomme ich diese Probleme jedenfalls nicht!

Essen, trinken, strampeln...so geht die Zeit. Die Fahrt "Überland" erinnert mich an meine Jugend, wo wir oft mit dem Fahrrad durch die Felder am Niederrhein geradelt sind. Alles platt, kleine Häuschen, schmale asphltierte Feldwege, Spargelfelder.....


So wieder in die Stadt hinein. Wann ich bei welchen Wendepunkten wo welche Matte queren muss oder nicht darf bleibt unklar. Sowohl mir, als auch den Helfern. So erklärt sich wohl auch, das auf der Auswertung bei km 70 eine frührer Zeit steht als bei km 80???

Mich überholt ein Radler mit einer gestreiften Start-Nummer. Fragt mich warum ich hier auf der Strecke parke und sagt ich soll doch mal reinhauen. Ich muss lachen, denn ich hab grade tatsächlich ein bischen auf dem Rad geturnt. Am Wendpunkt kommt er mir wieder entgegen und feuert mich nochmal an.


Langsam tun mir der Poppes und die Halsmuskeln weh. Aber bald ist ja vorbei. Die Zeit rast! Noch einmal der schöne glatte Asphalt, die Tunnels und dann geht es in die Wechselzone 2.

Man nimmt mir mein Fahrrad ab und ich laufe zu meinem Beutel.
Ich fühl mich wie King Profi . Letztendlich nehme ich mir aber Zeit zum Wechsel, ein kurzer Klostopp wird auch noch eingelegt.

Treppe hoch auf die Brücke und ab auf die andere Rheinseite.
Hier herscht buntes Treiben am Rheinufer. Basketball, flanierende Hundespaziergänger, Fussball, Drachensteigen, grillende Familien. Ein romantischer Sonntagnachmittag am Rhein. Nur die Kette der dahinziehenden Läufer bringt Unstimmigkeit in dieses friedliche Bild.

Jede Menge Wasser und Verpflegungsstände sind aufgebaut. Locker trabe ich und versuche wirklich langsam zu laufen. Aber ab km 14 bekomme ich Probleme. Irgendwie macht der Kopf nicht mehr mit. Ich gehe. Und ich weiss von mir, wenn ich das einmal angefangen habe ist die Motivation irgendwie weg.
Mir tut der Rücken weh. Die Brücke ist noch so weit entfernt und ich kann mich nicht einmal mehr zum Trimmtrab aufraffen.

Egal. Jetzt hoch auf die Brücke und die letzen Meter bergab laufen. Es winkt das Ziel, jetzt noch schön gucken ....geschafft.

Ich habe gar nicht auf die Zeit geachtet. Jetzt ist's vorbei. Uff. Finisherphoto mit Medaille in den letzten Strahlen der Abendsonne. 6:33h teilt mir mein Partner mit. Ich bin zufrieden.

Mir wird flau, mein Kreislauf mag nicht mehr. Ich setze mich hin.
Ich hätte gerne was zu essen und zu trinken. Ein Bier und ein Käsebrot schweben mir vor; nach all der süssen Plörre.



Niemand, den ich frage, weiss wo das ist. "Irgenwo da unten" wird mir gesagt. "Ist aber weit". Na Super.."weit" hatte ich heute zur Genüge.
__________________
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2014: 1. LD geschafft
Kullerbein ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2010, 16:41   #2
Meik
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Registriert seit: 28.01.2007
Ort: Moers
Beiträge: 6.826
Glückwunsch zur ersten MD und danke für den schönen Bericht

Und nicht vergessen deine Signatur zu ergänzen
__________________
------------------------------------
Aktuelle Trainingsphase: Lebkuchenabtrainierphase
Meik ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2010, 17:33   #3
Triathletin007
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Registriert seit: 11.06.2009
Ort: Krefeld
Beiträge: 2.770
Zitat:
Zitat von Kullerbein Beitrag anzeigen
Den Abschluss meines ersten Triathlon-Jahres feierte ich gestern in Köln beim Cologne Triathlon Weekend.

Köln hatte ich mir herausgesucht, weil es schön flach und spät im Jahr ist. So hatte ich noch etwas Zeit zum trainieren, wobei ich das (das trainieren) nun auch wieder nicht sooo ernsthaft betrieben habe.

Entsprechend nervös war ich und habe mir schon überlegt gar nicht hin zu gehen. Allein mein (von mir genervter ) Partner Arne hat keine Ausrede gelten lassen. Ausserdem hatte er schon im Büro stolz von seiner sportlichen Freundin berichtet. Da gab es keine Pardon. Abflug am Samstag.


Das Gelände haben wir gut gefunden und erstmal Startunterlagen geholt und dann das Fahrrad abgegeben. Erledigt und aus dem Sinn. Noch mal aufgepumpt, den schicken Sattelüberzieher druff und dann lies ich das arme Ding ganz allein.

Abends gab's noch ein Kölsch und ein fettes Reis-Gemüse und dann gemütlich ins Bett.

