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Wann wieder aktiv nach Hüftgelenkersatz? - Seite 5 - triathlon-szene.de | Europas aktivstes Triathlon Forum
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Alt 18.07.2017, 19:07   #33
Ravistellus
Szenekenner
 
Benutzerbild von Ravistellus
 
Registriert seit: 03.05.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 1.327
Zitat:
Zitat von Fausthandschuh Beitrag anzeigen
Zumal es auch auf den Rücken geht: mein Arzt sagte mir, alles was die Hüften nicht mehr können, muss der Rücken übernehmen mit den entsprechenden Folgeschäden.
Genau, das war der springende Punkt. Abgesehen von der A-Sehne hätte ich sogar laufen können, in der Hüfte selbst waren keine wirklichen Schmerzen, der Knorpel scheint also noch intakt gewesen zu sein. Nur bei einer falschen Bewegung hat es geschmerzt. Aber am Gelenk war so eine Art Grat, der die Beweglichkeit eingeschränkt hat und das wurde immer schlimmer.

Zitat:
Zitat von Fausthandschuh Beitrag anzeigen
Ich habe den Gedanken an eine künstliche Hüfte immer auf ein Alter jenseits 65 verschoben, aber ich merke immer mehr, dass das Quatsch ist.
Der Mann einer Bekannten hat sich jahrelang rumgequält und sich schließlich mit über 60 zur OP entschlossen. Der hatte das von mir beschriebene Problem. Durch die jahrelange Unbeweglichkeit war er mit über 60 dann auch nicht mehr in der Lage Beweglichkeit zu erlangen/erlernen. Aber immerhin war er schmerzfrei.

Zitat:
Zitat von Fausthandschuh Beitrag anzeigen
Ich vermute aber, dass du dich damit auch vor der Op entsprechend vorbereitet hast?
Das hatte ich mir vorgenommen, aber das konnte ich gar nicht mehr richtig. Und durch die dauernden Verletzungen war ich halt auch ziemlich frustriert. Ich war nicht völlig unfit - schwimmen konnte ich ja immer noch, auch Radfahren auf dem MTB - aber nicht so vorbereitet, wie ich mir das vorgenommen hatte. Der Wiedereinstieg ins Crossfit war schon mühselig, aber wie gesagt: Ich bin ja kein Leistungssportler, vom Niveau her spielt sich das alles im unteren Mittelfeld ab, aber das geht und macht Spaß.

Zitat:
Zitat von Fausthandschuh Beitrag anzeigen
Wichtig wäre mir in erster Linie die Teilnahme am Schwimmtraining, und dass ich wieder aufs Rad komme – fahre im Moment nur mit einem Omarad, weil ich nicht mehr über die Stange komme. Geht also quasi nix mehr im Moment.
Wie erzählt: Schwimmen und Radfahren habe ich nach 3 bzw. 6 Wochen wieder angefangen. Das sind ja ohnehin die Sportarten, die empfohlen werden, die Low Impact Sportarten. Das sollte also auf jeden Fall wieder gehen, vorausgesetzt, es gibt keine Komplikationen, was man ja leider nie 100% wissen kann.

Im Übrigen war ich erstaunt wie routiniert und geradezu nebenbei die OP verlief und auch der Heilungsprozess. War alles ausgesprochen unspektakulär. Man braucht vor allem Geduld und eine gewisse Disziplin. Naja, ein fähiger Operateur schadet auch nicht

Ich drücke dir die Daumen!
__________________
Per aspera ad astra! (Auf mühsamen Wegen zu den Sternen)
Ravistellus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.08.2017, 14:01   #34
meyer 76
sagt "Hallo allerseits!"
 
Registriert seit: 23.07.2017
Beiträge: 2
Meine Frau (52) leidet auch unter Hüftgelenksarthrose und kann sich im Moment trotz beachtlicher Schmerzen keine OP vorstellen.
Sie hat vieles ausprobiert, leider ohne nennenswerten Erfolgt.

Einzig die Behandlung mit Akupunktur kombiniert mit Moxibustion und regelmässige tiefe Massagen vermindern die Schmerzen und verbessern deutlich die Mobilität.
Als natürlichen und absolut nebenwirkungsfreien Entzündungshemmer verwendet sie hochdosiert Kurkuma mit Pfeffer. Und dies aber selber zubereitet (erhitzt in Pfanne mit Pflanzen-Öl da die biologische Aufnahmefähigkeit durch Fett stark erhöht wird).
Zudem nimmt sie täglich 8 Tropfen CBD (krampflösend sowie entzündungshemmend, darüber hinaus stimuliert es das Knochenwachstum und stärkt und erhöht die Effizienz der Midrochondrien, der Antrieb der Zellen, der verantwortlich ist, dass diese funktionieren)

So kann sie im Moment die OP herausschieben und auf einen Durchbruch in der Stammzellenforschung (Knorpelaufbau) hoffen.

Beste Grüsse
meyer 76 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.09.2017, 23:02   #35
Fausthandschuh
Ist alles so schön bunt hier!
 
Registriert seit: 07.07.2017
Beiträge: 12
Beitrag

Danke euch allen für die vielen hilfreichen Rückmeldungen. Mein Entscheidungsprozess hat sich dennoch ein bisschen hingezogen - bzw im Sommer wollte ich mich nicht mit der Frage belasten - aber nun habe ich mich doch für die Operation entschieden. Ich sehe darin die Chance, mich wieder vernünftig bewegen und wieder aktiver werden zu können. Im November soll es losgehen zunächst mit der schlechteren Seite.
Laut Aussage des Arztes kann ich beim normalen Verlauf davon ausgehen, nach 6 Wochen wieder schwimmen zu können. Schauen wir mal! Ich werde dann hier über meine Fortschritte berichten
Fausthandschuh ist offline   Mit Zitat antworten
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