Die Albträume könnt ihr Euch nicht vorstellen. Ich wurde aus dem Rennen genommen, da ich zu langsam geschwommen bin. Ist das nicht grässlich? Und wirkte so real.


Ich wurde immer nervöser. So richtig frühstücken konnte ich auch nicht. Auch der Stau in Köln und die ganzen doofen Umleitungen und die "nix Ahnung Absperrjungs"....langsam machte sich Panik breit, dass ich zu allem Überfluss auch noch zu spät komme. Dann haben wir aber noch rechtzeitig einen Parkplatz gefunden.

Einrichten am Rad, Neo überstülpen, Wettkampfbesprechung..jetzt ging alles seinen Gang. Es gab kein Zurück mehr, aber auch keinen Optionen (soll ich am Abend schon einchecken, was ziehe ich an, nehme ich die Armlinge mit, soll ich die neuen Ohrstöpsel probieren oder doch die alten, welche Schuhe im Wechselbeutel, was soll in welchen Beutel, soll ich noch nein Gel oder lieber nicht, ich muss nochmal zum Klo..) jetzt musste ich alles nehmen wie es kam.


Höpp ins Wasser.

So ein Neo, geiles Teil. Reinhopsen ohne Temperaturschock. Ich kraule an die Startlinie.

Ich bin ganz hinten, leider auch weit rechts, was sich als dumm herausstellt, da die Boje ganz links ist. Countdown, die ersten sind schon 15 meter weiter vorne und Startschuss, Feuerwerk, PADDDEEEEEELN.

Ich grinse. Ich bin dabei. Ich finde sofort einen mir angemessenen Rythmus im Wasser. Obwohl ich mit dem Neo noch nie ernsthaft trainiert habe, gehts mir mit dem Teil gut.
Nur mit der Orientierung habe ich etwas Problem, aber egal. Sind's halt ein paar Meter mehr. Ich muss ja jetzt auch noch nach ganz links zur Boje Schwimmen.

Boah. Schon die Hälte rum. Arne steht am Ufer und knipst.

Langsm kommt der Ausstieg näher. Die Helfer geleiten einen aus dem Wasser, ich erkenne triathletin007 ( Danke für den Einsatz und die Beantwortung so vieler Fragen hier).

Die Verwandlung von Fisch zu Landtier ist etwas schwierig, die Koordination von Liegen und Kullern zu Aufrecht und Laufen fällt schwer. Ich gehe gemütlich zur Wechselzone, ziehe Schuhe und trockenes Leibchen an. Ja, soviel Luxus gönne ich mir!

Nebenan kämpft ein übermotivierter Typ panisch mit seinem Startnummernband. Ich kann das nicht mit ansehen und helfe ihm das störrische enge Ding auf Taillienhöhe herabzuziehen. Ich hoffe bloss dass man das darf. Ich versteh nicht, warum die nie die Klippverschlüsse nutzen???

So, klapperdieklapp, ganz anfängerlike mit den Schuhen an den Füssen geht's raus auf die Radstrecke.

Es lääääääääääuft............Immer schön mampfen heisst die Devise. Also erstmal ein Gel reindrücken. Die schmeissen hier alles in die Gegend, ist das echt so gedacht? Flaschen und Gels überall am Rand. Ich kann das nicht.


Zunächst gehts einmal in die Stadt. Ein göttlicher neuer Asphalt ziert einen Teil der Strecke, aber es gibt auch Rubbel-Belag und Löcher. Die Strecke ist großzügig abgesperrt, Tunnel gibts, das sind auch schon die einzigen Steigungen.

Ich radel vor mich hin. Gelegendlich kommen mir riesige Radfahrer-Pulks entgegen. Nix Windschattenverbot...Ich bin froh so lahm zu sein, so bekomme ich diese Probleme jedenfalls nicht!

Essen, trinken, strampeln...so geht die Zeit. Die Fahrt "Überland" erinnert mich an meine Jugend, wo wir oft mit dem Fahrrad durch die Felder am Niederrhein geradelt sind. Alles platt, kleine Häuschen, schmale asphltierte Feldwege, Spargelfelder.....


So wieder in die Stadt hinein. Wann ich bei welchen Wendepunkten wo welche Matte queren muss oder nicht darf bleibt unklar. Sowohl mir, als auch den Helfern. So erklärt sich wohl auch, das auf der Auswertung bei km 70 eine frührer Zeit steht als bei km 80???

Mich überholt ein Radler mit einer gestreiften Start-Nummer. Fragt mich warum ich hier auf der Strecke parke und sagt ich soll doch mal reinhauen. Ich muss lachen, denn ich hab grade tatsächlich ein bischen auf dem Rad geturnt. Am Wendpunkt kommt er mir wieder entgegen und feuert mich nochmal an.


Langsam tun mir der Poppes und die Halsmuskeln weh. Aber bald ist ja vorbei. Die Zeit rast! Noch einmal der schöne glatte Asphalt, die Tunnels und dann geht es in die Wechselzone 2.

Man nimmt mir mein Fahrrad ab und ich laufe zu meinem Beutel.
Ich fühl mich wie King Profi . Letztendlich nehme ich mir aber Zeit zum Wechsel, ein kurzer Klostopp wird auch noch eingelegt.

Treppe hoch auf die Brücke und ab auf die andere Rheinseite.
Hier herscht buntes Treiben am Rheinufer. Basketball, flanierende Hundespaziergänger, Fussball, Drachensteigen, grillende Familien. Ein romantischer Sonntagnachmittag am Rhein. Nur die Kette der dahinziehenden Läufer bringt Unstimmigkeit in dieses friedliche Bild.

Jede Menge Wasser und Verpflegungsstände sind aufgebaut. Locker trabe ich und versuche wirklich langsam zu laufen. Aber ab km 14 bekomme ich Probleme. Irgendwie macht der Kopf nicht mehr mit. Ich gehe. Und ich weiss von mir, wenn ich das einmal angefangen habe ist die Motivation irgendwie weg.
Mir tut der Rücken weh. Die Brücke ist noch so weit entfernt und ich kann mich nicht einmal mehr zum Trimmtrab aufraffen.

Egal. Jetzt hoch auf die Brücke und die letzen Meter bergab laufen. Es winkt das Ziel, jetzt noch schön gucken ....geschafft.

Ich habe gar nicht auf die Zeit geachtet. Jetzt ist's vorbei. Uff. Finisherphoto mit Medaille in den letzten Strahlen der Abendsonne. 6:33h teilt mir mein Partner mit. Ich bin zufrieden.

Mir wird flau, mein Kreislauf mag nicht mehr. Ich setze mich hin.
Ich hätte gerne was zu essen und zu trinken. Ein Bier und ein Käsebrot schweben mir vor; nach all der süssen Plörre.



Niemand, den ich frage, weiss wo das ist. "Irgenwo da unten" wird mir gesagt. "Ist aber weit". Na Super.."weit" hatte ich heute zur Genüge.
Du ich hoffe, dass Du auch nächstes Jahr dabei sein wirst.

Versprochen wird sich da was in WZ2 und im Ziel ändern, wenn ich da mein Zepter reinstellen werde. Und wenn ich da eigenhändig Stullen schmieren und Getränke ausschenken muss!

Deine Schilderung war schon ziemlich bildlich und ne Lachträne ist beim Lesen dann auch von mir geflossen.
__________________
www.nicoleschnass.de
Triathletin007 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2010, 17:46   #4
Volker1969
Ist alles so schön bunt hier!
 
Registriert seit: 07.08.2010
Beiträge: 46
Schöner Bericht , und toll, das du von SD bis MD in einem Jahr gegangen bist. Ich habe mir dafür 3 Jahre vorgenommen.

Gruß, Volker
__________________
1. Triathlon: Nordseeman 2010 (Sprint) 1:35:03
Volker1969 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2010, 17:55   #5
Diver
Szenekenner
 
Benutzerbild von Diver
 
Registriert seit: 28.05.2008
Ort: Düsseldorf
Beiträge: 3.582
Glückwunsch
Diver ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2010, 18:18   #6
PippiLangstrumpf
Szenekenner
 
Benutzerbild von PippiLangstrumpf
 
Registriert seit: 15.09.2008
Ort: Köln
Beiträge: 8.804
Schöner Bericht. Ich hab zwar nicht die MD sondern nur die OD gemacht, aber so einiges kam mir trotzdem bekannt vor

Und Glückwunsch zur ersten MD!
__________________
Erfahrung ist fast immer eine Parodie auf die Idee. (J.W.v.Goethe)
Das gilt übrigens auch für Weitsprungversuche (= Idee) und Achillessehnenrisse (= Erfahrung) ...
PippiLangstrumpf ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2010, 18:50   #7
kreuzundquer
Szenekenner
 
Benutzerbild von kreuzundquer
 
Registriert seit: 28.01.2010
Ort: Main-Tauber-Kreis
Beiträge: 490
Respekt, ich hab dieses Jahr meine erste VD gemacht (die 2. kommt in 2 Wochen), nächstes Jahr sind 1-3 VDs und 1-2 ODs dran. MD kommt 2012, oder doch 2011?

Genial finde ich, dass du das locker angehst und dich auch nicht stressen lässt von wegen Zeiten und so. Immer ein Lächeln, denke ich, wenn auch innerlich, bei dir bei allem "Geschehen". Irgendwie vorbildhaft (für mich!).

Danke für den schönen Bericht und alles Gute weiterhin bei deinen Zielen!
kreuzundquer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.09.2010, 19:06   #8
Kässpätzle
Komischer Vogel
 
Benutzerbild von Kässpätzle
 
Registriert seit: 28.02.2010
Ort: Backnang
Beiträge: 6.184
Gleich noch eine MD, echt

Danke für den schönen Bericht
__________________

le petit moineau du fromage, wenn er den Schnabel aufmacht kommt nur Käse raus...
Kässpätzle ist offline   Mit Zitat antworten
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